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Impuls

Alles Gegebene bedarf auch einmal wieder eines Abstandes dazu. Da wird der Mensch einer solchen Sache müde sein. Er lässt sie darum zeitweilig hinter sich. So gewöhnt er sich vielleicht bald schon an den Schrecken seiner eigenen Natur.

Brief

Anschreiben

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

bitte versprechen Sie sich nicht zu viel von meinen vielleicht ungelenken Versuchen, das Yoga, wie ich es kennengelernt habe, zu beschreiben. Ich bin kein Asket, kein Sadhu, kein Samnyasin und auch kein Arhat.

Mit freundlichen Worten möchte ich dennoch für jene Leute etwas Eigenes aus meiner Erfahrung aufbereiten, welche diese Schrift hier zu lesen wünschen. Es wird zwar gewisslich noch einiges mehr zu den Dingen zu sagen geben, als ich es hier getan habe, jedoch möchte ich mich davor hüten, mir in übertriebener Weise den Zeigestock eines Lehrers anzueignen. Schon gleich gar nicht würde ich einen solchen einsetzen wollen. Ich habe es versucht, nichts Schreckliches von meinen Erfahrungen mit Hatha zu schreiben. Freilich führe ich es dennoch an, was mich auf den Weg gebracht hat und womit ich auch heutzutage noch dabei zu kämpfen habe, während ich ihn begehe.

Es ist im Laufe meines Lebens etwas dank eines Bezugs zum Yoga von mir gewonnen worden. Ohne eine gewisse Vorkenntnis davon würde ich wohl nicht während des Maschinenbaustudiums zu meiner Hauptthematik, der eigenen Frequenz gefunden haben. Das ist ein regelrechter Glücksumstand für mich gewesen, was da geschehen ist.

Was macht die eigene Frequenz eines Menschen aus? - Eine Kenntnis von dieser Art einer Resonanz basiert auf solchen Einsichten, wie man sie durch eine Meditation über das entsprechende Thema einer tatsächlichen inneren und äußeren Bewegung gewinnen kann. Dazu soll man die Rhythmen in Augenschein nehmen, welche uns als Mensch strukturieren.

Was das Werk betrifft, so ist es ein Element des 'Baukastens'. Jener verkörpert eine Sammlung eigener Schriften aus meiner Feder, erstellt in der Art einer Kartei. Der Zweck davon besteht darin, dass ich hieran gestalterisch tätig sein kann. Dabei kann ich mich literarisch ausbilden. Von dieser Sache verspreche ich mir etwas. Schließlich möchte ich doch gerne von Brotberuf einmal ein Schreiber sein. Jene Elemente der Kartei 'Baukasten' sollen irgendwann als Bücher fertiggestellt werden.

Da habe ich durchweg eine große Hoffnung damit verbunden, dass ich mir meine eigene kleine Gedanken- und Ideenwelt zurechtzimmere und hernach das mir dazu Bekannte aufschreibe, um wiederum Kenntnis davon nehmen zu können. Ich setze dabei darauf, dass es mir gelingen wird, die Dinge meines Daseins in einer endlichen Weise abschließend darzustellen.

Gewisse inhaltliche Verknüpfungen zwischen den einzelnen Wikis bestehen derweil. Doch solche müssen von Ihnen beim Durchlesen meiner Schriften notgedrungen selbst aufgefunden werden, weil ich das nicht auch noch aufzeigen könnte, wo sie zu finden sind. Das Textwerk wird ansonsten etwas arg verwirrend zu lesen sein. Erkunden sie bei Bedarf jene in den anderen Wikis enthaltenen Schriften. Vielleicht stoßen Sie dabei auf Querverbindungen. Ich möchte Sie unterdessen darum bitten, meine Textwerke als einen virtuellen 'Weidenkorb' aus geflochtenen Strängen anzusehen. Er ist noch etwas unfertig.

Nun möchte ich auch gerne noch auf jenen Content im zur Werkschau zugehörigen 'Setzkasten' verweisen. In ihm sind Bücher, Bilder und Musikalien aus eigener Herstellung aufzufinden. Die Werke sind in einer durchweg sehr persönlichen Art angefertigt worden. Die Links zu den Übersichtsseiten von 'Setzkasten' und 'Baukasten' befinden sich weiter oben im Menu Startseite auf der Internetseite 'Hatha'. Sie können auch direkt nach [mathias-schneider.com] suchen.

Viel Freude wünsche ich nun für Sie mit der Schriftsammlung und auch sonst. Ich verbleibe derweil gut gestimmt und hoffnungsfroh,

mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider

Filzstifte auf Papier

Dokumentation

Ein Gedankeneinschub

Hier auf der Webseite mit Namen 'Hatha' möchte ich Ihnen etwas von meiner eigenen Erfahrung im Umgang mit dem Yoga berichten. Das Buchwissen, welches mir zur Erkundung dieses Themengebietes genügen hat müssen, ist weder umfassend von seiner Art gewesen noch klar strukturiert erschienen. Da habe ich es irgendwann eingesehen, dass ich eine Zusammenfassung davon brauche, welche zu einer Konklusion geeignet ist. Alles das, was ich bereits kennengelernt und verstanden habe, möchte ich nun vereinheitlichen und niederschreiben. Dazu bringe ich es auf der Seite hier an.

Meine Bemühungen um das Yoga sollen auf eine rechtschaffene Weise stattfinden. Jedoch habe ich keine Ausbildung dafür genossen, welche es garantiert, dass ich so etwas literarisch aufzubereiten weiß. Da betreibe ich das Wiki einfach als ein Content Management System (CMS), mittels dem ich meine bereits erstellten 'Gedankenprotokolle' bewahre. Solche erzeuge ich bei 'Freischreibstunden', wie ich es genannt habe. Das möchte ich dem Leser meines Textwerks nicht vorenthalten.

Ich erkenne für meine Befähigungen klare Begrenzungen an. Ein mir zu eigenes Potential zielgerichtet abzuschöpfen, das wird für die Erfüllung meiner Aufgabe hieran erforderlich sein. Das wäre aber erst noch von mir sicherzustellen, wie das geht. Ich muss es mir darum wieder und wieder anschauen, welche Aussagen ich bereits getroffen habe. Die Fragestellung, wie der tatsächliche Aufbau meiner Texte zustande gekommen und was dank ihm vermittelt worden ist, hat großen Belang dafür, wie das alles zu verstehen sein wird.

Derweil baue ich das Schriftwerk weiter aus, damit meine Lebenszeit mit ihrer Tatkraft von mir auf eine zielführende Weise eingesetzt wird. Die eigentlichen Bemühungen von mir haben schon etwas an Material ergeben, was mir lesenswert vorkommt. Da möchte ich die Arbeit daran gerne fortsetzen. Das alles soll einmal zu einem guten Erfolg bei mir führen. Eine solche Bestätigung braucht jeder Mensch für sein Wirken. Das Ganze, was bereits besteht, möchte ich in einem hinreichenden Zustand erhalten und so aufbereiten, wie es mir für die Sache richtig erscheint. Bei mancher Lesung der Schriften habe ich es erkannt, wie sich so etwas gehört. Dadurch habe ich manches verstanden und gelernt. Eine Eingrenzung der Darstellungen zum Gebiet des Yogas von mir auf die wahren Sachverhalte meines Daseins soll manchen Gebrauchswert der Schriften aufzeigen und es verständlich machen, wie ich zu jener Auffassung davon gekommen bin, was ihn bei mir ausmacht. Da gehe ich damit um, wie es mir wahr zu sein scheint.

So beleuchte und belichte ich die Begebenheiten. Das Ganze davon wäre etwas, das ich durch eine Benennung meiner tatsächlichen Gedanken und Ideen in endlicher Art zu Datei bringen habe können. Es wird irgendwann einmal von einem der Sache kundigen Menschen zu überprüfen sein, ob das Werk so zurecht besteht, wie ich es bereitgestellt habe. Die Wertigkeit jener von mir damit aufgezeigten Dinge sollte jedoch nicht voreilig von jemandem in Frage gestellt werden, der nichts davon gewusst hat. Bezogen auf mein Dasein haben sie sicherlich auf genau jene Weise Relevanz, wie ich sie einmal hergestellt und abgesichert habe. Davon gehe ich einfach aus, dass das wahr sein wird.