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Dokumentation

Der Zuschauer in der Ferne

Jeder möchte von seinen Mitmenschen gut verstanden werden und bei ihnen mit den eigenen Werken ankommen. Gestehe man einander doch einfach so etwas zu.

Alles, was wir getan haben, hat sich ausgewirkt. Darum soll anzunehmen sein, dass das Geschehene auch wahrgenommen wird. Aus diesem einfachen Grund nehmen wir an, dass es in der Ferne einen Zuschauer gegeben hat, der uns etwas gewährt hat. Er sieht uns aus seinem Blickwinkel und hat eine eigene Perspektive auf das Geschehen bei uns zu eigen. Wir stehen also in einem gewissen Bezug zu ihm, was uns etwas ausmacht. Damit haben wir jetzt einmal jenen Zuschauer in der Ferne bei uns eingeführt. 

Dabei haben wir den Glauben an etwas Gutes zu eigen. Wir setzen bei unseren Werken die gerade von uns berücksichtigte ‚Zielperson‘ als Betrachter davon ein, erkennen aber auch jenen für sie relevanten Betrachter ihres Handelns im Dasein als eigenständige Entität. Daraufhin müssen wir allein nur noch die Verbindung von uns zu diesem entfernteren Betrachter anerkennen, um das Geschehene zu erfassen.

Diese Verkettung erweitert sich um jede reale Person menschlichen Wesens. Erst dann, wenn wir eine geistige Verbundenheit von uns erwirkt haben, erscheint der Genius davon und wird uns etwas ermöglichen, was durch uns bewirkt werden kann. 

Im Hintergrund der jeweiligen Sterne der Menschheit verbirgt sich etwas Weiteres. Die Summe all dessen mündet in einen Fokus des Göttlichen. 

Allein nur dasjenige, was wir bei uns gewahrt haben, erschließt sich uns auch. Etwas, wovon nichts bei uns angekommen ist, wird allenfalls für eine Überraschung von uns gut sein. 

Ursächlich für das Erscheinen der Entitäten würde nicht etwa allein nur deren Existenz sein, sondern es ist auch unsere Ausrichtung dafür maßgeblich, wie wir uns gestellt haben, um sie wahrzunehmen. Das Imaginäre eines Daseins ist zusätzlich zum Realen der Welt vorgekommen. Ohne die damit einhergehenden Erkenntnisse wäre für einen Menschen nichts Gutes zu erreichen.   

Eine Entfernung wird unterdessen daran zu erkennen sein, dass etwas umso weniger bei uns verwackelt oder verrutscht, je weiter es weg gewesen ist. Darum beziehen wir uns in der Stille einzig auf etwas, das weit weg gewesen ist. Darauf haben wir uns ausgerichtet und so alle Kraft von uns auf etwas bezogen, was in sich ruht.

Davon irgendwann wieder abzukehren und uns im Diesseits der Gegenwart einzufangen, hat uns ausgemacht und etwas bei uns festgestellt. Damit verbunden soll unser Glaube sein, der uns innewohnt. Dank ihm haben wir eine Festigung erfahren und unseren Bezug zum Leben anerkannt.   

Jener Mensch, dem zum Leben ein Bezug zu eigen ist, müsste nicht länger irren. Er bräuchte darum nicht zu sprechen oder zu diskutieren, was er sich gedacht hat, weil er schon etwas gewusst hat. Ihm ist klar gewesen, was ihm etwas bedeutet hat. Somit hat er eine Grundlage für sich gewonnen, aufgrund derer er sich im Dasein für seine eigene Sache zu entscheiden vermag. Sie soll etwas wahr machen.  

Da wir wissen, dass sich eine Stille beruhigend auf jedes Geschehen ausgewirkt hat, sind wir auch dazu übergegangen, uns zurückzunehmen. Da haben wir das Göttliche ebenfalls so angenommen, dass es damit gleichzusetzen sein wird, was uns beruhigt hat. Eine an den Gegenständen anliegende Kraft hat sie mit uns vereinigt.

Das Ganze bildet somit eine Einheit. Dafür haben wir vorübergehend eine Einzigkeit angenommen und ihr in unserer Vorstellung das Wesen der Person verliehen. Im Vertrauen auf ihre Macht haben wir uns zu ihr dazu gesellt und sind dadurch zu ihrem Arm geworden. Als ein solcher Mensch haben wir davon abgelassen, alles zu beeinflussen. Stattdessen haben wir alles so belassen, wie es berechtigterweise erschienen ist. Was daraufhin bei uns eingetreten ist, hat sich stabilisierend ausgewirkt.

Auf diese Weise haben wir eine Distanz von uns zum Geschehenen erwirkt und sind doch nahe daran gewesen, was passiert ist. Das ist so bei uns gewesen, als ob wir ein Feuer bewacht haben, welches uns wärmt. 

Dokumentation

Eine gute Handvoll nichts

Halte Deine Hände bei Dir oder mache sie frei, falls Du etwas arbeiten möchtest. 

Entgegen der weit verbreiteten Überzeugung, dass es im Dasein als Mensch darum geht, sich die Taschen vollzumachen, ist es ein passabler Rat für uns gewesen, dass wir frohen Herzens sein sollen und alles belassen dürfen, wie es gewesen ist. Damit lösen wir uns vom Vorgegebenen ab und halten es doch ein. Wir tragen an uns etwas, was wir erkannt haben, weil wir es verstanden haben. Dabei hat es sich aufgelöst und ist entschwunden. Es hat uns so kaum länger in Gedanken mit Ideen beaufschlagt. 

Da haben wir nichts Weiteres dazu getan. Alles ist derweil weitergegangen. Uns hat das nicht gekümmert, aber wir haben vernommen, wie die Dinge geschehen. Da sind sie wahr geworden. Manches davon hat bei uns zu einer Vervollständigung unserer inneren Bilder geführt. Die Gedanken haben Tetris damit gespielt, was uns zu eigen ist. Der Geist hat uns verlassen, aber er ist daraufhin mit großer Kraft zu uns zurückgekehrt. Dann hat er sich bei uns erneut eingefunden. 

Etwas ist dem Werdegang von uns gefolgt. Wir haben das teilweise vernachlässigt und doch hat es sich bei uns durchgesetzt. Daran haben wir abgelesen, dass etwas von einer guten Wertigkeit gewesen ist. 

Ein Geschenk hat man freimütig erhalten oder es ist keines für uns gewesen. Was man im Nachgang daran gemacht hat, soll ebenso freimütig geschehen sein. Trotzdem sind wir irgendwelche Verpflichtungen eingegangen, wo eigentlich keine vorkommen sollten. Vielfach hat uns das im Leben schon gekettet. So etwas ist nichts Gutes gewesen. So haben wir das bewertet. Daraufhin haben wir davon abgelassen und eingesehen, dass geschieht, was geschehen muss. 

Verdorben ist das Ansinnen der Menschen gewesen. Nichts Gutes ist ihnen davon verblieben, weil sie so sehr darauf geachtet haben, in allem die Besten zu sein. Sie drängen und schlucken, sie spucken und reißen an sich herum. Nichts ist da bald mehr gut bei ihnen gegangen. Man kann sein Glück auch verwirken.

Gedanke

Ein Moment der Magie

Halte bei Dir, was Dir innewohnt. 

Der Mensch soll ein Bewusstsein zu eigen haben, welches von ihm im Zustand seiner Wachheit gezeichnet worden ist. Da hat er etwas an sich verspürt, was ihm viel bedeutet hat. Es ist etwas Großes für ihn gewesen, weil es sich so stark auf ihn ausgewirkt hat. Alle Dinge sind zu gewichten. Da ist jedem Einzelnen von uns Menschen etwas davon nahe gewesen und auch so erschienen. 

Die Begleiterscheinungen unseres Daseins haben die Wertigkeit unseres Schicksals offenbart. Es ist so zu verstehen, dass es unseren Lebensweg als eine Talfahrt gestaltet hat. Stetig ist es mit uns bergab gegangen. Bezogen auf das Gesamtsystem der Energien soll das eine Wahrheit des Lebens sein. Ein solches wird endlich sein. Damit wäre zu begründen, wie es erschienen ist. Wir halten Moment für Moment weniger davon in Händen, was uns zu guten Menschen gemacht hat, und müssen doch klarkommen. Da haben wir uns dafür entschieden, alles zu belassen, was gegeben ist. Damit hat sich das bei uns etwas stabilisiert.

Dem Leben können wir schlecht entsagen. Wir können das Lebendige an uns lediglich verleugnen, um so zu tun, als ob wir imstande zu einer Entsagung wären. Das möchten wir nicht, weil wir es als falsch empfunden haben. Aus diesem Grund haben wir angenommen, was anzunehmen gewesen ist, und das Leben mit seinem Aufbau bejaht. Das haben wir paritätisch getan. Wir haben jeden Menschen primär als ebenbürtig und gleichwertig angesehen. Handgriff um Handgriff haben wir daraufhin die Dinge gefügt, die wir gekannt haben, und so etwas für uns erhalten, was zu gebrauchen gewesen ist. Ein Progress der Dinge soll trotz aller schädigenden energetischen Konfiguration des Lebens möglich sein. 

Das Geheimnis der Welt und das Geheimnis des Menschen sollen von gleicher Wertigkeit für uns sein. Jener Sachverhalt, dass wir nicht alles mit Worten auf den Punkt gebracht haben, hat uns zuweilen vor einem Vergehen bewahrt. Das Mysterium eines Menschen hat sich durch diesen Schutz dafür, welchen wir uns so verliehen haben, erhalten.

Haben sich mit der Zeit auch die Himmel bei uns aufgeklärt, so sind sie nun doch verlassen. Kaum eine Inspiration ist von ihnen noch für uns ausgegangen. Die Feuer sind erloschen und die Menschheit ist einer Uneinheitlichkeit regelrecht erlegen, welche in der Nichtigkeit des Individualismus einen vermeintlichen Segen für sich entdeckt hat. Das ist der Gipfel des Absurden gewesen. Dann sind die geistlichen Welten zerbrochen und nicht mehr gewesen. So sind sie auch nicht mehr wirklich erschienen. Falls zwei Menschen sich gefunden haben, ist früher oder später Streit zwischen ihnen aufgekommen. Welche Schande dadurch bei den Menschen verbreitet worden ist, soll jedoch ungesagt bleiben. Sie ist grundsätzlich ohne Wert gewesen. 

Ungeschönt sei das Wesen des Menschen zu vernehmen. Somit ist es ein wahres Menschendasein gewesen, was uns bedingt hat. Das hat etwas ausgemacht. Dann wird endlich zu verstehen sein, was geschehen ist. 

Was geschehen ist, ist stets so gewesen, dass es sich vollkommen zurecht ereignet hat. Die exakten Wissenschaften geben eine solche Bedingung vor und erkennen auch allein nur dasjenige als Wahrheit an, was eindeutig zu klären gewesen ist. 

Alle Vorrechte eines Menschen haben derweil auf Regelwerken beruht, die dafür gemacht sind, eine Ordnung bei uns zu erhalten. 

Impuls

Ein Glanz der Sonne

Bei 100 Prozent des Ganzen fängt eine Sicherheit an, wirksam zu sein. Bezogen auf eine Reaktion haben wir sie auch als Stabilität bezeichnet. 

Der Mensch bedarf auch einmal eines Abstandes dazu, was sich begeben hat. Da ist er vielleicht müde gewesen. Er hat die eigene Sache darum zeitweilig hinter sich gelassen, obwohl sie ihm vormals schon wichtig gewesen ist. Somit muss er sich zuweilen an den Schrecken seiner Natur gewöhnen, wie er ihr zu eigen ist.

Da haben wir Menschen Vorlieben zu eigen, welche mehr oder minder dauerhaft gewesen sind. 

Schwarz ist eine schöne Farbe. Sie ist recht kraftvoll erschienen. Ich meine das so, wie ich es gesagt habe. Das ist kein Euphemismus gewesen.

Da die wahren Gedanken von uns sprachlich umzusetzen sind, haben wir uns zugestanden, solche Sequenzen aus Worten zu formulieren, wie sie bei uns aufgekommen sind. Das Resultat davon bündig zu fügen, ist notwendig gewesen. Das hat keine anderen Zusammenhänge ergeben als jene, die von sich aus bei uns vorgekommen sind. Damit haben wir eine Grundlage dafür zu eigen, um sie anzuzeigen. Alles davon soll sprachlich auf einem guten Niveau gehalten werden. Ein solches sollte durch seine einheitliche Darstellung des Gegebenen gekennzeichnet sein. 

So ist es allemal leichter gefallen, etwas davon aufzufassen. Somit wird etwas dadurch vorgegeben sein, weil es uns bekannt gewesen ist. 

Die bereits beschriebenen Aspekte des Daseins von mir habe ich teilweise schon vervollständigt. Darum dienen mir die eigenen Texte als Pfeiler zur Errichtung eines Daches davon, was meine Basis fürs Leben verkörpert hat.  Das Gewölbe, welches diese Begebenheiten schützt, sie aber auch miteinander verbindet, verschafft mir Klarheit über meine Dinge. Beispielhaft dafür sind die bereits fertiggestellten Texte. Ihre Bearbeitung ruht heute weitgehend. Die anderen Anteile des Werks ziehen nach und werden von mir komplettiert. So hat bei mir das eine zum anderen geführt. Etwas ist dadurch bei mir in Kraft getreten. 

Da habe ich mich auf das Wesentliche beschränkt und meine Ausführungen begrenzt. Aufgrund dessen sind die Texte nicht allein von mir gemehrt worden, sondern ich habe sie danach auch wieder verschlankt. Im Nachgang daran sind sie in bereinigter Form erschienen.

Impuls

Die Sonne sollte man nicht ansehen. Wer sie anschaut, wird blind. Ihm wird schwarz vor Augen. Das Augenlicht bleibt danach getrübt. 

Impuls

Radiokarbon

Sind uns die Dinge auch noch so unscheinbar erschienen, die uns bedingt haben, so hat ihre Summe doch etwas für uns ergeben, was von Bedeutung gewesen ist.

Den Frieden finden wir Menschen dort am ehesten auf, wo wir ihn erfahren haben. Ohne eine Vorschrift dafür zu geben, was ihn ausgemacht hat, ist er von sich aus wahr geworden und hat bestanden. Da ist die ganze Wissenschaft daran zerbrochen, dass sie nichts für uns bedeutet hat, was gut gewesen ist. Alles statistische Erheben der Beweggründe eines Menschen hat noch keinen solchen ergeben. Eine Aussicht auf Erfolg ist keine Aussicht auf ein Lebensglück gewesen und das auch nicht geworden. Infam sind die Lügen der Zeit unserer Gegenwart, ihr Blendwerk geht viral in den Medien. Aufmerksamkeit erhaschen da vornehmlich solche Dinge, die gar nichts mit uns zu tun haben. Über sie zu richten, ist jedem Dorftrottel leichtgefallen. Alle haben das getan, keiner hat sich davon dauerhaft ausgenommen. Da haben die Menschen das Nichtige erreicht und sind doch erstaunt gewesen, wie wenig sie sich damit bewegt haben. 

Brief

Anschreiben

Ein bisschen weniger von Kant und dafür etwas mehr von Brecht habe ich trotz meiner einfachen Schulbildung zu verwirklichen versucht, weil mir das so gut gefallen hat.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Bitte versprechen Sie sich nicht zu viel von meinen vielleicht etwas ungelenk anmutenden Versuchen, das Yoga, wie ich es kennengelernt habe, zu beschreiben. Ich bin kein Asket, kein Sadhu, kein Samnyasin und auch kein Arhat. Ich habe mich auch nicht über andere Menschen erhoben.

Mit freundlichen Worten möchte ich dennoch für jene Leute etwas Eigenes aus meinem Erfahrungsbereich aufbereiten, welche diese Schrift hier zu lesen wünschen. Es wird zwar gewisslich noch einiges mehr zu den jeweiligen Dingen zu sagen geben, als ich es hier getan habe, jedoch möchte ich mich davor hüten, mir in übertriebener Weise den Zeigestock eines Lehrers anzueignen. Schon gar nicht würde ich einen solchen einsetzen wollen. Ich habe versucht, nichts Schreckliches von meinen Erfahrungen mit Hatha zu schreiben. Freilich führe ich dennoch an, was mich auf den Weg gebracht hat und womit ich auch heutzutage noch dabei zu kämpfen habe, während ich ihn begehe.

Es ist im Laufe meines Lebens etwas dank eines Bezugs zum Yoga von mir gewonnen worden. Ohne eine gewisse Vorkenntnis davon würde ich wohl nicht während des Maschinenbaustudiums zu meiner Hauptthematik, die eigene Frequenz gefunden haben. Das ist ein regelrechtes Glück für mich gewesen, was dann geschehen ist. 

Was macht die eigene Frequenz eines Menschen aus? - Eine Kenntnis dieser Art einer Resonanz basiert auf solchen Einsichten, wie man sie durch eine Meditation über das entsprechende Thema einer tatsächlichen inneren und äußeren Bewegung gewinnen kann. Dazu sollte man die Rhythmen in Augenschein nehmen, die uns als Mensch strukturiert haben, und seinen körperlichen Eigenheiten das Gewicht einer Bedeutung für das Leben von uns zugestehen. Die Merkmale davon, was uns ausgemacht hat, weisen darauf hin, wer wir sind und was mit uns los ist. Das sollten Kennzeichen dafür sein, die uns signalisieren, was zu tun ist, um in Einklang mit sich zu stehen.

Was das Werk betrifft, so ist es ein Element des 'Baukastens'. Jener verkörpert eine Sammlung eigener Schriften aus meiner Feder, erstellt in der Art einer Kartei. Der Zweck davon besteht darin, dass ich hieran gestalterisch tätig sein kann. Dabei kann ich mich literarisch ausbilden. Von dieser Sache verspreche ich mir etwas. Schließlich möchte ich doch gerne von Brotberuf einmal ein Schreiber sein. Jene Elemente der Kartei 'Baukasten' sollen irgendwann auch als Bücher fertiggestellt werden. 

Da habe ich durchweg eine große Hoffnung damit verbunden, dass ich mir meine eigene kleine Gedanken- und Ideenwelt zurechtzimmern kann und danach etwas mir dazu Bekanntes aufschreibe, um wiederum Kenntnis davon nehmen zu können. Ich setze dabei darauf, dass es mir gelingen wird, die Dinge meines Daseins in einer endlichen Weise abschließend darzustellen. 

Gewisse inhaltliche Verknüpfungen zwischen den einzelnen Wikis bestehen derweil. Doch solche müssen von Ihnen beim Durchlesen meiner Schriften notgedrungen selbst aufgefunden werden, weil ich nicht auch noch aufzeigen könnte, wo sie zu finden sind. Das Textwerk wird ansonsten etwas arg verwirrend zu lesen sein. Erkunden Sie bei Bedarf jene in den anderen Wikis enthaltenen Schriften. Vielleicht stoßen Sie dabei auf Querverbindungen. Ich möchte Sie unterdessen darum bitten, meine Textwerke als einen virtuellen 'Weidenkorb' aus geflochtenen Strängen anzusehen. Er ist noch etwas unfertig. 

Nun möchte ich auch gerne noch auf jenen Content im zur Werkschau zugehörigen 'Setzkasten' verweisen. In ihm sind Bilder und Musikalien aus eigener Herstellung aufzufinden. Die Werke sind in einer durchweg sehr persönlichen Art angefertigt worden. Die Links zu den Übersichtsseiten von 'Setzkasten' und 'Baukasten' befinden sich weiter oben im Menü Startseite auf der Internetseite 'Hatha'. Sie können auch direkt nach [mathias-schneider.com] suchen.

Viel Freude wünsche ich nun für Sie bei der Schriftsammlung und auch sonst. Ich verbleibe derweil gut gestimmt und hoffnungsfroh

mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider 

Gedanke

Einbildung und Furcht

Eigene Frequenzen sind endliche Frequenzen gewesen. Im Nachgang daran ist etwas geschehen.

Es gibt allein nur eine Natur. Diese Welt zeigt auf, wie sie ist. Eine Zuwiderhandlung gegen sie resultiert in einer Entwurzelung. Dafür hat es keiner Gerichte bedurft, um das Urteil zu vollstrecken. Das schafft sie schon von sich aus. Etwas ist wahr gewesen.   

Dokumentation

Ein Gedankeneinschub

Manche Leute meinen, dass es vollkommen ausreichend sein wird, auf die Barrikaden zu gehen, um die eigene Benachteiligung auszumerzen. Doch von hinten naht der Feind. Die Menschen erstechen sich gegenseitig in den eigenen Reihen. Ihre Taten resultieren zumeist aus Unwissen um ihre wahre Zugehörigkeit.  

Hier auf der Webseite mit Namen 'Hatha' möchte ich Ihnen etwas von meiner eigenen Erfahrung im Umgang mit Yoga berichten. Das Buchwissen, welches mir zur Erkundung dieses Themengebietes genügen muss, ist weder umfassend von seiner Art gewesen noch klar strukturiert erschienen. Da habe ich irgendwann eingesehen, dass ich eine Zusammenfassung davon für mich brauche, welche zu einer Konklusion geeignet ist. Alles Gute davon, was ich bereits kennengelernt und verstanden habe, möchte ich nun vereinheitlichen und niederschreiben. Somit bereite ich auf, was ich zuvor kennengelernt habe. Dazu bringe ich es auf der Seite hier in einer möglichst guten Form an. Im Nachgang daran stelle ich die Schrift dann meiner eigenen Erfahrung gegenüber, um verifizieren zu können, was ich geschrieben habe.  

Meine Bemühungen um Yoga haben mich dazu gebracht, für diese Sache eine Lanze zu brechen. Das Schreiben dient mir als Disziplin zur Bewahrung eines Sinns für das eigene Dasein. Vielfach hat es mit einer Selbsterziehung zu tun, dass ich das tue. Eine Wiedergabe davon, was ich zuvor schon über die Sache gedacht habe, soll auf redliche Weise entstehen. Ohne Hast und Eile soll sie stattfinden. Jedoch habe ich zuvor keine besondere Ausbildung dafür genossen, welche garantieren kann, dass ich dabei Erfolg haben werde. Ich bin mir nicht sicher gewesen, ob mir gelingen wird, so etwas literarisch aufzubereiten. Darum betreibe ich das Wiki bisher einfach als ein Content Management System (CMS). Mittels der Sammlung jener eigenen Gedanken und Ideen dazu habe ich die bereits erstellten 'Gedankenprotokolle' bewahrt und erweitert. Solche Schriftsätze erzeuge ich bei 'Freischreibstunden', wie ich sie einmal genannt habe. Das möchte ich den Lesern meines Textwerks nicht vorenthalten. 

Ich habe für meine Befähigungen klare Begrenzungen anerkannt. Solche sind lokal und zeitlich durch die jeweiligen Beschränkungen einer Situation vorgegeben. Dennoch schreibe ich über das Yoga, was ich zu sagen habe. Nach Möglichkeit soll dabei ein ganzes Buch entstehen. Ein mir zu eigenes Potenzial zielgerichtet abzuschöpfen, wie es für mich gerade gegeben ist, soll für die Erfüllung dieser Aufgabe hilfreich sein. Derweil wird aber erst noch von mir sicherzustellen sein, dass ich erlerne, wie das sprachliche Aufbereiten solcher Sachverhalte geht.

Ich muss mir wieder und wieder anschauen, welche Aussagen ich bereits dazu getroffen habe. Im Grunde habe ich sie mitunter erneut auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und auch dessen Wertigkeit festgelegt, damit ich den Erfolg dabei bemessen kann, was ich getan habe.

All das habe ich als Übung der Sprachgestaltung angesehen. Jene Fragestellung, wie der tatsächliche Aufbau meiner Texte zustande gekommen und was dank ihm vermittelt worden ist, hat großen Belang dafür, wie mein Wort zu verstehen sein wird. Das Werk soll etwas sein, was für die Zukunft gegeben ist. Dazu habe ich es festgemacht. 

Für mich hat dieses Werk Bedeutung über die Sache seiner Entstehung hinaus. Vielfach habe ich meine Dinge beschrieben und meine Wege benannt. Etwas davon ist bereits für mich wahr geworden. Unterdessen baue ich das Schriftwerk weiter aus. Ich mache so etwas, damit meine Lebenszeit mit ihrer Tatkraft von mir auf eine zielführende Weise eingesetzt werden kann. 

Die bisherigen Leistungen von mir haben schon etwas an Material ergeben, was mir lesenswert vorgekommen ist. Da möchte ich die Arbeit daran gerne fortsetzen. Das Ganze soll einmal zu einem guten Erfolg bei mir führen. Eine Bestätigung hat jeder Mensch für sein Wirken gebraucht. Auch ich habe mich nicht davon ausgenommen, dass ich sie erreichen möchte. 

Was davon bereits dargestellt worden ist, möchte ich in seinem gültigen Zustand erhalten. Alles andere werde ich weiter voranbringen. Zudem möchte ich manches davon noch bereinigen. Ich mache das, sobald es mir möglich geworden ist, so etwas zu tun. Ich verrichte meine Arbeit daran auf meine eigene Weise, wie sie mir richtig vorgekommen ist. 

Bei manchen Lesungen der bestehenden Schriften habe ich eingesehen, wie es sich gehört, über Yoga zu sprechen. Da bin ich die eigenen Ideen in Gedanken durchgegangen. Dabei habe ich manche Einzelheiten davon richtig verstanden oder richtig zu verstehen gemeint. Dann habe ich sporadisch etwas zu jenen, von mir bereits getroffenen Aussagen mitgeteilt. 

Die Abgrenzung jener Aufbereitungen zum Yoga auf wahre Sachverhalte meines Daseins soll den eigentlichen Gebrauchswert dieser Schrift belegen. Darauf gehe ich näher ein, was etwas mit mir zu tun hat. Damit soll jetzt für eine Leserschaft klar ersichtlich sein, wie ich zu meinen Auffassungen zu diesen Dingen gekommen bin. 

Somit habe ich bei Werk in der Hauptsache jene Begebenheiten meines Lebens beleuchtet, die ich auch erfahren habe. Danach erst sind diese Schriften entstanden. Das Ganze davon soll etwas sein, was ich in ähnlicher Weise dargestellt habe. Dazu habe ich meine Gedanken und Ideen notiert. 

Das Wesen einer Schrift resultiert aus der Endlichkeit des Gedankens. So etwas habe ich bei meinen Überlegungen dazu berücksichtigt. Dieses Textwerk soll irgendwann einmal von einem mit diesen Sachen vertrauten Menschen überprüft werden. Dabei soll festgestellt werden, ob mein Werk in seinen Augen bestanden hat. Die Verwendungsweise jener von mir hier aufgezeigten Dinge und die Darstellungsweise der jeweiligen Wege sollte jedoch nicht voreilig von jemandem in Frage gestellt werden, welcher kein Kenner davon gewesen ist. Bezogen auf mein Dasein hat diese Schrift hier sicherlich Relevanz. Das hat sie, so, wie ich sie geschaffen habe. Davon bin ich einfach ausgegangen, dass gut gewesen ist, was ich hier geschrieben habe. Ich glaube, dass auch ich bei meiner Sinnsuche fürs Leben etwas Wahres gefunden habe. 

Ob man mir zugestehen möchte, dass ich gewusst habe, von was ich spreche oder schreibe, hat vor allen Dingen darum Gewicht für meine Sache erlangt, weil hierzulande gegenwärtig Steine in den Weg gelegt werden, sobald man sich eigenständig zu den Ordnungen und Regelwerken geäußert hat, welche eine Vorherrschaft der Eliten abgesichert haben. Ich werde die Fronten weder wechseln noch solche anerkennen. In diesem Land herrscht Frieden vor. Alles hat dazu gedient, einen solchen bei uns zu erhalten. Darum berufe ich mich auf ihn. Auch ich habe gehofft, etwas recht zu machen. 

Impuls

Fruchtbarkeit

Die Worte wollen zuerst einmal gefunden sein, ehe sie eine Bedeutung erlangen können.  

Wissen ist Einbildung, Glaube ist Macht. Allein nur geteilte Erfahrungen sind welche. Ohne ein Zeugnis für einen Sachverhalt zu erhalten, hat es noch keinen Beleg davon gegeben. Ohne in seiner Umgebung an einem Umfeld zu partizipieren, wird man vollständig auf sich gestellt sein. Allein nur derjenige, der einen guten Platz für sich gefunden hat, vermag zu bestehen.

Wir sehen uns keineswegs als kriegerisch an. Vielmehr haben wir genügend mit uns zu tun. Einen Samen zu säen hat uns nicht ausgereicht, um etwas davon zu verstehen, was die Welt bewegt hat. 

Das haben wir zwar wahr gemacht, aber alles ist unabhängig davon gewesen. Etwas ist uns zuteil, was jetzt gegeben ist. Unsere Werke haben kaum Anklang bei jenen Personen gefunden, die in unserem Umfeld Gewicht zu eigen haben. Da sind wir von allem exkludiert worden. Aber gewisse Freunde haben sich etwas davon angehört, was wir mitgeteilt haben. Ihre Verbundenheit ist uns stets wichtig gewesen. 

Allein nur Weniges davon, was wir geschaffen haben, hat den dafür notwendigen Stellenwert bei unseren Mitmenschen erhalten. Das haben wir belassen und nichts daran geändert. Was uns zu eigen ist, haben wir erhalten. Nichts davon hat schöner als der Himmel bei uns geglänzt.

Dokumentation

Im Leerlauf sein Dasein fristen

Das Gegenteil von Recht ist Unrecht. 

Manche Menschen haben mir bereits vorgeworfen, dass ich im Grunde müßige Dinge geleistet habe. Das haben sie vor allem dann getan, falls es mir einmal nicht gut mit meiner Situation ergangen ist. Da haben sie mich beraten und mir aufgetragen, dass ich grundsätzlich etwas an meiner Lebensführung zu ändern habe. 

Das Verhalten dieser Leute habe ich vernommen und mich geärgert. Ich habe ihnen keineswegs einfach so das Recht dazu gegeben, über mich zu urteilen. Alles, was ich bisher in meinem Leben erfahren habe, ist irgendwann zielführend gewesen. Mitunter hat es ganze Jahre gedauert, bis sich eigene Erfolge bei mir abgezeichnet haben. Jedoch ist meine Ausdauer für die Rat gebenden Personen etwas gewesen, was sie nicht gekannt haben. Zumindest haben sie mir nichts Gutes zugetraut. Das ist sehr kränkend für mich gewesen. 

Da habe ich mein Dasein grundlos auf der 'Wartebank' verbracht. Derweil ist ein großer Anteil meiner Lebenszeit verstrichen. Die Ratgeber haben sich ihren Einsatz reichhaltig entlohnen lassen. Ihre Worte haben Rang und Geltung erlangt, obwohl sie falsch gewesen sind. Niemand hat sich die Mühe gemacht, so etwas zu überprüfen. Nichts davon ist verifiziert worden. Da haben diese Leute ihre Kaffeekränzchen fortgesetzt und neue Lieder über Menschen wie mich komponiert. 

Allesamt hat das nichts mit meiner Lebenssituation zu tun gehabt. Darum habe ich auf einen Abwehrmodus umgeschaltet. Damit hat meine Talfahrt an Steigung zugenommen. Das Leben und die damit verbundene Existenz ist mir zunehmend beschwerlicher erschienen. Gegipfelt hat das Ganze in einem Fiasko. Doch wegen mancher Fehlbehandlung hat sich nichts daran gebessert. 

Alles, was ich erreicht habe, habe ich vollständig aus eigener Kraft hinbekommen. Das kann ich vollkommen zurecht so sagen, weil es mein Leben gewesen ist, welches ich geführt habe. 

Wer sich einer Unterstützung von anderen dauerhaft verweigert hat, erhält irgendwann keine mehr. Das habe ich gewusst und innegehalten. Mit mancher Schwierigkeit habe ich dabei gekämpft, als ich erkannt habe, dass ich ohne eine Unterstützung durch Außenstehende mein Lebensglück gänzlich verlieren werde. 

Wer jedoch dauerhaft als das fünfte Rad am Wagen behandelt wird, kann von einem solchen abfallen, ohne dass das jemanden zu einer Änderung seines Verhaltens bewegen muss. Stoisch haben die Menschen da ihren Weg verfolgt und mich geschliffen. Das habe ich eine ganze Zeit lang über mich ergehen lassen. Irgendwann aber habe ich die restliche Zeit meines Tages dafür eingesetzt, um dagegenzuhalten. 

Mittels der Güter, die mir zugänglich gewesen sind, habe ich etwas gestaltet, was einem Werk gleichgekommen ist. Ich habe versucht, meinem Umfeld aufzuzeigen, was ich zu leisten vermag. Damit habe ich trotz der langen Phase des Leerlaufs in meinem Leben etwas auf die Beine gestellt. Jener Sachverhalt, dass nicht gesehen worden ist, was ich vollbracht habe, spricht eine gänzlich eigene Sprache in meinem Leben. Eine Berücksichtigung hat das keineswegs erhalten, was ich geschaffen habe. 

Als man mich schlussendlich auszusondern versucht hat, habe ich mich regelrecht quergestellt. Ich habe alles auf diese Karte setzen müssen, weil es keine andere mehr gegeben hat. 

Mein Dasein hat zu diesem Zeitpunkt bereits seine eingespielten Routinen aufgewiesen. Ich habe zwar nicht immerzu im Voraus verstanden, was ich zu tun vermag, aber ich habe etwas vollbracht. 

Mittels jener, von mir gesammelten und vor dem Mülleimer bewahrten Kulturgüter habe ich mein Studium fortgesetzt und in ein Studium des Lebens transformiert, welches in meinen Augen äußerst fruchtbar gewesen ist. Eindrücklich ist das Ganze für mich gewesen, vieles davon habe ich wahr gemacht. 

An einer Annahme des Gegebenen habe ich nichts Falsches gefunden. Jener Umstand, dass ich benannt habe, was mir etwas ausgemacht hat, hat mich in meinem Dasein wiederum auf einen guten Weg geführt. 

Dokumentation

Eine ganzheitliche Betrachtung

Meine Texte und Lieder, meine Gedichte und Aphorismen spiegeln nicht allein meinen Erfahrungsbereich wider. Sie basieren auch auf allem anderen, was mir im Leben zuteil ist. 

Der Mensch verkörpert eine energetische Gestalt, seine Konfiguration mit seinem Potential, aber auch eine dazugehörige Konstellation seiner Dinge soll ihm zu eigen sein. Da bildet alles an ihm eine Summe für das Ganze aus und beschreibt seinen vollen Wert zum jetzigen Moment, wie man ihn kennt. Doch solch eine Begebenheit möchte richtig von uns verwaltet werden. 

Dazu haben wir eingesehen und verstanden, dass die Haupteigenschaft davon, wer wir sind, eine normale sein muss und nahezu das Ganze unseres Wesens ausmacht. Jedoch haben wir auch anerkannt, dass bisher alles sich in einer dualen Weise innerhalb der Welt emaniert hat. Auch für uns soll das so Gültigkeit behalten. Darum möchten wir sagen, dass das Potential eines Menschen zweifach aufkommt. Gleiches hat für sein Vermögen gegolten. Das ist so und es ist zu jeder Zeit so gewesen. Es ist anzunehmen, dass dieser Sachverhalt fortbestehen wird. Derweil lässt sich diese Dualität auf das Gegebene gut übertragen. Das geschieht, indem man den Mikrokosmos eines Menschen mit dem Makrokosmos einer Welt gleichsetzt. Vor allem bezogen auf die Größenordnungen der Natur hat diese Eigenheit des Daseins eine gewisse Relevanz zu eigen. 

Alle Kräfte eines Menschen haben eine einfache Ausrichtung. Sie sind stets lokalisierbar erschienen. Es haben sich Spannungsbögen bei uns ergeben, anhand von welchen der Eintritt und der Austritt einer Kraft gekennzeichnet sind. Die Einrichtung einer Kraft erfolgt durch ihre Schau als tangentiale Angliederung an ein Material. Derweil soll alles, wie die Saite einer Gitarre, zwischen zwei Gitterpunkten verankert sein. Die jeweiligen Spannungsverläufe bewirken bei uns einen Zusammenhang der Kräfte und sorgen für den Zusammenhalt unseres Organismus. 

Eine Gleichsetzung davon mit dem Dual eines Menschen soll von uns eingerichtet werden. Daran soll eine direkte Auswirkung des Existenten auf uns zu erkennen sein. Der Mensch hat nun mal ein lichtes Wesen, aber auch eine schattige Natur zu eigen und muss mit beidem zurechtkommen, was ihn ausmacht. 

Wer wir sind, soll gut zu erkennen sein. Was das Ganze davon ausmacht, hat bei uns eine Einheit gebildet. Da ist es wahr gewesen. 

Es sollte eine dazu übergeordnete, konstruktive Einheit von uns angenommen werden, welche uns zu einer Erfahrung von gewissen Phänomenen in Bezug bringt. Diese Einheit haben wir als den uns vorgegebenen Rahmen bezeichnet. Dieser findet sich als Vorgabe für uns.

Da soll etwas gemäß jenen wahren Begebenheiten eines Lebens zu erkennen und auch zu benennen sein, was wir gekannt haben. Das Ganze hat die Kettfäden bei uns zusammengeführt und viele Knoten, die mit Aussagekraft über unser Dasein versehen sind, ergeben.

Die Persönlichkeit eines Menschen hat primär erst einmal etwas von einer leeren Naturerscheinung zu eigen, denn sie möchte sich einer angenommenen Situation nachbilden. Wir gehen dazu auf das Gegebene ein. 

Dokumentation

Der Dual

Es sollten uns jene metaphysischen Begebenheiten einmal bekannt sein, welche als Phänomene anerkannt und durch uns berücksichtigt worden sind. Ohne eine gewisse Funktionalität zu limitieren, haben wir etwas Ganzes auch so wahrgenommen, wie es vorgekommen ist. Wir nehmen an, dass etwas gegeben ist, wie es erschienen ist. Somit muss sich auch auf uns auswirken, was wir für uns zu eigen haben. Eine Annahme haben wir dazu getroffen. Von der jeweiligen Naturerscheinung wird etwas abzulesen sein. 

Dazu gehen wir vom rationalen Zustand der Dinge aus. Wir nehmen das Gegebene als gebrochen an. Jener Bruch soll als Fraktal das Gegebene endlos durchdrungen haben. Er ermöglicht somit eine vollständige Analyse davon, was dagewesen ist. Daraufhin hat alles sein Wesen als Einheit erfahren und eine Auflösung auf der Ebene der strukturell-körperlichen Eigenschaft von sich erhalten. 

Ein solches Konstrukt würde wie ein Pulver nachträglich nicht wieder zusammenzusetzen sein. Damit haben wir also einen Scherbenhaufen höchstmöglicher Feinheit erdacht. Um nun zu erkunden, wie sich dieser verhalten wird, müssen wir seine Dimension näher bestimmen. 

Dazu habe ich folgende Annahmen getroffen.

Daraufhin habe ich eine Schlussfolgerung aufgezeichnet, welche sich nach Lesung der vorherigen beiden Gedanken bei deren Betrachtung als Ableitung davon ergeben hat. 

Jetzt kann man, ausgestattet mit diesem Rüstzeug, gewisse Eigenschaften einer Ordnung aufgreifen und benennen. Dazu kann man sie typisieren, also ihre Qualitäten beschreiben oder sie quantifizieren, also benennen, was Ordnung gewesen ist und wie sie sich graduell dargestellt hat. 

Es haben mir jedoch von vorneherein noch die dafür notwendigen Begrifflichkeiten gefehlt. Aus diesem Grund gebe ich hier lediglich den Wert für jene Ordnung an, welcher Ihre Basis bestimmt hat, und beschreibe ebendiese.

Nach all diesen vielen Gedanken zur Leere und den Feinteilchen, wie ich sie davor beschrieben habe, möchte ich nun endlich vom Dual des menschlichen Erscheinungsbildes sprechen. Ein Dual findet sich dank einer Reflexion des Emanierten an der Natur. Es hat einen Licht- und einen Schattenbereich zu eigen und ist Ursache sowie Auswirkung in einem für das Ganze des Gesamten gewesen. Damit ist es eindeutig limitiert erschienen. Dann ist es vorgekommen und hat seine Eigenschaften über die Zeit beibehalten. Eine Integrität des Ganzen dieses Kosmos ist dadurch keineswegs verletzt worden. 

Über jene Fragestellung, ob wir das Dual ausreichend bei einer Bestimmung der Vorzüge unserer Existenz berücksichtigt haben, sollte einmal nachgedacht werden.

Gedanke

Wirkungsweisen

Wann immer Du Deine Kräfte beobachtet hast, musst Du auch Ihre Einleitung in den 'Erdspiegel' berücksichtigen. Eine Kraft ohne eine Reflexion derselben hat es noch nicht gegeben. Da hält alles an uns fest und gibt uns wieder. 

Wenn etwas ohne ein großes Maß an Kraft gegangen ist, wäre es gut, so etwas zu belassen. Ein Übermaß an Kraft hat dort bestanden, wo die Dinge falsch zueinander ausgerichtet gewesen sind. Unser Leib soll das Vehikel dafür sein, dank welchem von uns erkannt werden kann, wie die Dinge bei uns einzurichten sind. 

Er ermöglicht uns, dass wir eine Kraft übertragen und in einen Gegenstand einleiten können. Dadurch sind wir festgelegt, dass uns gewisse Dinge innewohnen, die sich mit Sicherheit auswirken werden. Ihre Regulation obliegt uns, würde aber nicht immer durchführbar sein.

Derweil haben wir etwas festgestellt. Ohne einen aus dem Gegebenen resultierenden Fluss der Dinge ist keine Bewegung bei uns zustande gekommen. Dann hat sich nichts bei uns emaniert. 

Einen zusätzlichen Gedanken haben wir ebenfalls wahrgenommen. Wer seine Dinge immer angesagt hat, ehe er sie getan hat, hat zuweilen keinen guten Erfolg mehr damit gehabt. Dann hat er oftmals mit seiner Sache unrecht. Eine gewisse Souveränität sollte der Mensch jedoch besitzen dürfen. Anzukündigen brauchen wir keineswegs, was für uns wesentlich sein wird. 

Sprachgestaltung

Ein paar Worte zur Kombinatorik

In einer Welt, welcher Funktionsweisen zugehörig sind, besteht das Gegebene in Klarheit und ist den Begebenheiten als Vorgabe eingeschrieben. Da haben wir erkannt, dass die Funktionsweise ein Sachverhalt von universeller Natur gewesen ist. Jedoch herrscht die Erscheinungsweise der Wirklichkeit vor und schreibt den Dingen ihre Natur ein. Dadurch sind wir bedingt, dass sich temporär und lokal unterschiedliche Auswirkungen davon gezeigt haben, was wir als die Ordnung davon auffassen müssen. Somit würden wir es nicht so einfach damit haben, das Wesen der Dinge jener Vorgabe unseres Daseins zuzuordnen. 

Aus diesem Grund haben wir nach einem Ansatz zur Bestimmung des Gegebenen gesucht. Wir versuchen, dessen Ordnung sprachlich wiederzugeben. 

Dazu haben wir unsere Gedanken notiert, wie sie von sich aus erschienen sind. Dann ist bei uns etwas eingetreten, was einem Prozess gleichgekommen ist. Unser Aufschrieb hat vor uns einen hohen Rang eingenommen, aber er ist nicht vollständig gewesen. Das haben wir eingesehen und wenigstens eine Gewichtung der Worte vorgenommen. 

Dabei haben wir etwas eingesetzt, was uns wahr vorgekommen ist. Ein verbesserter Text ist uns vor Augen erschienen. Wir haben auch gelernt, die Worte umzustellen. Wir haben sie zudem auf ihren Verwendungszweck geprüft und zuweilen gegen andere Begriffe ersetzt. 

Da ist die Sprachgestaltung von uns als Werkzeug zur Anwendung gekommen, mit dessen Hilfe wir eine Kombinatorik betrieben haben. Einem größeren Puzzlespiel ist das gleichgekommen. Was wir da mit den Worten getan haben, hat sie auffrischen sollen.

Mit dem Feingespür eines Kriminalisten haben wir daraufhin nach der richtigen Eigenschaft der Darstellung davon gesucht, was wir gesagt haben.

Gedanke

Chance

Ein Mann, der für sich allein ist, kann alles erreichen. (Gedankenzitat)

Das Bild, das ich mir vorgestellt habe, trage ich in mir. Dabei sind es mitunter einzelne Personen in ihrer mir zugänglichen Eigenheit (Entität) gewesen, die sich an mir gespiegelt haben. Sie habe ich wahrgenommen und belassen. Vollständig ist mir das Ganze erschienen. 

Das ist jetzt geschehen. Es soll hier benannt werden, damit von mir als bekannt angenommen werden darf, dass ich davon etwas gesagt habe.  

Dokumentation

Kommunikation

Die Kraft eines Menschen besteht auch dank eines Einsatzes des eigenen Vermögens. Jene, ihm gut bekannten Dinge führt er fort und baut sein Verständnis für die Wertigkeit davon aus. 

Im Leben bewahrheiten sich die Dinge von sich aus. Was ich an mir für Erinnerungen getragen habe, ist irgendwann geschehen, und darum sollte es als wahr gelten, was ich erfahren habe. Doch niemand hat im Voraus gewusst, was einmal sein wird. 

Was wir wissen, soll sein, dass wir vernommen haben, wer wir gewesen sind und was das bedeutet hat. Das soll uns für dieses Dasein mit eigenen Kenntnissen ausstatten. 

Darauf haben wir gesetzt, dass die Gegenwart eine Kontinuität unserer Existenz mit sich bringt. Sie hat alles wahr gemacht, was fortbestanden hat. Dann wird etwas gegeben sein, falls es auch erschienen ist und sich bewährt hat. 

Gut ist da gewesen, dass wir uns einer Sache angenommen haben. Daran haben wir geglaubt, dass es berechtigterweise etwas gegeben hat, was als wahr zu bezeichnen sein wird. 

Wir haben etwas benannt, was bei uns erschienen ist und damit wahr gemacht, was wir davon gewusst haben. Daraus haben wir unsere Schlüsse gezogen. So haben sich unsere Kenntnisse gebildet. Sie sind für uns erkennbar gewesen. 

Die eigene Kraft haben wir bei uns zusammengezogen. Erhoben haben wir uns erst, nachdem wir bei uns gewesen sind und bestanden haben. 

Das Dasein als Mensch sollte auch eines der Hingabe an die eigene Existenz sein. Sie erlischt irgendwann mit Sicherheit, aber bis dahin besteht sie fort. Einander opponierende Kräfte ergeben den gewissen Schwung bei uns und können eingesetzt, aber auch von uns verstärkt oder gemindert werden. 

Da haben wir jeden so belassen, wie er gewesen ist, und etwas Grundsätzliches damit schon einmal recht gemacht.

Dokumentation

Blitzschlag, Hagel und Donner

Es soll einen Unterschied gemacht haben, ob wir allein gewesen sind oder ob wir es nicht sein würden. Auf uns zu vertrauen, haben wir gelernt. 

Eine Gesundheit hat uns nicht geschadet. Wir haben sie jedoch nicht als Ware verstanden und sie darum auch an niemanden verliehen. Jeder soll von sich aus sein, was er gewesen ist, und klarkommen. 

Gedicht

In der Nacht der Seele

Gesund ist das Feuer, gesund ist sein Licht. 

Da sitze ich im Schatten und möchte doch nicht darauf verzichten,

meine Gedanken auf ein Glück fürs Leben auszurichten.

Alles ist mir lieb und teuer. Das ist etwas, was mir eine Hoffnung versprochen hat. 

So habe ich etwas richtig verstanden und möchte anerkennen,

wie es bei mir gewesen ist. Da wendet sich das Blatt.


So ist es erschienen, das ist wahr. 

Sonderbar ist mir da all der anderen Leute Ansinnen vorgekommen, 

weil sie nichts gelassen haben. 

Ihre Gedanken sind mir keineswegs klar. 

Sie haben zuweilen düstere Mienen 

und verursachen einen weitergehenden Schaden. 


Da habe ich vollkommen zurecht an etwas Gutes gedacht. 

Manch einer hat lauthals deswegen gelacht. 

Manch einer hat sogar gesponnen. 

Meine Träume sind unterdessen vergangen, meine Hoffnungen sind zerronnen. 

Wie die Sonnen auf der Welt sind da die Menschen vor mir strahlend erschienen

und haben mich hell gleißend angeschienen.


Einen Mond habe ich sehr gerne.

Er soll sich mir bald zeigen. 

Er ist nicht weit weg in der Ferne

und hat einen schönen Schimmer zu eigen. 

Was soll da ein Licht, wie jener Glanz der Sonne mir bedeuten, 

wenn es so verheerend ist, dorthin seine Blicke zu vergeuden. 


Da habe ich davon alsbald abgelassen und so zu meinem wahren Sinn gefunden. 

Ich gebe mich meiner Liebe hin. 

So etwas möchte einem anderen nicht klug erscheinen. 

Ich muss derweil seine Rede verneinen. 

Mein Glück und nicht das Seinige habe ich für mich gesucht. 

Aus diesem Grund hat mich schon manch einer fast verflucht.


Mathias Schneider, Offenburg, den 19.09.2021

Dokumentation

Sich eine Fertigkeit aneignen

Mit jeglicher Betätigung entscheiden wir Menschen uns für eine Fertigkeit. Wer sich dabei auf eine Grundfertigkeit festzulegen vermag, hat es gut. Es soll gut möglich sein, so etwas zu tun. Eine Gelegenheit dafür besteht. Sie soll im Einklang mit uns stehen und auch so von uns eingerichtet werden, dass wir sie mal einsetzen und mal belassen können. Somit haben wir zu Recht anerkannt, dass die Grundfertigkeiten eines Menschen zusätzliche Gestaltungen gewesen sind, die er zu organisieren hat. Sie basieren auf etwas Bekanntem und jenen, damit verbundenen Ansätzen, wie sie uns gewahr sind. Die wahren Sachverhalte eines Lebens sollen von uns beschaut werden. Dazu müssen wir sie erlebt haben. Wir können daraufhin an Prozesse anknüpfen, die bei uns von sich aus bereits bestehen. Dank einer tangentialen Angliederung daran, was uns zu eigen ist, ändern wir etwas Gegebenes auf ewig ab, indem wir es einhalten. 

Man kann ein solches System bewahren oder etwas hineingeben, was dann darin vorkommen wird. Was sich einmal emaniert hat, ist daraufhin auch da und bleibt uns somit.  Darum soll gut sein, dass unsere Vorstellung davon eine Variante des Spiels 'Tetris' beinhaltet. Alle sich wechselseitig ergänzenden Anteile ergeben auch einmal eine Vollständigkeit davon. Im Zuge einer solchen Vollendung wird ein neuer Raum bei uns frei. Eigene Werke können entstehen.

Dokumentation

Verortung einer Resonanz

Was bei uns vorgekommen ist, ist auch so erschienen, wie wir etwas wahrgenommen haben. Eine solche Sache hat ihre eigene Wertigkeit besessen. Sie hat darum auch eine gewisse Bedeutung zu eigen, welche wir mit Worten festmachen können. Dazu untersuchen wir erst einmal jenes, zur jeweiligen Sache zugehörige Gefüge von Phänomenen. Darin sind wir autark gewesen, dass wir etwas davon wahrgenommen haben, was da bei uns erschienen ist. Es hat uns alles bedeutet, weil uns das Vorgegebene nun einmal bedingt. So sind die Dinge bei uns wahr geworden und für uns eingetreten, welche sich von sich aus ergeben haben. 

Nach und nach ist etwas bei uns eingeleitet worden, was bereits in gewisser Weise zu einer Autonomie von uns geführt hat. Ein dementsprechender Moment ist unmittelbar von uns zu erfahren gewesen und hat sich direkt auf uns in wahrnehmbarer Weise ausgewirkt. 

Darüber zu sprechen, bedeutet, dass man schon die entsprechenden Worte dafür gefunden haben muss. Wer sich bereits seine Gedanken dazu gemacht hat, wie etwas gegenwärtig erschienen ist, findet mit Sicherheit zu ihr. Dazu kann er das Geschehene benennen und bezeichnen, was es für ihn ausmacht. Damit haben wir jetzt jenen Bereich der Integrität von uns betreten und an uns ein Bedenken davon festgestellt, was geschehen ist.  

Dokumentation

Sich Finden

Die Worte eines Autors haben es so an sich, dass sie diesem entsprochen haben. Darum ist diesen Worten auch etwas zu eigen, aufgrund dessen sie einmal eingerichtet worden sind. 

So hat er seine Dinge wahr gemacht.

Dabei ist er davon ausgegangen, dass er als Mensch über eine eigene Sichtweise zu seiner Geschichte verfügt.

Gedanke

Die Resonanz

Ein Mensch, welcher leere Hände hat, muss sich durch eine Reflexion seines Wesens stärken, falls er etwas Gutes für sich behalten möchte. 

Dokumentation

Auf die Füße kommen

Ist der Mensch allein, dann wird er auch für sich eintreten. In Gedanken wird er sich begegnen. Dazu halten wir die Augen geschlossen und nehmen etwas von uns wahr.