Früchte

Gedanke

Jeder möchte von seinen Mitmenschen verstanden werden. Alles, was wir schon getan haben, hat sich auch darauf ausgewirkt, wie wir bei unseren Mitmenschen ankommen. 



Impuls

Halte Deine Hände bei Dir oder mache sie frei, falls Du etwas arbeiten möchtest. Halte bei Dir, was Dir innewohnt. Du wirst es für Dich brauchen. 



Gedanke

Die Sonne sollte man nicht ansehen. Wer sie angeschaut hat, wird möglicherweise blind. 



Dokumentation

Im Leerlauf sein Dasein fristen

Das Gegenteil von Recht ist Unrecht. 

Manche Menschen haben mir bereits vorgeworfen, dass ich im Grunde müßige Dinge geleistet habe. Das haben sie vor allem dann getan, falls es mir einmal nicht gut mit meiner Situation ergangen ist. Da haben sie mich beraten und mir aufgetragen, dass ich grundsätzlich etwas an meiner Lebensführung zu ändern habe. 

Das Verhalten dieser Leute habe ich vernommen und mich geärgert. Ich habe ihnen keineswegs einfach so das Recht dazu gegeben, über mich zu urteilen. Alles, was ich bisher in meinem Leben erfahren habe, ist irgendwann zielführend gewesen. Mitunter hat es ganze Jahre gedauert, bis sich eigene Erfolge bei mir abgezeichnet haben. Jedoch ist meine Ausdauer für die Rat gebenden Personen etwas gewesen, was sie nicht gekannt haben. Zumindest haben sie mir nichts Gutes zugetraut. Das ist sehr kränkend für mich gewesen. 

Da habe ich mein Dasein grundlos auf der 'Wartebank' verbracht. Derweil ist ein großer Anteil meiner Lebenszeit verstrichen. Die Ratgeber haben sich ihren Einsatz reichhaltig entlohnen lassen. Ihre Worte haben Rang und Geltung erlangt, obwohl sie falsch gewesen sind. Niemand hat sich die Mühe gemacht, so etwas zu überprüfen. Nichts davon ist verifiziert worden. Da haben diese Leute ihre Kaffeekränzchen fortgesetzt und neue Lieder über Menschen wie mich komponiert. 

Allesamt hat das nichts mit meiner Lebenssituation zu tun gehabt. Darum habe ich auf einen Abwehrmodus umgeschaltet. Damit hat meine Talfahrt an Steigung zugenommen. Das Leben und die damit verbundene Existenz sind mir zunehmend beschwerlicher erschienen. Gegipfelt hat das Ganze in einem Fiasko. Doch wegen mancher Fehlbehandlung hat sich nichts daran gebessert. 

Alles, was ich erreicht habe, habe ich vollständig aus eigener Kraft hinbekommen. Das kann ich vollkommen zurecht so sagen, weil es mein Leben gewesen ist, welches ich geführt habe. 

Wer sich einer Unterstützung von anderen dauerhaft verweigert hat, erhält irgendwann keine mehr. Das habe ich gewusst und innegehalten. Mit mancher Schwierigkeit habe ich dabei gekämpft, als ich erkannt habe, dass ich ohne eine Unterstützung durch Außenstehende mein Lebensglück gänzlich verlieren werde. 

Wer jedoch dauerhaft als das fünfte Rad am Wagen behandelt wird, kann von einem solchen abfallen, ohne dass das jemanden zu einer Änderung seines Verhaltens bewegen muss. Stoisch haben die Menschen da ihre Ziele verfolgt und mich geschliffen. Das habe ich eine ganze Zeit lang über mich ergehen lassen. Irgendwann aber habe ich die restliche Zeit meines Tages dafür eingesetzt, um dagegenzuhalten. 

Mittels der Güter, die mir zugänglich gewesen sind, habe ich etwas gestaltet, was einem Werk gleichgekommen ist. Ich habe versucht, meinem Umfeld aufzuzeigen, was ich zu leisten vermag. Damit habe ich trotz der langen Phase des Leerlaufs in meinem Leben etwas auf die Beine gestellt. Jener Sachverhalt, dass nicht gesehen worden ist, was ich vollbracht habe, spricht eine gänzlich eigene Sprache in meinem Leben. Eine Berücksichtigung hat das keineswegs erhalten, was ich geschaffen habe. 

Als man mich schlussendlich auszusondern versucht hat, habe ich mich regelrecht quergestellt. Ich habe alles auf diese Karte setzen müssen, weil es keine andere mehr gegeben hat. 

Mein Dasein hat zu diesem Zeitpunkt bereits seine eingespielten Routinen aufgewiesen. Ich habe zwar nicht immerzu im Voraus verstanden, was ich zu tun vermag, aber ich habe etwas vollbracht. 

Mittels jener von mir gesammelten und vor dem Mülleimer bewahrten Kulturgüter habe ich mein Studium fortgesetzt und in ein Studium des Lebens transformiert, welches in meinen Augen äußerst fruchtbar gewesen ist. Eindrücklich ist das Ganze für mich gewesen, vieles davon habe ich wahr gemacht. 

An einer Annahme des Gegebenen habe ich nichts Falsches gefunden. Jener Umstand, dass ich benannt habe, was mir etwas ausgemacht hat, hat mich in meinem Dasein wiederum auf einen guten Weg geführt.  



Gedanke

Meine Texte und Lieder, meine Gedichte und Aphorismen spiegeln nicht allein meinen Erfahrungsbereich wider. Sie basieren auch auf allem anderen, was mir im Leben zuteil ist. 



Gedicht

In der Nacht der Seele

Gesund ist das Feuer, gesund ist sein Licht. 

Da sitze ich im Schatten und möchte doch nicht darauf verzichten,

meine Gedanken auf ein Glück fürs Leben auszurichten.

Alles ist mir lieb und teuer. Das ist etwas, was mir eine Hoffnung versprochen hat. 

So habe ich etwas richtig verstanden und möchte anerkennen,

wie es bei mir gewesen ist. Da wendet sich das Blatt.


So ist es erschienen, das ist wahr. 

Sonderbar ist mir da all der anderen Leute Ansinnen vorgekommen, 

weil sie nichts gelassen haben. 

Ihre Gedanken sind mir keineswegs klar. 

Sie haben zuweilen düstere Mienen 

und verursachen einen weitergehenden Schaden. 


Da habe ich vollkommen zurecht an etwas Gutes gedacht. 

Manch einer hat lauthals deswegen gelacht. 

Manch einer hat sogar gesponnen. 

Meine Träume sind unterdessen vergangen, meine Hoffnungen sind zerronnen. 

Wie die Sonnen auf der Welt sind da die Menschen vor mir strahlend erschienen

und haben mich hell gleißend angeschienen.


Einen Mond habe ich sehr gerne.

Er soll sich mir bald zeigen. 

Er ist nicht weit weg in der Ferne

und hat einen schönen Schimmer zu eigen. 

Was soll da ein Licht, wie jener Glanz der Sonne mir bedeuten, 

wenn es so verheerend ist, dorthin seine Blicke zu vergeuden. 


Da habe ich davon alsbald abgelassen und so zu meinem wahren Sinn gefunden. 

Ich gebe mich meiner Liebe hin. 

So etwas möchte einem anderen nicht klug erscheinen. 

Ich muss derweil seine Rede verneinen. 

Mein Glück und nicht das Seinige habe ich für mich gesucht. 

Aus diesem Grund hat mich schon manch einer fast verflucht. 



Gedanke

Glück

Das Gefühl bestätigt die Grundstimmung von uns Menschen. Sie ist der Schlüssel zu unserer Wahrheit. Wer sich selbst entsprochen hat, wird Stabilität erlangen. 

Gestehen wir einander doch einfach diesen Frieden zu. Der Mensch würde gerade nicht für sein Wesen zu verdammen sein. Das Gegenteil ist der Fall. Begrüßen wir den Menschen, wie er ist, und heißen für gut, dass es ihn gibt. Die guten Dinge sollen auch Bestand erlangen. 



Gedanke

Die Entstehungsgeschichte

Der Geist und der Raum finden durch die Substanz zu ihrer Verbindung. 

Was dem Menschen für eine Gabe gegeben ist, muss auch einen Ursprung haben, aus dem sie hervorgegangen ist. Das Wesen der Dinge ist diskret. Da ist alles davon bereits erfüllt. Was soll man also anderes bedenken, als die eigene Dankbarkeit für das Gute, was daraus resultiert?

Das Leben wird vorwärts gelebt. Vor uns liegt das Vergangene. Verstanden wird es schon rechtzeitig. Man kann allein nur eine Blickrichtung einnehmen. Mehr tun, als sich festzulegen, hat noch niemand gekonnt. Da wird etwas wahr sein, wie es vorgekommen ist. So ist das bei uns geschehen. 

Aufrechte Menschen möchten wir sein. Nicht alles haben wir geschaut. Nicht alles haben wir geklärt, was gewesen ist. So sind unsere Dinge das geworden, was sie heute sind. So sind sie aber auch gut geraten. Etwas davon hat einen ausreichenden Bestand bei uns.   



Affirmation

Eine Ordnung einhalten

Sonderwege sind oftmals auch Irrwege gewesen.

Folge dem eigenen Geist nach mit Deinem Sein. Er bildet eine Einheit mit Dir. Dein Gedanke sei bei ihm. Was Du Dir gedacht hast, bringt Dich mit ihm in Verbindung. Es stellt die Essenz Deines Lebens dar, wer Du bist und was Du sein möchtest. Bleibe darum, wer Du bist. Sei, was Du geworden bist. Das hat bereits zu etwas Gutem bei Dir ausgereicht. Halte diesen Bezug aufrecht oder stelle ihn wieder her, wie es sich für Dich gehört. 

Daraufhin haben wir eine Introspektive gestaltet, die uns etwas bedeutet hat. Wir haben sie eingesetzt, um bei uns dafür zu sorgen, dass wir umzusetzen wissen, was uns in diesem Dasein von unserem Leben schon gewahr geworden ist.

Jene Beispiele in dieser Schriftensammlung haben etwas zu eigen, was uns gut gefallen hat. Da möchten wir uns gerne daran erinnern, was wir einmal über das Gegebene gedacht haben, weil dieses Werk für etwas Rechtes ausreichend gewesen ist. Das Einhalten einer Ordnung dabei, als wir diese Schriften erstellt haben, hat uns dazu gebracht, dort die eigenen Argumente einzusetzen, wo sie unserer Meinung nach gut gepasst haben. 

Alles Bekannte wirkt sich aufgrund seiner Zugehörigkeit zu unserer Person auch im Nachhinein noch auf unser Wesen aus. Zudem haben wir eine Verzahnung der eigenen Lebensgeschichte mit unserem Dasein angenommen. Die mittige Ausrichtung auf die eigenen Geschicke haben wir bei uns gesucht und gedacht, dass sie zu jeder Phase ihres Erscheinens zu recht bestanden hat. 



Dokumentation

Eine unbelastete Leere

Was bei uns zu einem Fortgang der Dinge geführt hat, haben wir uns weitgehend erhalten. Etwas von Substanz hat sich da für uns ergeben, was wir zu beachten wissen. Sie erachten wir für gutartig von ihrem Wesen. 

Eine Stringenz unserer Gedanken haben wir gerne eingerichtet, wo wir das gut gekonnt haben. Da ist uns etwas klar geworden. Manche Kongruenz unseres Wesens zu anderen Gegebenheiten unserer Existenz ist uns aufgefallen. Da haben wir innegehalten und geschaut, was wir davon schon verstanden haben. Wir haben dafür gesorgt, dass uns die Dinge nicht entgleiten würden. Dazu haben wir ihre Beständigkeit hervorgehoben. 

Unser Verhalten soll zu einer Balance von uns führen. Mit ihrer Hilfe erhalten wir, was wir zu eigen haben. Einen entsprechenden Stand halten wir ein, wie er dazu gut gepasst hat. Damit sollte das Ganze für uns leichter möglich sein. So soll wahr werden, was schon immer wahr gewesen ist. Unser Leben sei ein Gutes.  



Gedanke

Einheit

Es hat noch niemand etwas Unmögliches so umgewandelt, dass es sich auf lange Frist gehalten hat oder dauerhaft in Erfüllung gegangen ist.

Eine Kunstform, welche ihren Nucleus im Besonderen und Einzigen gefunden hat, darf man getrost vernachlässigen. Sie hat kein triviales Thema für sich selbst. Eine Kultur, die revoltiert hat, hat sich in Nichtigkeiten verloren. Die Ordnungen setzen sich über kurz oder lang durch und bestimmen das Geschehen bei uns. So etwas lässt sich ersehen, man hat es aber auch historisch belegen können. 

Da haben wir die Geschehnisse erkannt. Die uns bekannten Dinge stehen einander gegenüber und sollten doch miteinander zu vereinigen sein. Dazu sind sie in Balance zu bringen. Wir haben getan, was wir gekonnt haben, um die dafür benötigten Wertigkeiten zu erhalten. Wir haben sie zueinander proportional eingerichtet und so für klare Verhältnisse bei uns gesorgt. 

Unmittelbar ist uns da etwas gewahr geworden, was uns alles bedeutet hat. Die Dinge haben stets in einer eindeutigen Relation zum Absoluten gestanden und sind wahr gewesen. Dann sollen sie auch gut sein. 

Das haben wir eingesehen. Daraufhin hat uns ein Verständnis der Wirklichkeit dazu gedient, zu gewichten, was wir geschaut und gesehen haben. 



Sprachgestaltung

Freiheit

Die Menschen vererben einander vor allem ihre Angewohnheiten. 

Zuerst nehmen wir die Grundhaltung des aufrechten Standes ein, indem wir ihr Ideal anerkennen und verwirklichen. Damit kennen wir uns schon gut aus. 

Dazu halten wir diese Haltung aufrecht, weil sie für uns richtig ist. Dann lösen wir uns aus dieser guten Form und sind einfach wieder so, wie wir das von uns bereits kennen. Dabei findet eine Rückfederung zu unserer üblichen Form statt. Im Nachgang daran stellen wir eine Veränderung bei uns fest. Eine gewisse Eigenschaft von uns haben wir kennengelernt, weil sich die richtige Haltung und unser eigenes Wesen etwas unterschieden haben. Damit ist bei der Einnahme der korrekten Haltung etwas zusätzlich zu unseren Gewohnheiten erschienen. Wir verankern das eigene Wissen über diese Form nach und nach bei uns. Mit der wiederholten Einnahme dieser Haltung erkennen wir an uns eine Festigung des eigenen Habitus

Wir haben keine Haltung dauerhaft eingenommen. Hat uns diese Vorgehensweise auch erneut vor Augen geführt, wie wir sind, so ist uns dabei doch lediglich etwas gewahr geworden, was auf uns zutrifft. Wir haben keine Angst davor. Dazu hat unsere Wahrnehmungsfähigkeit schon ausgereicht, um diese Aussage mit Berechtigung zu machen. 

Wir haben da eine Kenntnis über uns angenommen und anerkannt. Daraufhin ist etwas für uns wahr geworden, was wir bereits festgestellt haben. Damit, was uns zu eigen ist, gehen wir gerne um. Damit, was uns zu eigen ist, bauen wir uns auch erneut etwas auf und versuchen so, in diesem Dasein gut zu bestehen mit dem, was wir haben und kennen. 

Egal soll da sein, welch große Steine auf unserem Weg gelegen sind und diesen für uns versperrt haben. Wer schon auf dem inneren Weg angekommen ist, kennt auch innere Hindernisse von sich selbst. Da soll es sein Rüstzeug sein, dass er bereit dazu ist, mit diesen Dingen gut umzugehen und sich auf eine statthafte Weise für sein Glück einzusetzen. 

Auch Hemmungen sind bei uns zeitweilig aufgetreten. Manchmal haben sie vor einer Gefahr gewarnt. Befürchtungen gibt es viele unter uns Menschen. Davon grenzen wir uns ab. Erkennen wir erst einmal unsere eigenen Ängste an, wie sie sind, dann können wir sie endlich von jenen Ängsten anderer Leute unterscheiden. So finden wir eine Abgrenzung von den Leiden anderer Leute. Uns sollte ausreichen, was uns selbst ausgemacht hat.

Jeder hat etwas zu eigen. Das hat dem Menschen entsprochen, dass er sich dafür interessiert. Bestenfalls soll uns das zu dem Lebewesen machen, was wir sind. Mit gutem Grund belassen wir das, wie es ist, und kommen mit unserem Leben klar. 

Zweifeln sollten wir erst einmal nicht länger an unserer Existenz. Das Wesen der Welt und die Natur des Daseins eines Menschen gehen miteinander einher. Schließen wir unsere Kraft doch einfach an das uns Gegebene an, wie es uns von unserer Sache seit jeher bekannt ist. Reflektieren wir ihre Opponenten, indem wir sie abwehren. Jeder Mensch ist wertvoll genug, dass er seine Dinge in Balance halten oder bringen darf. Dazu ringen wir mit den Dingen, damit wir uns gegen sie behaupten.   



Dokumentation

Der Instrumentenbauer

Formal gesehen ist es unsere Gesinnung gewesen, was wir kundgetan haben. Dann haben wir etwas gefunden, was ihr entsprochen hat. Das haben wir wahr gemacht. So sind jene Beispiele entstanden, die für uns gestanden haben.  

Manche Macken haben jene Werke, die ich geschaffen habe. Diese ungewollten Ergänzungen kennzeichnen die Wertigkeit davon, was meine Werke bedeuten. Sie hauchen dem Geschaffenen zwar kein zusätzliches Leben ein, aber sie sind von Bewandtnis für das Ganze gewesen, was ich freigesetzt habe.  

Als Künstler habe ich versucht, mich zu verwirklichen. Jedoch bin ich derweil zu einem Instrumentenbauer geworden. Meine Werkstücke haben davon gezeugt. Es sind allesamt Entwürfe gewesen, was ich geschöpft habe. Zur Gestaltung einer ordentlichen Malerei fehlen mir noch immer die erforderlichen Kenntnisse. 

Jene Anlagen und Maschinen, mit denen ich mich zeitlebens ebenso intensiv befasst habe, haben es erforderlich gemacht, dass ich mich dafür einsetze, festzulegen, wie sie zu generieren sind. Darauf bereite ich mich vor. 

Der Umstand, dass die dazugehörige Erkenntnis für mich noch jung ist, hat mir gut gefallen. Seit Jahren schon halte ich am Gegenwärtigen fest und mache aus, was mir zu eigen ist. Was ich dadurch für mich gefunden habe, möchte ich anerkennen. Es sind die jüngsten Gedanken gewesen, die ich beim Werk umgesetzt habe. Das hat mich befriedet, es hat mich aber auch zu meinen Kräften zurückgeführt. Sie sind spontan bei mir aufgetreten und haben mich vitalisiert. Das habe ich begrüßt. 



Idee

Eine Auffassung der Zeit

Beim Umgang mit der Zeit, dem Timing, erkennt man die Qualität eines Spielers. 

In der deutschen Sprache nennen wir alles, was etwas gedauert hat, Zeit. Dabei hat diese höchst unterschiedliche Merkmale und Bezüge zu eigen. Einen besonderen Bezug zu dem Gebiet der Zeit habe ich beim Schachspielen kennengelernt. Dort spricht man von Tempi. 

Jeder Zug stellt ein solches Tempo dar. Bevor man dem Gegner seine ersten Figuren weggenommen hat, verschafft man sich durch den Gewinn von Tempi Vorteile. Man bringt dazu die Einheit seiner Figuren so miteinander in Einklang, dass sie auf kurzem Wege einander beigestanden haben. Im Scharmützel erhält man Vorteile, weil man seine Stellung verbessert hat. 

Einem Schachspieler ist es wichtig, zur rechten Zeit über ein Stellungsbild nachgedacht zu haben. Jedes solche Stellungsbild schafft Raum zu einem Bedenken davon, was gerade vorgegeben ist. Der Schachspieler bringt Ordnung in seine Überlegungen. Er fasst die Situation auf. Im Zweifel verbessert er das Zusammenspiel seiner Figuren. Dank dieser Strategie hat der Schachspieler bestimmte Züge im Auge, welche er favorisieren wird, sobald sein Gegner den entsprechenden Gegenzug gemacht hat. Dann erscheint sein Spiel flüssig. Die von ihm getätigten Züge ergeben einen Zusammenhang. Man erkennt die Idee dahinter. 

Es ist wahrlich so, dass die theoretische Anzahl an Zügen in einem Spiel unbegrenzt ist. Jedoch ergibt sich ein Vorteil, welcher zum Sieg führt, oder es entstehen unentschiedene Stellungen, die Ergebnisse Remis und Patt treten dann früher oder später in Kraft und beenden die Partie vorzeitig. 

Das permanente Streben nach einem Vorteil setzt voraus, dass man eine Situation bewertet hat und sie in den folgenden Zügen verbessert. Dabei versetzen taktische Fehler der Gegenseite den Schachspieler direkt in eine bessere Lage. Strategische Fehler der Gegenseite wirken sich ebenso nachteilig aus, sind aber in der Regel nicht sofort spielentscheidend gewesen. Manchmal nimmt man für einen taktischen Vorteil einen strategischen Nachteil in Kauf. 

Es wird beim Schachspiel also unterschieden, ob ein Zug langfristig oder kurzfristig eine Verbesserung der Situation auf dem Brett bewirkt hat. In diesem Bereich der Überlegungen muss man berücksichtigen, welche Bedeutung eine Friktion für die Entwicklung des Spiels haben wird. Das Schlagen der Figuren zermürbt den Gegner und setzt neue Verhältnisse in Kraft. Eine Übermacht ist keine mehr gewesen, sobald sie geschwächt worden ist. Das kann lokal geschehen und muss nicht immer die ganze Anzahl an Figuren betreffen. Das Zusammenspiel der Figuren ist für den Vor- und Nachteil bei einem Austausch und für das Schlagen der Figuren entscheidend. 

Mit jedem Zug wandelt sich der Zustand beider Parteien auf dem Feld. Kräfte werden zerschlagen, Kräfte ziehen sich zusammen. 

Die Anzahl an Zügen ist das Maß für die Länge einer Partie Schach. 



Impuls

Ein Phänomen und seine Abstraktion

Alles, was bereits in der Welt erschienen ist, hat eine gewisse Form zu eigen. Sie kann bewertet werden. Eine solche Form haben die Dinge stets partiell hervorgebracht. Das sind Ereignisse gewesen, als sie so etwas getan haben. 

Eine Klassifizierung der Ereignisse hat den Menschen dazu gebracht, den Dingen gewisse Phänomene anzumerken, für welche es einzelne Begriffe gibt. 

Ein paar davon sollen nun benannt werden.


Das Gewicht als innere Größe der Materialien

Die Geschwindigkeit als Eigenheit aller Prozesse

Das Moment als Inbegriff von Energie

Wärme als Ausdruck der Nähe zwischen den sich bewegenden Substanzen


Für solche Begriffe gibt es nun auch davon abgeleitete Größenordnungen. Auch sie sollen zu benennen sein. 


Die Gewichtung - Hierin verbergen sich die Erhaltungssätze mit ihren Gleichsetzungen.

Das Tempo - Hierin verbergen sich die eigenen Frequenzen mit ihren Intervallen.

Die Kraft - Hierin verbergen sich die Übertragungen mit ihren Verläufen.

Die Temperatur - Sie ist das Resultat einer Reibung und der daraus resultierenden Friktion der Energiearten.



Gedanke

Eine Einheit und ihre Balance 

Die Summe des Ganzen ist null (0). Getreu dieses Gedankens ergibt sich von sich aus eine Erhaltung davon, was wir als das Ganze betrachtet haben. Es hat noch niemand in die Welt hineingebracht, was dort bereits veranlagt gewesen ist. 

Da sind alle Dinge erschienen. Sie bestehen als das, was sie sind. 

Manches davon scheint einfach zu sein. Dabei ist etwas, was aufgrund seiner Eigenheit beständig ist, seit jeher so, wie es ist. 

Da beobachten wir die Natur und berücksichtigen ihr Erscheinungsbild. Wir unterstellen ihr eine gewisse Konsistenz. Diese Konsistenz behaupten wir, indem wir sie uneingeschränkt anerkennen. Dazu hat gehört, dass wir sie als eine kontinuierliche Größenordnung angesehen haben. 

Das Wesentliche einer Welt, die auf kontinuierliche Weise konsistent erscheint, beruht auf der Transzendenz ihrer Hauptmerkmale. Das Wissen um diese Eigenheit der Natur setzen wir voraus. 

Die Hauptmerkmale in ihrer Erscheinungsweise als Entitäten dieser Welt haben sich nicht am Geschehen beteiligt, sondern ein solches Geschehen durch ihr Erscheinen möglich gemacht. Dabei ist die erscheinende Natur eine solche, die sich selbst an sich geprägt hat. 

Das sollte bedeuten, dass die Transzendenzen der allen gegebenen Eigenarten der Natur zugrunde liegenden Entitäten absolut sind. Das hat im Gegensatz zur Entität selbst gestanden. Lediglich die Transzendenz ist absolut aufzufassen. Sie hat für eine Abwesenheit des Höheren gestanden. 

Getreu der natürlichen Erscheinungsweise einer Materie bedeutet eine Abwesenheit im klaren Fall einer Auswirkung davon einen Antrieb in der Art eines Vakuums. Damit haben wir einen Motor des Ganzen gefunden, der allem vorangeht. 

Damit erklären wir die Willenskraft eines Menschen als eine, mittels der er sich dem Geschehenen gefügt hat. Sie ist keineswegs frei bestimmbar und sollte auch nicht so angenommen werden, weil das töricht wäre. Was hingegen frei bestimmbar gewesen ist, ist der eigene Widerstand gegen etwas, das sich emaniert hat. Diesen setzen wir als Drossel respektive als Bremse bei uns ein. Damit verhindern wir das übermäßige Schlendern und Schleudern, welches unsere Form der Bewegung zuweilen beinhaltet. 



Dokumentation

Integrität

Als Erstes soll man den Menschen in seiner Einheit auffassen. Danach macht man sich ein Bild von seiner Persönlichkeit. 

Mensch, erkenne Deine Bedingtheit. Stelle Dir vor, was wahrhaftig für Dich gegeben ist. Täusche Dich nicht über die Vorgaben Deiner Existenz. Erkenne den Rahmen davon an, was Dich ausmacht. 

Das Bild, das wir von dieser Welt haben, spiegelt uns und unsere Interessen wider. Das Bild, welches wir von unseren Mitmenschen haben, drückt aus, wie es uns mit unserem Leben ergeht und was wir davon gut gefunden haben.

Jene Urteile, welche wir bereits getroffen haben, resultieren aus unserem Umgang mit den Dingen. Sie wirken sich signifikant auf unser Wesen aus und sind darum bedeutend für das Schicksal von uns. 

Wer gedacht hat, dass das Menschendasein eine Gnade gewesen ist, sollte auch zu sich selbst streng sein, denn sonst gerät alles bei uns aus der Ruhe und wird schlecht.



Impuls

Der Hintersinn

Eine Beherrschung der Materialien ist eine Voraussetzung für eine richtiggehende Entfaltung der Schaffenskraft als Mensch. 

Alles hat seine Erscheinungsweise. Das Wort eines Menschen fügt sich zum Besten hinzu und ergänzt es. Dadurch erhält ein Mensch sein Gewicht bei anderen Leuten. 

Manche Leute trachten danach, Bestätigung zu erhalten. Das sollte rechtens sein. Was aber bereits geschehen ist, könnte nicht wiederholt werden. Darum braucht niemand einem anderen zu bestätigen, was er eh schon von sich gewusst hat. Es geht vielmehr um eine Bestätigung davon, was wir von ihm gekannt haben und wie wir ihn in unserer Rede bei anderen Leuten darstellen. Das wirkt sich aus. Daran zeigt sich, wer von den Menschen wahrhaftig gewesen ist. 

Die Wahrhaftigkeit ist nun damit angesprochen worden. Sie stellt ein passables Motiv für uns dar. Der Hintersinn davon soll das Vertrauen in das Leben und die Welt, wie sie ist, sein. Das ist alles gegeben. Mit Ehrlichkeit treten wir auf und sind bereit dazu, etwas zu gestalten. Stück für Stück ergänzen sich da unsere Werke umeinander und ergeben für die Gegenwart schon etwas Ganzes. Damit haben wir uns auf das eigene Gute besonnen. 

Eine Sammlung davon, was uns etwas bedeutet, haben wir zu Wege gebracht und somit gelernt, uns auf das Wesentliche zu fokussieren. Dazu ist uns etwas gegeben, so bringen wir das an. Mit Umsicht, Ruhe und Geduld vollbringen wir die eigenen Aufgaben. Unsere Schnelligkeit sieht man uns keineswegs an, weil sie eine verinnerlichte Größenordnung bei uns ist. Egal soll da gewesen sein, wie wir auf andere gewirkt haben. Neutral sind wir dazu eingestellt und haben doch etwas Wahres getan. Unsere Unabhängigkeit und ihre Unabhängigkeit ist in gewisser Weise das Gleiche für uns gewesen.

Was wir auch getan haben, wir haben dazu gestanden und etwas dabei erhalten.



Dokumentation

Weltanschauung und Bewusstsein

Als Mensch sind wir an Prozessen beteiligt. Zustand für Zustand arbeiten wir etwas ab, was es gegeben hat und was etwas bei uns ausgemacht hat.

Das vollständige Ganze stellt die Basis unserer Beobachtungen zum Dasein eines Menschen dar. Dafür soll gelten, dass die Summe seines Gehalts konstant ist. Was nicht konstant gewesen ist, hat allein nur einen Teilbereich davon dargestellt. Das kann man belegen. Was sich im Austausch mit anderen Gegebenheiten befindet, hat diese nicht beinhaltet. Die Minderung oder die Mehrung einer Sache soll darum ein Anzeichen dafür sein, dass etwas unvollständig gewesen ist. Das impliziert ein Vorhandensein weiterer Bereiche. 

Betrachtet man das Dasein eines Menschen, so fällt der Verlust des Guten daran auf. Aus diesem Grund erkennen wir an, dass auch hier ein Austausch stattfindet. Es wird das Gute bei uns abgebaut. Wir beuten es regelrecht aus. 

Für die Wahrheit hat gegolten, dass man sie nicht mehren könnte. Man wird lediglich ein Wissen um sie festigen können. Das soll die Aufgabe gläubiger Menschen sein. Ohne einen gewissen Rahmen dafür zu eigen zu haben, der besagt hat, was vorgegeben ist, kann keine solche Kenntnis erlangt werden.

  


Gedanke

Die Sache mit den Eigenschaften

Was wir auch für uns selbst haben, wir richten es ein. Dazu assemblieren wir die Gegenstände und bringen sie in Position. Was wir aber nicht gekonnt haben, ist, dass die Dinge Eigenschaften erhalten, über die wir verfügt haben.

Eine Umstellung der Gegenstände erfolgt auf einfache Weise. Dabei wird uns gewahr, was die Dinge bewegt. Doch allem ist ein gewisser Impuls zu eigen, den es von sich aus verwirklicht.   

Damit können wir zufrieden sein. Zuweilen hat uns das gefallen. Mitunter sind die Gegenstände jedoch anders erschienen, als wir das dafür vorgesehen haben. Eine Kontrolle davon besteht bereits. Sie hat sich auf unsere Handlung ausgewirkt. Doch die Wahrheit ruht in den Dingen und gleicht alles aus.  

Vermutlich ist das der Grund dafür gewesen, warum alles so anders wirkt, als wir es einmal dafür vorgesehen haben.  

Da haben wir hergestellt und eingerichtet, gepflanzt und gestreckt, nur um nachher festzustellen, dass unsere Macht einmalig ist. Sie ist durchweg auf den Moment begrenzt und verliert sich im Anschluss daran direkt wieder. 

Was auch immer wir von uns aus getan haben, es ist unmittelbar darauf verbrannt. Jede Aktion von uns wird durch eine Reaktion stabilisiert. Alles befindet sich in Balance oder es greift das Prinzip davon ins Geschehen ein und stellt sie wieder her.

Da erhalten alle Gegenstände solche Eigenschaften, die aus den Eigenheiten resultiert haben, die sie ausmachen.  

Unsere Annahme, dass den lebendigen Dingen etwas Ruhendes innewohnt, sollte nicht verkannt werden. Einer Stabilisierung des menschlichen Wesens halten wir die Stange. Wir erkennen in der Rücknahme unserer Aktivität den Grund für die Ordnung, wie wir sie gefunden haben. 



Dokumentation

Eine Welt ohne Maß und Ziel

In der Welt leben wir Menschen und sind doch nicht von ihrer Art gewesen. Wir haben uns vielmehr ihren Konditionen gebeugt, aber uns so bald wie möglich über diese erhoben. Ausgerechnet das Wesen des Menschen hat dazu geführt, dass diese Welt als eine besteht, in der alles Geschaffene einer menschlichen Normierung entspricht. Darin ist der Mensch bisher einzig geblieben. Kein anderes Wesen hat so etwas in solch einer umfassenden Weise getan. Damit haben wir das Paradies in einen Raum, das Dasein von uns in einen Zwang zur Formgebung umgewandelt. Alles dreht sich bei uns darum, wie wir besser vor anderen Leuten ausgesehen haben. Man spricht von der ewigen Jugend und tut alles dafür, um sie zu verwirklichen. Derweil ist die Grundlage dafür verrottet. Eine Auslöschung der Spezies, eine Entwertung von Flora und Fauna sind das größte Hindernis dabei, als Mensch ein glückliches Dasein zu führen. 

Alles, was in der Welt enthalten ist, wird dem Menschen früher oder später einzunehmen gelingen. Es ist nicht die Fragestellung gewesen, ob es so kommen wird, sondern entscheidend ist dabei allein nur gewesen, ab wann es so weit sein wird. Da spielen wir mit smarten Geräten und sind im Grunde bereits selbst wie diese imstande zu Ungewöhnlichem. Dank einer haptischen Regeneration hat der Mensch den Raum für sich aufgetan, um mehr daraus zu machen, was an ihm veranlagt ist. Da tut er gut daran, mit Materialien umzugehen, die ihm schon einmal den Zugang zur Struktur eröffnet haben. Ihr Gehalt, die Information, ist durch den Geist beseelt und kann am Material aufgefunden werden. Da ist Leben drin, würde ein Komödiant sagen. 

Unterdessen hat sie eine Zeit und mit ihr etwas Kausales, den Rost über die Dinge gebracht. In jedweder Form ist dieser saure Fraß aufgetreten. Wer sich ihm verschrieben hat, hat alle Fülle davon erhalten, aber auch alles dafür verkauft und verraten, was ihm einmal zu eigen gewesen ist. 

Damit sind beide Mächte einander entgegengesetzt aufgetreten. Das eine hat wahr gemacht, was gewesen ist, das andere hat etwas bewegt und für seinen Niedergang gesorgt. Dagegen haben die Menschen mit Maß und Ziel nach einer Lösung für ihr Problem gesucht, das sie Leben nennen. Mit ihrer Ausrichtung auf das Vernünftige haben sie ihrer Krone allen Glanz verliehen, aber nichts dafür getan, um eine Grundlage davon zu bewahren. Da sind die Gärten verrottet, eine Bibliothek ist eingestürzt. Was hat man davon, falls das so bleibt? Was macht etwas für uns aus und warum haben wir uns nicht dafür eingesetzt, dass etwas Entsprechendes geschieht? 



Idee

Eine Kraft, vier Stränge

Normalkräfte, also ziehende Kräfte, können von uns fokussiert werden. Sie implizieren eine Elastizität von uns per se, da sie zurückfedern können, sobald man sie losgelassen hat. 

Getreu des mir innewohnenden Bedarfs an Ruhe habe ich für meine eigene Kraft angenommen, dass sie in vier Stränge aufteilbar ist. Um diese vier Anteile meiner Kraft darstellen zu können, bilde ich diese vor mir mit Zuhilfenahme von Schnüren oder Seilen ab. Da ich eh angenommen habe, dass Hauptkräfte einer Normalkraft entsprechen, ist das nichts Falsches gewesen. Ihre Eigenart, dass sie ziehend aufgetreten sind, lässt sich damit wiedergeben.  

Des Weiteren stelle ich eine Verbindung davon mittels Karabinerhaken her. So kann ich an einem plastischen Beispiel mir das ein oder andere Prinzip davon klarmachen, wie Kräfte übertragen werden. 


Dokumentation

Eine Sprache und ihre Idiome

Alle Menschen sprechen eine Sprache. Dadurch haben wir uns nicht voneinander unterschieden. 

Lokal übliche Gepflogenheiten wirken sich auf die Sprachmuster bei uns aus. Die Entwicklung einer Sprache sehe ich als einen fraktalen Prozess an. Da sie der Vermittlung gedient hat, sind alle Ausprägungen von ihr darauf konditioniert, einer Vermittlung gerecht zu sein. Sie entstehen aufgrund des zivilisatorischen Vorteils, der sich durch sie ergibt. Zu diesen Vorteilen muss man auch eine Verschiedenheit der einzelnen Sprachen zählen. Eine Abgrenzung einzelner Teilgruppen kann somit aufgrund des angewendeten Codes erfolgen. 

Sprache wird von Idiomen geprägt. Das sind beschreibende Bilder. Sie können transportiert werden und etwas bei uns in der eigenen Vorstellungswelt wachrufen. Eine Findung von Idiomen kommt einer Entfaltung von Fertigkeiten gleich. Ihre optionale Natur ist vorgegeben. Allein nur derjenige, welcher sie errungen hat, hat sie auch zu eigen. (Intrinsische Kapazität eines Menschen) Dabei soll wahr sein, dass sie weiterhin vermittelt werden können. Somit soll vorgegeben sein, dass Fertigkeiten per se übertragbar sind. 

Es soll egal sein, wer eine Erkenntnis freigesetzt hat. Allemal hat das Erkannte etwas bei uns freigesetzt, was ihr gerecht geworden ist. Das Volk der Erfinder und Entdecker hat nichts anderes getan, als das Bekannte aufzugliedern und zu vervielfachen, um neue Wege aufzutun. Getreu eines analytischen Prinzips kann man jede Größenordnung in einen für sie gültigen Zusammenhang bringen. Die Werkzeuge dafür sind aus der Physik bekannt. Eine Dimensionsanalyse macht es derweil überprüfbar, ob die eigenen Annahmen plausibel sind. 

Mengen von Daten werden analysiert, indem man sie clustert. Dadurch werden gleichartige Daten erkannt und so dem Ganzen als Anteil davon zu entnehmen sein. Dieser Vorgang sorgt dafür, dass eine unendliche Fülle bei uns bewertbar wird. 

Um unsere Sache recht zu machen, gehen wir grundsätzlich vom denkbar ungünstigsten Fall aus. Wir suchen nach Ansätzen und Wegen, um diesen Fall zu klären. Dabei transformieren wir ein Material. Diese gedankliche Substanz hat allein nur einen Zustand zu eigen, der zudem nicht beliebig gewesen ist. Folgerichtig ist darum, dass wir einen Zustand davon einstellen können. Das haben wir beim Erstellen des Werkes getan. 

Eine Vermittlung von Zuständen soll nun das Praktizierte sein, was durch die Sprachen der Menschheit zustande gekommen ist. Alles hat zudem eine gewisse Wertigkeit zu eigen. Dadurch kann etwas relativiert werden. Wir bringen das Gegebene nach dessen Gewichtung in Bezug zum größeren Ganzen seiner Ordnung. 

Cluster für Cluster sind die Dinge einander enthalten. Wird diese Bildung von Kenntnis von endlicher Art sein, dann hat sie irgendwann zu ihrer vollständigen Form gefunden. Daraufhin ergibt sich die Wahrheit der vorgegebenen Dinge von sich aus.