Eine Erfahrung der Ästhetik

Gedanke

Vom Lichten und Guten

Die Physis eines Menschen soll in Ruhe gelassen werden. Das wahre Wesen des Menschen soll 'formlos' sein.

Alles Werkschaffen führt bei uns zu Reaktionen. Die Substanz ist hart, ihre Natur ist wie eine Gewalt anzusehen. Uns Menschen hat das Gegebene geprägt. Gut soll da sein, dass wir davon ablassen können, den Dingen fortwährend eine Form zu verleihen. 

Da nehmen wir unseren Grundstand ein und bleiben so, wie wir sind. Nach und nach finden wir uns dabei.

Impuls

Der Mensch hat sein Leben gekannt. Man muss mit ihm gesprochen haben, um ihn zu verstehen. Dabei erfährt man vielleicht etwas von seiner Geschichte. Sie bedingt sein Wesen.

Dokumentation

Lebensglück

Der Mensch hat manches im Besitz, mit dem er etwas Gutes anfangen möchte. Das soll sein Eigenes sein. Er möchte seine Fertigkeiten erhalten. 

Dazu will er sich betätigen. Da mache er, was er gut leisten kann, und vollbringe dabei etwas, was von jemandem anderen gebraucht wird. Jene Fragestellung, ob man etwas bei uns bestellt hat, soll von Bedeutung dafür gewesen sein, was wir geleistet haben. 

Gedanke

Getreu der Begebenheiten unseres Daseins haben wir aufgefasst, was uns im Leben bedingt hat. Wir haben danach gehandelt, wie uns diese Sachverhalte erschienen sind. 

Idee

Ausgehend von unserem Erleben haben wir angenommen, dass unser Subjekt ein Schlüssel zu dieser Welt für uns sein wird. 

Idee

Orientierung

Der Lebensweg eines Menschen soll bei ihm veranlagt sein. Das kennen wir gut. Diesem Lebensweg von uns möchten wir gerecht sein. Dank ihm beziehen wir gewisse Kenntnisse über unsere Aufgabe in diesem Leben und machen etwas wahr. Das hat uns etwas über uns aufgezeigt und uns sogar die Gewissheit einer Orientierung verliehen. 

Impuls

Ein Stern

Etwas, das von Grund auf gut sein möchte, sollte einmal aus jeder Position betrachtet, wahr und richtig sein. Dreifach soll das Wesen der Dinge in einer vollständig voneinander unabhängigen Weise zu erklären sein. So wird etwas bekannt. Die Anteile davon sollten, polar gesehen, allesamt extensiv sein. Es sind also äußerliche Merkmale einer solchen Sache. Zusätzlich dazu ist die intensive Größe zu erfassen, jener innere Raum des virtuellen Feldes davon - ihr Einzugsgebiet. Das soll mir ein erster Ansatz für ein Bedenken der Sachverhalte von mir sowie deren Vervollständigung beim Werk sein. Mit eigenen Schriften führe ich etwas davon im Internet aus und komme dabei zur Erkenntnis, dass gesehen wird, was ich da tue.

Schwierig braucht es keineswegs zu sein, was dabei zu erfüllen ist. Ich möchte berücksichtigen, was mir während des Laufs der bisherigen Dinge meines Daseins schon zu eigen geworden ist. Die Geschehnisse bestehen fort. Sie haben mir ein gewisses Material geliefert, welches ich beschauen kann. Es bestimmt mein Dasein, dass ich so etwas tun kann. 

Als Beobachter bin ich weitgehend neutral zur Welt eingestellt. Ich möchte in einen Wandel der Dinge nicht voreilig eingreifen oder ihn gar steuern müssen, weil alles eh einmal sein wird, für was es bestimmt ist. An einer Stimmigkeit dieser Idee halte ich fest. Sie verkörpert näherungsweise das Ideal einer unberührten Natur des Menschen. Schritt für Schritt lernt der Mensch, sein Leben zu gestalten. Stufe für Stufe sichert er sein Wissen um die eigene Persönlichkeit ab. Was dabei für ihn zu gewinnen sein wird, möchte ich als sein Niveau bezeichnet haben. Es wird mit seinem Selbst gleichzusetzen sein.

Nun wird das Niveau eines Sterns am Nachthimmel bekanntlich abhängig vom Winkel zum sichtbaren Horizont sein. Steht er gleich hoch wie dieser, so ist der Stern gerade aufgegangen. Ebenerdig scheint er da noch zu sein, doch bald schon leuchtet er stark und steht erhaben dort oben. Sogar ein späteres Versinken des Sterns würde daran nichts ändern, dass sein Lichtschein uns noch lange in Erinnerung sein wird. Somit ist er auch über seinen eigentlichen Untergang erhaben. Eine Auswirkung seines Bestehens wird da noch für eine gewisse Zeit gegeben sein. 

Diesen Gedanken trage ich an mir. Die Idee dahinter soll folgende sein. Nichts würde an der Welt verlorengehen. Was sich ausgewirkt hat, tut das auch weiterhin. Dafür gibt es keine Grenzen. Alles kommt zugleich vor und ist ineinander verwoben. So erscheint es. 

Die energetischen Potentiale einer Substanz setzen sich von sich aus frei, sobald das für sie möglich sein wird. Sie strahlen dann ihre Energie impulsartig ab und werden eine solche somit los. Über manche Umlenkung werden die Kraftstöße auf ihrer daraufhin folgenden Bahn geleitet. Mit Energie kann alles getan werden, was die Materie dafür vorsieht. Jedoch soll es so sein, dass eine Umleitung der Potentiale allein nur vor Ort und zeitlich begrenzt möglich ist, zum Zeitpunkt ihres Vorkommens also kann das geschehen. Die Energie wandert schnell weiter und verlässt die Bezugsgröße wieder. Danach herrscht für sie eine gewisse Unabhängigkeit vor. 

Als Grenzwerte des Möglichen treten ein Alles und ein Nichts dabei dauerhaft und auch gleichzeitig bei uns auf. Lediglich zu einem gewissen Moment an einem einzigen Ort wird etwas Gegebenes eintreffen und möglich sein. Es soll trotzdem alles jederzeit in seiner gesamten Fülle gegeben sein, sozusagen als Option kommt es da vor.

So wird die Matrix der Dinge für sich genommen leer sein. Das können wir annehmen. Erst ein Funke erhellt sie und löst eine Reaktion von ihr aus. Wie ein Blitz ergeben sich da Wege für die Energie, die Dinge ergeben schlagartig eine Struktur, das Feuer der Verwandlung greift an ihnen an. Alles wird davon durchdrungen und verändert seine Gestalt. Ein Anschluss an diese naturgemäße Gegebenheit soll ermöglichen, dass sie für technische Effekte genutzt werden kann. Darum gibt es die Materie. Es ist ihre Aufgabe, so etwas möglich zu machen. Zumindest kann man erkennen, dass eine Gelegenheit dazu gegeben ist.

Da würde nicht jederzeit alles möglich sein. Ohne dabei ein dem jeweiligen Vorgang entsprechendes Opfer, womit der Verlust einer Teilmenge jener daran beteiligten Energien gemeint sein soll, zu verrichten, wird das Feuer augenblicklich erlöschen. Das soll wahr sein, ganz gleich welche Macht es noch innehat. Die Energiedichte würde dann nicht mehr ausreichen, um dieses Feuer nochmals zu entfachen. So hat die Flamme keine Nahrung mehr gefunden und ist ausgegangen. 

Es vergeht der Rest an verbliebener Hitze von Natur aus sehr langsam, was die Dinge wieder von der Strapaze der Einwirkung zuvor heilen kann. Sie glühen aus. Ungleichgewichte, auch innere Spannungen, werden dabei teilweise ausgeglichen. Zuletzt hat sich das Temperaturniveau dieses Gegenstands dann an dasjenige seiner Umgebung angepasst und ist wieder gleich wie sie.

Impuls

Lektionen

Der Mensch lernt, sein eigenes Verhalten zu schulen. Ein verbessertes Verhalten führt zu einem einfachen Leben. Man kann vor Ort zeitnah bestehen und hat eine geringere Mühe dabei, sich einzusetzen und die vorkommenden Sachverhalte richtig einzuschätzen.

Um etwas zu erlernen, bedarf es der Lektionen. Diese dienen zur Begrenzung der Lerninhalte auf einen beherrschbaren Anteil. Sie ergeben sich zuweilen von sich aus. Im Umgang mit unserem Alltag werden wir etwas davon vorfinden, was sich zu erkennen lohnt.

Eine Warnung spreche ich nun aus. Man sollte sich nicht aussuchen, was man erlernen möchte und was nicht. Es gilt alles Bestehende in mäßiger Weise zu meistern. Ansonsten werden die Schwierigkeiten irgendwann bei uns wahrscheinlich Überhand nehmen. Dann stecken wir in unserer Entwicklung fest und sind blockiert. Das behindert unsere Entfaltung.

Solche Lektionen sollen dazu dienen, unser tatsächliches Bedenken der Dinge richtig aufzufassen und uns dabei zu entsprechen. Wo das erforderlich ist, haben wir unser Verhalten zu korrigieren. Das zu tun, soll manches mögliche Glück bei uns freisetzen.

Einsicht

Zwischenschritte

Man denke daran, dass ein Innehalten dem Menschen etwas an Gewissheit über seine Sache eingebracht hat. Eine Sorge kann vom Menschen erfüllt werden. Das soll möglich sein, falls etwas Gutes wahr geworden ist und er mit seinen Dingen hinlänglich bestanden hat.

Dann sollen aus diesen Dingen Beispiele für ein Geschehen der Gegenwart werden. Man hat schließlich auch einmal etwas dabei gelernt, als man sie ausgestaltet hat. Am eigenen Gut kann der Mensch die Wahrheit des Gegebenen doch am besten ablesen. Um sich weiß er noch immer gut Bescheid.

Aphorismus

Eine nicht verankerte Kultur

Eine Kultur der Loslösung vom Vorgegebenen wird eine sein, welche sich auch nicht zu binden vermögen würde. Sie wird keine andere Kraft entfalten als die Eigene. Doch eine eigene Kraft wird immer bedingt durch ihre Endlichkeit. 

Es kann kaum eine Gabe geben, die in die Ewigkeit hineinreicht. Mögen die Strahlen ihrer Wirkungslinien theoretisch auch ins Ewige hineinwirken, so ändert sich doch der Bezug der Dinge bald wieder und alles Gewesene löscht sich wie zufällig aus. Eine neue Position wird da eingenommen und alle alten Schritte werden durch die Zeit und deren Einwirkung zerstreut. 

Die Spuren von uns Menschen verlaufen im Sand. In einem solchen werden sie einmal verwischt sein. Da kann man sich zurecht bald schon verlieren. So kann ein bedingungsloser Kampf gegen die Mächte des eigenen Schicksals entfacht werden, was die Orientierung eines Menschen betrifft. Die Härte eines solchen Kampfes würde da wahrscheinlich nicht mehr gemindert sein, falls man das Seinige aufgegeben hat. Was einmal verloren gegangen ist, wird dann ausgelöscht sein. Es wäre kaum noch zu beschaffen.

Freiheit führt zu Vielfalt und Entwicklung. Eine Entwicklung ins Nichts hinein wäre jedoch eher als Verwicklung richtig aufzufassen. Der Mensch hat sich zerstreut und so die Macht über den Zustand seiner Dinge verloren. So etwas könnte nicht gutgeheißen werden. Was wird er dem entgegen richten? Wie kann man verhindern, dass einmal alles verloren sein wird? - Nun, dazu bedarf es wahrscheinlich einer Umkehr von ihm, zumindest aber einer wahrhaftigen Einsicht.

Was soll eine Sache wert sein, welche eine Freiheit proklamiert hat, falls die letztere zu unserem Untergang führen muss? - Wahrscheinlich wird der Begriff der Freiheit allein nur in ihrer Vereinbarkeit mit allen anderen demokratischen Prinzipien von uns Menschen richtig aufzufassen und zu verstehen sein. Geeinigt mit Recht und Brüderlichkeit sowie gemehrt durch die Einsicht in die Gleichwertigkeit unserer Lebensgrundlage, haben wir Menschen sie gewisslich aufgefasst. 

Eine Kultur wird als Gefüge von Impulsen zu verstehen sein, die sich erhalten haben. Da sollen wir sie sogleich dort verankern, wo wir leben und vorkommen. Greifen wir doch einfach diesen Gedanken auf und festigen unsere Meinung mit Wort, Bild, Klang und Schrift.

Gedanke

Bedeutung des Lichten

Was soll eine Wirkung ohne Ihre Nachwirkung für uns wert sein? Warum sollten wir eine solche nicht als wesentlich beachten? - So kommen wir in eine begrüßenswerte Verfassung, und können den Konsum verlangsamen. Das hat uns zufrieden gestellt und froh gemacht. Zu viel des Guten ist ungesund gewesen, wie wir gemeinhin gewusst haben. Ein hastig durchgeführter Lebenswandel würde zu nichts Geeignetem bei uns führen.  

Impuls

Ehe man auf einem Weg gehen wird, sollen wir uns ausrichten. Wir bereiten uns also darauf vor, dass wir ihn begehen wollen. 

Idee

Nichts sagen wollen, nichts tun und nichts sein sollen für ein Dasein als Mensch erforderliche Argumente sein, sobald man nach einem Einklang von sich mit der Welt gesucht hat. 

Gedanke

Still Halten

Sich etwas zurückzuhalten soll der Anfang von allem Möglichen sein. Bald werden die Töpfe übervoll bei uns sein. Dann hat das Kochen einer Speise keinen Spaß mehr gemacht, wenn alles übergeschwappt ist. Damit sind wir schnell fertig. 

Ein Einhalten der eigenen Sorgfalt im Umgang mit sich bringt Erstaunliches zutage.

Impuls

Shivatman

Geste, Mimik und Blick würden nicht zufällig sein, was sie sind. Der Mensch trägt etwas an sich, was ihn eint. Alles wäre ein Ausdruck des Gesamten bei ihm. Nichts würde davon unberührt bleiben, wer er ist. 

Impuls

Bebilderung einer Innenwelt

Eine Bebilderung der Innenwelt eines Menschen wäre einer der Gründe für ein eigenes Erleben von uns. Das wird uns voraussichtlich zu einem Erleben von Glück führen. 

Unsere Fantasie hat uns etwas Gutes ermöglicht. Eigene Gedanken und Ideen sollen bei uns vorkommen und uns etwas bedeuten.

Niemand wird wissen können, auf welche Weise sich andere Menschen etwas gedacht haben. Aber wir ahnen, dass ein Bedenken des Gegebenen ursächlich für unsere Kraft gewesen ist.