Präferenzen und Konzepte

Gedanke

Ein Regulativ

Eine Ordnung des Gegebenen besteht trotz eines Wandels der Welt. Wir erkennen es an, dass sich die relativen Anteile an der Wirklichkeit verändern, wissen es aber auch sicher, dass die Natur ihre Gesetzmäßigkeiten hat, welche dauerhaft fortbestehen. Sie erkennen wir als die alles ordnende Entität an. Da hat sie etwas für sich zu eigen, was ihr einen großen Aufgabenbereich beschert. Doch alles an der Welt wirkt genauso. Ein Einklang der Dinge besteht fort.

Dokumentation

Einem ganzen Ansatz folgen

Der Geist eines Menschen verleiht ihm seine Stärke. Setzt er eine solche auf die immerzu gleichartige Weise ein, werden ihm zusätzliche Kräfte erwachsen. Sie möchten wahrgenommen werden. Dazu macht man von ihnen bei seinem Tagwerk Gebrauch. Manche Unabhängigkeit des Menschen vom Gegebenen wird so bewahrt, weil er sich es aussucht, was er hat. Das macht er absichtsvoll. So baut er sein Gutes auf. Es soll möglich sein, auf ein solches Geschehnis Bezug zu nehmen, wie es damit verbunden ist. Da entsteht derweil der Stil einer Handlung, weil der Mensch seine Aufgabe in regulärer Weise erfüllt. Einem Phönix aus der Asche gleich wird ein solcher Zustand aus dem Nichts auftauchen und wahr sein.

Was aber soll dafür ein ganzer Ansatz sein? - Ein solcher berücksichtigt das Gesamte eines Menschen und setzt das alles, was es gibt, dazu in einen Bezug. Da kann er sich auch von etwas lösen. Es wird also ein indifferenter Ansatz sein, weil er nichts außer Acht gelassen hat, was es vor Ort zur Zeit gibt. Lediglich etwas Beliebiges wird so vom Menschen weggelassen. Es wäre eh hinfällig. Derweil soll das Verkehrte von uns berichtigt, aber nicht aufgegeben werden. Was daraufhin von den Geschehnissen übrigbleibt, das soll in Wahrheit vorkommen und mit Sicherheit gegeben sein. Das entspricht dem trivialen Vorgang einer Bereinigung unserer Lebenssituation um ungewisse und ungeeignete Dinge. Echte Erkenntnis wäre immer bedingt, im Mindesten wird sie auch endlich von ihrer Natur sein oder allein nur solche Dinge betreffen können, die von ihrer Natur endlich gewesen sind, weil sie sonst nicht abgeschlossen werden könnte.

Jetzt möchten wir uns auf das eigene Gute besinnen. Da geht es zuerst einmal um eine Aufstellung der tatsächlichen Gedanken und Ideen von uns mit Worten. Solche wollen angebracht werden, man soll sie miteinander verflechten. Das festigt uns Menschen über den Moment einer Gegenwart hinaus und hilft uns dabei, etwas davon abzusichern, was uns bereits bekannt geworden ist.

Da können wir etwas freimütig benennen und aufzeigen. Manches Wort wird erklingen und die triviale Natur der Welt begründen. Eine solche kann allein nur dann abhanden kommen, wenn die Worte von Fehlstellen zeugen und man die Regulative nicht beachtet hat, welche es für solche Sachverhalte gibt, wie sie mit der Sprache einhergehen. Somit schöpfen wir das Wort und sind uns der eigenen Sache dabei sicher.

Jeder Gedanke ist von Wert. So wie er letztlich erschienen ist, haben wir ihn anzubringen. Eine Verfälschung des Bewusstseins eines Menschen würde das Leben von uns nicht leichter machen können. Darum soll es so bestehen dürfen, wie es ist. Das aber erfordert Mut und Einsicht in mancher Weisheit. Eine solche muss unmittelbar möglich sein, auch wenn wir uns selbst nicht immerzu ausreichend über den Weg getraut haben. Das aber soll eine Folge unserer Prägung sein. Unser Vermögen bleibt von ihr unberührt.

Da kommt etwas vor und möchte anerkannt werden. Es ist erschienen und soll nun von uns aufgefasst werden. Wir versuchen es zu bewerten und zu gewichten, würden es aber nicht im voraus ausmachen können, ob das überhaupt etwas Mögliches sein wird. Da machen wir es fest, was wir davon gut gefunden haben.

So finden unsere Gedanken zur Substanz. Das wird etwas mit uns machen. Soll das alles nun aber indifferent von uns wahrgenommen werden, so würde es nicht anders zu verstehen sein, als dass es ein Ganzes im Gesamten ist. Da bildet es auch etwas aus, was es gibt. Dessen Einheit besteht als Soheit. Da wird ein Mensch in 'Erkenntnis' sein, wenn er sich mit so etwas befasst.

Um das zu bewerkstelligen, bedarf es einer Kenntnis der äußersten Gegebenheiten bei uns. Was gerade noch erreichbar ist, das soll die aktuell gültige Grenze für den Menschen sein. Ein gewisses Gebiet wird von ihr umschrieben, in welchem wir etwas zu beherrschen in der Lage sind. Das ist es, was er bei seiner Motion zu leisten hat. Um ein solches Ziel zu erreichen, gilt es den unverkürzten Weg gänzlich zu beschreiten. Jene scheinbar damit verbundene Qual soll für uns eigentlich keine sein, da es die Gelegenheit zu einem stärkenden Wachstum beinhaltet. Da wird ein Gedeihen der menschlichen Eigenschaft gut möglich sein.

Man setze sich einen Rahmen und nehme ihn an. Man zeige fortwährend seine Grenze auf, wie sie ist. Das wird eine Realität sein, dass es eine solche gibt. Der eigene Rahmen soll sie verkörpern, indem er uns einen inneren Halt verleiht. So wird er zu erkennen sein.

Jede Position beinhaltet eine Haltung für den Menschen und jede Haltung erwirkt einen gültigen Rahmen für die äußerlichsten Impulse, Kräfte und Momente am Menschen. Dazwischen herrscht Freiheit vor. Sie ist das ungebundene Eine. Als das steht sie jedem zu und ist leer.

Das sollen allesamt gerichtete Größenordnungen sein, welche uns bedingen. Wegen ihrem Vorkommen erhalten wir unsere Gestalt.

Der diesem Sachverhalt übergeordnete Geist ist eine virtuelle Größe. Er soll derweil die von der tatsächlichen Zeitfolge abhängige Summe an Posituren und Formen eines Menschendaseins beinhalten. Er ist also von einer anderen Dimension. Er ist als das Integral unseres bisherigen Weges zu erfassen und beinhaltet jeglichen Schritt, egal wie oft ein solcher wiederholt worden ist. Da wird man ihn als ein Gefäß davon zu erkennen wissen, wer wir sind.

Somit soll der Geist auf einer gewissen Ebene der Betrachtung die durch unsere Leistung von uns erwirkte Summe an Energieabgaben und Energieaufnahmen verkörpern. Allein nur so kann er als das gestaltete Ganze von uns Menschen gesehen und erkannt werden, meint Schneider da.

Was dem Geist von uns aber ein solches Potential verleiht, wie es für das Leben erforderlich ist, das wohnt uns Menschen inne und wird geläufig als die Seele des Menschen erkannt. Auf eine solche Weise möchten wir das betrachten und so manchen annehmbaren Zusammenhang für das Ganze, was unser Menschendasein ausmacht, finden.

Da auch das Bewusstsein eines Menschen eine geistige Größe sein wird, bedürfen wir mancher Sondierung der Geschehnisse, um zu einer wahren Erkenntnis über uns zu gelangen. Spontan werden dabei Erinnerungen einfacher Art bis hin zu Erinnerungen an eigentliche Befähigungen des Menschen freigesetzt. Dazu müssen wir allein nur die betreffenden Spannungsfelder aktiviert haben. Ein leistungsfähiger Mensch hat es damit weitaus weniger schwer, als das ein in seiner Lage wenig mobiler Mensch haben wird.

Bezogen auf die geistigen Impulse eines Menschen soll nun gerade die Energie mit der Information gleichzusetzen sein. Für beides gibt es einen Austausch. Dabei gibt es etwas zu beachten. Genauso wie es nahezu unmöglich sein wird, dauerhaft mit einer Energieart allein auszukommen, sollte es auch nicht möglich sein, durch die permanente Reproduktion ein und derselben Art einer Information etwas bei sich zu bewegen. Eine Bewegung wird aber notwendig sein. Ein Wandel des Gegebenen wird bereits durch einen Wechsel der Position verursacht. Darüber hinaus wirken elektromagnetische Feldgrößen, welche uns ausrichten und uns eine Positur verleihen. Eine solche wäre entweder leer oder angereichert mit Spannungen.

Es sorgt der Austausch zwischen den Energien für eine innere Bewegung des Menschen, einer Wandlung in sich. Da wird er durch die Phasen dessen bedingt, was da aufkommt und gegeben ist. Da erkennen wir an den regelmäßig wiederkehrenden Momenten bei uns eine Ordnung und erlangen die Gewissheit unserer inneren Strukturierung. Eine solche besteht dank der Kenntnis des Bekannten. Dessen Zuordnung auf eine immerzu gleichwertige Weise zu leisten soll uns von allen Ungewissheiten über unser Dasein befreien können.

Werden von uns gemeinhin auch allein nur die äußerlich wahrnehmbaren Bewegungen als gegeben angesehen, so sind es doch die innerlichen Vorkommnisse am Menschen, welche uns sympathisch machen und wegen denen wir zu einem Bezug zu anderen Menschen fähig sind.

Impuls

Formalismus einer Partizipation

Der Mensch in Abhängigkeit von seiner Erkenntnis ist gemäß seiner Natur ohne jedwede Erinnerung an ein vormaliges Geschehen. Somit kann man es feststellen, dass Erkenntnis verblendet. Aus ihr erwächst kein Erhalt des Gegebenen. Dabei stellt das durch sie Gewonnene keinen Ersatz dafür dar, was man wegen ihr verloren hat. Der Akt der Zerstörung kann auch trotz eines eigentlich gutartigen Willens vorkommen. Im Menschen ist kein Heil für den Menschen anzutreffen. Nichts würde aus sich hervorgehen.

Dokumentation

Bedingtheit vs. Beliebigkeit

Ohne extra ein Beispiel dafür anzubringen, möchte ich mich hiermit zur eigentlichen Bedingtheit von mir im Dasein bekennen. Ich möchte den Sachverhalt nicht bei der Erstellung meiner Schriften unterschlagen. Ich gebe das zu, dass ich gewisse Einschränkungen im Dasein erleide, weil es so wahr ist. Einen Ausgangspunkt für mich richtig zu bestimmen, das ist mir erforderlich erschienen. Aufbauend auf einem chaotischen Gewimmel von Gedanken und Ideen im Übermaß, habe ich mich daran gemacht, das eigene Material zu sichten. Da beaufschlagt es mich allein schon durch die pure Existenz davon mit einem Stress. Solche Belastungen, wie ich sie in meinem Leben erfahre, spreche ich hiermit genauso an. Auch möchte ich es zum Besten geben, dass mit den Jahren der erforderliche Abbau davon gut gelungen ist und ich zuweilen frei davon bin, noch darunter zu leiden. Da geht es mir inzwischen besser, weil ich manches an mir aufrichten habe können. Gestehe man es einem Menschen zu, dass er mit sich im Reinen sein möchte. Eine Ordnung des Gegebenen soll da etwas freisetzen, was ein gutes Licht auf unsere Dinge wirft. Da wird bald alles besser sein. Das aber soll einem Aufatmen gleichkommen.

Es soll auch weiterhin so bei mir gegeben sein, dass die Erkenntnis der eigenen Bedingtheit fortbesteht. Da ist das alles seiner Wertigkeit nach etwas geblieben, was es in Wahrheit ist. Dank dessen kann ich meine Dinge in meiner eigenen Art nachzeichnen. Manches Wort bringe ich dazu an. Dank einer solchen Vorstellung des Gegebenen kann ich es gut erkennen, dass es echte Grenzen für ein Dasein als Mensch gibt. Ja, der Sachverhalt würde nicht ausgedacht sein. Das alles besteht fort.

Was uns im Leben zugestanden werden muss, das wird die Einsicht sein, dass wir einen eigenen Zugang zur Wahrheit besitzen. Ein solcher sollte nicht von anderen Leuten über Gebühr angezweifelt werden. Das Leben wird eine Wahrheit für sich sein. Da kann man es auch als wahrheitsgemäß annehmen, dass wir uns auf seine Ereignisse beziehen. Auch das wird eine Begrenzung sein. Freilich soll uns eine solche vor Übergriffen durch unsere Mitmenschen schützen.

Weil es von uns einzuhalten sein wird, dass wir unsere Angelegenheiten auf Dauer regeln, machen wir erneut Gebrauch vom Begriff des Wahren. Auf es wird Verlass sein. Da es gegeben ist, kann man sich auch danach ausrichten. Das wäre gemäß unserer Natur, dass wir uns am Erkannten ausrichten. Da können die Leute uns sagen, was sie möchten, es würde voraussichtlich nicht die gleiche Wertigkeit für uns haben. Jeder ist seines Glückes Schmied, aber keiner Bedarf einer Nachhilfe dafür, was sein Glück ausmacht.

Da wäre sonst alles von Beliebigkeit, wenn man auf jeden einzugehen hat. Man ist doch schon genügend damit befasst, sein Eigenes zu versorgen. Was braucht man da die Ratschläge der anderen. Warum sollen diese sich mit unserem Leben überhaupt auskennen! - Unbegrenzt wird die Fülle davon sein, was die Leute von uns fordern, wenn wir sie lassen. Da ist es dann endlich gut, dass wir nicht alles zu leisten vermocht haben, was sie uns auftragen.

Gedanke

Einer Natur gerecht sein

Die Welt erscheint als ein Gefüge aus voneinander prinzipiell unabhängig erscheinenden Größenordnungen. Da kommt etwas vor, das uns auch so gewahr wird. Der Lauf der Dinge ist als ein rollendes Rad einfach zu verstehen. Es soll ein Kreislauf des Lebens sein, was dadurch verkörpert wird. Ein sich stetig wiederholender Moment tritt dabei an der immerzu gleichen Position auf.

Das Rad hat seine eigentliche Unwucht dort, wo uns etwas Markantes daran aufgefallen ist. Das kann zu jedem Moment so passieren und uns eine Erkenntnis über das Wesen der Dinge verschaffen. Sie erscheinen uns allein nur dann, wenn sie sich geändert haben. Das beachten wir. Alles andere haben wir davon übersehen.

Eine solche Gesetzmäßigkeit unserer Erkenntnis ist gegeben. Wir bezeichnen sie als die Wahrheit. Dabei wird das allein nur ein Ausschnitt des Gegebenen sein, was wir davon wahrgenommen haben. Als solche verleiht sie unserer Auffassung ein besonderes Gewicht, weil wir das sprachlich untermauert haben.

Es kommen aber auch andere Dinge zum Vorschein, wenn wir erst einmal einen Anhaltspunkt für sie gefunden haben, welcher es induziert, dass sie sich verändern. Da erscheinen sie auch. Somit erkennen wir es natürlich, dass es sie geben wird.

Betrachten wir das Gegebene auf eine solchermaßen geordnete Weise, so erkennen wir es bald, dass das Gefüge der Welt ein in dauerhafter Art zusammengesetztes ist. Alles wirkt sich darauf aus. Nichts ist davon unberührt geblieben.

Da erscheinen gewisse Größenordnungen und werden von uns mathematisch aufgefasst. Wir definieren sie zuerst einmal als einen Tensor unbenannten Grades. Dazu bräuchte uns noch nicht wirklich viel davon bekannt zu sein. Ein solcher wäre zu bestimmen. Dazu führen wir unterschiedliche Versuchsaufbauten durch und gestalten spezielle Messreihen mit diesen. Sie werten wir aus.

Da wird zur Zahl, was als Konstante erkannt werden kann. Es wird zum Zähler, was sich darüber hinaus quantitativ auf die Messgröße auswirkt. Alles Weitere wird als ein Gefüge aus bekannten Größenordnungen erscheinen, wie wir sie durch den Versuchsaufbau impliziert haben. Da stellt etwas davon eine Matrix dar, anderes wird einer solchen unter- oder übergeordnet sein. Das beschreibt die Einheiten der Gesetzmäßigkeiten qualitativ. Da können wir davon ausgehen, dass solche Begebenheiten durch Erfahrungswerte zu bestätigen sind.

Wir greifen nun das regelmäßige Gitter einer Matrix exemplarisch aus diesen unterschiedlichen Tensoren heraus und schauen es uns an, wie es aufgebaut ist.

Eine solche Matrix besteht als Gefüge und stellt ein Konstrukt aus Beziehungen von Werten dar. Da hat es auch einen Wert als Summe zu eigen. Das soll ein Zahlenwert sein. Ein solcher wird von vielen Leuten als bedeutsam angenommen, weil er ein eindeutiges Ergebnis verkörpert. Das Ergebnis als solches wird als Erfolg gewichtet und somit hat es die höchste Bedeutung erhalten. Dabei wird die Bildung von Ergebnissen aller Forschungsleistung nachgeordnet anfallen. Sein Gebrauchswert zur Auffassung des Gegebenen wäre sehr begrenzt.

Es verkörpert die einfache Zahl ein kryptisches Geheimnis, weil sich allein nur wegen ihres Vorkommens nicht das innere Gefüge einer ihr zuzuordnenden Matrix erschließen würde. Da liegt das alles wieder im Verborgenen und könnte nicht mehr von jemandem geschaut werden.

Lösungen sind Teil der Problematik einer Auffassung des Wirklichen. Es kann vollkommen zurecht keine besonders großartige Verwertbarkeit von Lösungen geben, deren Bedeutung man nicht gekannt hat.

Lösungen gibt es unterdessen viele. Eine lautet '42'. Auch '17' und 'a' sind denkbare Lösungen. Doch das Leben wäre als solch ein Lottospiel unbeherrschbar. Möchte man auch das Lösen von Problemen als Aufgabe für die Sache des Lebens 'gelungen' befinden, so sind doch dieselben nach wie vor unzumutbar für einen gerne denkenden Geist geblieben.

Dokumentation

Der mehrgliedrige Pfad der Wahrheit

Die Menschen beschauen eine Welt und ziehen aus ihr heraus, was sie können. Mal gelingt ihnen etwas und mal verkommt der Moment, weil sie ihn verkannt haben. Dann misslingt etwas. Das gilt so, weil wir die Dinge in der Regel nicht umfassend bewertet haben. Da könnten wir sie auch nicht richtig auffassen. Es geschieht also notgedrungen so, dass wir manches versäumen. Im Grunde gibt es aber für jede Sache einen zutreffenden Wert. Ihn allein kann man dazu heranziehen, um eine Entscheidung zu treffen. Eine solche wird es voraussetzen, dass man ihn bestimmt. Wir möchten also hier über die Bestimmung eines Wertes sprechen. Das werden wir jedoch allein nur qualitativ tun.

Für eine jede Sache gilt es, dass man sie untersuchen kann. Das macht einen Erfindungsreichtum des Menschen aus. Er entdeckt seine Möglichkeiten anhand der Gelegenheiten, welche ihm eine Natur des Gegebenen bietet. Da nimmt er das Gegebene an und beschaut es sich.

Viele Größenordnungen gibt es für die Welt, die er angenommen und für die er ein Maß bestimmt hat. Er hat sich sogar die Mühe gemacht, die Grundmaße zu normieren. Da sind die Maßstäbe allesamt bestimmt worden. Sie können geprüft werden. Man legt einen sehr hohen Wert darauf, was der einzelne Sachverhalt aussagt. Einen Betrag für das Maß möchte man genau kennen. Im Grunde steht und fällt das alles mit der Betrachtung einer Wahrheit. Da braucht man auch für sie eine Normierung.

Wir kennen aktuell eine Wahrheit, an die wir glauben. Wir meinen, dass es keine weitere Wahrheit gibt. Es stellt sich das alles auch so dar, wie es ist. Da muss es ja wahr sein. Was tritt aber in Kraft, wenn wir einen Fehler erkennen? Was wäre, wenn ein Messwert außerhalb seiner Toleranz liegt?

Das soll ein sehr einfacher Fall sein. Es wird zutreffen, denken wir da. Aber wird das immerzu so gegeben sein? Können wir das Maß jederzeit korrekt bestimmen? - Das fragen wir uns da. Infolgedessen entdecken wir eine Notwendigkeit daran. Es wird erforderlich sein, zu bestimmen, ob eine getroffene Aussage wahr oder falsch ist.

Es kann zutreffen, dass eine Aussage wahr ist, die es besagt, dass eine Sache zu verwerfen sei. Dann ist die Entscheidung klar. Man führt sie aus und verwirft die Sache. Es kann aber auch zutreffen, dass eine Aussage falsch ist. Dann entscheidet man sich zwingend auf eine verkehrte Weise.

Darum nehme ich es an, dass der Pfad der Wahrheit mehrgliedrig ist. Man möchte etwas auf eine richtige Weise tun. Manchmal liegt man aber auch einfach mit seinen Annahmen daneben. Es gibt allein nur eine Wahrheit, aber es bestehen viele Arten, um sie aufzufassen. Da würde nicht jede davon unbedingt richtig sein.

Dokumentation

Ein Kreisweg

Alles, was zurecht besteht, soll auch erneut vorkommen dürfen. Da wird der Mensch zu seiner Bestätigung finden, wenn er das Gute schafft. Dazu bedarf er keiner besonderen Technik. Vielmehr macht es das Dasein eines Menschen aus, dass es alles mit sich bringt, was dafür erforderlich sein wird. Da glauben wir an ihn. Etwas davon fällt auch auf uns zurück, was uns stärken kann.

Mit Bedacht gehen wir damit um, dass unser Leben so ist, wie es uns erscheint. Wir wissen es, dass man sich auch selbst täuschen kann. Manches bringt es von sich aus mit sich, für das man nichts können würde. Was wir davon richtig verstanden haben, das beanspruchen wir auch für uns. Da machen wir uns manches klar. Wir fühlen es, was für uns haltbar wäre. Damit möchten wir bestehen. Darum bilden wir eigene Aussagen dazu, was das ausmacht. So verwirklichen wir die eigene Orientierung.

Wir möchten auf der geraden Bahn bleiben und suchen darum nach einer gültigen Art von uns. Wir schauen es uns an, was uns eingegeben ist. Da möchten wir beides miteinander vereinbaren können. Das betrachtet Schneider als so bedeutsam, dass er die Vereinbarkeit beider Dinge wichtiger nimmt, als es ihm das eine oder andere Verhalten wäre. Ein solches anzupassen fällt ihm zumeist leicht. Da sieht er seinen Weg an und erkennt eine Notwendigkeit dafür, bei sich ein eigentliches Korrektiv einzurichten.

Unsere Wege werden uns klar sein, wenn wir sie wiedererkennen können. Was spräche also dagegen, sich von Vorneherein eine Kreisbahn als Weg zu erwählen? - Ein solcher Weg auf einer Kreisbahn macht s erforderlich, dass wir unsere Schritte an ihm fortwährend anpassen. Das soll uns schulen. Da werden wir tüchtig fürs Leben.

Impuls

Das Gegebene

Stellen wir uns es einmal vor, dass es uns in zweifacher Hinsicht als Emanation geben wird. Da sind zum einen wir Menschen, verkörpert durch unsere Person in Fleisch und Blut als Gestalt. Zum anderen existieren wir aber auch auf der Ebene des Geistes durch ein innerlich veranlagtes Bildnis unseres Daseins mit dem Kosmos, dem Räderwerk des Bedenkens eines Menschen. Da haben wir bald manchen Eindruck von uns aufgefunden, wenn wir das an uns widerspiegeln können.

Der Kosmos ist wie ein Vexierbild für manche, welches sie in seinen Bann zieht. Da geraten sie außer sich und vernachlässigen ihre Innenwelt. Zugleich kommen wir alle in diesem Vexierbild vor. Da sind wir vollauf damit beschäftigt, gewisse Routinen zu bewältigen und versäumen es vielleicht, uns auf uns selbst zu besinnen.

Währenddessen gibt es auch die Seele am Menschen, sein inneres Licht. Da hat keiner etwas davon, der es nicht hegen und pflegen würde. Leben kann man trotzdem. Doch wie viel Kasteiung möchte man als Mensch auf sich nehmen? - Was uns auch ausmacht, es wird seinen Grund haben, dass es so ist, wie es erscheint.

Idee

Gerechtigkeit

Es ist der Mensch ein Mensch, wenn es ihm gerade möglich sein wird, das zu sein. Einer Menschwerdung hat er da mit seinem Wirken gerecht zu sein. Tritt das erst einmal bei uns in Kraft, dass wir uns dementsprechend verhalten, werden wir auch etwas dank dessen auf eine geeignete Weise ausgestalten können.

Ein Mensch, welcher sich seiner Existenz bewusst ist, wird diese auch als eine Aufgabe ansehen. Da wird er darum wissen, dass das Dasein seine Auswirkungen hat. Solche sieht er bei anderen, aber auch bei sich kann er sie vernehmen. Da sehnt er sich wahrscheinlich nach einem guten Wandel des Gegebenen. Seine eigentliche Rechtschaffenheit möchte er nicht verlieren. Darum fängt er mit sich etwas Geeignetes an.

Ordnung

Ein kleiner Keimling

Das Gegebene wird klar von der Hand zu weisen sein, wenn es nicht passend zum Menschen sein würde. Sich mit einer solchen Sache zu befassen, das würde nichts bringen.

Soll es aber so sein, dass etwas gut zu uns gepasst hat, dann wird es auch von Bedeutung für uns sein. Erkennen wir das doch einfach an. So wird sich manches bald schon zum Besseren wenden können.

Gut sollen all unsere Dinge sein. Keines werde davon ausgenommen. Alles besteht völlig zurecht. Der Lauf der Dinge ist geordnet. Einer solchen Gesetzmäßigkeit folgt das Gegebene.

Dokumentation

Bedingung eines Daseins als Mensch

Das Menschenleben ist ein Wettlauf auf Zeit, bei dem es nicht allein nur um die Geschwindigkeit von uns gehen würde. Weitere Eigenschaften wirken sich auch aus und bestimmen über unser Lebensglück mit.

Da gehen wir in uns und befragen vielleicht sogar das Schicksal. Allein nur etwas Mögliches kann vom Menschen gut gemeistert werden. Da verbleiben wir und werden auf uns selbst zurückgestoßen. Soll das der richtige Weg sein, den wir zu gehen bereit sind? Gibt es keinen anderen als diesen?

Derweil gerät das Eigene von sich aus und wir sind glücklich damit, was es für uns bedeutet. Doch immer dann, wenn wir erneut auf uns zurückgefallen sind, kommt auch die Fragestellung von zuvor wieder auf. Soll das der richtige Weg sein, den wir zu gehen bereit sind? Gibt es keinen anderen als diesen? - Der Gedanke kommt wieder und wieder bei uns vor.

Haben wir das erst einmal mehrfach so erfahren, gerät die Welt bei uns auch etwas aus den Fugen. Da gehen wir in uns und befragen wieder das Schicksal. Allein nur etwas Mögliches kann vom Menschen gut gemeistert werden. Da verbleiben wir und werden auf uns selbst zurückgestoßen.

Irgendwann nehmen wir das aber doch auf uns und erkennen es an, wie es ist. Da erfassen wir es, wie bedingt wir doch sind. Solch eine Erkenntnis wird wahr sein. Das entspricht uns. Da können wir die Freizügigkeit der anderen Leute allein nur noch bewundern. Selbst würden wir sie nicht mehr zu eigen haben. Da tragen wir endlich das Joch.

Methode

Ausrichtung, Resonanz und Wärme

Ein einfaches Verfahren, um sich einem Gegenstand bei einer Übung anzunähern, soll hier in kurzer Form beschrieben werden. Ein solches wende man ruhig auf zwei oder drei Gegenstände an, um es zu verifizieren. Dabei kann es einem klarwerden, was hier auszudrücken versucht wird.

Anfangen möchte ich damit auf eine mir als angebracht erscheinende Weise. Wählen wir jenen Gegenstand gut aus, mit welchem wir uns befassen möchten. Das hat Bedeutung, da es uns nicht an einer Lust dazu mangeln sollte, mit ihm umzugehen.

Zuvor schauen wir es uns an, was uns eingegeben ist. Eine eigentlich verinnerlichte Ausrichtung des Leibes besteht völlig zurecht bei jedem Menschen. Eine solche führt grundsätzlich zu unserer Position. Eine solche wirkt sich auf alles bei uns aus.

Der breite Strom der Bewegungsimpulse überlagert die Grundform der Position und macht uns fühlen. Da gewinnen wir eine Macht über uns und können etwas an uns ausbilden. Zu diesem Moment besteht das alles bei uns und kann gefestigt werden.

Da nehmen wir das Ding in die eigenen Hände und ziehen es zu uns. Wir halten es bei uns und machen keine Kaspereien damit. Was sich da für uns eröffnet, das soll wenigstens die Erfahrung einer Haptik des Objekts sein. Das aber ist bereits eine Art der Resonanz. Sie können wir verspüren und uns ein dazu verinnerlichtes Bild merken. Da wird es ausgestaltet und gebildet, was ich als das innere Bild am Menschen bezeichnet habe.

Besprechung

Das Potential

Der Mensch würde in der Welt nicht ohne Grund vorkommen. Sein Wesen soll zu verstehen sein. Da möchte er sich besinnen und etwas Gutes leisten. Ausgehend von einer Betrachtung des Gegebenen soll er seinen Weg finden. Keiner hat es anders gemacht als so. Im Nachhinein wird uns manches davon bewusst. Doch erst einmal müssen wir bestehen.

Durch eine eigene Schau wird uns manches klar. Da vernehmen wir es, wie es geht. Doch wir bedürfen eines Schlüssels dazu, um etwas zu verstehen.

Ein solcher wird in der Ordentlichkeit des Menschen zu finden sein. Eine Berechtigung des Menschen zum Dasein besteht vollkommen zurecht. Es soll sein innigster Funke sein, was ihn einst lebendig gemacht hat und jetzt am Leben hält. Nichts würde daran verkehrt sein, dass er einen solchen eignet.

Dem Leben mache man sich vertraut. So erhält manches davon einen Sinn, was da erscheint. Das Dasein nehme man getrost so an, wie es ist. Schließlich kommt es ja auch auf die Weise vor.

Gedanke

Was Bedeutung hat

Was existiert, das gibt es. Es ist auch da. Somit ist es gegeben. Es kommt so vor, wie es erscheint. Daran würde sich nichts ändern lassen. Das Wesen der Dinge ist in all seinen Eigenschaften bestimmt. Da erkennen wir es an, was da ist und vorkommt.

Eine Position des Menschen macht etwas aus. Da würden wir die Dinge eben gerade nicht so erkennen, wie sie sind. Wir sehen diese lediglich so, wie sie uns erscheinen. Da ist die Welt schon keine einfache mehr. Alles an ihr ist dazu geeignet, uns über Gebühr zu vexieren. Deswegen geraten wir zuweilen in einen Bann. Wir meinen, die Dinge klar zu sehen. Doch das, was wir davon erkannt haben, wird allein nur eine bedeutungslose Momentaufnahme sein.

Ändern wir erst einmal unseren Standpunkt ab, dann sehen wir die Welt auf einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Was wird da noch so sein, wie es uns zuvor erschienen ist?

Gedanke

Ein Maß für das Gute

Der Impuls ist eine für den Moment wirksame Größenordnung, welche imstande dazu ist, unsere Position abzuändern. Da spielt es keine Rolle, wie er entstanden ist. Durch was auch immer er wahr geworden ist, er ändert das Gegebene nachhaltig ab, sobald sich ihm eine Gelegenheit dazu geboten hat.

Das Dasein eines Menschen wird eines sein, bei dem man sich immer wieder einmal erneut einfinden muss. Alles ändert sich unentwegt. Da bedürfen wir einer Moral, um uns zu behaupten. Die geänderten Begebenheiten eines Lebens treten sehr unregelmäßig in Erscheinung. Damit müssen wir zurechtkommen, um nicht zu versagen.

Es ist schon immer so gewesen, dass der Wandel der Dinge keiner eigentlichen Regel folgt. Sonst wäre er ja keiner. Die Erhaltung einer Konstellation unseres Lebens verlangt uns Menschen unterdessen Erhebliches ab. Große Kräfte haben wir da zu erzeugen, um den Erfordernissen unseres Daseins gerecht zu sein. Darin sind wir allesamt limitiert, dass wir das allein nur bedingt schaffen. Nicht jedem würde es vergönnt sein, darin zu bestehen. Ein bloßes Überleben des Menschen macht unterdessen noch keine Teilhabe an der zivilisierten Gesellschaft aus. Aber wie Tiere möchten wir auch nicht sein.

Was da von uns gefordert ist, das soll durch eine Auffassung des Lebens geleistet werden können. Eine solche Vorstellung soll gemäß einem Bestand des Ganzen gebildet werden. Diesem Sachverhalt richten wir uns bei der Suche nach den wahren Prinzipien eines Daseins als Mensch nach. So haben wir mit der Zeit aufgrund unserer eigentlichen Bemühungen etwas davon erfahren, was gut ist.

Nun sind wir bereit dazu, zu eigentlichen Erhaltern oder Erneuerern eines Lebens zu werden. Damit tragen wir jetzt wohl auch etwas zur Förderlichkeit dieser lebendigen Prinzipien eines Kosmos bei.

Methode

Übertragung und Rückübertragung

Ein Prinzip zur Bildung von geistiger Kraft ist jenes der Polarität der gegebenen Dinge. Da gibt es einen Sender um uns herum, welcher uns seine Strahlung auflastet. Dieser Sache müssen wir zu widerstehen lernen. Das schaffen wir durch eine Rückübertragung der Strahlung, ihrer Widerspiegelung. Dazu müssen wir sie identifizieren und ausmachen. Das ist die notwendige Voraussetzung zur Einleitung eines solchen Vorgangs.

In einer auf elektromagnetischen Wellen basierenden physikalischen Welt wird auch deren Reflexion möglich sein. Ein Durchleiten der Wellen hin zu den eigentlichen Reflektoren wird dafür die wesentliche Voraussetzung sein.

Das soll eine etwas süßliche Darstellung des eigentlichen Innenwiderstands des Körpers unseres menschlichen Leibes sein. Der Mensch wird mit allen Arten der Erscheinungen der physikalischen Natur beaufschlagt und muss damit umzugehen wissen, dass sie vorkommen.

Methode

Übertragung und Rückübertragung I.

Ein weiteres Prinzip zur Bildung geistiger Kraft ist jenes der Bildung eines Spektrums der Polarität der gegebenen Dinge. Da gibt es einen Ausgangspunkt, eine bestimmte Anzahl an Wegmarken und zu jeder der Stufen gehört ein eigenes Spektrum, ein Filter. Es wird auch einen Wendepunkt geben, welcher die Dinge entweder gänzlich auflöst oder gänzlich festmacht, je nachdem was gerade ansteht.

Beide Ausgangspunkte haben Bedeutung für eine Erlangung von geistiger Kraft.

I. Ausgangspunkt und Endpunkt des Weges sind identisch. So soll das anzunehmen sein. Es wird sich lediglich ein Bild der Dinge darstellen lassen, wenn es auch die Dinge verkörpert. Es werde gezeichnet. Die dabei entstehende Verkörperung der Dinge soll so zu belassen sein, wie sie ist. Wie eine Zeichnung im Sand kann sie vom Wind der Zeiten wieder zerstreut werden.

II. Ausgangspunkt und Endpunkt des Weges sind identisch. So soll das anzunehmen sein. Es wird dabei lediglich ein Bild der Dinge aufgefasst, welches in seine Elementare mittels eines Stufenwegs der Vorstellungen zerlegt wird. Dabei wird es mit jedem weiteren Schritt der Zergliederung auf das jeweilig daran vorhandene Spektrum an Farben und Formen untersucht. So erkennt man etwas von jeder der Stufen. Das so Erkannte soll dem bereits zu einer solchen Sache von vorneherein Bekannten richtig zugeordnet werden. Es wird sich dabei ein schlüssiges Ganzes bilden oder im besten Falle sogar erhalten. Die Elementare bilden als Elemente einige Strukturen aus, etwa einen Kreis oder einen Ring. Am Wendepunkt der Prozesskette, welcher auch ihr Umkehrpunkt sein soll, erhält man ein aufgelöstes Bild, einen Nebel oder Schleier. (Kein Rausch, sondern eine Schmelze) Nun gelte es den Prozess fortzusetzen, indem man den eigentlichen Weg wieder zurückgeht. Wir kehren also am Wendepunkt um und setzen das alles in gleichartiger Manier wieder zusammen. Die zuvor gefundene Leere soll nun wieder zu etwas Ganzem mit Struktur ausgeformt werden. Stufe für Stufe setze man die spektralen Elemente wieder zu denselben Elementaren zusammen, auf dass sie erneut auf eine gleichwertige Weise bestehen. Struktur für Struktur führe man das durch. Da bilde sich unterdessen etwas an uns aus. Zum Schluss soll das Ausgangsbild wieder vor uns sichtbar erscheinen und unversehrt sein.

Lerneffekte:

  • Man stellt etwas her.
  • Man lernt den Prozess der Herstellung kennen.
  • Man lernt es, das Untersuchte gedanklich zuzuordnen.
  • Man erhält die Dinge.

Bedenke folgenden Sachverhalt:

Die Summe des Ganzen ist als Gefüge konstant oder sie zerfällt zu einer neuen Ausgangssituation, welche nicht weniger schwierig aufzufassen sein würde. (Entropie)


Idee

Die fünf Haltungen der Arme

Getreu einem Lehrbuch für angehende Samurai aus dem Mittelalter Japans übertrage ich hier einen eingängigen Lehrsatz auf das Geschehen der Gegenwart. Er hat mit der Grundeinstellung eines Menschen zu tun. Doch zuvor möchte ich daran erinnern dürfen, dass eine Einfachheit des Gegebenen das zu beübende Gut sein soll. Von einer solchen Annahme gehe man aus und verrichte keine allzu speziellen Dinge. So wird man die Regeln eines Basiswissens einhalten und zu bestehen lernen. Das soll durch eine eigene Kraft geschehen.

Der Mensch hat einen Leib zu eigen, welcher sich immerzu befindet. Mal ist das Gemüt von uns ausgeglichen, mal ist es eher andersartig, zuweilen wird es sogar unruhig oder unstetig sein. Das sollen wir wissen und berücksichtigen, wenn wir den Leib und dessen Kräfte beüben.

Erkennen wir doch das einfache Befinden des Leibes an und geben ihm ein Gewicht für das eigene Dasein. Ein solches Gewicht wird die wesentliche Begabung zur Erlangung von eigenen Kräften sein. Verzichten wir auf alles Zusätzliche und kommen mit uns aus. Dann werden es allein nur die Formen sein, welche uns da verbleiben, um geübt und geschult zu werden.

Solche Formen sollen von gewöhnlicher Art sein. Es sind keine Spezialitäten der körperlichen Ertüchtigung, es bedarf keiner Kür. Der einfache Geist beherrscht sich da und verbleibt darum in Klarheit. So wird er zum Träger der Essenz. Hervorgebracht wird sie durch eine bestehende Ruhe bei uns.

Um für sich einzutreten ist der Mensch zuweilen auch mobil. Diese Eigenschaft gilt es zu erhalten. Auch sie werde denkbar einfach praktiziert, damit das Mögliche geschieht. Viel wichtiger als das Heldentum eines Einzelnen wird das Zusammenwirken von uns Menschen in einer Gemeinschaft sein. Darum beschneide man seine Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen dementsprechend. Einem solchen Sachverhalt ordne man sich einfach unter, damit das Gute gelingt. Dabei wird man wahrscheinlich mehr erreichen und für sich gewinnen, als man das durch hervorragende Leistungen in Spezialwissenschaften bewirkt. Nun kommen wir endlich zur Form des Menschen, seiner regelmäßigen Übung der eigenen Bewegung.

Wir erkennen den Raum als eine gegebene Größenordnung an, als Umgebung also, innerhalb derer wir vorkommen und zu bestehen haben. Er bildet eine Einheit. Der Raum wird einzunehmen, aber nicht dauerhaft zu halten sein. Darum soll jede körperliche Erscheinungsweise befristet sein. Sie dient uns allein nur dann, wenn etwas in unserem Sinne Geeignetes geschieht.

Somit wäre alles grundlose Bewegen nutzlos, allein nur das Sinnige dient dem Menschen gut. Man ordne also sich die unmögliche Vielfalt der Gegebenheiten unter und erreiche so sein eigentliches Gebiet, das von uns beherrscht wird. Da soll alles in endlicher Weise erscheinen. So aber wird es auch als etwas Erreichbares vorkommen, das wir zu sichten wissen.

Zusätzlich zur grundsätzlichen Positur eines Menschen ermöglicht die Beweglichkeit des Leibes vier erreichbare Orte für die Hände, wo etwas ergriffen werden kann. Sie befinden sich oben, unten, rechts und links. Was wir zu uns genommen haben, das führen wir zur Mitte hin, wo wir es beherrschen aber auch bewahren. Solcherart ist der fünfte Griff, welcher wesentlich für den innerlichen Halt eines Menschen sein wird.

Gedanke

Vom einfachen Tanz (des Arbeiters)

Der Sachverhalt, dass eine Bewegung ohne Anspannung durchzuführen sein wird, soll es gerecht sein, dass ich sie als ein Tanzen beschreibe. Dazu wende ich das Format einer Liste darauf an, denn es ist gegeben, dass der Zusammenhang davon frei zu erwählen ist. Das soll getreu jener Aspekte geschehen, wie sie beim Spielen von jugendlichen Menschen vorkommen.

  • Das Einnehmen einer Grundhaltung ist der zurecht gewählte Ausgangspunkt für einen Tanz.
  • Der Grundzustand, bei dem getanzt werden kann, ist die Stille in der Umgebung ohne eine Not zur Bewegung.
  • Das Tanzen erfolge getreu einer inneren Ordnung des Menschen.
  • Der Ansatz zur Bewegung soll der einer Erleichterung der wirksamen Kräfte des Leibes sein.

Impuls

Studie zur Bewegung ohne Variation

Die Einheit des Menschen ist eine Vorgabe für das Dasein. Wer eine solche in Frage gestellt hat, der geht in die Irre.

  • Eine Bewegung des Menschen erfolgt wegen der Notwendigkeit zu ihr.
  • Grundzustand der Haltung ist der einfache Stand mit gesenkten Armen. Sie hängen dabei locker herab.
  • Eine erste mentale Kraft gewinnt der Mensch durch die Nichteinnahme unnötiger Bewegungen, wenn er sich im Grundzustand der Haltung befindet.

Methode

Posituren des Leibes und dessen Kräfte

  • Fünf Orte (4 + 1) soll es zum Ergreifen und Halten der Dinge geben. Sie sind oben, unten, rechts und links (4) von uns aufzufinden. Was wir erhalten haben, das führen wir zur Mitte (1) hin.
  • Drei Stufen sollen gefunden werden. Sie werden auf die zuvor genannten fünf Orte angewandt. Die Begriffe 'weiter weg', 'mittig', 'näher dran' sollen die Stufen kennzeichnen.
  • Drei Qualitäten der Kraft soll der Mensch sich zu eigen machen. Stärker als gewöhnlich, schwächer als gewöhnlich und wie gewöhnlich beschreiben ihre Eigenschaft hinreichend.

Die sich durch einen solchen Ansatz ergebende Vielheit der Gegebenheiten soll es dem Menschen ermöglichen, vielseitig und doch geordnet zu wirken.

Sprachgestaltung

Immer den gleichen Weg gehen

Als ein Mensch, welcher es gerne sieht, dass er gut mit seinem Dasein klarkommt, bevorzuge ich eine abstrakte Form der Betrachtung analytischer Prozesse. So kann ich mir eine Vorgabe für das Aussehen meiner Betrachtungen geben und auch allein nur solche vornehmen, welche zu mir passend sind. Habe ich das erst einmal richtig durchdacht, so setze ich sie auch für Übertragungen auf etwas Alltägliches ein.

Den Zustand einer Losgelöstheit meines Bedenkens der Dinge vom Gegebenen betrachte ich als eine Form der Wirklichkeit dabei. Es ist so für mich vorgesehen, dass mein Geist dabei absolut unabhängig von relativen Bezugspunkten ist, da ich gewissermaßen mobil zu meiner Umgebung bin. Mache ich auch vor Ort die gleiche Erfahrung wie jeder andere Mensch, so besuche ich doch, wie jeder andere Mensch das auch tut, allein nur solche Orte, wie sie zu mir passend sind.

Dort treffe ich auf Menschen, welchen ich auf meine eigene Art entgegentrete. So bleibe ich wiederum unabhängig von relativen Bezügen und kann meine Natur auch dabei verwirklichen, Menschen zu begegnen. Die zweite Art der Unabhängigkeit wird nun auch noch ergänzt durch eine zeitliche Unabhängigkeit von den Geschehnissen, da ich immerzu allein nur an einem Ort zugegen bin.

Habe ich aber Wesen, Ort und Zeit auf eine eigene Weise gelebt, so bildet sich mein Charakter entsprechend den von mir gewählten Kenngrößen. Der von mir beschrittene Weg ist meiner, auch wenn andere ihn genauso gehen können. Die von mir durchlebte Zeit ist meine Zeit, auch wenn andere die ihrige genauso erfahren haben. Das von mir gezeigte Wesen ist mein Wesen, auch wenn andere grundsätzlich gleichwertig zu mir mit einem solchen ausgestattet sind.

Getreu der prinzipiellen Ordnung der Dinge erkenne ich deren absolute Natur an und stelle sie durch solche Worte heraus. Da es nun aber so ist, dass Wesen, Ort und Zeit des Menschen einzig diesem zugeordnet werden dürfen, behaupte ich, dass es auch allein nur einen inneren Weg für ihn gibt.

Ob er vorbestimmt ist oder ob er das nicht sein würde, das wüsste ich nicht zu bekunden. Ich habe auch keine Ahnung davon, was denn den Menschen in seinem Dasein festlegt. Zumindest sage ich das hier einmal so. Aber ich suche nach einer solchen Festlegung für mich, wie sie Gültigkeit hat. Das mache ich so, weil ich mich keiner Freizügigkeit meiner Schrittweise unterwerfen möchte. Lieber stehe ich aufrecht und gehe gerade, als dass ich auf geradem Weg hinfalle oder mich deswegen vergesse.

Der Weg soll also in uns sein. Nicht allein nur die Ebenheit der Straße würde einen guten Gang der Dinge möglich machen. Auch wir sind es, welche das bedingen, dass wir gut auf ihr vorwärtskommen.

Wer nun aber immerzu den gleichen Weg geht, der wird sein Augenmerk auch auf ihn legen können. Ob er dann etwas über den Weg in Erfahrung bringt und ob das Gute davon dann auch relevant für ihn sein wird, das soll jetzt einmal dahingestellt sein. Möglich wird das allemal sein.

Da die Wege des Menschen mit Sicherheit irgendwohin führen, ist es auch so gegeben, dass sie etwas mit sich bringen.

Idealismus

Zehn Prozent Zurückhaltung bewahren

Der Mensch hat ein eigenes Auftreten. Es macht etwas für ihn aus.

Er wird dadurch bedingt, dass er bei anderen Menschen etwas erweckt, was gut oder schlecht, verkehrt oder falsch von seiner Art sein kann. Auch auf sich wirkt sich das in gleicher Weise aus, wie er auf seine Umwelt eingewirkt hat. (actio equals reactio.) Doch nicht alles würde so, wie es von sich aus ist, schon von anderen Menschen anerkannt werden. Manche Menschen versuchen alles nach ihrem Gutdünken anzupassen. Da könnten sie so etwas nicht anerkennen.

Um das eigene Geschick im Umgang mit den wahren Gegebenheiten des Alltags nicht zu verlieren, gilt es dem Autor etwas, seine Aufmerksamkeit auf solche auszurichten. Dabei nimmt er zumeist etwas davon wahr, was auch wirklich gerade geschieht.

Eine gewisse Art der Zurückhaltung erzeugt derweil eine Kontrollinstanz am Menschen und lässt ihn vor anderen Menschen souverän erscheinen. Auch Schneider setzt sie für sich ein. Da benennt er manches davon, was bei ihm vorgekommen ist. Ob er damit etwas Gutes macht oder ob er das nicht schaffen würde, das soll davon unbenommen bleiben.

Phänomenales

Ein Schweigen kann innere Kräfte wachrufen

Manche Sache des Menschen gehört gesagt. Dennoch soll uns die Wahlmöglichkeit erhalten bleiben. Ob wir etwas aussprechen möchten oder ob wir das nicht tun würden, das dürfte nicht entscheidend für ein Geschehen sein.

Idee

Eine Sperre verwirklichen

Das Leben mit seinen Gegebenheiten würde nicht allein nur aus guten Möglichkeiten bestehen. Manches wird auch eine richtiggehende Gefahr bedeuten. Eine solche erkenne ich an allen Arten der stetigen Zunahme oder Abnahme von etwas Vorhandenem. Da ändert sich die Relation. Das sollen wir erkennen. Der Mensch richte sich danach aus und versuche es, so zu bleiben, wie er bereits ist. Er mache sich davon frei und werde unabhängig. Dann erst wird er erwachsen können. Alle Arten des Wechsels der wahren Begebenheiten eines Lebens führen dagegen zu einer Verzerrung von dessen Eigenschaften, auch eines Befindens. Da würden wir uns nicht mehr damit auskennen.

Etwas gäbe es zu bedenken. Endliche Systeme sind dauerhaft begrenzt. Es gibt keinen Plural der Wahrheiten. So wird auch der Mensch seine Grenzen aufweisen und sein Dasein gewisse Begrenzungen mit sich bringen. Das können wir festmachen. Es ist wahr. Manches wird uns so klar verständlich sein. Jene Limitierungen unserer Person zählen da genauso zu den Grenzen von uns dazu, wie das auch die eigenen Kräfte und alle anderen Arten eines Vermögens tun werden. Das wird der Pfand unseres Lebens sein. Ihn versuchen wir zu erhalten. Das birgt manche Chance, wenngleich eine solche uns vielleicht nicht sofort schon ersichtlich sein würde. Wer bestehende Grenzen gut einschätzen kann, der wird sich eventuell auch nach ihnen ausrichten, insofern ihm das nicht widerstrebt hat. Er wird es einzuschätzen wissen, was für ihn verträglich wäre und wo das endet. Dadurch wird er wahrscheinlich zu manchem befähigt sein. Da kann er sich dazu äußern, was nicht unwert zu sein bräuchte, und sich danach verhalten.

Wer sich mit seinem Leben gut auskennt, der kann auch damit bestehen. So jemand versteht etwas von seinen Dingen. Er kann sich verständlich machen. Dazu braucht er sich allein nur daran zu halten, was ihm davon eh klar ist. Das erkennt er an. Er kann es auch erkennen, was ihn ausmacht und bedingt. Was wir uns davon klargemacht haben, das bewirkt etwas bei uns. Manches verbessert sich dadurch von sich aus schon.

Prozess

Lösen und Halten

Es gibt mannigfache Gelegenheiten dazu, den Wandel des eigenen Daseins zu untersuchen und auf einen solchen Einfluss zu nehmen. Wir tun das gerne, weil es uns mit unseren Gütern in Verbindung bringt oder hält. Da tauchen wir in die inneren Sphären ein und suchen nach Wegen für uns dort.

Eine überaus angenehme Erfahrung hat Schneider bei folgender Technik gemacht. Er sieht in ihr einen Ansatz zur Meditation über körperliche Gegebenheiten.

Ausgehend vom Istzustand der gerade von uns eingenommenen Haltung erzeugt er einen Wert für seine Körperspannung und setzt ihn als das Ganze an. Somit beträgt er 100% und ist ein Höchstwert. Das soll so sein, auch wenn wir uns vielleicht nicht stark dabei vorkommen würden.

Seiner Definition nach entspricht es der Stärke des Menschen, dass er unabhängig ist. Da betrachtet er das Spannungsfeld an sich und löst es teilweise auf. Dazu lässt er nach.

Dadurch reduzieren sich die angespannten Anteile der Kraft und es wird weniger kontrahiert. Zugleich kommt etwas in Schwung bei ihm. Manches möchte sich bewegen.

Die Kunst besteht nun darin, diese Lösung der Kraft zuzulassen, den motorischen Aspekt der Bewegung hinzunehmen und den Schwung dabei derart zu drosseln, dass auch das zu einem Nachlassen führt.

Das Resultat soll nach einer ganzen Weile der Praxis eine Auffrischung des Muskeltonus sein. Es ist auch mit mancher Müdigkeit zu rechnen, da dieser Prozess anfänglich eine hohe Konzentration erforderlich macht. Ein schöner Nebeneffekt davon wird sein, dass wir manche Körperareale dabei ausfindig machen können, denen wir ansonsten wenig Beachtung geschenkt haben.

Idee

Vitalisierender Ansatz

Auch auf die Gefahr hin, dass Schneiders Verständnis der Mechanik der Leserschaft seiner Kartei nicht genügen würde, möchte er es Ihnen hiermit nun verständlich machen, wie er aktuell bei Werke vorgeht.

Da hat er das Gegebene angenommen, wie es erschienen ist, und sich so im Umgang damit einen Habitus eingerichtet. Die eigene Haltung setzt er dabei als den relevanten Istwert für sich an und erklärt seine eigene Stärke damit. Die Kräfte, wie sie für die gegenwärtige Haltung gebraucht werden, setzt er als einen Maximalwert an, wie er gerade noch vorkommen soll. Da verkörpern sie die 100% seiner Stärke, aber auch die 100% der gerade von ihm geforderten Kraft. Scheint er in diesem Zustand möglicherweise auch geschwächt zu wirken, so löst er doch im Folgenden die bereits auftretende Spannung an seinem Leib näherungsweise auf. Dabei kommen diverse Spannungsfelder zum Vorschein, werden von ihm beachtet und finden zu ihrer Minimierung durch ihn.

Frei von einer Last zu sein, das bedeutet zuweilen auch bereit zu werden. Dafür braucht es aber Zeit.

Da macht Schneider seine Körperspannung als eine notwendige mechanische Eigenschaft seines Leibes aus und reduziert eine solche, sobald das geht. Währenddessen versucht er es auch, sich mit seinem Leben und Dasein zu identifizieren. Da kümmert er sich um die erforderlichen Dinge seines Daseins dabei, wie sie gewisslich für eine Lebensqualität eine Bewandtnis haben. Interessanter Weise bekommt Schneider so seinen Haushalt wieder und wieder in den Griff.

Ein solcher Haushalt kommt unterdessen zweifach bei uns zum Vorschein. Da wäre einmal die äußerliche Komponente davon zu benennen. Das sollen die eigene Wohnung und der Bedarf an lebensnotwendigen Ressourcen sein. Dafür tun wir so einiges. Derweil wird uns auch die innerliche Komponente davon bewusst, was uns ausmacht. Da sind wir bei uns und finden uns ein. Dafür tun wir auch so manches. Da sollen die Begebenheiten unseres Lebens schön für uns sein.

Schneider hat es sich inzwischen auf die eigenen Fahnen geschrieben, dass er zu jeder Zeit bei seinen Betätigungen innehalten können möchte. Das testet er zeitweilig aus, wie es ihm damit ergeht, wenn er eine Pause macht. Auch für den tatsächlichen Konsum von eigenen Gütern setzt er das bei sich durch.

Idee

Schicksalswege

Was auch immer wir als wahr und gegeben angenommen haben, das wird sich wandeln. Es rosten die Dinge auch bei uns. Mit der Zeit frisst sich etwas, das wir nicht zu benennen wissen würden, durch das Bestehende hindurch und bringt alles Überkommene zu Fall. Da wird es gut sein, dass wir mobil sind und aufstehen können. Weichen wir doch einem solchen Übel aus und lassen es an uns vorbeiziehen. Manch ein Kelch soll so getrost an uns vorübergehen können.