Organisation

Dokumentation

Auf der Suche sein

Zur Gesundheit eines Menschen gibt es keine vernünftige Alternative. Der Mensch möchte verträglich sein.

Ein Mechaniker, wie ich von Grund auf einer bin, weiß etwas über die Natur einer Kraft zu sagen. Eine solche ist stets orientiert aufgetreten. Da kennt sie ihren Weg von sich aus. Da bräuchten wir es ihr nicht zu zeigen, wie etwas geht, oder sie zu befragen, ob sie Lust dazu hat sich auszuwirken. Immerzu sind Kräfte vorhanden gewesen, immerzu haben sich die Dinge bei uns gedreht.

Da ist es erforderlich gewesen, etwas an Ruhe ins System solcher Emanationen zu bringen. Dazu erkennen wir sie an und belassen alles, wie es von sich aus gewesen ist. Daraufhin kann sich etwas einschwingen. Wir haben bereits verstanden, dass alles ein energetisches Niveau zu eigen hat, aufgrund dessen die Körper in Bewegung kommen können. Da haben wir nach einer Balance davon gesucht, was uns ausgemacht hat.

In einem solchen belasteten System, wie es durch die Dynamik in der Welt manifest ist, wird einer Beeindruckung viel Aufmerksamkeit von den Menschen gewidmet. Die Leute reden von Wind und Wetter und fühlen sich aber allein nur beim schönen Sonnenschein wohl. Dabei haben sie manches vernachlässigt, was trotzdem für etwas gut gewesen ist. Auf der Suche nach der Bewahrung einer eigenen Stabilität hat sich jedoch jeder Einzelne von uns befunden. So etwas haben die Menschen stets wahrgemacht, sobald es ihnen möglich gewesen ist. Davon bin ich einfach bei meinen Überlegungen zur Natur eines Menschen ausgegangen.

In psychologischer Hinsicht ist eine Stabilität des Menschen erforderlich gewesen. Sie hat gleichauf mit einer Förderlichkeit und einer Stärke des Menschen im Rang bei uns gestanden.

Da haben wir auch nach einer inneren Stabilität von uns gesucht und sie an unseren Worten festgemacht. Gleich den Wellenbergen eines Meeres im Sturme sind unsere Emotionen zuweilen schon gewesen. Das eigene Gemüt von uns hat uns etwas bedeutet. Es charakterisiert unser Wesen.

Was wir gesagt haben, halten wir auch ein. Das sind keine Versprechungen, was von uns ausgegangen ist. An einer Wahrheit haben wir uns orientiert, welche wir von uns aus erkannt haben. Ihren Wert haben wir angenommen. Damit sind wir keine Verpflichtung gegenüber dritten Personen eingegangen. Somit sind unsere Probleme mit dem Leben von einer einfachen Natur gewesen. Ihre Struktur haben wir aufrechterhalten und somit etwas davon verstanden, was für uns eine gewisse Bedeutung zu eigen hat.

Gedanke

Widerstand

Solange Du gelebt hast, ist auch ein Rest an offenen Fragestellungen übriggeblieben.

Eine Sache der Menschlichkeit ist gewesen, dass man sich wie ein Mensch verhält. Dafür gibt es Vorbilder, welche aufgezeigt haben, was ein Mensch zu sein schon bedeutet hat. Da hat jeder seinen eigenen Weg dafür erkannt, wie er sein möchte, und etwas dabei aufgefunden, was er zu verwirklichen vermocht hat.

Wir haben in unserem Dasein oftmals nicht gut dagestanden. Jedoch haben wir erkannt, was uns etwas bedeutet hat. Da sind Steinbrocken auf uns gefallen. Ein Damoklesschwert hat schon an einem seidenen Faden über uns gehangen. Manche Menschen wenden ihre Taktiken gegen uns an. Das hat unseren Lebenssinn nicht verbessert. Daraufhin sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden, aber wir haben auch allein nur wenig Gutes für uns erreicht.

Doch nach welcher Stellung im Leben haben wir in Wahrheit gesucht? Oh, welche Menschen sind von der Gesellschaft gebraucht und welche von ihr gefördert worden?

Dokumentation

Einfalt der Menschen

Jeglicher Sachverhalt hat eine wahre Bedeutung zu eigen, welche auch etwas bei uns ausgemacht hat. Die Leute haben sich allesamt mit dem Leben besser ausgekannt als wir.

Eine Kunstfertigkeit soll sein, unter der Vielzahl an Wegen, welche vorgekommen sind, jene beliebigen zu eliminieren, welche nichts Gutes für uns bedeutet haben. Eine Sicherheit für einen Erfolg dabei hat es noch nicht gegeben. Darum haben wir uns auf die gangbaren Wege in unserem Umland besonnen. Ausgesucht haben wir uns nichts davon, was dagewesen ist, aber wir haben etwas davon für uns erwählt.

Dann sind wir in Gefahrenbereiche gelangt, welche nicht ohne Schwierigkeiten zu meistern gewesen sind.

Jeder Mensch ist in seinem Leben manchen ungewissen Momenten ausgesetzt, welche auch sein Fahrwasser betroffen haben. Da haben unserem Fahrweg Schichten über Schichten davon zu Grunde gelegen und uns zuweilen abgetrieben. Die Strömungen im Untergrund sind schwerlich von uns zu kontrollieren gewesen. Das Schiff hat sich nicht immerzu dagegen durchzusetzen vermocht.

Da haben wir irgendwann eingesehen, dass eine Verträglichkeit von uns auch eine Gesundheit von uns für andere Leute bedeutet hat. Das ist eine erste Bedingung gewesen, welche wir anerkannt haben. Sie ist konditional. Nichts davon hat mit Gewissheit bestanden. Wir haben allemal etwas dafür tun müssen, um dorthin zu kommen, wo wir jetzt stehen. Doch damit haben wir es nicht belassen.

Wir haben einer Bedingtheit von uns die Stange gehalten und einem Genuss unseres Lebens entsagt. Alle Freizügigkeit davon, was uns ausgemacht hat, haben wir abgelegt.

Ein Rest an Abhängigkeiten ist uns verblieben. Diesen Sachverhalt haben wir einzusehen. Nicht alles ist allein nur schön für uns gewesen.

Dokumentation

Innere Verkettungen

Die Beziehungen zwischen den Menschen sind wie die Schneeflocken so kostbar und einzig.

Jene Sachverhalte, welche wir vernommen haben, sind bei uns erschienen und sicherlich auch wahrgewesen. Da haben wir sie ins Visier genommen und geprüft, was sie uns über uns gesagt haben. Etwas hat uns das dabei Erfahrene bedeutet.

Je deutlicher wir die Regungen von uns vernommen haben, desto besser haben wir sie für uns auch erschlossen. Da möchten wir ein Zutrauen zu uns aufrechterhalten oder wiederum bei uns aufkommen lassen. Dieses Verhalten soll uns stärken. Es soll wahr sein, dass wir zu uns gestanden haben. Das machen wir wahr. Wir lassen dasjenige Gute etwas gelten, was uns ausgemacht hat.

Da sind uns die eigenen Wege vor Augen gekommen. Sie haben wir eingehalten. Immerzu sind die gleichen Dinge bei uns vorgekommen. Wir sind auch immer wieder die gleichen Wege gegangen und haben die gleichen Schrittfolgen dabei eingehalten. So haben wir die Orte aus der immerzu gleichen Perspektive angesehen. Unsere Kräfte haben wir damit gebündelt. Einer Vielfalt haben wir nicht anders die Stange gehalten, weil sie uns dabei gewahr geworden ist.

Was wir von der Welt gesehen haben, ist uns einzigartig vorgekommen. Von unserer Warte aus haben wir auf unser Umland geschaut. Veränderungen daran haben wir wahrgenommen. Die Zustände davon sind uns dabei klargeworden.

Etwas ist auch mit uns geschehen. Wie die Welt sind wir jedoch nicht gewesen, weil wir uns nichts aus ihr gemacht haben. Da haben wir vielmehr das eigene Gute beachtet, als dass wir ihr etwas abgewonnen haben.

Menschen sind für Menschen da. Eine Einheitlichkeit von diesen hat es noch nicht gegeben. Streben die Menschen auch allesamt einer Sache zu, so ist doch variabel gewesen, was ihnen dabei in den Sinn gekommen ist.

Eine zentrale Ausrichtung davon, was es gegeben hat, haben wir noch keine wahrgenommen. Dann haben wir am Zusammenhalten des Menschen etwas Gutes erkannt. Seine Zusammenhangskraft haben wir vernommen. Sie hat uns konditioniert. Was bei uns aufgetreten ist, hat auch etwas bei uns ausgelöst. Ein Widerstand dagegen, dass uns die Dinge entgleiten, ist von uns weitgehend verwirklicht worden.

Impuls

Solange ich lebe, möchte ich Brot essen und Wasser trinken dürfen. Es möchten meine Beine mich auf meinen Wegen tragen und mein Wort werde von jemandem Klugen angehört.

Dokumentation

Die Entscheidungen eines Menschen zeigen auf, welchen Weg er im Leben gegangen ist. Davon möchte er etwas haben, was er geleistet hat. Das Leben soll als ein Ganzes gelebt werden. So werde es von uns verstanden, so werde es von uns gedeutet.

Dokumentation

Antrieb

Getreu dem Prinzip einer permanenten Talfahrt aller Erscheinungen der Welt ordnet sich der Mensch dem Gegebenen hinzu und findet dabei ein anwendbares Schema für sein Handeln. Damit kann er bestehen, auch wenn so etwas fürs Erste ungewohnt und unglaubwürdig auf ihn wirken muss.

Dokumentation

Ein idealisierender Schreibstil

Ein Mensch ohne Ideale ist kein Realist gewesen. Wozu er Bezug genommen hat, bleibt ungekannt.

Getreu dem Verfahren zur Erstellung eines 'Gedankenprotokolls' habe ich meine Texte erzeugt und bereite diese nun nachträglich auf. Dazu betrachte ich einen bestehenden Text als Vorgabe und untersuche ihn darauf, was er mir übermittelt hat. Ist er so, wie er beschaffen ist, dafür tauglich, dass ich ihn lese? - Das habe ich mich gefragt. Ich bedenke das Meinige dazu und untersuche, ob der Text etwas Richtiges wiedergegeben hat.

Da stellen die Texte etwas dar, was alles und nichts enthalten hat. Auch eine Wertigkeit davon, was ich geschrieben habe, taucht zuweilen als ein Anteil meiner Schriften auf. Ihn kann man ausdeuten und so etwas damit wahrmachen.

So erhalte ich ein Bild getreu meiner Ideen davon. Sie sollen zu verifizieren sein. Dazu muss ich überprüfen, ob ich mit meinen Aussagen ins Schwarze getroffen habe. Im Nachgang an diese Überprüfung ist etwas bei mir geschehen. Ich habe mir das Gegebene eingehend bedacht.

Allein nur etwas Absolutes hat Relevanz vor unseren Augen. Die absichtsvolle Handlung unterdrückt eine Verworrenheit bei uns, welche nicht gerühmt zu werden bräuchte.

Dokumentation

Passivität und Ausrichtung des Menschen

Es ist dem Menschen stets verwehrt worden, etwas getreu seines eigenen Willens zu tun. Das hat der Ordnung widerstrebt, dass wir aus jenen, über uns bestimmenden Kreisen ausgebrochen sind. Erst die Kongruenz unseres Handelns zu unserem Umfeld hat unseren Einklang damit erhalten.

Gedanke

Eine Grundlage

Wie viele Klänge hat ein Einklang?

Das Gegebene ordnen wir einem Schema zu. Dabei haben wir zu einem solchen gefunden. Eine Rückübertragung davon, was ein Schema bedeutet hat, hat die Dinge bei uns bewegt. So etwas hat sie verstellt. Eine Unordnung ist aufgekommen.

Alles hat von sich aus eine Bedeutung zu eigen, welche wahr gewesen ist. Nimmt man den Dingen ihr Erscheinungsbild, dann sind sie verändert. Nichts Gutes würde dadurch zu gewinnen sein, dass man den Dingen etwas auferlegt hat.

Gedanke

Haptics und Optics

Was wir unter einen Hut gebracht haben, für das hat auch eine Einheit bestanden.

Getreu einer Natur des Menschen bringt das Leben seine Eigenheiten für uns mit sich. Damit sind wir in diesem Dasein bewandert. Wir erkennen an, dass wir die realen Alltagsphänomene zu meistern haben. Eines davon soll die Unkenntnis davon sein, was in anderen Leuten vor sich gegangen ist.

Immer dann, wenn der Mensch vor ein nicht lösbares Problem getreten ist, versucht er damit zurechtzukommen, was sich ihm deswegen an Motiven eingegeben hat. Bei uns findet eine Mustererkennung statt. Zudem haben wir eine assoziierende Intelligenz zu eigen. Dank dieser erhalten die Dinge bei uns einen Wiedererkennungswert. Ein solcher ordnet sich dem Wahrgenommenen bei.

Eine schöne Sache ist da das für sich sein, weil es uns Raum bietet, um für uns zu sorgen. Das haben wir bestenfalls getan, wenn wir allein gewesen sind. Eine Sprache des Menschen bringt dafür etwas mit sich. Sie erhören wir und dank ihr haben wir auch etwas von uns aus wiedergegeben. Mit ihrer Zuhilfenahme haben wir uns zudem bei einem Bedenken der Geschehnisse unseres Daseins organisiert. Aber auch jene optischen und haptischen Außenreize, welche wir verschaltet haben, haben uns eine Orientierung fürs Leben geboten.

Da nehmen wir etwas wahr. Das Erlebte bringen wir an seiner Schnittstelle in Einklang mit uns. Dazu haben wir die Dinge rezeptiert. Wir bereiten sie für uns auf. Man kann sagen, dass wir das Wahrgenommene übertragen, um es für uns gerecht zu machen. Bei einer solchen Umwandlung erhalten die Wahrnehmungen Beifügungen von ergänzenden Merkmalen. Wir werten das Erkannte auf. Das sollen nun jene Sachverhalte sein, welche uns in besonderer Weise befähigt haben.

Dabei hat alles einem universellen Schema Folge geleistet, welches aufzuzeigen sein wird.

[Eingabewert] = [Annahmewert; Ergänzung a; Ergänzung b; Ergänzung c; ...]

Der bloße Annahmewert hat keinerlei auswertbare Muster an sich getragen. Erst die von uns gefügten Ergänzungen haben dafür gesorgt, dass für uns ein gewisses Handling davon möglich ist, was wir wahrgenommen haben. Sie haben wir dem Objekt 'Annahmewert' zugeordnet.

Gedanke

Faktoren eines erfüllten Lebens

Das Leben als Mensch hat für uns ein Los mit sich gebracht, mit welchem wir zurechtzukommen haben. Das ist bestenfalls einfach gewesen. Dann fällt uns etwas leicht.

Die nun folgenden Faktoren haben uns aus dem Morast des Dünkels und Haderns über den Verlauf unseres Lebens erhoben.

  • Beschäftigung (Lohn, Brot, Arbeit)

  • Soziale Kontakte (Freunde und Familie)

  • Gesundheit (Vitalität und Stärke eines Menschen, auch seine Widerstandskraft und Widersetzungsfähigkeit)

  • Wirtschaftlichkeit (Nutzwert und Schädlichkeit der Verhältnisse)

  • Eigenes Interesse (Freude am Leben, die Fertigkeit zur Fokussierung auf eine Sache)

Dabei ist alles davon als abhängige Größe zu verstehen gewesen. Ohne günstige Rahmenbedingungen für sich vorzufinden, ist nichts davon geglückt.

Gedanke

Eine Sache und ihr Wert

Wer anderen Leuten nichts gegolten hat, ist ungeeignet gewesen.

Eine vollständige Untersuchung eines Sachverhalts ergibt zwei Anteile, welche von uns gesondert wahrzunehmen sind. Damit erschließt sich uns die Analyse davon, was gegeben ist. Das sollen die Sache per se und eine ihr zugeordnete Wertigkeit sein, was alles bedeutet hat. Sie haben wir zu bemessen. Dabei wird sie in gewisser Weise variabel sein.

Jedem Menschen steht es zu, über eine Wertigkeit des Gegebenen zu urteilen. Damit hat man nichts an der Sache geändert, aber man hat ihren Wert festgelegt. Dazu hat man ihn bestimmt. Gewisse Schwierigkeiten sind entstanden, sobald die Menschen ihre Vorstellung der Wertigkeiten miteinander verglichen haben. Dabei sind sie sich nicht immerzu einig gewesen. Mancher hat daraufhin auf seinem Vorrecht gepocht und die Dinge gemäß seiner Urteilskraft auch für andere gefügt.

Sobald dadurch Nachteile für die Leute entstanden sind, haben sie sich beschwert. So ist schon mancher Streit entstanden. Dabei ist normal gewesen, dass die Leute die Dinge unterschiedlich aufgefasst haben.

Gedanke

Eine Verkettung

Ohne Mühe geschieht ein Fehler. Alles Schlechte ist darum einfach so wahrgeworden. Derweil haben die Leute vom Guten abgelassen.

Eine Sache von hohem Wert für mich ist das folgende Schema gewesen. Es führt zu einem Aufbau der Kräfte bei uns. Immer dann, wenn der primäre Sachverhalt nicht erfüllt worden ist, verzweigt sich in diesem Schema die Kette und es kommt das direkt nachfolgende Kriterium zur Prüfung hinzu bzw. steht im Vordergrund derselben.

  • Ein Ereignis

  • Die Wahrnehmung der Sache

  • Die Bewertung der Situation

  • Die resultierende Pflicht

  • Die zu tragende Verantwortung

  • Eine resultierende Schuld

  • Das Urteil zur Wiederherstellung einer Balance

  • Die Benennung der Strafe als Konsequenz

  • Die Bestrafung

Auszuklammern ist bei diesem Schema eine Verurteilung der Menschen. Folglich ist es allein nur auf solche Sachverhalte anwendbar, bei welchen die Benennung einer Schuld nicht dazu gebraucht worden ist, um anderen Leuten einen 'Strick' zu drehen.

Es ist hierbei also um solche Fälle gegangen, welche einfacher Natur gewesen sind und für die gegolten hat, dass normal gewesen ist, dass etwas geschieht. Nichtsdestotrotz ist die Verkettung der Dinge erforderlich geworden. Im für uns vorgegebenen Rahmen haben wir unsere Position zu finden und wenden dieses Schema darum auf uns an. Um für andere Leute das Schicksal auf den Weg zu bringen, welches sie verdient haben, ist es weitgehend ungeeignet gewesen.

Es soll anzuerkennen sein, dass der Mensch für sich selbst Sorge zu tragen hat. Das hat er auch in moralischer Hinsicht zu leisten.

Eine Gesellschaft, wie die unsrige eine ist, hat dem Menschen Freiheiten verliehen und ihm somit gewisse Freizügigkeiten verschafft. Diese sind konditional. Man bedarf einer eigenen Kraft, um sich in einem solchen Gefüge zu orientieren. Dabei spielt insbesondere die Zusammenhangskraft eine große Rolle für unser Lebensglück.

Ein Ereignis, welches uns sieben Tage nach seinem Auftreten noch beschäftigt hat, hat einer Klärung bedurft. Dazu ordnen wir einen Sachverhalt getreu des obigen Schemas. Daraufhin können wir es erahnen, wo wir gestanden sind und was uns erwartet hat.

Wir fügen derweil die Ereignisse eines Daseins nach der nun folgenden Verhaltensweise: Nichts vergessen, alles verzeihen.

Dokumentation

Zur Qualität meiner Werkschau

Ich verwende gerne solche Hilfsmittel, welche mir das Leben etwas leichter gemacht haben.

Seit nunmehr über 15 Jahren bereite ich die Ereignisse meines Daseins sprachlich auf und habe dabei zu meiner eigenen Art der Sprachgestaltung gefunden. Vielfach habe ich im Nachhinein das Gegebene dargestellt, was in Gesprächen mit Freunden gemeinsam oder auch durch mich erarbeitet worden ist. Da habe ich die Resultate davon erhalten. Im Nachgang daran habe ich sie erneut revidiert und bereinigt. Zuweilen habe ich auch etwas dazu ergänzt, falls das passend gewesen ist. So kommt es, dass meine Textwerke nahezu von allein entstanden sind. Meine Arbeit daran ist eine begleitende gewesen.

Natürlich habe ich gewisse Themengebiete bevorzugt in die jeweiligen Wikis meines 'Baukastens' aufgenommen. Auch habe ich auf eine Qualität der Beiträge geachtet. Derweil bin ich mir wie jemand vorgekommen, welcher seine Eindrücke bei einer Ausfahrt übers Land in situ wiedergegeben hat. Alles daran ist von endlicher Natur gewesen und doch hat es seine Gültigkeit beibehalten. Jene Gefilde, wo ich zuhause bin, sind begehbar gewesen und hier auch so erschienen. Was die Leute damit anzufangen wissen, hat auch etwas ausgesagt.

Mir ist naturgemäß egal gewesen, was andere davon gehalten haben, dass ich mich als Schreiber eines Karteikastens verdingt habe. Das hat seine Wertigkeit nicht ohne Grund zu eigen. Jene Beachtung, welche man mir angediehen hat, hat mich zum Nachdenken gebracht. Unterdessen habe ich an die Macht des Vakuums geglaubt. Wird es größer, stärkt sich auch das energetische Potential davon. Dann ist es angewachsen. Eine Auswirkung davon, was ich geschaffen habe, unterstelle ich generell. Ich gehe davon aus, dass das Werk eines Menschen so geartet ist, dass es etwas bedeutet hat.

Meiner eigenen Auffassung nach betreibe ich das Werkschaffen, um mir eine gute Position in dieser Welt zu verschaffen. Dabei habe ich nichts anderes getan, als dasjenige, was auch von mir zu verantworten sein wird.

Getreu dem Schema eines Webrahmens habe ich meine Texte zu Strängen gefügt und so ein gewebtes Tuch erhalten.

Impuls

Wenn Du das nächste Mal Regeln für mich aufstellen möchtest, informierst Du mich bitte vorher darüber.

Idee

Bewerten und Nachdenken

Alles geschieht und ist wahr. Da soll normal sein, was vorgekommen ist. Das ist ausreichend gegeben. So etwas ist uns vorgegeben, darum richten wir uns danach aus. So wie die Dinge sich ereignet haben, sind sie auch geschehen.

Wer damit nicht zufrieden gewesen ist, soll in sich gehen. Hat er bei der Klausur zu seinen eigenen Gedanken gefunden, kann er diese notieren. Das aufgefundene Wort kann er hernach bewerten, wie es bei ihm auf dem Blatt dasteht. So hat er seine Dinge dargestellt, wie er sie aufgeschrieben hat.

Da hat jeder Einzelne von uns schon einmal etwas wahrgemacht. Dabei ist uns manche Idee eingekommen. Mancher Impuls hat uns ereilt. Eine Auswirkung davon ist gegeben.

Da denken wir nach und stellen fest, was davon miteinander zusammenhängt, aber wir erkennen auch, was da nicht damit einhergegangen ist und darum an der eigenen Darstellung der Sachverhalte vollkommen zurecht gefehlt hat. Am Ende soll etwas in schlüssiger Weise von uns gestaltet werden, was der Natur dieser Sache gerecht wird,

Impuls

Eine psychische Konstellation

Die Wahrheit ist nichts Gegenwärtiges gewesen. Wäre sie gegenwärtig, würde sie nicht fortbestehen.

Für das Wesen eines anderen Menschen hat niemand etwas gekonnt. Was einer erfahren hat, hat er auch erlitten. Das geht uns allen so. Aber es ist nicht einer allein gewesen, welcher alles zu verantworten hat. Zudem geschehen die Dinge von Natur aus und sind nicht miteinander im Einklang gewesen. Was erschienen ist, ist auch wahr gewesen. Da hat alles seine Varianzen zu eigen und gefährdet uns in gewisser Weise.

Es webe ein jeder sein eigenes Tuch.

Dokumentation

Der Verstand als Keule

Ich müsste Dich auch nicht verstehen. (ungefähres Zitat)

Der Verstand eines Menschen wird von ihm aus eigener Kraft konfiguriert. Da stellt er ein Konstrukt im Inneren von uns dar und ist in der Lage dazu, unsere Vorstellungen des Gegebenen zu entwickeln.

Dokumentation

Klarheit und Weichgemachtes

Den Menschen macht man mittels einer Struktur gefügig.

Heutzutage wird niemand mehr an die Wand gestellt. Es reicht der Gesellschaft aus, die unliebsamen Genossen in ein Nichts zu verbannen und sie zum Suizid zu drängen.

Mit diesen Worten habe ich einmal einem netten Mitmenschen den Frieden der heutigen Zeit erklärt. Es ist allein nur ein scheinbarer Friede gewesen, eine Abwesenheit des offensichtlichen Kriegszustands. Was seine Reaktion auf meine Worte mir aufgezeigt hat, ist sein Zusammenschrecken gewesen. Ich bin mir nicht sicher gewesen, ob er mir damit Recht gegeben hat. Aber er hat die Trefflichkeit der Kernaussage meiner Worte doch an sich verspürt.

Allesamt sind wir Menschen so erzogen, dass wir brav erscheinen und auch so sind. Die innere Gebundenheit, jener Trigger der Psyche hat uns gekettet und schwach gemacht. Zumindest lässt uns das Leben so erscheinen. Darum ist kein Wunder gewesen, was man mit uns getrieben hat.

Derweil hat in diesem reichen Land Deutschland auch niemand Hunger gelitten. Es ist stets genügend für alle dagewesen. Dabei soll man sich auch einmal wieder folgende Aussage vor Augen halten. 'Es macht mich ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Fressen her.' (Zitat aus einem Lied)

Was ich zudem für richtig erachte, ist die ergänzende Aussage, dass kein Mensch jemals etwas illegal gegessen hat. (abgewandeltes Zitat)

Gedanke

Maßhalten und Regeln

Wer nichts für uns gewesen ist und auch nichts davon gekannt hat, was uns etwas bedeutet hat, stellt für uns auch so etwas dar. Da haben wir uns vollkommen zurecht von ihm entfernt.

Eine Freundschaft, bei der einer dem anderen keine Zeit gelassen hat, gedeiht keineswegs gut. Wer öfter als zweimal in der Woche anruft, hat ein Problem. Wer es uns nicht überlassen hat, dass wir uns zurückmelden, hat uns bedrängt. Da verderben die Dinge. Das ist nicht ohne Grund so geschehen.

Freundschaften zeichnen sich durch gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis füreinander aus. Dabei haben sie sich stets in soliden Fahrwassern bewegt.

Unter Freunden braucht es zudem keine großen Worte.

Gedanke

Liebesbeziehungen ermüden schneller als alles andere. Was nicht füreinander gemacht ist, hat auch nicht gut zusammengepasst.

Dokumentation

Eine phänomenale Ordnung

Für die Natur eines Menschen soll gegeben sein, dass sie bei ihm eine Einheit durch ihr Erscheinen verwirklicht hat. Da gewahrt der Mensch sein Wesen. Ihm sind gewisse Dinge eingeschrieben. Das eine wägbare Element davon bedarf eines Platzes zur Anbringung und es verhindert darum das Aufkommen schlechter Attribute, welche den Menschen ansonsten nicht in Ruhe lassen würden.

Gedicht

Frei wie ein Wildpferd

Landschaften und Tiere, Menschen und ihr Gewirke

alles hat etwas zu eigen.

Da soll sich uns eine Wertigkeit davon aufzeigen.

Mancher hat befunden, dass er frei zu allem ist.

Dann hat er uns verspottet.

Ein solches Dasein ist sehr trist.

Schwierig sind die Wege im Gebirge

zu begehen, schwerlich kann man so bestehen.

Da haben wir ihm es gelassen.

Soll er doch so denken.

Wir werden von ihm lassen.

Wir haben nichts zu verschenken.


Mathias Schneider, am 10.11.2022

Dokumentation

Serielle Schizophrenie

Wer seine Dinge nicht in Phasen abgewickelt hat, wird nicht mit dem Leben klarkommen. Wer aber Kapitel für Kapitel an anderen Büchern geschrieben hat, hat nicht bestanden.

Das Dasein als Mensch beinhaltet ein Leben als Ganzes für das Gesamte. Es wollen wir bewahren, wie es ist. Dazu haben wir uns bewährt. Wieder und wieder haben wir unsere Kreise geschlossen. Etwas haben wir auf uns gehalten.