Kosmologie des Grauens

Gedanke

Wenn man die Erde als etwas Ganzes betrachtet, dann wird der Mond das Nächste und die Sonne das Intensivste sein, was es bei uns gibt.

Idee

Kosmologie des Grauens

Der Mensch weiß darum, dass er existent ist. Er erkennt sein Bestehen. Sowohl in aktiver als auch in passiver Hinsicht kommt dieses vor. Es ist mit einem Dasein als Mensch verbunden. Das stellt ihn vor gültige Bedingungen. Diese lassen sich durch uns benennen und wir können sie somit auch anderen Leuten aufzeigen. Etwas kann man dabei erlernen, wenn man das tut. Das soll damit zusammenhängen, was uns in diesem Leben etwas ausmacht. Davon haben wir selbst etwas, wenn wir um uns gut Bescheid wissen.

Aller Einsatz für das Glück eines Menschen soll sich nach seinen Bedürfnissen ausrichten. Diese werden entsprechend der Bedingungen seiner Existenz zu erfüllen sein. Da führt kein Weg daran vorbei. Das kann bedacht werden.

Man bedarf der eigenen Ideen, um da eine Erkenntnis dazu freizusetzen, welche auch etwas bewegen wird. Alles baut auf einer inneren Ordnung bei uns selbst auf. Dank ihr werden wir unabhängig von der eigenen Umgebung sein.

So erfüllen wir unser Dasein. Das führt auf Dauer auch zu einer Erkenntnis der Verfassung eines Menschen. Diese entspreche uns selbst. Die Struktur seiner Gedanken und Ideen machen sein Dasein aus. Alles geschieht da aufgrund einer gewissen Konvention, wie sie bei uns Gültigkeit hat. Rücken wir dazu doch einfach die Person des Menschen in den Mittelpunkt. Schließlich sollen wir doch Menschen sein.

Die 'Kosmologie des Grauens' wird unterdessen erst einmal eine sein, welche das Alltägliche untersucht. Eine Sache, die dafür gilt, wird auch wahr sein. Ich beginne hier nun damit, die ersten solcher Texte zu verfassen, welche das Geschehen bei mir verdeutlichen. Nach und nach soll dadurch etwas entstehen, was man gut verstehen wird. Meine Innenwelt versuche ich ebenfalls durch solche Schriften zu bebildern, auf dass da etwas an mir sein wird, was mich erfreut. Das alles soll einmal mein Gemüt ausstatten. Ich werde mich dabei an manche Prinzipien halten, welche ich bereits kennengelernt habe. Diese versuche ich beim Darstellen meiner Daseinsgründe umzusetzen.

Lehrbücher sollen für Lehrer wie auch für Schüler wichtig und von Bedeutung sein. Es hat Belang, was man sich aufschreibt, weil es erhalten bleibt. Was wir als Struktur ausbilden, das setzt sich auch fort. Da kommen wir dazu, unser Dasein durch solche Beschriftungen vorzuzeichnen.

Ein Denken und Begreifen des Menschen erfolgt analog dazu, was vorkommt und ist. Das besteht alles. Da gehen wir mal gute Wege und mal werden unsere Dinge auch verkommen. Darum ist all das ein Moment des 'Grauens' gewesen. Das eigene Erleben eines Menschen wird mit einer solchen Schau seiner eigenen Gedanken und Ideen verbunden sein.

Nahe bei der Wahrheit meines Lebens und Wirkens möchte ich mit meinen Ausführungen bleiben. Zu diesem Kosmos eigener Art würde es nicht viel zu sagen geben. Die Kosmologie des Grauens soll nun endlich als der sprachgestalterische Versuch von mir verstanden werden, dank welchem ich es aufzeigen möchte, welche Dinge ich dazu benötige, um diese Existenz von mir selbst zu erfassen und zu klären.

Gedanke

Anomalien des Schicksals

Eine Welt, in welcher eine mathematisch-analytisch Anomalie zur Ursache für ihre Existenz angenommen wird, soll auch eine sein, in welcher sich die Menschen etwas an Humor für den Schöpfer und dessen Werk erhalten. Vielleicht wird das Dasein als Mensch genau darum so schön sein, weil wir es selbst nicht genau wissen würden, was uns wirklich vorgegeben ist. Wahrscheinlich hat der Mensch auch darum für sich eine solche Freiheit des eigenen Willens erkannt und erhalten, wie sie besteht.

Gedanke

Einzigkeit und Leben

Zu einem eigentlichen Begriff der Dinge sollen wir innehalten. Wissen wir uns dabei erst einmal zu beherrschen, dann werden wir das Bedenken der Dinge auch in leichter Weise durchführen. Da bräuchten wir nicht mehr so arg mit den Zähnen zu knirschen, weil es uns gut von der Hand geht. Es wird da ein Licht zu finden sein, welches die Dinge klarmacht.

Idee

Ein Bedenken und Begreifen

Eine Welt, in welcher alles Gegebene Hand in Hand miteinander einhergeht, soll eine schöne sein. So werde sie geschaut. Das eine führe zum anderen. Mit einer gewissen Zielsicherheit soll es das tun.

Ich habe daran nichts auszusetzen, wenn die Menschen glücklich sind. Jedoch möchte ich hier nun eine Gegenüberstellung des eigentlichen Bedenkens der Dinge, was ein innerlicher, extensiver Vorgang sein soll, und des Begriffs derselben, was ein äußerlicher, intensiver Vorgang sein wird, durchführen.

Diese beiden Begriffe haben eines für mich gemeinsam, was sie vereint. Sie stellen eine Ursache für die Gedächtniskraft des Menschen dar. Sowohl etwas mit Handgriffen Berührtes als auch etwas mit Zuhilfenahme des Geistes Aufgefasstes eignet sich zur Erinnerung an einen Moment des Lebens. Das sollen die Tore zu vergangenen Zeiten sein, dank welcher wir uns selbst gewahren, wie wir sind. Die damit einhergehende Kraft kann ich dazu verwenden, um meine Stärke aufrechtzuerhalten oder um einmal etwas für mich zu bewirken.

Das möchte ich aufzeigen, was ein Bedenken und Begreifen bei mir auslösen. Ich stelle das eine keineswegs über das andere, weil sie für mich etwas Gleichwertiges verkörpern. Das sollen die Quellen meiner Kraft sein.

Diese erschaue ich zeitweise. Dabei finde ich zu mir selbst zurück. Das alles gibt es, was mich ausmacht. Alles andere löse ich davon ab und gebe es her. Es findet eine Klärung meiner Dinge statt und ich lebe derweil damit, was ich schon erreicht habe. Eine Geschichte habe ich noch dazu. Diese kann ich erzählen. Darum gibt es mich wirklich. Ohne etwas selbst richtig begriffen zu haben und ohne mich dabei hinlänglich zu bedenken, wie das für mich gewesen ist, würde ich nichts Gutes in diesem Dasein erreichen.

Dokumentation

Eine Werkschau als Basisstation

Im Internet gestalte ich eigene Dinge aus. Die eigene Basisstation ist mein Karteikasten. Dieser stellt für mich das richtige, mir zugehörige Bezugssystem dar. Davon gehe ich bei Werk aus. Ich habe mir da inzwischen eine solche eingerichtet, welche für mich einen Zugang zu den öffentlichen Portalen dort ermöglicht. Man kann meine Seiten finden und sich mit diesen Inhalten befassen.

Ich versuche es da, mich durch mein Werkschaffen selbst zu konditionieren. Meine Dinge sollen einem gewissen Publikum genügen, das Interesse daran zeigt. So spreche ich davon, was ich da tue. Das mache ich mit voller Absicht so.

So hat sich etwas für mich ergeben, was einer Matrix aus Worten gleicht. Das wird eine leere Matrix sein, ihr Bauplan eben. Ausgehend von einer solchen Konstellation meiner Dinge möchte ich mich hier mit dem, was ich habe, bin und kann behaupten. Da habe ich etwas erhalten, was ich anderen Leuten vorzeige.

Verborgen ist derweil noch immer das Werk. Meine Vorbereitung darauf währt an. Da es auf der Grundidee meines Bauplans aufbaut, wird es gut sein, diesen ausreichend zu prüfen. Nichts Schlimmeres würde es geben, als ein zu frühzeitig verrichtetes Werk.

Impuls

Einfachheit

Fröhlich wird die Stimmung des Gemüts sein, so dieses Dasein einfach von uns gehalten ist. Schwerlich wird es zu erfüllen sein, die bestehenden Welten auszukehren und alles Falsche und Verkehrte daran auszumerzen.

Idee

Das Gemüt eines Menschen

Mit einigem berechtigten Wohlwollen gegenüber den anderen Menschen möchte ich hier vom Gemüt des Menschen sprechen. Dieses führt ihn zu einer Schau seines Wesens. Ein solches gewahre man an sich. Man erkenne es an, was andere Leute einem dazu vermittelt haben. Täuschen können wir uns auch selbst.

Sprachgestaltung

Spielerei

He Du. Ja, Du da.

Bist denn Du auch einfach Du da?

Ja? - Gott sei Dank. Dann freut mich das.

Kenne ich Dich erst einmal gut, lernst auch Du mich kennen.

So bräuchte man nicht länger vor etwas wegzurennen.

Da bist Du mir ein gern gesehener Gast.

Habe ich Dich auch einst eine Zeit lang aus den Augen verloren,

so habe ich Dich doch für mich zum Freunde auserkoren.

Impuls

Das Kenning

Jemanden gut zu kennen, das heißt auch, über diesen etwas zu sagen haben. Da werden sich die Menschen gegenseitig mannigfache Hilfestellung für das Leben geben. So gewinnt jeder etwas dabei.

Mit Worten kann man viel bewegen, weil alles durch Worte vorbereitet wird, was etwas bedeutet.

Dokumentation

Ein paar Worte zu diesem 'Baukasten'

Auf eine denkbar einfache Weise erstelle ich meine Schriften. Ich betrachte das mir Gegebene dazu, wenn ich etwas benennen möchte. Die damit verbundenen Gedanken und Ideen forme ich so aus, auf dass ein dazu passender Eindruck bei mir freigesetzt wird. Dann lese ich meine Worte erneut durch und kann zufrieden sein.

Die Grundidee von mir ist es vormals gewesen, ein 'Buch für Alles' zu verfassen, welches mir es aufzeigt, auf welchem Weg ich wandle. Im Grunde bewahre ich meine Reflexionen zu diesem Dasein in einer verschrifteten Form. Was wirklich für mich selbst wahr und gegeben ist, das ist mir dabei etwas verständlicher geworden. So ist inzwischen auch das Wiki 'Hatha' entstanden. Hier benenne ich meine Anhaltspunkte für das Leben, aber auch mein Bedenken im Umgang mit dem Wertesystem des Yoga.

Gedanke

Das Positive, das Negative und das davon Losgelöste

Alle Welt schwärmt vom Positiven, was ich eigentlich als negativ empfinde. Könnte man nicht einfach gut miteinander umgehen? Müssen die Dinge wirklich unbedingt so sein oder würden sie dadurch nicht in verkehrter Weise erscheinen?

Das Schlechte wird so sein. Das Gute wird so sein. Das Wahre ist wahr. Das Richtige ist recht. Aber das Positive, was wird das sein? - Im Grunde ist es die Annahme eines Geschenks. Leider könnte man es nicht erwarten, dass man alles geschenkt bekommt, was man für sich benötigt.

Impuls

Das gegebene Wort seinem Wert nach auffassen

Namen und Zahlen haben seit jeher etwas Gleichartiges an sich. Durch diese beide Sorten von Worten werden uns Bedeutungen vermittelt. Diese sind es, welche wir auffassen möchten.

Die Worte bedeuten uns umso mehr, je eindeutiger sie ihrem Wert nach sind. Manches möchten wir auch gleich gar nicht hören. Das werden solche Dinge sein, welche uns in unserer Ehre verletzen.

Idee

Der Effekt

Das Erzielen eines Effektes ist eine bedeutsame Sache für einen Übenden, ganz gleich was er übt. In einer gutartig aufgebauten Welt wird auch ein gutartiger Effekt zu erwarten sein, wenn man etwas einübt. Das soll uns ein erster Anhaltspunkt dafür sein, warum wir am Ball bleiben sollen. Ich favorisiere es, jeglichen selbst erzielten Effekt anzuerkennen. Das ist für mich der wahre Weg, auf dem ich wandeln möchte, weil er mir gangbar zu sein scheint.

Dabei bin ich darum bemüht, stets die Dinge zeitnah anzugehen. Momente gehen vorbei, das mit ihnen Verbundene geht dann auch verloren.

Aphorismus

Der Anfang des Gegebenen

Stehen wir am Anfang der eigenen Dinge, so erscheinen uns diese auch in einem besonderen Licht.

Alles Weitere wird dadurch etwas verzögert,

dass wir uns davon aufhalten lassen,

weil es uns beeindruckt.

Ein solches Innehalten macht aber einen Menschen aus.

Idee

Die zwei Aspekte eines Triggers

Ein Trigger ist ein Hebel zum Halten oder Lösen einer Vorrichtung, welcher mit einer gewissen Kraft gehalten wird. Es kann auch ein Auslöser sein, wie er etwa an einer Pistole oder einem Gewehr vorkommt. Er hat die Funktion eines Schalters. Als solcher dient er zur Einleitung der Kraft in eine genau bestimmte Richtung. Zusätzlich dazu wird durch das Auslösen des Triggers der Moment bestimmt, wann die Kraft sich in diese Richtung entlädt.

Ausgehend von diesem Versuchsaufbau kann man einige Schlussfolgerungen über die Eigenschaften eines Triggers ziehen. So wird man es herausfinden, wo ein solcher zu finden sein wird und wie es sich mit diesem verhält.

Gedächtnis

Rätselhaftes

Ein Schuss rauscht knallend an mir durch

und trifft dabei den Stein,

bricht aus diesem ein Loch heraus,

Stein aus gebrochenem Stein.


Es spricht manch einer von dieser Sache,

welche mir da widerfahren ist,

auf eine ganz andere Weise

und meint darum, dass ich verkehrt liege.

Idee

Handlungsfähigkeit und Gedächtniskraft

Dem Menschen ist ein Gedächtnis gegeben, welches umso besser funktioniert, je klarer des Menschen eigentliche Formen ausfallen. Solche Formen möchten wir uns bewahren, wie sie zu uns passend sind. Wer im Leben gut klarkommen möchte, der soll auf Frieden und Ruhe aus sein. So wird sein Dasein prosperieren, sobald es die eigenen Umstände zulassen. Die Sachverhalte des eigenen Daseins sollen von uns erinnert werden.

Eine eigentliche Handlungsfähigkeit wird dem Menschen insofern gegeben sein, dass er etwas gut leisten kann, für was er auch einen Sinn erkannt hat. Das soll er einhalten. So wird er weit damit kommen.

Sich daran zu erinnern, wer man ist, das soll für mich eine Vorstufe zu einem Bedenken des Gegebenen sein. Machen wir es uns dazu klar, was wir sind, haben und tun. Etwas davon wird Bestand behalten.

Impuls

Den Weg des Phönix für sich erwählen

Es wird sich für manchen lohnen, das Leben so anzunehmen, wie es von sich aus ist. Am Dasein als Mensch würde grundsätzlich nichts Verkehrtes zu finden sein. Der Mensch ist dazu berufen, Tag für Tag sein Leben in Ordnung zu halten. Das macht es aus.

Es wird die Vorbereitung auf den kommenden Tag sein, was den Menschen aus der 'Asche' emporzuheben vermag. Der Abend ist immer auch ein Vorabend. So ergibt es sich, dass wir uns auf das bald Gegebene einstellen sollen.

Impuls

Nach einem Königsweg suchen

Ganz gleich von welchem Standpunkt aus man seine eigenen Dinge vertritt, es gilt frühestmöglich eine sichere Position einzunehmen. Dazu besetze man die dafür geeigneten 'Felder' und markiere sie durch eine zu ihnen passende 'Fahne'. Auf sie kann man sich im weiteren Gesprächsverlauf wiederum beziehen. Da fällt eine Diskussion leichter. Schließlich wird es bei ihr auf eine Aussage für das Gesamte ankommen. Dann, wenn die eigenen Positionen deutlich gemacht sind, hat man bereits etwas gewonnen. Sie werden im Gedächtnis haften bleiben und dienen zu weiterführenden Unterhaltungen.

Idee

Ein Raster bilden

Das Wesen eines Menschen würde nicht auf beliebige Weise zu verstehen sein. Jeder Mensch hat feststehende Eigenschaften. Da trägt er etwas an sich, das ihn zu dem macht, der er ist. Das sollten wir nicht allein nur für uns selbst beanspruchen, dass wir jemand mit Eigenheiten sind. Jeder hat so sein Gesicht, aber auch ein dementsprechendes Leben. Da tragen wir manches davon offen zu Tage, was uns eigentlich auf dem Herzen lastet. Manch einer wird aber auch von so etwas befreit sein. Warum auch soll jedem dasselbe gegeben sein, schließlich führt doch jeder ein eigenes Leben.

Freiheit

Ein Appell

Einem Menschen, der noch nichts ausrichten können würde, seine Freiheit zu schenken oder ihn gar dieser auszusetzen, das heißt ihn in ein Nichts zu stoßen. Alles, was so begonnen hat, würde auch weiterhin nichts sein. Ich habe nicht viel auf eine zu früh erlangte Freiheit gegeben. Wie soll ein Mensch da überhaupt bestehen?

Wird er erst einmal bedingt sein, so hat er es besser damit. Schließlich braucht doch jeder einen Bezug für sich zum Leben.

Aphorismus

Schätze

Einen Fortschritt ohne den Abschluss soll es geben?

Was soll das denn an Gutem freisetzen?

Wer nicht das Ziel der Vollendung seiner Dinge vor Augen haben würde,

der irrt sich womöglich mit jeder weiteren Bemühungen erneut.

Eines solchen Menschen Fortschritte werden allenfalls zufällige sein können.

Darum gilt mir das Erreichbare alles.