Energiearbeit und Geist

Impuls

Von der Last und ihrem Potential

Schwer hat es der Mensch, wenn er nicht in die Gänge gekommen ist. Dann wirkt alles doppelt schwierig. Keine Macht hat er so über sich, geschweige denn, dass er so eine wichtige Aufgabe verrichten können wird. Da ist alles nicht gelungen. Die Felder liegen brach.

Doch wenn man etwas nicht anheben könnte, dann kann es vielleicht doch absenken. Da kommt das Material in Gang. Vieles fällt dadurch leichter. Da machen wir uns das natürliche Potential des Gegebenen gerne zu eigen. Dann, wenn sich erst einmal etwas bewegt hat, bekommen die Dinge auch einen Schwung.

Idee

Die Aggregate und ihr Vorkommen

Was wir nicht greifen könnten, das wird sehr dünn sein. Da ist es wie die Luft. Machen wir es uns doch einmal klar, wie sich es anfühlt, wenn das Gegebene entrinnt. Da wissen wir bald mehr davon, was diesen Zustand bedingt.

Gleiches können wir mit dem Flüssigen bewirken. Doch wir können es auch halten. Da tragen wir die Handflächen nach oben und bilden mit ihnen einen Kelch. Aus diesem Verbund können wir schöpfen, das Wasser können wir so zum Mund anheben und trinken. Wie gut das doch ist.

Derweil stehen wir stabil da und machen uns klar, dass es der Untergrund ist, welcher uns einen solchen Halt verleiht.

Dokumentation

Einem Weg folgen

Schneiders Weg ist keiner gewesen, der am heutigen Tag für alle Zeiten festgestanden hat. Da hat er sich nichts vorgemacht. Er sieht es seinen Schritten an, dass sie variieren. Auch seine Schrittfolgen würden nicht einheitlich ausfallen. Aber ein Mensch hat zwei Hände und auch zwei Füße. Da wird es gut sein, wenn er sie nicht verkrümmt hält. So richtet er sich aus, dass er dazu ein Quadrat visualisiert und dazu Bezug nimmt. Manche Hände fallen darum Weg. Einige Schritte hat er so ohne Mühe tun können.

Dokumentation

Eine Handlung und die Häufigkeit ihrer Erscheinung

Was der Autor Schneider bei sich ausgemacht hat, davon möchte er etwas bewahren. Dazu nimmt er es sich vor, das Gute davon aufzuschreiben. Das, was ihm daran nicht gelungen ist, hat jedoch niemand gebraucht. Da wird es gut sein, wenn er es so belässt, wie es ist. Natürlich wirkt es sich weiterhin aus, aber es würde nicht zu jeder Zeit alles zu klären sein.

Da sieht er es ein, dass es besser sein wird, vom Guten zu sprechen. Es hat einen eigentlichen Wert zu eigen. Da kann man es auch getreulich seiner wahren Eigenschaften darstellen. Man würde nicht Gefahr laufen, dass etwas von geringem Wert dadurch hervorgehoben wird. So etwas möchte er gerne unterlassen. Schließlich sollen doch die Besprochenen Dinge genügen.

Da hat er das Auftreten der Eigenschaften am Gegebenen untersucht. Er hat es an den Begebenheiten festgemacht, was da vorgekommen ist. Manches ist so vor ihm erschienen. Was er wahrnehmen kann, das wird auch seine Ursache in einem dementsprechenden Phänomen haben. So möchte er es anerkennen, weil es sich ja auch auswirkt. Was geschieht, das kann man auch erkennen. Da hat es einen bestimmten Wert, auch wenn wir diesen nicht gekannt haben. Davon geht Schneider aus. Eine solche Annahme hat er getroffen, weil sie zu etwas führen kann, das von uns gebraucht wird.

Da erkennt er an der Handlung deren Erscheinungsbild. Es hat Relevanz für eine Ausformung unserer Kraft. Sie hat Schneider als Fähigkeit zur Emanation wahrgenommen, welche bei uns unter Willen vorkommt. Da haben wir sie geleistet. So ist uns etwas gelungen. Das Lebensglück eines Menschen machen wir daran fest.

Was aber wird es sein, was uns einkommt? Warum sind uns solche Dinge gewahr, wie sie da bei uns erscheinen können? - Das bräuchten wir nicht zu beantworten. Viel eher wird es gut sein, sich die Fragestellung im Hinterkopf zu erhalten. Da werden wir das Gegebene in diesem Licht suchen gehen und dazu die Begebenheiten unseres Menschendaseins damit durchleuchten. So kommen wir zu eigenen Eindrücken des Wirklichen.

Dokumentation

Kein Wort auslassen

In den Gedanken entstehen zuweilen bei uns Worte. Da vernehmen wir unseren Geist. Wir können ihn am solchermaßen gefundenen Guten verspüren, weil er sich im Lichte der Begebenheiten als Gegebenheit spiegelt. Da wird der Geist alles sein, was uns bedingt. Das Licht aber wirft seinen Schatten über die Dinge und erstrahlt allein nur von einem Punkt ausgehend auf das Gegebene. Da strahlt es in eigenen Farben, wird aber durch das Licht getrübt. Im bunten Licht erscheinen die Dinge auch so. Da ist die Lichtquelle für unser Auge gleißend hell und scheinbar hat es einen weißen Schimmer. Alles erscheint unter seinem Kegel in der eigenen Farbe, kommt es uns vor. Dabei sind es wir mit unseren Augen, die das gesehen haben.

Nach der Gleichung 'actio equals reactio' muss es gelten, dass nur ein Licht imstande dazu ist, ein Licht zu vernehmen. Da wird es auch unser Augenlicht sein, was da glänzt. Wir nehmen das Gegebenen in jener Färbung wahr, welche durch uns erst gegeben ist. Da erscheint sie auch so. Was durch uns wahr geworden ist, das wird auch durch uns bedingt sein.

Dokumentation

Das Gegebene beschauen

Was der Mensch zu eigen hat, das stattet ihn aus. Da ist er bar aller Eigenschaft, solange eine solche nicht zu den Eigenschaften anderer Leute kompatibel gewesen ist. Ein Mensch kann allein nur das wahrnehmen, was er auch von seinem Leben kennt. Da hat es Sinn, dass man sich das Wesen der Dinge erklärt. Dazu beschauen wir das Gegebene und belassen es möglichst im eigentlichen Zustand, wie es vorkommt. Da können wir es wiederum so vernehmen und haben doch bereits etwas davon aufgefasst sowie verstanden.