Energiearbeit und Geist

Impuls

Eine bekannte Auswirkung

Eine permanente Veränderung und eine Stasis sind im Grunde dasselbe gewesen. Alles Gute wird endlich sein.

Aufgrund von jenen bekannten mechanistischen Grundsätzen zum perpetuum mobile erster und zweiter Art, hat Mathias Schneider für einen Wandel der Dinge eine Konsequenz vorausgesetzt, welche er als 'Niedergang' bezeichnet hat. Zwei Zustände einer Sache haben stets eine unterschiedliche Wertigkeit zu eigen, weil sich die Welt nun einmal so emaniert. Dabei soll ein Gefälle zwischen beiden Zuständen zu vernehmen sein. Es vorauszusetzen, wird eine kluge Annahme sein.

Ungeachtet dessen, dass die Energiemenge des Gesamtsystems stets konstant gewesen ist, hat sich ein solcher Wandel doch auf das Gegebene niedergeschlagen, wie es uns bekannt sein wird.

Da die kosmischen Effekte bereits eingeschwungen sind, sind sie auch schon abgefedert. Das sollte uns nicht stören, was die Dinge ausgemacht hat.

Bewusstsein ist eine Erfassung des Bekannten. Dazu muss man es vernommen haben, was dagewesen ist. Haben wir jene Dinge erst einmal virtuell erfasst, statten sie uns auch mental aus. Die Fragestellung, ob eine Bewusstheit entsteht, muss zu bejahen sein. Falls es eine solche gegeben hat, ist sie von sich aus bei uns aufgekommen.

Was wir in uns eingeschrieben haben, ist eine Einbildung gewesen. Alles davon soll uns gewahr sein. Dazu haben wir angenommen, dass sich die jeweiligen Sentenzen der Gedanken bündig fügen lassen.

Da hat alles davon auf Annahmen von uns beruht. Diese zu einem Verbund zu vereinigen, soll unsere Kräfte bündeln können. Mittels eines Jochs vollbringen wir daraufhin die Werke, welche wir für uns vorgesehen haben. Im Glauben an das Gute hat der Mensch für die Wahrheit zu ihrer richtigen Darstellungsweise gefunden. Damit hat er etwas wahrgemacht, was auch vor seinen Mitmenschen Gehör findet.

Impuls

Kraft, Form & Zusammenhang

Alles ist absolut gewesen, nichts könnte davon ausgenommen werden.

Eine Kraft und eine Form sind einander wechselseitig erweiternde Größen. Ihr Zusammenhang ergibt sich mittels einer Ergänzung durch das entsprechende Gegenstück davon. Was dazu bei uns hervorgebracht werden muss, damit Kraft und Form einander erweitern, soll eine mentale Komponente sein. Das Vorkommende einfach zu halten, hat es funktional gemacht. Wer mit dem kleinen Finger einen ganzen 'Berg' bewegt hat, hat etwas rechtgemacht.

Impuls

Eine Last

Wer alles auf den Kopf gestellt hat, müsste sich nicht darüber wundern, dass er versagen wird.

Schwer hat es der Mensch zuweilen mit seinen Aufgaben, falls er nicht zeitnah in die Gänge gekommen ist. Dann wirkt alles unvorstellbar schwierig auf ihn. Keine ausreichende Macht hat es dafür gegeben, um so etwas zu bewältigen. Ohne eine Phase der Vorbereitung darauf zu vollbringen, hat noch niemand etwas von Wert erreicht.

Ausgehend von einer solchen Ansicht der Dinge sind wir zu uns gestanden und haben etwas wahrgemacht. Das Joch des Lebens möchte von uns getragen werden. Für die uns beaufschlagenden Kräfte hat es aktuell noch kein Limit gegeben. Sie sind von uns anzubringen, nach einem Weg dafür haben wir gesucht. Manchmal sind wir dabei zu Schaden gekommen.

Da kommt das Grobe vor dem Feinen, weil es einfach alles andere überwogen hat. Eine Leere hat uns derweil etwas ausgemacht. Sie hat unseren Antrieb verkörpert. Mit ihrer Zuhilfenahme haben wir uns etwas erfüllt.

Wann immer wir mit etwas nachgelassen haben, haben sich die guten Dinge bei uns eingefunden.

Dokumentation

Einem Weg folgen

Schneiders Weg ist keiner gewesen, welcher zum heutigen Tag für alle Zeiten bereits feststehen soll. Er hat es seinen Schritten angesehen, dass sie unvermittelt variiert haben. Damit umzugehen, ist ihm nicht leichtgefallen.

Da ist er zuweilen damit konfrontiert worden, dass er für keine Aufgabe genügt hat. Doch etwas muss auch er leisten können, um sich zu verdingen.

Träume hat er keine mehr zu eigen. Seine Fantasie hat nachgelassen. Jene Zeiten früherer Tage sind einfach so vorbeigegangen, zu welchen er noch gewisse Bilder und Visionen wahrgenommen hat. Er kennt diesen Zustand noch von sich, hat ihn aber schon lange nicht mehr hervorgerufen.

Dokumentation

Eine Handlung und ihr Erscheinen

Was der Autor Mathias Schneider bei sich an Kenntnissen und Fertigkeiten ausgemacht hat, möchte er für die kommenden Zeiten bewahren. Da hat er sich vorgenommen, etwas davon aufzuschreiben. Es soll möglich sein, dass er seine Gedanken und Ideen so wiedergibt, wie sie bei ihm aufgekommen sind. Auf diese Weise hat er zu einer Basis fürs eigene Leben gefunden.

Dokumentation

Kein Wort auslassen

In den Gedanken sind bei uns zuweilen Worte aufgekommen. Das haben wir vernommen. Wir bedenken uns dazu, was sie bedeutet haben. Dabei folgen wir unserem inneren Schatten, jenem Gesicht der Dinge. Ihn bezeichnen wir als Bewusstsein. Er stellt eine Prägung jenes lichten Bereichs von uns dar.

Für alles haben Worte bestanden. Dabei haben die Namen als Wortart schon immer eine besondere Stellung innerhalb einer Sprache eingenommen.

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Energetische Barrieren

Ein Fluss der Energien findet fortwährend statt. Man hat einen solchen Energiefluss mit der eigenen Positur auszuhalten. Um das leisten zu können, richten wir eine zu uns passende Position für uns ein.

Es wird dabei zu beobachten sein, dass unsere Bewegungen mit Störungen davon einhergehen, was unseren Energiehaushalt betroffen hat. Wir gleichen sie durch einfache Verhaltensweisen aus. So kommen wir dazu, unsere Haltung zu verbessern.

Energetische Barrieren sollen Grenzwerte davon sein, was uns möglich ist. Sie treten als Schwellen auf. Es wird anzunehmen sein, dass es ein ganzes Spektrum an Schwellenwerten bei uns gegeben hat. Ein besonderer Schwellenwert wird die maximale Kraft sein, welche wir in uns einleiten können. Sie variiert und ist unstetig aufgrund von Haltung und Form.

Besonderes Augenmerk legen wir auf eine Entlastung von uns. Ein damit einhergehender Potentialverlust sorgt für einen erfrischenden Schwung bei uns. Dauerhafte Entlastung führt hingegen zu einer gewissen Art von Stress, welche unsere Erholungsfähigkeit aufbraucht.

Da wir Menschen gewohnt sind, mit Werkzeugen und Instrumenten umzugehen, stellt es eine besondere Anforderung an uns dar, leere Hände aufzuweisen. Seine Hände davon zu lösen, was man so gerne zu eigen hat, macht jedoch den Beginn davon aus, was Yoga sein soll. Da fällt uns eine Entwöhnung davon umso schwerer, je weniger wir gewohnt sind, das Joch des Lebens zu tragen. Ein solches Joch hat es ausgemacht, was uns etwas bedeutet.

Damit lenken wir die Energien zu neuen Potentialen hin und lassen anschließend erneut davon ab, alles festzuhalten. Nach und nach finden wir bei uns einen energetischen Fluss vor, welcher eine Bewegung verinnerlichen kann und soll.

Dokumentation

Fehlende Erreichbarkeit

Das Rittertum und die Schauspielerei haben eine gewisse Funktionalität zu eigen, welche sie miteinander vergleichbar gemacht hat. Ihre Halbherzigkeit ist authentisch.

Manche Menschen haben allem gegenüber eine starke Abwehrhaltung zu eigen, an welche sie sich bereits gewöhnt haben. Da möchten sie fähig und auch glücklich wirken. Man hat sie jedoch mit nichts erreicht. Ihr Wesen strahlt manches ab, sie haben aber nichts aufgenommen. Im Grunde verzehren sie sich.

Die Folge davon kann ein Burn-out sein, manche Depression verdreht zudem die Wahrnehmung solcher Menschen und macht sie gegebenenfalls toxisch.