Ansätze

Dokumentation

Eine wesentliche Fragestellung

Ich habe allein nur das in meinen Schriften benannt, was an meinem Dasein auch seinen Anteil hat. Das ist daran vorgekommen. Da habe ich mich hinterfragt. Sollte man das denn etwa nicht zur Sprache bringen, was einen ausmacht? - Eine solche Fragestellung habe ich von Zeit zu Zeit geprüft. Einer Benennung des Gegebenen habe ich mich mit meiner Literatur zusehends angenähert. Das eigene Gedankengut habe ich derweil so aufgezeigt, wie es für mich gerade richtig gewesen ist. Hernach habe ich es dann so belassen, um es zu sichten und zu gewichten. So, wie es für mich besteht, überarbeite ich es dann. Ich bleibe mir bei meiner Arbeit treu. Zumindest habe ich es auf die Weise geschafft, jenen Anteil davon mehr und mehr zu festigen, welcher meinem Sinn nach bedeutsam ist.

Heutzutage gehe ich bei meinem Werkschaffen davon aus, dass es einen grundsätzlichen Bestand besitzt, weil es mir entspricht. Da habe ich etwas davon, dass ich die Dinge aufschreibe. Ich nehme das Meinige so an, wie es mir vorkommt, und verbessere nach und nach den Stil meiner Schriften. Das soll ein möglicher Weg sein. Für meine eigene Sache trete ich dabei ein.

Idee

Eine vorgegebene Grundordnung gewahren

Eine Welt ist das, wo wir leben. Das sei so gegeben und bekannt. Ihre Eigenschaften sollen von uns untersucht werden. Dazu kann man sich etwas von ihrem Wesen klarmachen und das dabei Aufgefundene an Wissen hernach eingehend betrachten. Auch andere Menschen haben so etwas getan. Manches davon ist sogar aus früheren Zeiten der Menschheitsgeschichte überliefert worden.

Etwas wohnt der Welt inne, weswegen sie besteht. Ich glaube daran, dass sie von sich aus gut sein wird. Ich erkenne es, dass sie sich auf eine gutartige Weise zu erhalten vermag. Getreu diesem Gedanken bilde ich meine Modelle der Wirklichkeit aus und versuche sie anhand meines eigenen Daseins zu verifizieren. So komme ich zu eigenen Gedanken und Ideen über das Wesen von ihr. Mittels der Gegebenheiten erkläre ich mir den Kosmos und versuche mich in meinem Dasein zu orientieren.

Das sind Wegmarken, welche ich dabei erreiche. Diese helfen mir dabei, meinen weiteren Lebensweg vorzubereiten. So, wie ich ihn bisher begangen habe, werde ich das auch fortzusetzen versuchen.

Ich schöpfe aus dem mir Bekannten etwas, das Substanz besitzt. Das lege ich dann in meinen Korb und vergewissere mich davon, dass es mir erhalten bleibt.

So etwas kann man auf eine gewisse Art tun. Teils spreche ich davon, was da ist, teils schreibe ich etwas darüber. Manchmal bedenke ich etwas auch einfach. Bei jedem der Fälle wird es für mich greifbar und kommt zur Auswirkung, was ich habe. So komme ich dazu, etwas zu eignen, was nicht unwert sein würde.

Ich besammle die eigenen Güter und werte diese nachträglich aus. Dadurch kann sich die mir eingeschriebene Innenwelt bebildern. Manches kommt da bei mir als Gedanke oder Idee auf, was ich gut bewerkstelligen kann. Da bin ich dann auch bald dazu in der Lage, den Anteil meines Daseins zu begreifen, weil ich ihn angenommen habe. Da ich allein nur das auf einfache Weise Gegebene auswerte, kann ich auch etwas dazu gewahren, was sich in einer eigenen Schrift darstellen lässt. Das bringt mich dazu, es zu erhalten, weil es wertvoll genug für mich ist, um das so tun zu wollen.

Jene Worte, welche mein Dasein hinlänglich beschreiben und mir etwas dazu verständlich machen, möchte ich anerkennen. Dazu würde ich nicht allein nur den Spiegel einer Reflexion benutzen wollen, da er auch Trugbilder wiederzugeben vermag. Genauso würde ich mich nicht allein nur auf Wiedergaben durch andere Menschen verlassen können.

Was ich gerne habe, das möchte ich abgesichert wissen. Dazu sollen die Merkmale davon festgemacht werden. Was somit entsteht, das wird eine Näherung an die Wahrheit des Gegebenen sein.

Gewahrsein

Ein Anfang

Ein Ansatz zur Bestimmung des Gegebenen kommt mir manchmal ein und kann von mir bedacht werden. Über einen solchen möchte ich Ihnen hier nun etwas berichten.

Dazu möchte ich etwas voranschicken. Die Erfahrung einer Einheit wird von Bedeutung für den Menschen während seiner Existenz sein. Alles Vollständige bildet eine solche Einheit als Ganzes aus. So etwas soll man sich vorstellen und sich damit identifizieren, was es ausmacht. Damit wird man gut bestehen können, weil so alles relevante Gute für uns auch zur Anwendung kommt und bei uns sowie durch uns Bestand erfährt. Da stellen wir etwas dar, das auch so gewünscht ist.

Haben wir Menschen es erst einmal verstanden, was uns eingegeben ist, dann verschafft uns eine solche Erkenntnis auch einen gewissen Halt. Da werden wir etwas damit erreichen können, was uns gut zu Gesicht steht. Ein gewisser Wandel setzt dann bei uns ein, wenn alles gut sein wird. Das Gegebene wird dazu genügen. Unsere Dinge erhalten sich auf diese Weise.

Der Arm des Menschen reicht allein nur bis zum Grund der Dinge. Mit ihm kann er etwas ergreifen. Da hält er es in Händen und kann es verwandeln. So möchten wir das Gegebene in Bewegung versetzen und etwas damit bilden. Auch wollen wir etwas aufbauen. Unserer Hände Werk soll für etwas gut sein.

Impuls

Das Gegebene

Stellen wir uns es einmal vor, dass es uns in zweifacher Hinsicht als Emanation geben wird. Da sind zum einen wir Menschen, verkörpert durch unsere Person in Fleisch und Blut als Gestalt. Zum anderen existieren wir aber auch auf der Ebene des Geistes durch ein innerlich veranlagtes Bildnis unseres Daseins mit dem Kosmos, dem Räderwerk des Bedenkens eines Menschen. Da haben wir bald manchen Eindruck von uns aufgefunden, wenn wir das an uns widerspiegeln können.

Der Kosmos ist wie ein Vexierbild für manche, welches sie in seinen Bann zieht. Da geraten sie außer sich und vernachlässigen ihre Innenwelt. Zugleich kommen wir alle in diesem Vexierbild vor. Da sind wir vollauf damit beschäftigt, gewisse Routinen zu bewältigen und versäumen es vielleicht, uns auf uns selbst zu besinnen.

Währenddessen gibt es auch die Seele am Menschen, sein inneres Licht. Da hat keiner etwas davon, der es nicht hegen und pflegen würde. Leben kann man trotzdem. Doch wie viel Kasteiung möchte man als Mensch auf sich nehmen? - Was uns auch ausmacht, es wird seinen Grund haben, dass es so ist, wie es erscheint.

Idee

Gerechtigkeit

Es ist der Mensch ein Mensch, wenn es ihm gerade möglich sein wird, das zu sein. Einer Menschwerdung hat er da mit seinem Wirken gerecht zu sein. Tritt das erst einmal bei uns in Kraft, dass wir uns dementsprechend verhalten, werden wir auch etwas dank dessen auf eine geeignete Weise ausgestalten können.

Ein Mensch, welcher sich seiner Existenz bewusst ist, wird diese auch als eine Aufgabe ansehen. Da wird er darum wissen, dass das Dasein seine Auswirkungen hat. Solche sieht er bei anderen, aber auch bei sich kann er sie vernehmen. Da sehnt er sich wahrscheinlich nach einem guten Wandel des Gegebenen. Seine eigentliche Rechtschaffenheit möchte er nicht verlieren. Darum fängt er mit sich etwas Geeignetes an.

Ordnung

Ein kleiner Keimling

Das Gegebene wird klar von der Hand zu weisen sein, wenn es nicht passend zum Menschen sein würde. Sich mit einer solchen Sache zu befassen, das würde nichts bringen.

Soll es aber so sein, dass etwas gut zu uns gepasst hat, dann wird es auch von Bedeutung für uns sein. Erkennen wir das doch einfach an. So wird sich manches bald schon zum Besseren wenden können.

Gut sollen all unsere Dinge sein. Keines werde davon ausgenommen. Alles besteht völlig zurecht. Der Lauf der Dinge ist geordnet. Einer solchen Gesetzmäßigkeit folgt das Gegebene.

Dokumentation

Bedingung eines Daseins als Mensch

Das Menschenleben ist ein Wettlauf auf Zeit, bei dem es nicht allein nur um die Geschwindigkeit von uns gehen würde. Weitere Eigenschaften wirken sich auch aus und bestimmen über unser Lebensglück mit.

Da gehen wir in uns und befragen vielleicht sogar das Schicksal. Allein nur etwas Mögliches kann vom Menschen gut gemeistert werden. Da verbleiben wir und werden auf uns selbst zurückgestoßen. Soll das der richtige Weg sein, den wir zu gehen bereit sind? Gibt es keinen anderen als diesen?

Derweil gerät das Eigene von sich aus und wir sind glücklich damit, was es für uns bedeutet. Doch immer dann, wenn wir erneut auf uns zurückgefallen sind, kommt auch die Fragestellung von zuvor wieder auf. Soll das der richtige Weg sein, den wir zu gehen bereit sind? Gibt es keinen anderen als diesen? - Der Gedanke kommt wieder und wieder bei uns vor.

Haben wir das erst einmal mehrfach so erfahren, gerät die Welt bei uns auch etwas aus den Fugen. Da gehen wir in uns und befragen wieder das Schicksal. Allein nur etwas Mögliches kann vom Menschen gut gemeistert werden. Da verbleiben wir und werden auf uns selbst zurückgestoßen.

Irgendwann nehmen wir das aber doch auf uns und erkennen es an, wie es ist. Da erfassen wir es, wie bedingt wir doch sind. Solch eine Erkenntnis wird wahr sein. Das entspricht uns. Da können wir die Freizügigkeit der anderen Leute allein nur noch bewundern. Selbst würden wir sie nicht mehr zu eigen haben. Da tragen wir endlich das Joch.

Methode

Ausrichtung, Resonanz und Wärme

Ein einfaches Verfahren, um sich einem Gegenstand bei einer Übung anzunähern, soll hier in kurzer Form beschrieben werden. Ein solches wende man ruhig auf zwei oder drei Gegenstände an, um das zu verifizieren. Dabei kann es einem klarwerden, was hier auszudrücken versucht wird.

Anfangen möchte ich damit auf eine mir als angebracht erscheinende Weise. Wählen wir jenen Gegenstand gut aus, mit welchem wir uns befassen möchten. Das hat Bedeutung, da es uns nicht an einer Lust dazu mangeln sollte, mit ihm umzugehen.

Zuvor schauen wir es uns an, was uns eingegeben ist. Eine eigentlich verinnerlichte Ausrichtung des Leibes besteht völlig zurecht bei jedem Menschen. Eine solche führt grundsätzlich zu unserer Position. Eine solche wirkt sich auf alles bei uns aus.

Der breite Strom der Bewegungsimpulse überlagert die Grundform der Position und macht uns fühlen. Da gewinnen wir eine Macht über uns und können etwas an uns ausbilden. Zu diesem Moment besteht das alles bei uns und kann gefestigt werden.

Da nehmen wir das Ding in die eigenen Hände und ziehen es zu uns. Wir halten es bei uns und machen keine Kaspereien damit. Was sich da für uns eröffnet, das soll wenigstens die Erfahrung einer Haptik des Objekts sein. Das aber ist bereits eine Art der Resonanz. Sie können wir verspüren und uns ein dazu verinnerlichtes Bild merken. Da wird es ausgestaltet und gebildet, was ich als das innere Bild am Menschen bezeichnet habe.

Besprechung

Das Potential

Der Mensch würde in der Welt nicht ohne Grund vorkommen. Sein Wesen soll zu verstehen sein. Da möchte er sich besinnen und etwas Gutes leisten. Ausgehend von einer Betrachtung des Gegebenen soll er seinen Weg finden. Keiner hat es anders gemacht als so. Im Nachhinein wird uns manches davon bewusst. Doch erst einmal müssen wir bestehen.

Durch eine eigene Schau wird uns manches klar. Da vernehmen wir es, wie es geht. Doch wir bedürfen eines Schlüssels dazu, um etwas zu verstehen.

Ein solcher wird in der Ordentlichkeit des Menschen zu finden sein. Eine Berechtigung des Menschen zum Dasein besteht vollkommen zurecht. Es soll sein innigster Funke sein, was ihn einst lebendig gemacht hat und jetzt am Leben hält. Nichts würde daran verkehrt sein, dass er einen solchen eignet.

Dem Leben mache man sich vertraut. So erhält manches davon einen Sinn, was da erscheint. Das Dasein nehme man getrost so an, wie es ist. Schließlich kommt es ja auch auf die Weise vor.

Gedanke

Was Bedeutung hat

Was existiert, das gibt es. Es ist auch da. Somit ist es gegeben. Es kommt so vor, wie es erscheint. Daran würde sich nichts ändern lassen. Das Wesen der Dinge ist in all seinen Eigenschaften bestimmt. Da erkennen wir es an, was da ist und vorkommt.

Eine Position des Menschen macht etwas aus. Da würden wir die Dinge eben gerade nicht so erkennen, wie sie sind. Wir sehen diese lediglich so, wie sie uns erscheinen. Da ist die Welt schon keine einfache mehr. Alles an ihr ist dazu geeignet, uns über Gebühr zu vexieren. Deswegen geraten wir zuweilen in einen Bann. Wir meinen, die Dinge klar zu sehen. Doch das, was wir davon erkannt haben, wird allein nur eine bedeutungslose Momentaufnahme sein.

Ändern wir erst einmal unseren Standpunkt ab, dann sehen wir die Welt auf einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Was wird da noch so sein, wie es uns zuvor erschienen ist?

Idee

Das innerliche Pendel

Ein Körper soll eine Hülle sein. Als solche ist er aber auch ein Gefäß. Allerhand Dinge kommen im Leben eines Menschen vor. Sie werden allesamt am Leib des Menschen abgebildet, weil sie uns prägen. Da schlägt sich etwas auf uns ab und macht uns aus. Derweil möchte ich hier den Leib des Menschen als ein harmonisches Gesamtsystem ansehen und auch so beschreiben. Als ein solches wird der Mensch mit seiner Gestalt richtig aufzufassen sein.

Vers

Ein richtiger Gedanke

Etwas Kleineres stabilisiert das Größere.

Etwas Kleineres verstärkt das Größere.

Das Kleinere bedingt das Größere auf die Weise.

Es wird darum beachtenswert sein, dass es da ist.

Das Größere setzt sich aus kleineren Dingen zusammen.

Das Ganze davon bildet eine Ordnung.

Idee

Begrenzungen

Das Alles und ein Nichts sind absolute Beispiele sprachlicher Art für die Bemessung der Dinge, ihre Quantität. Als solche dienen sie zur Bestimmung des Intervalls der gegebenen Dinge, ihrer Menge. Das reicht über das Gesamte hinaus. Es beinhaltet neben allem auch den Wert nichts.

Folgender Formalismus ergibt sich bei der Darstellung des Sachverhalts.

[nichts, alles] = [das Ganze}

Da erscheint die Irregularität der Natur und ihrer Erscheinung mit einem Mal konform zur Logik der Sprache zu sein.

Unserem Denken bereitet alles logische Mühe, wenn es nicht unseren Gewohnheiten entsprochen hat. Doch es gilt die Gegebenheiten der Welt richtig aufzufassen. Dazu wird man sie darzustellen haben, wie sie ist.

Idee

Sich das Universum denken

Es ist alles an der Welt aus einem eigentlichen Nichts einmal hervorgegangen. Strukturen bilden sich nach und nach aus und ändern das Geschehen der Dinge ab, welche da erscheinen. Der Kosmos besteht aus einer Matrix von gleichbleibenden Bezügen. Allein die virtuellen Werte von ihr können sich abändern. Diese sind derweil einem Wandel unterzogen, weil das Universum ein wachsendes ist. Die Dinge verbinden sich in ihm zusehends miteinander. Mit jeder weiteren erreichten Größenordnung ihrer Ausreifung wandelt sich das bestehende System der Ordnung ab.

Jedoch hat sich der Kosmos seine Harmonie stets zu bewahren versucht und das auch immer wieder so eingerichtet, dass sie zeitweilig wahr wird. Das geschieht so, weil alles und nichts absolute Größenordnungen sind. Dazwischen spielen sich die relativen Anteile eines Weltgeschehens ab und vergehen.

Werden wir auch davon geblendet sein, wie die Dinge vorkommen, so halten wir dennoch an all den Gegebenheiten fest. Wir denken wahrscheinlich, dass wir mit diesen einmal unterzugehen haben, wenn deren Ende erreicht sein wird. Es hat der Mensch solchen Überlegungen zuweilen schon einen großen Wert beigemessen. Doch daran sind wir gebunden, was uns erscheint.

Ein Aufblühen der Dinge steht dazu im Gegensatz. Es wird alles durch die Blüte davon bedingt, was es zu dem macht, was es ist. Blüte und Frucht sind einander über ihren direkten Bezug zuordenbar.

Da wird alles Gestalt. Alles Leben unterliegt einem solchen Spiel der Formen. Es wird ein einziges Gefüge sein, was einen Bestand des Lebens möglich macht.

Dokumentation

Eine eigentliche Phantasie

Bücher haben angeblich einen hohen Gehalt für den Menschen. Wer schon welche kennt, der weiß auch etwas darüber zu sagen. Was dieser spricht, das kann dann vernommen werden, wenn er es äußert.

Bücher tragen etwas an sich, was wir Menschen diesen ansehen. Dabei beschränkt sich der vernehmbare Gehalt auf jenen Inhalt des Buches. Ihn versuchen wir zuweilen zu verstehen, als wäre das ein Zeugnis für uns selbst. Es findet derweil kein Transfer vom Menschen zum Buch statt.

Ein Buch beeindruckt manchen Menschen, während er es liest. Das soll die wahre Eigenschaft eines Buches sein, dass es den Leser in seinen Bann zieht. Wer einen Schrott liest, der wird auch eine Müllhalde im Kopf dadurch freisetzen. Er wird die Schrift absorbieren, weil ein Buch allein nur zu so etwas gebraucht werden kann.

Idee

Orientierung

Der Lebensweg eines Menschen würde nicht allein nur räumlich aufzufassen sein. Mir ist es seit einiger Zeit gelungen, auch den immanenten Lebensweg von mir anzuerkennen. Ihn bezeichne ich als den Aufbau des Menschen, wenn ich das Ergebnis davon betrachte. Das soll ein aus der Abfolge der eigenen Frequenz resultierender Sachverhalt sein. Da erscheint das Lebendige. So, wie wir uns im Leben verhalten, erbauen wir uns auch.

Das durchdringt alles und macht uns beständig als das, was wir sind. Wir orientieren uns im besten Fall an einem weit von uns weg befindlichen Punkt, einem Stern am Himmel vielleicht. Da finden wir unseren Weg mit Sicherheit.

Einsicht

Die generelle Matrix

Ich gehe im Leben davon aus, dass alles, was es gibt, aufgrund bestehender und bekannter Eigenschaften einmal geklärt werden kann. Sie sollen in einer trivialen Weise von einer Person zu benennen sein. Ihre Grundform genügt dazu. Dabei werden mit Sicherheit solche Texte entstehen, welche einen eigenen Gehalt an sich tragen. Die Worte gilt es innerhalb des gesamten Textwerks so auszutarieren, dass der wahre Gehalt davon klar ersichtlich sein wird, was das ausmacht.

So kann man vom Gegebenen sprechen. Das wird zu tun sein. Eine damit verbundene Leistung kann erinnert werden. Da erhält der Mensch seine Eigenschaften und kann sie absichern. Das Gedächtnis eines Menschen korrespondiert mit seinen Werken.

Gedanke

Verluste

Dann, wenn etwas so vorkommt, dass es weder klar zuzuordnen noch eindeutig zu klären sein wird, kann es kaum richtig von uns verstanden werden. Da entgeht uns dessen Sinn.