Ordnung und Energie

Gedanke

Eine Normalität

Was ich einmal erkannt habe, ordne ich auch zu.

Etwas Gutes hat ein Glück im Leben von uns freigesetzt. Da haben wir anerkannt und angenommen, was da bei uns vorgekommen ist. Lügen haben jedoch keinen Bestand vor uns erfahren. Das haben wir so bestimmt.

Der Alltag von uns hat keine besonderen Situationen hervorgebracht, welche etwas davon in umfassender Weise erhellt haben, was unser Dasein bedingt. Darum haben wir unsere eigene Auffassung dazu gebildet. Somit haben wir etwas wahrgemacht, was uns zu eigen ist. Es ist vollkommen zutreffend, dass wir hin und wieder solchen Momenten Raum bei uns verliehen haben, welche unser Dasein ausgezeichnet haben.

Da sind wir dazu bereit gewesen, unsere Gedanken und Ideen zu protokollieren. Wir haben sie wiedergegeben, um sie vor uns zu bringen. Manches ist dadurch wahr geworden. So hat alles seinen Bestand erfahren, obwohl es noch unfertig gewesen ist. Veröffentlicht hat Mathias Schneider seine Schriften, ehe er sie bereinigt hat.

Das ist mit gutem Grund so geschehen. Seine Arbeit als Sprachgestalter hat schon für lange Zeit bestanden, jedoch hat sich kein Austausch mit anderen Leuten ergeben. Eine Teilnahme an seinem Werkschaffen hat nicht stattgefunden.

Er ist in die Offensive gegangen, als ihm alles davon über den Kopf gewachsen ist. Dann hat er seine Dinge in dieser Form öffentlich gemacht, wie sie gerade erschienen sind. Einen Anknüpfungspunkt hat das Veröffentlichen seiner Werke bei ihm erzeugt. Da hat er sich vorgestellt, dass jemand seinen Ort zur Bewahrung der eigenen Schriften auffinden kann. Alles davon ist ab irgendeinem Tag in seinem Leben online aufzufinden gewesen. Offline hat er nichts Weiteres geschaffen. Damit hat Mathias Schneider sein Hauptaugenmerk auf die Öffentlichkeit des Internets gelegt.

Gedanke

Geschick des Lebens

Unter einer Freiheit habe ich eine Möglichkeit des Menschen verstanden, welche von ihm dafür erwählt werden kann, um seiner eigenen Aufgabe im Leben gerecht zu sein.

Da im Leben und Dasein von Mathias Schneider bereits so einiges schiefgelaufen ist, was stattgefunden hat, hat er für sich einen Weg ausgewählt, auf welchem er die Urbilder seiner Existenz getreu seiner Erinnerung daran wiedergeben und klären kann. Dadurch versucht er seine Lage zu verbessern. Er möchte in eine Position kommen, welche es ihm gestattet, dass er einen Beitrag zum Geschehen leisten darf.

Für eine solche Partizipation, wie sie Mathias Schneider vorschwebt, hat etwas gegolten. Da möchte er den Sachverhalt davon ausarbeiten und festmachen. Er möchte es aufzeigen, was ihm dafür wichtig gewesen ist.

Man hat ihn vormals nicht angehört. Das hat mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht allein nur an seinem Erscheinungsbild gelegen. Er ist auch nicht erfahren gewesen. So ist er von seinen Mitmenschen häufig übergangen worden. Da hat ihm vieles etwas ausgemacht. Was er als Reaktion auf sich von seinem direkten Umfeld erhalten hat, hat ihm oftmals nichts Gutes eingebracht.

Heutzutage weiß er gut, dass so etwas nicht mehr zu bereinigen sein würde. Manche jener Begebenheiten seines Lebens könnte man eben nicht mehr geradeziehen. Es ist zu viel davon geschehen. Da wirken sich diese Dinge weiterhin auf ihn in belastender Weise aus. Sie liegen aber, zeitlich gesehen, zu weit zurück, um sie anders als so zu handhaben.

Da gibt Mathias Schneider etwas von seiner Geschichte in seinen Schriften wieder. Es hat sein Schreiben zu einer Form gefunden, dank der er seine Gedanken- und Ideenwelt miteinbeziehen kann. Wegen den Ereignissen seines Lebens ist er schon vielfach in seinem Leben angegriffen worden. Da möchte er ihnen nun aufzeigen, für was es gut gewesen ist, dass er sich vormals auf genau diejenige Weise entschieden hat, wie das durch den Lauf seines Lebens verkörpert wird.

Jene Sachverhalte seines Lebens haben allerhand Verstrickungen verursacht. Da hat er als Ausweg aus der Misere für sich Bezug zum Spiel Tetris genommen und seine Dinge vollständig und umfassend wiedergegeben. Jener Benefit, welcher dabei von ihm verwirklicht worden ist, als er seine Wege möglichst vollständig aufgezeigt hat, soll sein, dass diese Sachverhalte an ihren rechten Platz kommen, wo sie vollkommen zurecht erscheinen dürfen. Daraufhin kann er sie als geklärt verbuchen und abhaken.

Gedanke

Etwas Einhalten

Was mir nicht entsprochen hat, für das habe ich auch keine Kraft zu eigen.

Ein praktikabler Murks und ein Pfusch haben es uns ermöglicht zu erscheinen und vorzukommen. Daraufhin haben wir damit begonnen, die Reaktionen unserer Mitmenschen auf uns auszudeuten.

Etwas Falsches soll immerzu auch unmöglich sein. Diese Welt ist konsistent. So ist sie erschienen. Alles haben wir davon abzuleiten, wie sie gewesen ist. Da haben wir an ihr ein Beispiel fürs Gegebene gefunden. An der Durchführbarkeit einer Handlung haben wir derweil festgemacht, dass etwas wahr gewesen ist. Etwas dazu Gegensätzliches haben wir belassen und somit von uns jene Falschheiten abgewiesen, welche uns schon einmal getäuscht haben.

Da haben wir gelernt, die Dinge zu bewerten. Ihr Gewicht soll zu uns passend sein oder sie sind obsolet für uns gewesen. Alles Weitere hat sich von sich aus bei uns ergeben.

Daraufhin haben wir uns an unsere Pflicht gewöhnt und sind die Verrichtung unserer Aufgabe angegangen. Minutiös haben wir da unsere Sachen wahrgemacht, wie wir sie bei uns aufgefunden haben. Manche eigene Erinnerung hat bei uns zu einer Vorstellung davon geführt, was uns schon einmal ausgemacht hat. Da haben wir es uns angesehen und erkannt, wie es zu verstehen sein wird, dass es vergangen ist. Unsere Gedanken dazu haben unserem Schicksal im Laufe der Zeit mehr und mehr entsprochen, ohne deswegen eine Trübung unseres Wesens hervorzurufen. Irgendwann sind sie ihrer Form nach uns auch gerecht gewesen und haben einen echten Beitrag dargestellt.

Da haben wir eine Aufgabe in unsere Mitte gebracht, welche das Rad der Welt am Laufen hält. Unser kleiner Kosmos wird von uns getragen. Das machen wir wahr.

Impuls

Ein Vorbild sein

Träge ist das Wesen eines Steins. Er ist der Nerd unter den Objekten.

Der Umstand, dass wir eine Leere an uns verspüren und ein Glück erfahren, soll von uns gleichzusetzen sein. Unerfüllt ist alles Potential eines Menschen gewesen, solange es sich erhalten hat. Einem Schmerz haben wir uns allein nur selten gerne hingegeben. Da hat uns ein Glück im Leben verlassen, falls wir den Dingen zu oft aus dem Weg gegangen sind.

Die Grammatik unserer Sprache stellt ein Netzwerk für uns dar, dank welchem wir mit Worten eine Aussage bilden können. Da geben wir etwas wieder, was eine Bedeutung zu eigen hat. Wir können alle gut reden. Das Schweigen jedoch ist stets eine Kunst unter den Menschen gewesen. Es kommt dem Warten auf einen gewissen Moment gleich und verleiht dem Menschen eine Macht.

Da haben wir etwas festgestellt. Andere Leute haben kaum von unserer Klugheit profitiert. Auch unsere Anstrengungen sind da schnell vor diesen Menschen verpufft. Was etwas getaugt hat, soll das Grundsätzliche bei uns sein, was uns zu eigen ist. Wir sind daran gewachsen. Daran möchten wir uns gewöhnen. Eine menschliche Vernunft haben wir erlangt. Mit Ruhe und Geduld arbeiten wir auf eine Vermittlung des Gegebenen zu.

An etwas Gutes muss man sich zuerst einmal gewöhnen. Das soll geschehen, damit wir etwas davon haben, dass es bei uns eingetreten ist.

Gedanke

Aufgabe des Bestehenden

Viel sagen, wenig reden.

Die Phänomene der Energie bestehen für die Natur im Übermaß und möchten zeitnah aufgelöst werden. Dazu geben wir ihre überzähligen Anteile baldmöglichst ab. Dabei kommt sie bei uns zu ihrem Einsatz und kann von uns hervorgebracht werden. Kanalisieren wir unsere Energien erst einmal nach ihrer zeitlichen Erscheinungsweise, dann lernen wir es auch, die aufgetretenen Phänomene zuzuordnen und zu verstehen. Im Grunde führen wir unsere Handlungen vollständig durch und haben etwas davon, was wir da getan haben.

Eine Energieart kann beschrieben und dargestellt werden. Dazu unterscheiden wir sie und grenzen die einzelnen Energiearten voneinander ab. So etwas ist mit kausalen Gründen dafür einhergegangen, dass etwas geschehen und erschienen ist. Dazu braucht es große Kräfte. Wir tragen einen Lebensfunken und ein Feuer an uns, welches uns verzehrt, sowie ein Mana, welches uns ausstattet. Mit dem einen bringen wir etwas hervor, alles andere wird derweil nach und nach aufgezehrt. Es möchte beides vorkommen und uns ein Leben lang erhalten bleiben.

Dokumentation

Balance

Diese Welt ist eingeschwungen und ausbalanciert. Alles an ihr soll gut sein.

Es hat sich alles zu jeder Zeit in Ruhe befunden. Sie verkörpert die passive Schwelle alles Gegebenen. Auf die Weise ist etwas vorgekommen. So hat etwas stattgefunden, dass es in diesen Grenzen geblieben ist. Alle Wahrheit der Worte von weisen Menschen erinnert daran, dass wir diese Welt und das Dasein in ihr zu erhalten haben.

Da ist zuweilen eine besondere Kraft bei uns aufgetreten und hat uns beeindruckt. Sie hat bei uns dazu geführt, dass etwas durch uns entstanden ist. Jener Verlauf ihrer Spannung hat einen Bogen bei uns gebildet und die eine Seite unseres Leibs mit der anderen verbunden. Wir haben uns bewegt und etwas getan. Eine Gelegenheit zu einer Verbesserung unseres Befindens haben wir wahrgenommen. Das ist uns erhalten geblieben.

So haben wir das Bedürfnis danach entwickelt, unsere Kräfte zu gebrauchen. Ein Nutzwert unserer Handlungen strebt allem Verfall von uns entgegen. Auch wir sind als ein Anteil der Welt zu verstehen und möchten uns für einen Erhalt von uns einsetzen.

Wir ahnen es, dass uns ein Erhalten unseres Lebens gerade dadurch möglich sein wird, dass wir auf eine förderliche Art zu unserem Umfeld stehen. Damit haben wir uns stabilisiert, dass wir im Raum unseres Kosmos für die Ordnung eingetreten sind sowie mit Geduld und Kraft unseren Mitmenschen etwas Gleichartiges ermöglicht haben.

Gedanke

Ein Impuls

Der Mensch ist in diesem Dasein mit etlichen Größenordnungen beaufschlagt. Diese kann er vereinzelt betrachten. Dabei hat er den Blick fürs Ganze aufrechtzuerhalten. So soll ihm etwas vorgegeben sein, was sich auf ihn ausgewirkt hat.

Da ist ein Mensch wie ein Solitär gewesen. Unabhängig von allem ist er erschienen. Den letztlichen Funken seiner Kraft möchte er sich erhalten und seine Dinge eigenständig regeln. Was er zu leisten vermag, soll auch ein Beitrag zu seinem Lebensglück sein. Die Qualität seiner Dinge hat ihm vollkommen zurecht etwas bedeutet.

Da sind die Phänomene vorgekommen und haben sich ergeben. Haben wir erst einmal die beiden Grenzzonen davon ausgemacht, was sich auf uns ausgewirkt hat, können wir solche Phänomene auch zuordnen. Dann werden wir etwas davon verstehen, was die Dinge bewegt hat.

Alles hat bei seiner Emanation eine doppelseitige Wirkung ausgelöst. So ist es vorgekommen, dass aus einer Sache zwei zueinander gegensätzliche Dinge gleicher Art hervorgegangen sind. Das ist etwas Gutes gewesen, dass die Natur auf diese Weise das Gegebene wahrmacht. Vieles ist somit in zweifacher Weise aufgetreten und hat etwas bei uns zum Guten bewegt. Da haben wir Regungen an uns verspürt und sie wahrgenommen. Damit sind wir umgegangen und haben uns eine Form verliehen, mittels welcher wir gut zurechtgekommen sind.

Alles hat zu seinem Ausgleich stattgefunden. Ein gesetzter Impuls hat uns etwas ausgemacht. Sein Übertrag wandert in der Regel entlang eines Spannungsverlaufs durch unseren Leib und regt uns an. Auf diesem Weg versetzt er alles in Resonanz. Da ist jede substanzielle Struktur auf ihre eigene Weise erschienen. So haben wir etwas an uns verspürt. Alles gibt etwas von sich aus davon wieder, was solch ein Impuls daran ausgelöst hat. Bei uns sind infolgedessen sequenziell angeordnete Auswirkungen davon erschienen, welche dem zeitlichen Verlauf dieser Geschehnisse entsprochen haben.

Dokumentation

Ein Kreis

An der Erscheinungsweise der Natur könnte man nichts ändern. Etwas haben auch wir angenommen und anerkannt. Dann haben wir mit unserer eigenen Sache darauf aufgebaut. Alles hat aneinander angeknüpft.

Gedanke

Eine Ruhelage

Ausgehend von einem womöglich von uns als nichtssagend empfundenen Moment der Stille haben wir Menschen es zuweilen schon schwer damit gehabt, klare Gedanken, ohne eine gewisse Unruhe an uns zu verspüren, zu fassen.

Da hat alles erst damit begonnen, für uns wahr zu sein. Wir sind es gewohnt, andauernd zu denken. Davon abzulassen, ist uns erst gelungen, nachdem wir ein grundsätzliches Vertrauen in uns selbst geschöpft haben.

Gedanke

Sitten

Der zu begehende Weg soll wie eine Aufgabe vom Menschen verstanden werden.

Der gewohnte Weg und ein bequemer Gang vereinigen sich irgendwann bei uns zu einer einzigen Sache. Dann können wir sagen, dass wir uns mit unserem Leben auskennen.

Allein nur dasjenige Geschehnis hat uns gut gefallen, welches uns auch entsprochen hat. Wir gehen davon aus, dass unsere Gedanken und Ideen ein Resultat jener Kondition unseres mentalen Zustands gewesen sind, welcher stabilisiert sein möchte. Um das zu gewährleisten, haben wir es uns so eingerichtet, dass wir tätig werden können. Mit der Zeit eines Bestandes davon haben wir zu einem Weg für uns gefunden und ein Werk ist auf leichte Weise entstanden.

Mathias Schneider ist kein Künstler per se gewesen, sondern das Leben hat es für ihn mit sich gebracht, dass er sich wie ein Künstler an einer Schöpfung von Urbildern betätigt hat. Diese Aufgabe hat viel davon ans Licht gebracht, was ihn ausmacht.

Eine eigene Kenntnis soll vor uns Bestand haben. Daraufhin haben wir uns etwas dazu gedacht, dass wir sie erlangt haben. Wir haben die Situation angesehen, zu welcher wir etwas richtig verstanden haben und das Ergebnis davon haben wir anschließend auch für uns gewichtet.

Da es in diesem Dasein darum gehen soll, dass wir eine Ordnung von uns aus anerkennen, möchten wir uns auch in einer dazu passenden Weise verwirklichen. Das soll gut für uns sein, dass wir so etwas wahrmachen. Um es aufzuzeigen, was wir erfahren haben, belassen wir alles Gegebene so, wie es gewesen ist, und stellen es dar.

Alle eigenen Fertigkeiten haben wir davon abgeleitet, was unserer Lebenssituation im Moment gerecht gewesen ist. Nach und nach haben wir den Bildraum unserer Vorstellungswelt um solche Erfahrungen erweitert. Es ist auch unsere Umgebung von uns dabei berücksichtigt worden.

Alles wird zu erhalten sein. Nichts ist dafür zu schlecht gewesen.

Impuls

Bei sich sein

Wann immer Du etwas rechtmachen möchtest, lass von allem andersartigen Handeln ab und tue einmal nichts. Es soll von sich aus eintreten, dass wir gefordert sind. Das soll uns begünstigen. Was uns vorgegeben wird, halten wir ein und machen somit etwas davon wahr, dass wir es erfüllen wollen.

Da haben wir nicht dagegen geklagt, dass wir einen Einklang mit der Welt erfahren. Obwohl wir in Unabhängigkeit von ihr vorgekommen sind, haben wir in ihr mit unserem Verhalten gut bestanden. Damit haben wir die Dinge bei uns mit der Zeit in Ordnung gebracht und etwas davon bereinigt, was einmal nicht gut gewesen ist.

Gott sei Dank hat das Schicksal uns so etwas zumeist ermöglicht. Fortuna ist eben eine treue Seele. Sie hat ihr Amt bisher so gut erfüllt. Derweil hat jeder das von seinem Leben bekommen, was er sich verdient hat.

Affirmation

Alles hat seinen Rahmen

Im Innen wie im Außen von uns Menschen hat es sich gleichermaßen widergespiegelt, wer wir sind.

Gedanke

Ein reguläres Spektrum

Vom Guten kommt Gutes.

Das Dasein eines Menschen bringt alles davon mit sich, dessen es zum Leben bedurft hat.

Eine wichtige Fragestellung soll es darum sein, ob wir uns darauf eingelassen haben, was wir ein Leben nennen. Wir betrachten dazu, was das Dasein für uns bereitgehalten hat. Was davon ist zurecht geschehen?

Dokumentation

Ein Gedanke

Falls es bei uns einmal um jene Fertigkeit zur Konzentration unserer Kräfte geht, soll jeder Mensch für sich sprechen dürfen.

Dokumentation

Eine Fragestellung

Was ein guter Ansatz für das Leben im Dasein als Mensch sein soll, hat sich sicherlich schon so mancher Mensch gründlich überlegt. Es werden zuhauf Antworten auf die Fragen der Zeit gefunden und die Dinge dazu betrachtet, welche etwas gegolten haben. Da haben wir im Leben gewisse Lektionen zu meistern. Wir gestalten unseren Alltag und versuchen es, durch eine eigene Kraft zu bestehen.

Idee

Auswirkungen

Der Mensch kann etwas Gutes annehmen, behalten oder weitergeben. Da ist es egal gewesen, für welchen Weg er sich entschieden hat. Er wird frei darin sein, weil alles davon im Grunde zueinander gleichwertig gewesen ist.

Einsicht

Das Objekt und seine Begrenzung

Ein Objekt soll per se, ohne eine Einwirkung durch den Menschen aufzufassen und zu betrachten sein. Echte Objekte würde es jedoch ab dem ersten Moment einer willkürlichen Handlung nicht mehr geben können. Zu diesen Handlungen hat Mathias Schneider auch die Begrenzung der Dinge auf ihre objektiven Anteile dazugezählt.

Phänomenales

Stabilisierung

In einer Welt, in welcher alles danach strebt, eine überzählige Energie an seine Umgebung abzugeben, soll jener Zustand als stabil zu bezeichnen sein, bei welchem man diese Abgabe bereits durchgeführt hat.

Elemente bilden von sich aus gerne Verbindungen mit anderen oder gleichen Elementen. Dabei entstehen molekulare Stoffe. Dank der Energieabgabe stabilisieren sich die Moleküle auf einem günstigen Niveau. So werden sie von mancher Last befreit und wirken stabil.

Idee

Das Feuer

Der Geschmack des Feuers soll scharf sein. Es zerteilt bisweilen die Stoffe durch seine Hitze. Es unterscheidet alles, aber es wendet auf alles seine Kraft gleichermaßen an. Manches verbrennt da einfach. Anderes bleibt dagegen erhalten und wird bereinigt. Unterdessen entstehen Rauch, Kohle und Glut. Etwas Flüssiges wird leicht zu Dampf, etwas Flüchtiges geht so bald schon verloren.

Idee

Das Geringste in seiner Relation

Der Kosmos von uns Menschen hat nicht ohne Grund seine Ordnung getreu der zeitlichen Orientierung eingenommen. Sobald etwas genügt hat, ist es wahrgeworden, dass sich die Materialen verändert haben. Da hat sich ihre Struktur an die Begebenheiten angepasst. So hat alles zu seiner Form gefunden.

Um nun eine Gelegenheit zur Betrachtung einer Wandlungsfähigkeit dieses Kosmos sicherzustellen und sie ihm als Prinzip einzuschreiben, können wir eigene Vorstellungen davon entwickeln, wie sich die Dinge gegeneinander oder wechselseitig verhalten. Dazu nehmen wir sehr kleine Größen als gegeben an, die gewisse Auswirkungen erzeugen können.

Wir betrachten das bestehende System der materiellen Emanation unter dem Aspekt, dass eine Anomalie dabei auftreten kann, wenn sich etwas gestaltet hat. Da soll eine solche Anomalie eine bekannte Naturerscheinung sein, wie es alle anderen Größenordnungen auch sind. Sie führt zu Varianzen irregulärer Art bei den Phänomenen einer Wandlung.

Eine Aufzählung solcher Anomalien möchte ich nun beispielhaft durchführen. Dafür habe ich die Annahme getroffen, dass jedwede Größenordnung solche Anomalien bei ihrer Umwandlung hervorrufen kann.

Beispiele

  • Ein Vollkreis mit 360° schwingt mit einer ungewissen Varianz im Winkelmaß.

  • Die Summe der Innenwinkel des Dreiecks von 180° schwingt mit einer ungewissen Varianz im Winkelmaß.

  • Die Zeitfolgen variieren unabhängig voneinander.

  • Die absolute Masse eines Gegenstandes variiert in sich selbst.

  • Die Struktur des Gegebenen bricht auseinander und vergrößert sich doch in ihrem Informationsgehalt.

  • Die Komplexität des Gegebenen erhöht sich trotz dessen Vereinfachung.

  • Eine Haltung des Körpers führt zu dessen Schwächung.

  • Das eigentlich Endliche besteht ewig fort.

  • Eine Summe des Ganzen beträgt weniger oder mehr als seine Teilsummen.

  • Ein tatsächliches Vorkommen des Gegebenen führt zum nochmaligen Erscheinen oder einem Verschwinden des bereits Gegebenen.

  • Die Dinge entwickeln sich trotz ihrer eigentlichen Unabhängigkeit voneinander konstant zueinander.

  • Durch Vererbung erhält der Nachfolger mehr oder weniger, als eigentlich zuvor dagewesen ist.

Da soll man es anerkennen können, dass es Worte dafür gegeben hat, mittels deren Zuhilfenahme etwas Irreguläres aufgezeigt werden kann.