Ordnung und Energie

Impuls

Ein Vorbild sein

Wir können alle reden. Das Schweigen jedoch ist eine Kunst.

Andere Menschen profitieren kaum von unserer Klugheit. Auch unsere Anstrengungen verpuffen da schnell. Was etwas taugt, das wird das Grundsätzliche sein, die Vernunft des Menschen sowie dessen Ruhe und Geduld bei der Vermittlung des Gegebenen.

Gedanke

Aufgabe des Bestehenden

Das Phänomen der Energie besteht für die Natur im Übermaß und möchte aufgelöst werden. Dazu geben wir sie ab.

Es würde nicht leicht sein, das zu bewerkstelligen. Alle Arten der Energieabgabe funktionieren allein nur auf eine endliche Weise. Was uns daraufhin verbleibt, ist ein Dasein der Drangsal. Alles strebt seinem Niedergang entgegen. Da wäre es nicht einfach, eine gute Orientierung von sich aufrecht zu erhalten. Andauernd müssen wir unsere Richtung ändern, um auf dem Weg zu bleiben. Ein solcher besteht durch unser Dasein. Wir sind seine Verkörperung.

Der Sinn unseres Daseins besteht dank dessen Erhaltung. Dazu schauen wir auf die Lebensqualität und sichern eine solche ab. Manches erfahren wir dabei, was uns widerstrebt hat. Das wäre allein nur natürlich, dass wir nicht mit allem grün gewesen sind. Manche Geborgenheit ist uns bereits verlorengegangen. Um solchen Sachverhalten gerecht zu sein, lösen wir die Kräfte bei uns auf. Dadurch werden wir stark. So sind wir dem eigenen Leben bald gewachsen.

Doch ein solches Unterfangen würde nicht ohne einen Zusammenhalt des uns Gegebenen erreichbar sein. Da halten wir und lösen wir die Dinge bei uns. Achten wir dabei auf den Fortgang der Erscheinungen, so erkennen wir es gewisslich an den Phänomenen, dass sie sich allesamt verstärken und steigern. Alles sträubt sich gegen eine Veränderung. Darum geben wir uns zuweilen einen Ruck und halten das auf. Das Ziel davon wird ein stiller Moment der Ruhe sein. Ein solcher wäre zu erreichen. Ein Wandel des Gegebenen bringt dessen Auflösung sicherlich mit sich.

Das Leben ist schön. Dass es einfach sein wird, das hat niemand gesagt. (Zitat) Da gehen wir weiter und geben alldem, was sich von uns lösen möchte, die Freiheit dazu. So finden wir zu einer verbesserten Ausgangssituation.

Ein Weg möchte von uns gegangen werden. Wir erkennen es bald, dass es zwei absolut unterschiedliche Arten der Emanation solcher Wege gibt. Da sollen die verkehrten Wege als Durchkreuzungen der bestehenden Wege verstanden werden. Das führt zu mancher Irrung und verwirrt die Sinne des Menschen. Dagegen wären die richtigen Wege jene von Bestand. Für sie soll gelten dürfen, dass sie eigentliche Fortsetzungen der bereits vorgekommenen Wege verkörpern. Dementsprechend werden sie an ihrer tangentialen Angliederung an das Bestehende zum Moment ihres Vorkommens zu erkennen sein.

Täuschen wir uns darum bitte nicht über den Wert solcher Wege. In einer Welt, in der die Zeit durch eine sich wandelnde Figur verkörpert wird, wandelt sich alles Gegebene permanent. Da würde noch das beste Mittel bald schon zu nichts mehr gut sein, weil es irgendwann nicht mehr zur Gegebenheit der Dinge gepasst hat. Darum sollen wir uns dazu zeitnah bereitmachen, das Gegebene wahrzunehmen und das Erforderliche zu tun.

Dokumentation

Alle Ordnung ist leer

Ausgehend von einer Betrachtung des Gegebenen erkennt man es wahrscheinlich gut, dass sich alles in Ruhe befindet. Das wäre die Vorgabe des Daseins, was uns dadurch gewahr wird, dass wir das wahrgenommen haben. In der Ruhe liegt die Kraft. Das bedeutet auch, dass eine Kraft anliegt, wenn ein Gegenstand sich in Ruhe befindet. Da erzeugt sich ein Spannungsfeld. Eine Gewichtung des Gegebenen resultiert aus einem solchen.

Da erfährt alles eine doppelte Wirkung, weil Kräfte nun einmal so sind, dass sie stets paarweise auftreten. Wir sagen dazu actio equals reactio und haben doch nichts anderes damit gemeint. Da bestimmt sich deren Richtung, aber auch eine Größe von ihr wird bekannt. Da wird die Kraft zur vektoriellen Größenordnung und erfährt als Zeiger erst ihre Richtung. Somit setzt sich eine Kraft aus vier Komponenten zusammen. Ihr Erscheinungsbild ist das eines Zeigers auf einer Wirkungslinie mit einem Betrag ihrer Stärke. Desweiteren ergibt sich ihre Gegenkraft, ohne die sie nicht bestehen könnte. Das ist so, weil sonst das System aus dem Rahmen fällt. Etwas, das aus dem Rahmen gefallen ist, hat es jedoch noch nicht gegeben.

Was haben wir damit erkannt? - Nun, es ist so, dass auch für die virtuellen Erscheinungsweisen der Natur gelten muss, dass sie prinzipiell in Ruhe sind. Da sind sie in der Summe neutral geblieben. Das gilt für das Gesamtsystem genauso, wie es auch hier für die paarweise aufgetretenen Kräft gegolten hat. Da ist das System grundsätzlich gerade, teilbar, und in seinen Einheiten zergliederbar. Da kommt es, praktisch gesehen, vor. Alles Singuläre hingegen kann man lange suchen. Es ist nicht ohne seinen Partner in der Natur erschienen. Eine Zergliederung der Kräftepaare wäre erst noch zu erwirken. Den Nachweis zu treffen, dass sie unabhängig voneinander auftreten können, das würde voraussichtlich nicht einfach so zu geben sein.

Somit haben wir einen Ansatz zum Ausschluss des Singulären gefunden. Das wäre freilich kein Ausschluss einer Singularität. Wenn alles, was es gibt, paarweise angeordnet wird, kann man eine solche erhalten. Es soll einfach einen Unterschied machen, ob man das Gesamte paarweise aufgliedert, bis man die grundsätzlich erscheinenden elementaren Paare erhält, oder ob man solche zu trennen versucht. Letzteres wird kaum möglich sein, auch wenn das allein nur eine Annahme von mir sein soll.

Da wird es mir jetzt klar, dass man zu einem solchen Ordnungssystem eine intensive Größenordnung dazugeben kann. Eine solche wäre durch die Zeit bekannt und gegeben. Sie wird kein Zeiger sein. Aber wie kann man sie annehmen, sodass auch sie paarweise erscheint? - Nun, das erfolgt durch die simple Annahme einer Gleichzeitigkeit des Gegenwärtigen. Da ist jedes und alles jeweils für sich zu verstehen und steht aber dennoch mit dem Ganzen in Vereinigung. Eine intensive Größenordnung ist stets zu vereinigen. Anders käme sie kaum vor. Das sage ich bewusst so, weil auch das allein nur eine Annahme gewesen ist.

Was aber macht einen Menschen aus, wenn das alles Varianten einer Leere sind, was erscheint? - Nun, das wird sein Einklang damit sein. Dann, wenn er die Leere als Elementar in seiner Ordnung begriffen hat, wird er ein Mensch sein. Der Sachverhalt, dass er auch zuvor ein Mensch gewesen ist, führt zu einer Beschauung seines Vermögens. Ein solches wird durch das Bewusstsein verkörpert. Es hat drei Grundbestandteile. (Schlaf, Wachsein, Träumen) Da hat es also drei Phasen. Wir unterscheiden sie imaginär, aber auch real. Das bräuchten wir hier aber nicht auch noch zu tun. So viel Phantasie wird jeder haben, dass er es sich ausmalen kann, was das bedeutet.

Was wir stattdessen tun möchten, das wäre eine Beschauung des Gegebenen. Auf es besinne ich mich fortwährend, wenngleich ich auch ein solches Procedere wieder und wieder bei mir unterbrechen habe müssen. Schließlich habe auch ich meine Bedürfnisse und muss meinem Dasein als Mensch gerecht bleiben.

Da kann ich meine Worte ausführen, habe es aber einzusehen, was diese besagen. Sonst werde ich sie, ohne einen Grund dazu zu haben, andauernd nachjustieren. Dann wäre aller Umgang damit in scheinbarer Weise obsolet, weil er zu nichts geführt hat. Doch das ist stets in Ordnung für mich gewesen. So habe ich mir vieles anschauen können, was mit der deutschen Sprache zu tun hat. Dabei habe ich auch etwas gelernt.

Schlimmer wäre es da, wenn man durch sein Handeln immerzu etwas erreicht hat, ohne dass es dafür einen wirklichen Gebrauchswert gegeben hat. Da wird das Dasein eines Menschen bald übervoll mit allem Möglichen und Unmöglichen sein. Dadurch kann er alle Freiheit verlieren. Auch seine Gesundheit schränkt sich dadurch ein. Kein Weg steht ihm dann noch offen, wenn er sich die Wege zugebaut hat. Das wird zu einer Stasis bei ihm führen. Davon gehen wir jetzt aus, dass eine solche gegeben ist, und suchen uns einen Weg ins Gegenwärtige. So machen wir das fest.

Gedanke

Die Null im Blick haben

Ausgehend von einem nichtssagenden Moment der Stille haben wir Menschen es schwer damit, klare Gedanken zu fassen. Da beginnt das alles erst. Da hat man einen Reset erfahren und weiß es hoffentlich, wie gut das gewesen ist. Da haben wir nichts zu tun und können es angehen. Eine Unabhängigkeit von allem wird uns dabei gewahr sein, weil sie so besteht. Dadurch kommt etwas in Gang. Was das wäre, das soll lediglich angesprochen werden. Wir möchten es nicht verstellen. Ja, wir bräuchten auch uns nicht zu verstellen. Wie es ist, so kommt es zurecht vor. Da ist es gegeben.

Nehmen wir das einmal in den Blick, so erhalten wir eine Vision davon, was das ist. Natürlich fragen wir es uns da, was das ausmacht. Ja, was bringt es ein, dass wir das tun? - Ruhe lasse man da walten. Nichts bräuchte zu geschehen. Da wirkt das alles noch nach.

Gedanke

Von der Auffassung einer Sitte

Allein nur das hat eine Ordnung, was gut, wahr und richtig ist. Da es in diesem Dasein um eine Ordnung und deren Begriff geht, hat es nichts außer dem gegeben, was Relevanz besitzt. Da schaut mancher in die Röhre und findet einen Braten. Einen solchen möchte er für sich allein haben und führt uns darum auf einen Abweg. Da denkt er bei sich, dass er klug gehandelt hat. Seine Anstrengungen werden zu seinem Vorteil. So möchte ich es aufzeigen dürfen, dass das Streben nach Vorteilen das Resultat einer Niedertracht sein kann. Das wird vor allem dann so gegeben sein, wenn die Vorteile nicht allgemeiner Natur sind und gerade nicht jedem zugleich zuteil sein würden.

Aus diesem Grund halte ich folgenden Satz für wahr. 'Gemeinnutz geht vor Eigennutz.' (Zitat)

Impuls

Bei sich sein

Wann immer Du es leisten kannst, lass alles Handeln sein und tue nichts. Mache das, um das Gegebene so belassen zu können, wie es ist. Da wird es Dir gewahr sein. Damit erkennst Du es, was wahr wäre. Du erhältst einen Begriff davon, was wirklich gegeben ist. Wann immer Du in einer solchen Situation einen inneren Drang verspürst, lass es nicht zu, dass er Dich dominiert. Da gewinnst du bald eine Kontrolle über ihn.

Jener innere Kampf eines Menschen würde für Außenstehende nicht leicht wahrzunehmen sein. Gehe ihn mit diesem Gedanken ein. Sichere das Dir Gegebene ab und erhalte es so, wie es aufgekommen ist. Erkenne eine Parität davon an. Auch andere machen so etwas mit, weil das zum Dasein eines Menschen mit dazugehört.

Affirmation

Im Innen wie im Außen von uns Menschen soll es sich gleichermaßen widerspiegeln, wer wir sind.

Gedanke

Ohnmacht und Liebe

Eine Gegenwart besteht. Alles Vergangene ist bereits erlebt worden. Von der Warte aus besteht das Beständige und das Unbeständige vergeht. Da wird es von Bedeutung sein, wie wir uns dazu stellen, wer wir sind. Ein Mensch, der es versäumt hat, seine Dinge zu tun, der könnte sie auch nicht mehr nachholen. Da ist mit einem Mal das Leben sehr ungewiss. Ein solcher Zustand wäre real, aber er wird auch unbrauchbar sein. Gott sei Dank besitzen wir dafür eine Phantasie. Mit ihrer Zuhilfenahme können wir zaubern und das Geschehene soweit abändern, dass es einen anderen Eindruck auf uns macht. Da erhält der Mensch seine Macht über sich zurück.

Gedanke

Ein reguläres Spektrum

Das Dasein eines Menschen bringt alles mit sich, dessen es zum Leben bedarf. Eine wichtige Fragestellung wird es darum sein, ob wir uns darauf einlassen möchten, was das Dasein für uns bereithält. Mancher zieht sich da zurück. Jedoch wird das Leben dadurch selten einfacher. Das Spektrum des Menschen ist immanent veranlagt und bleibt ihm erhalten. Da möchte es von uns bald ausgeformt werden, was wir haben.

Das macht unseren Besitz aus. Einen solchen verwahren wir möglichst in unserer Nähe. Da haben wir dann auch einen Zugriff darauf. So kommen wir bald schon zur Erkenntnis, dass es nichts ausmachen würde, sich von den vielen Orten der Welt zurückzuziehen und seine Kräfte an einem Ort zu sammeln. Dazu haben wir die erforderliche Muße, wenn wir es uns schön daheim einrichten. Mancher hat dafür seine Garage, andere wiederum betreiben eine kleine Werkstatt neben ihrem Haus. Da kommen die Menschen dazu, sich auf ihre eigenen Dinge zu besinnen und das Leben anzugehen.

Ohne eine solche Basis für sich zu eigen zu haben, wird es schwerlich möglich sein, sich etwas im Leben aufzubauen. Wer keinen solchen 'Garten' sein Eigen nennen kann, dem erwachsen auch keine 'Blüten und Fruchtstände'.

Ein bloßes sich Sammeln und Zurückziehen nützt wenig, wenn man die aufkeimenden Gedanken und Ideen nicht schöpferisch anzubringen gewusst hat. Da fallen sie herab und liegen lange Zeit zu Grunde. Ein Niedergang des Menschen wird so gewahr. Das sollen wir verhindern.

Eine Gegenkraft gegen einen Zerfall der Dinge eines Menschen soll dessen Sozialisation sein. Die Menschen bringen sich in der Regel gegenseitig wieder auf die Beine. Man weise darum keinen ab, man zeige niemandem die Türe, der nach Kontakt sucht.

Da wird mancher es gerne haben und auch zu uns nach Hause kommen. Wir bewirten ihn gemäß der Sitten, worauf er noch lieber wiederkehren wird. Da wird es gut möglich sein, dass wir manchmal auch unsere Ruhe vor solchen Gesellen gebraucht haben. Das sollen wir vermitteln können, auf dass es nicht falsch verstanden sein würde. Keiner wäre des anderen Wirt. Aus Gründen der eigentlichen Sozialisation sollen wir es berücksichtigen, wer wir sind.

Solche Dinge bedenken wir, wenn wir uns zuhause bei uns befinden und tätig bei Werke zugange sind. Da wird es gut sein, dass wir uns die erforderliche Zeit dafür genommen haben und gründlich damit sind, es zu bedenken, wie wir uns zu den anderen Menschen stellen. Mancher erfreut sich da unseres Zuspruchs. Auch wir erhalten uns die bestehenden Freundschaften gerne.

Doch was macht uns im Leben so stark? - Auf die Frage soll es eine vernünftige Antwort geben.

Der Sachverhalt, dass man als Mensch das Gegebene in seiner Gesamtheit anerkennt, wird es ausmachen, ob wir zu bestehen vermögen. Derjenige, welcher seine eigenen Gedanken und Ideen beschaut hat, wird es da bald feststellen können, dass sie ein reguläres Spektrum an Gelegenheiten, aber auch an Begebenheiten verkörpern, um mit dem Dasein zurechtzukommen.

Dokumentation

Ein paar Worte zur Konzentration

Dann, wenn es um die Fertigkeit zur Konzentration bei uns geht, muss jeder für sich sprechen dürfen. Es wird zwar jedem eine solche Gabe gegeben sein, doch wir alle machen so unterschiedlich von ihr Gebrauch. Kaum jemand meditiert wirklich, ohne sich früher oder später erneut abzulenken. Völlig frei von Außenreizen möchte auch ich nicht gewesen sein. Da schaue ich es mir an, was ich zu tun habe. Meine Selbstverpflichtung ist jene, dass ich vorbereitet sein möchte, wenn es um den morgigen Tag geht. Was heute dafür getan werden kann, das mache ich auch sogleich. So soll es mir bald möglich sein, mein Dasein mit reichhaltigen Momenten zu erfüllen. Solche gönne ich jedem anderen auch. Ich mache das ohne Einschränkungen.

Eine Phase der Konzentration zu erfahren soll von schönen Effekten begleitet sein. Da bringen wir etwas fertig. Wir wissen es, dass wir durch die Eigenschaft davon erst so richtig für das Leben befähigt werden. Da nehmen wir es auf uns, dass wir uns auf sie einstimmen. Wieder und wieder bereiten wir uns darauf vor, arbeitsfähig und einsatzbereit zu sein. Jene Momente, zu welchen wir einen klaren Blick für das Geschehen haben, statten uns mit Eindrücken aus, dank welcher wir uns schulen können. Das soll etwas sein, was prinzipiell immer möglich wäre. Doch wir haben zuweilen auch anderes im Sinn oder sind einfach zu müde, um noch mehr zu tun. Da wird es gut sein, wenn man uns ablöst und ein anderer an unserer statt solche Dinge tut, wie sie auch von uns erwartet worden sind.

Keiner kann sich über Gebühr verausgaben, ohne auf Dauer einen Schaden daran zu nehmen. Wer immerzu allein nur etwas von uns gefordert hat, dem muss man Einhalt gebieten. Kein Mensch soll willenlos sein. Niemand gebe sich auf. Jeder hat etwas zu eigen, was ihn eines Menschendaseins würdig macht. Da sollen wir uns gegen jedwede schlechte Behandlung zur Wehr setzen und die Gegend, in welcher wir leben, vor einem Aufkommen solcher Schandtaten absichern. Keiner hat von einem anderen mehr zu erwarten, als ihm zusteht. Da soll der Mensch zu sich kommen, wenn er danach handelt, wie es für ihn gegeben ist. Das soll ihm entsprechen.

Keiner wäre ohne Kraft, jeder hat auch einen inneren Widerstand gegen die ungerechtfertigte Unterdrückung durch seine Mitmenschen. Da macht er sich bald frei davon und hört auf sich.

Dokumentation

Ein guter Ansatz für das Leben

Was ein guter Ansatz für das Dasein als Mensch wäre, das überlegt sich mancher. Da werden Antworten gefunden und die erforderlichen Fragestellungen dazu aufgetan. So kann man sich auf etwas Wesentliches besinnen, wenn man die Fragen des Lebens kennt. Das wird dem Menschen guttun, dass er sich bedenkt.

Da haben wir gewisse Lektionen zu meistern, während wir im Alltag zu bestehen versuchen. Manche davon haben mit dem externen Geschehen zu tun, andere sind stärker von Relevanz für ein internes Procedere. Da können wir es abwägen, was es uns bedeutet. So klären wir es auch baldigst, was davon überhaupt mit anderen Leuten besprochen werden muss. Alles andere behalten wir für uns.

Idee

Die gewisse Offenheit für Auswirkungen beibehalten

Der Mensch kann etwas annehmen und behalten oder weitergeben. Darüber hinaus kann er das Gegebene in den Schmutz fallenlassen. Das wird so vorkommen, wenn er seiner Dinge nicht länger Herr sein würde. Dann entgleitet ihm alles, sein Dasein wird zu einer Zumutung für andere.

Auch uns geht es so, dass man uns schon etwas zugemutet hat. Das können wir erneut erinnern oder endlich vergessen. Eine Kontrolle darüber, an was man sich erinnert, könnte es nicht geben. Auch das Vergessen wird kein durchführbarer Vorgang sein.

Schnell sind die Menschen bei der Sache gewesen, wenn es um Vorwürfe gegangen ist. Doch die Steine, welche man auf uns dabei geworfen hat, hat man zuweilen auch abbekommen. Da ist manche Verletzung bei uns aufgetreten. Die Menschen maßen sich oftmals eine Berechtigung zu ihrem Handeln an. Eine solche wird jedoch allein nur für das eigene Gut zu gewährleisten sein. Über uns darf niemand richten, der dazu nicht befugt sein würde.

So kommt es, dass es eine Offenheit von uns verkörpert hat, wenn wir etwas von unseren Mitmenschen angenommen haben. Das würde nichts Selbstverständliches sein. Doch es wird gut zu überlegen sein, wem man die Türe öffnet und wen man gerne bei sich zuhause begrüßt. Machen wir uns doch nichts vor. Keiner hat alles so annehmen können, wie man es ihm um den Schädel geschlagen hat.

Darum bedarf es gewisser Regeln für das Zusammenleben von uns Menschen. Einer Katastrophe gleich wird das Dasein von uns kommen, wenn wir dabei stets ausgegrenzt werden. Da werden wir mit Sicherheit verderben.

Dokumentation

An sich krank sein

Das Dasein eines Menschen ist verbunden mit manchem Weg. Einen solchen begehen wir unentwegt. Da würde es nicht egal sein, was wir tun. Mit jedem Schritt ändert sich unsere Position. Das Leben fassen wir derweil als eine Wandlung auf. Da wird es gut sein, dass wir sie fokussiert haben.

Ausgehend vom Istzustand des Gegebenen können wir uns entscheiden, ob wir glücklich sein wollen oder nicht. Da gilt es den richtigen Antritt dafür zu finden. Leer ist die Welt, solange wir noch das vollständige Potential zu eigen haben. Da können wir es aufschließen und uns durch Werke emanieren.

Manch einer wählt etwas Gewöhnliches für sich. Da wird er bald klug aus seinen Handlungen. Auch ich erwähle einen Beruf für mich. Ich mache mich zu einem Schreiber. Jedoch erkenne ich den Istzustand von mir an. Da habe ich viel auf dem Kerbholz und muss mein Leben ordnen. Das ist gewiss so.

Wer für sich einen Standpunkt gefunden hat, der es ihm ermöglicht sich zu verbessern, der mache das wahr. Für jede Regung eines Menschen besteht ein passendes Wort. Mancher Satz kann da gesagt werden. So geben wir es wieder, was mit uns ist. Da wird es auch anderen Leuten klar sein, wer wir sind. Man lernt uns kennen. Erfreulich ist das Wesen der Menschen für jene, welche es guthaben. Schrecklich wird das eigene Wesen sein für jene, welche es nicht guthaben würden. Da ecken sie an und bringen manche Gewalt gegen sich ins Spiel. Da muss man darauf achtgeben, was getan wird. Man gebiete solchen Genossen Einhalt, die da ausrasten. Ihre Gesellschaft meide man.

Da zieht sich der Mensch zurück wie jeden Tag. Er geht nach Hause und findet sich damit ab, was er erlebt hat. So schließt man den Tag bald ab und kann sich auf den Morgen vorbereiten. Da wird es einiges für uns zu tun geben. Lassen wir das nicht außer Acht, dass auch morgen noch etwas getan werden muss.

Der Glücksumstand eines Lebens wird es sein, dass wir eine Gelegenheit dazu erfahren, um uns richtig auszurichten. Da können wir getrost weitergehen, wenn die Richtung von uns gestimmt hat. Wer sich als bedingt ansieht, der hat es eigentlich besser damit. Seine Ansicht wird näher an der Wahrheit sein als alles andere.

Eine Bedingung des Daseins wird aber durch unsere Gesundheit verkörpert. Eine solche wird niemals auf Ewig gegeben sein. Wir können sie zwar vorübergehend stabilisieren, aber dauerhaft bestehen würde sie deswegen noch lange nicht. Da achten wir vielleicht zum allerersten Mal überhaupt auf uns.

Welche Sachverhalte bestimmen über uns im Dasein? Was macht uns etwas aus? - Das bedenke man und mache sich weitere dazu verwandte Fragestellungen bewusst. Wer es erkannt hat, dass der Schlüssel zu allen eigenen Problemen auch bei uns selbst sein wird, der wird Recht damit behalten. Allen Schwierigkeiten des Lebens zum Trotz können wir es angehen und etwas richtigmachen. Klären wir es erst einmal auf, was uns so schwer bedrückt hat, dann wird uns wahrscheinlich auch manche Hilfestellung zuteil.

Idee

Kompensation durch Yoga

Manche Leute haben keine andere Möglichkeit im Leben, als es zu verfremden, indem sie es permanent kompensieren, was ihnen gefehlt hat. Das bezeichnet man als eine Gelegenheit zur Ablenkung vom Eigentlichen eines Menschen.

Wer da einen Ausweg für sich gesucht hat und einen solchen im Yoga zu entdecken wünscht, der macht zumindest eine halbe Sache richtig. Schließlich hat man als Yogin oder als Adept des Yoga die Werkzeuge dazu an die Hand bekommen, um sich von verkehrt gewählten Gegenständen freizumachen. Da leeren wir die Hände. So kommen wir vielleicht bald schon in eine andere Verfassung. Eine solche lernen wir zu ertragen.

Das Wesen des Menschen wird durch seinen Zustand allein nur ungefähr beschrieben. Das Leben ist ein Prozess. Ein solcher hat einen Anfang und ein Ende. Das soll genauso für jeden Teilschritt davon gelten. So kommt es, dass die Zustände von uns keinen Aufschluss darüber geben können, wo wir stehen. Oh, ein Zustand muss etwas Feststehendes sein, sonst wäre es keiner. Nach einem solchen bräuchten wir nicht zu suchen. Das zu tun wäre etwas Falsches, weil nichts bei uns jemals wirklich festgestanden hat. Wir sind keine Steine.

Manch einer träumt. Das wird seinen Grund haben. Ein solcher soll beim Träumenden selbst zu suchen sein. Das Bewusstsein des Menschen ist an ihn gebunden. Weil wir aber als vermeintliche Yogins uns das Bewusstsein vorzugeben versuchen, anstatt es hinzunehmen, begehen wir wahrscheinlich auch Fehltritte. Eine Annahme des Gegebenen kann allein nur dann gelingen, wenn man es belassen hat, wie es vorgekommen ist. Das möchten wir einsehen. So wird etwas wahr. Alle anderen Sachverhalte wären somit ausgeschlossen und stellen keine Wege mehr für das Leben von uns dar. Da nehmen wir das Joch wiederum auf uns.

Aphorismus

Sich die Energiewechsel und ein Wachstumspotential erschließen

Ein Gedeihen der Dinge kommt durch deren Austausch und Wechsel zustande. Das bewirkt nach und nach die Freisetzung von Wachstum. Die Kapazität zu einem solchen Fortschritt des Gegebenen wird dank einer pendelartig erscheinenden Funktionalität der Austauschfunktionen hervorgerufen und erhalten. Bedingt durch den inneren Widerstand des einen gegenüber dem anderen wächst man deutlich vernehmbar.

Es soll derweil allein nur eine Art zu wachsen geben, so wie es auch nur eine Art der Ausrichtung für einen Menschen geben wird. Da nicht alles Vorgegebene von uns jederzeit und allerorts richtig aufgefasst und verstanden werden könnte, trifft jedes Lebewesen entweder richtige oder verkehrte Entscheidungen während seiner Existenz und empfindet darum seinen eigenen Weg doch als einigermaßen schwierig.

Idee

Eine potentielle Reserve erhalten

Das Potential eines Menschen ist begrenzt. Es wird sich jedoch dann erneuern, wenn wir es nicht andauernd aufbrauchen würden. Als Energiereserve ist es mit einem Akkumulator zu vergleichen. Es hat einen gewissen Memoryeffekt. Wegen eines solchen Effekts erholen sich unsere Energiereserven nur sehr bedingt.

Die Art und Weise, wie wir mit der Energiereserve umgehen, soll darüber bestimmen, wie einfach es uns fällt, uns erneut zu erholen.

Einsicht

Das Objekt und seine Begrenzung

Ein Objekt wird per se ohne Einwirkung durch Menschen, also Personen aufzufassen oder zu betrachten sein, wenn man es wirklich als ein solches darstellen möchte. Echte Objekte würde es ab dem Moment einer ersten willentlichen Handlung durch die Menschen (entgegen der Natur) nicht mehr im Kosmos geben.

Der Versuch, die Dinge objektiv aufzufassen, schließt eine sinnliche Wahrnehmung des Menschen prinzipiell aus. Das könnte aber nicht erreicht werden. Zudem ist es so, dass das Objekt nicht durch menschliche Tatkraft erzeugt sein dürfte. Eine Tatkraft würde schließlich nicht minder als von einer subjektiven Anhaftung betroffen zu verstehen sein, wie es eine Sinneswahrnehmung auch ist.

Weder die Tatkräfte noch die sinnliche Wahrnehmung sollen in unserer Vorstellung vom Menschen abgelöst werden. Sie würden, so sie erst einmal emaniert sind, sich nicht wieder auflösen lassen. Solche Ereignisse, wie sie natürlich vorkommen, sollen rein als Additionen der einzelnen Geschehnisse aufzufassen sein.

Einsicht

Jeder Mensch macht eigene Erfahrungen

Jeder Mensch hat ein ihm zu eigenes Potential. Es kann er dafür einsetzen, um für sich und andere eine verträgliche Situation zu erhalten. Er kann durch seine Tatkräfte sein Dasein gestalterisch einsetzen. Durch sein Bedenken des Gegebenen kann er jene dabei entstandenen Erfahrungen auswerten und somit einen Zugang zur sinnlichen Subjektivität von sich aufrechterhalten.

Sie benötigt er, um als Person einmal eine ausreichende 'Ichkraft' freizusetzen. So wird er um seine Existenz etwas in Erfahrung bringen. Dabei wird er es wahrscheinlich auch erlernen, sich aufgrund einer eigenen Virtualität zu emanieren.

Phänomenales

Stabilisierung

In einer Welt, in der alles danach strebt Energie abzugeben, ist jener Zustand als stabil zu bezeichnen, bei dem dies bereits gelungen sein wird. Dazu bilden die Elementare Verbindungen. So entstehen neue Stoffe. Dadurch geben sie überzählige Energie ab und werden sich stabilisieren. So werden sie von der Last einer überzähligen energetischen Aufladung etwas befreit und erhalten neue Eigenschaften, welche günstiger sind. Daraus ergibt sich in der Folge davon eine Emanation der Verbünde, jene aus Elementaren bestehenden Strukturen erscheinen da und geben der Welt ihr Gesicht. Ein solches wird vielfältig sein.

Das energetische Potential beinhaltet als Grenzwerte das 'Alles' und das 'Nichts', was die Gegebenheiten des Möglichen aufzeigen soll. Dazwischen besteht ein Bereich der Gelegenheit zur relativen Zuordnung der Elementare, welcher nicht in gleichem Maße wie sie absolut sein würde.

Um etwas Derartiges richtig zu verstehen, muss es auch in einer dazu passenden Weise dargestellt sein. Da kann es sich hilfreich auswirken, wenn zuerst einmal die Grenzwerte eines Bereiches aufgezeigt werden, wie das hier geschehen ist. Die relativen Zuordnungen der Potentiale ergeben sich in situ aus den wirklich vorkommenden Gelegenheiten und sind Eventualitäten. Als solche kann man für ihr Erscheinen sorgen, indem man ihre Umgebung definiert und die entsprechenden Stoffe dorthin schafft. Dann bedarf es allein nur eines regelmäßigen Aufbaus davon, was mit ihnen geschehen soll, sodass diesbezügliche Prozesse steuerbar vorkommen.

Man muss zur konformen Bestimmung solcher Gegebenheiten etwas in Erfahrung bringen. Energieüberschüsse werden für die Strukturen der Materialien generell schädlich sein und sie aufbrechen. Die Aufnahme von einer gewissen Menge an Energie reicht zuweilen schon dafür aus, um einen möglichen Zerfall der Stoffe auszulösen.

Welche Erkenntnis möchten wir damit verbinden? - Da soll es uns als etwas Wahres gelten, dass Energie allein nur sehr bedingt an eine Umgebung weitergereicht werden kann. Ein Unterschied der Potentiale kann einen solchen Vorgang überhaupt erst möglich machen. Das soll sich zudem allein nur dann so auswirken, wenn es auch einen Übertragungsweg für solche Energien gibt.

Alles Materielle speichert also Energie, aber auch Energieüberschüsse kommen da vor. Dabei vermindern die Letzteren eine Stabilität der Materialien. Da steht das Lebewesen als Organismus fortwährend etwas unter Strom, weil es solche Prozesse aushalten muss. Es bedarf mancher Einsichtnahme in das eigene Verhalten von unserer stofflichen Ausstattung, um es festzustellen, wie dadurch gewisse Arten der Schwächung bei uns hervorgerufen werden. Solche wiederum bei uns aufzuheben soll manche Gesundung überhaupt erst für uns möglich machen. Der Mensch strebt eigentlich einer inneren Ordnung zu, seiner eigentlichen Stabilität, welche ohne solche Überschüsse leichter zu erreichen, beziehungsweise zu erhalten sein wird.

Idee

Ohne eine Glut würde nichts gutgehen

Ein Feuer, wie ich es mir vorstellen möchte, soll für lange Zeit brennen. Dazu bedarf es einer eigenen Glut.

Dieses Feuer fache ich an, um das aufgestapelte Holz zu verbrennen. Damit versuche ich eine Glut zu erzeugen. Dazu habe ich zuerst einmal das Brennmaterial richtig anzuordnen, ehe ich es anzünden werde. Da habe ich dabei zu beachten, dass dieses Feuer weder vorzeitig wieder ausgehen soll, noch dass es einfach so abbrennt, ohne einen weitergehenden Nutzen für mich zu erwirken.

Mit Zuhilfenahme des Feuers wandle ich das Holz in gesunde Asche um. Diese beinhaltet manches Heilmittel. Mit dieser Asche kann man sich die Haut einreiben und auch die Zähne putzen. Die Haare wird man damit ebenfalls reinigen können.

Alles an uns ist einmal aus Asche entstanden. Alles an uns hat einmal hell wie das Feuer geglüht. Manchmal tut es das noch immer. Das Leben soll als ein Prozess der Auferstehung des Menschen zu verstehen sein. Das wird sein Menschendasein bedingen. Leben besteht als Substanz im Grunde aus einer solchen Asche, wie wir diese auch herzustellen wissen. Asche befreit den Menschen von seiner Krankheit. Sie bereitet das Leben. Somit besteht ein Zyklus des Werdens, welcher dank der verzehrenden Glut des Feuers erhalten bleibt.

Die Grundform des Lebendigen soll das Feuer sein. Dessen materielle Struktur bildet jene Matrix der höheren Elemente aus. Alle Energie setzt sich aus dieser Emanation frei, wann immer diese von ihrer körperlichen Gebundenheit befreit wird.

Das Materielle möchte ich als den Schwellenwert davon verstehen, was mit Zuhilfenahme einer solchen Hitze, wie sie da gerade vorkommt, nicht verbrannt werden könnte. Darum wird es gerade keiner Transformation unterworfen sein. Aber auch diese Hitze einer Umgebung kann sich wandeln. Je höherwertig ihr Energieinhalt einmal sein wird, umso höherwertig wird auch das Feuer sein. Dann sollen auch die Stoffe von festerer Machart sein, welche es zu verzehren vermag. Das, was man hernach als Rückstand in Form von Asche und Staub erhält, entspricht einem reinen Material. Ein solches haben wir eingehend zu untersuchen.

Idee

Sich am Feuer ein Beispiel nehmen

Der Geschmack des Feuers soll scharf sein. Es zerteilt bisweilen die Stoffe durch seine Hitze. Es unterscheidet nichts und wendet auf alles seine Kraft gleichermaßen an. Manches verbrennt es da einfach, weil es ihm nicht Stand zu halten vermocht hat. Anderes bleibt dagegen erhalten und wird um einen solchen Schmutz bereinigt. Unterdessen entstehen Rauch, Kohle und Glut. Etwas Flüssiges wird da leicht zu Dampf, etwas Flüchtiges geht dabei bald schon verloren.

Bedenken

Zur Physis eines Menschen

Was auch immer uns Menschen zu eben solchen gemacht hat, es hat Grund zu bestehen. Das wird eine Ursache für unsere Existenz sein, aber auch für die Art der Bebilderung unserer Innenwelt soll es Relevanz haben. Jenes, uns eingeschriebene Wertgefüge hilft uns bei der eigenen Orientierung und verhindert, dass wir uns in nicht notwendiger Weise im Alltag verausgaben würden.

Das Leben möchte von uns geschaut werden. Gar vieles davon ist wahrhaftig zu vernehmen. Die dazu erforderlichen Kanäle bestehen bereits, man braucht diese allein nur für sich festzumachen. Es würde nichts von uns erlangt werden können, was nicht bereits zuvor schon veranlagt worden ist.

Idee

Das Geringste in seiner Relation

Der Kosmos des Menschen hat seine Ordnung nicht ohne Grund eingenommen. Sobald das Gegebene dazu genügt hat, ist sie entstanden. Da hat sich eine Leere mit Substanz gefüllt. So hat das alles eine Form angenommen. Das besteht jetzt und kann von uns wahrgenommen werden. Soll das aber nun das Ende davon sein oder werden weitere Dinge aufkommen?

Um eine Möglichkeit zur Betrachtung einer Wandlungsfähigkeit des Menschen in der Welt sicherzustellen und dem System des Kosmos als Prinzip einzuschreiben, nehmen wir nun einmal eine sehr kleine Größe als gegeben an, die kaum vorstellbar wäre. Das soll eine vorhandene Anomalie innerhalb des Bestehenden sein. Sie bedingt eine Wirklichkeit tiefgreifend. Da ändert sich selbst der Wandel des Gegebenen, die Wandlung wird zu einer echten.

Das stellen wir uns vor. Dabei erkennen wir vielleicht bald einen ersten Grenzwert davon, was einen Wandel ausmacht. Das wäre das Ende einer Erscheinung von Einflussgrößen. Hat ein Einfluss erst einmal aufgehört zu bestehen, stünde das davon bedingte System noch lange nicht still. Das versetzt es vielmehr überhaupt in eine sich ändernde Lage. Da bedarf es eines Einpendelns davon. Die verschwundene Einflussgröße fehlt wirklich. Somit besteht ein Wandel, aber wahrscheinlich auch dessen Wandlung dadurch auch weiterhin.

Wir könnten es sicherlich nicht festmachen, welche Einflussgröße wann versiegen oder erscheinen wird. Das würde nicht zu definieren sein. Da erkennen wir sie als eine Anomalie am bestehenden System der Größenordnungen. Sprachlich machen wir eine solche leicht fest. Physikalisch haben wir jedoch keine Messwerkzeuge dafür.

Da betrachten wir ein bestehendes System unter dem Aspekt, dass eine Anomalie in ihm auftreten kann. Da soll es eine Naturerscheinung sein, wie alle anderen Größenordnungen das auch sind. Derweil wird sie sich aber an das Gesetz halten, dass es keine Gesetzmäßigkeit für sie gibt. Somit wird sie auch weiterhin eine Anomalie sein und sich auch so auswirken.

Eine Beschreibung solcher denkbaren Anomalien möchte ich nun sprachlich ausarbeiten. Dafür treffe ich die Annahme, dass für jedwede physikalische Größenordnung solche Anomalien bestehen können.

Beispiele

  • Ein Vollkreis mit 360° schwingt mit einer ungewissen Varianz im Winkelmaß.
  • Die Summe der Innenwinkel des Dreiecks von 180° schwingt mit einer ungewissen Varianz im Winkelmaß.
  • Die Zeitfolgen variieren unabhängig voneinander.
  • Die absolute Masse eines Gegenstandes variiert in sich selbst.
  • Die Struktur des Gegebenen bricht auseinander und vergrößert sich doch in ihrem Informationsgehalt.
  • Die Komplexität des Gegebenen erhöht sich trotz dessen Vereinfachung.
  • Eine Haltung des Körpers führt zu dessen Schwächung.
  • Das eigentlich Endliche besteht ewig fort.
  • Eine Summe des Ganzen beträgt weniger oder mehr als seine Teilsummen.
  • Ein tatsächliches Vorkommen des Gegebenen führt zum nochmaligen Erscheinen oder einem Verschwinden des bereits Gegebenen.
  • Die Dinge entwickeln sich trotz ihrer eigentlichen Unabhängigkeit voneinander konstant zueinander.
  • Durch Vererbung erhält der Nachfolger mehr oder weniger, als eigentlich zuvor dagewesen ist.

Somit kann man es wahrscheinlich erkennen, dass es Worte dafür gibt, welche es besagen, dass ein Übertrag der einen Größenordnung zur anderen vorübergehend stattfindet oder sich solche Gegebenheiten gerade nicht konstant in ihrer eigentlichen Funktionalität verhalten. Es soll folglich keinen Erwartungswert für sie geben, der sie für eine Zukunft bestätigt.

Für das hierbei betrachtete System soll gelten dürfen, dass es eine Ausformung von Materie (Substanz) mit Struktur (Form) ist. Somit wäre jedes Element davon mindestens als doppelwertig in seiner Eigenschaft als Emanation aufzufassen.