Kosmologie des Grauens

Gedanke

Die Suche nach dem Sinn

Lesbar wird allein nur derjenige Text sein, welcher keine Fehler enthält. Sobald uns ein solcher untergekommen ist, sollen wir die Lesung abbrechen. Abwege bedürfen keiner Beachtung durch uns. Wer sie in den Mittelpunkt gerückt hat, der hat sich verfehlt.

Gewöhne Dich zuerst einmal an das Gute, Wahre und Richtige, ehe Du urteilst und das Gegebene verwirfst.

Gedanke

Eine Momentaufnahme

Wann auch immer wir von einer Wahrheit gehört haben, begreifen wir Wahres.

Wann auch immer uns ein Zweifel überkommen hat, überprüfen wir das Gegebene. Da sind wir zu manchem Schluss gekommen. Die Lebenswege haben sich als Kreise entpuppt. Wir gehen auf den immerzu gleichen Bahnen einen Weg hin zur Beständigkeit unseres Glückes. So sind wir nach und nach zu unserer Gewissheit gekommen. Dabei stärken uns der Glaube, die Liebe und die Hoffnung.

Wer nicht geglaubt hat, der würde auch nicht wissen können.

Wer nicht geliebt hat, der würde auch nicht vertrauen können.

Wer nicht gehofft hat, der würde auch nichts erreichen können.

Was wir wissen, darauf vertrauen wir und erreichen somit uns selbst.

Das alles soll der heutige Startwert sein, zu dem die Dinge zu bestehen beginnen, welche wir uns zuvor herbeigesehnt haben.

Affirmation

Schatten und Licht

Dann, wenn man die Erde als etwas Ganzes betrachtet, wird der Mond das Nächste und die Sonne das Intensivste sein, was es bei uns gibt.

Bringe Dich in Sicherheit, wann immer Du im Schein des Sonnenlichts zu verbrennen drohst. Da wirkt es sich aus. Suche den Schutz im Geborgenen. Da wird Dein Leben mit einem Mal ein gutes sein. Der Schatten führt uns zu mancher Einsicht in die Gründe dieses Daseins, wohingegen das Feuer solche Dinge verzehrt.

Es würde nichts Gutes einbringen, sich Zeit damit zu lassen. Was zurecht zu tun wäre, das erledige sogleich. So erlernst Du es, Dich zu disziplinieren, ohne das Deinige zu zerstören.

Idee

Kosmologie des Grauens

Der Mensch weiß darum, dass er existent ist. Da geht ihm ein Licht auf. Das bräuchte man nicht zu begründen. Er erkennt sein Bestehen. Sowohl in aktiver als auch in passiver Hinsicht kommt das vor, dass wir etwas darum in Erfahrung bringen. Das Leben ist von sich aus schon mit einem Dasein als Mensch verbunden. Das stellt uns alle vor gültige Bedingungen. Diese lassen sich durch uns benennen und wir können sie somit auch anderen Leuten aufzeigen. Etwas kann man dabei erlernen, wenn man das erst einmal getan hat. Da werden uns manche Lektionen erteilt, die wir zu meistern haben. Dabei finden wir zu uns. So lernen wir es, die Fragestellungen dieses Daseins zu erkennen. Sie sollen damit zusammenhängen, was uns im Leben etwas ausmacht. Davon haben wir etwas, wenn wir um uns gut Bescheid wissen. Ein solches Wissen können wir berechtigter Weise einsetzen, um uns anderen Menschen verständlich zu machen.

Aller Einsatz für das Glück eines Menschen soll sich nach seinen Bedürfnissen ausrichten. Sie hat er von sich aus, weil er lebt. Solche werden jedoch lediglich entsprechend der Bedingungen seiner Existenz zu erfüllen sein. Da führt kein Weg daran vorbei, dass wir uns begrenzen. Das kann bedacht werden.

Man bedarf der eigenen Ideen, um da eine Erkenntnis dazu freizusetzen, welche auch etwas bewegen wird. Alles baut auf einer inneren Ordnung bei uns auf. Dank ihr werden wir unabhängig von der eigenen Umgebung sein.

So erfüllen wir unser Dasein. Das führt auf Dauer auch zu einer Erkenntnis der Verfassung eines Menschen. Eine solche machen wir aus. Das entspreche uns. Die Struktur seiner Gedanken und Ideen macht des Menschen Dasein aus. Alles geschieht da aufgrund einer gewissen Konvention, wie sie bei uns Gültigkeit hat. Rücken wir dazu doch einfach die Person des Menschen in den Mittelpunkt. So können wir es beachten. Schließlich sollen wir doch das sein, was wir auch wirklich sind.

Die 'Kosmologie des Grauens' wird unterdessen erst einmal eine sein, welche das Alltägliche untersucht. Eine Sache, die dafür gilt, wird auch wahr sein. Ich beginne hier nun damit, die ersten solcher Texte zu verfassen, welche das Geschehen bei mir verdeutlichen. Nach und nach soll dadurch etwas entstehen, was man gut verstehen wird. Meine Innenwelt versuche ich ebenfalls durch solche Schriften zu bebildern, auf dass da etwas an mir sein wird, was mich erfreut. Das alles soll einmal mein Gemüt ausstatten. Ich werde mich dabei an manche Prinzipien halten, welche ich bereits kennengelernt habe. Sie versuche ich beim Darstellen meiner Daseinsgründe umzusetzen. Um mich zeitweilig an sie erinnern zu können, möchte ich einige davon benennen.

Lehrbücher sollen für Lehrer wie auch für Schüler wichtig und von Bedeutung sein. Es hat Belang, was man sich aufschreibt, weil es erhalten bleibt. Was wir als Struktur ausbilden, das setzt sich auch fort. Da kommen wir dazu, unser Dasein durch solche Beschriftungen vorzuzeichnen. So können wir uns daran gewöhnen, dass es etwas gibt, das Bestand hat.

Ein Bedenken und Begreifen des Menschen erfolgt analog dazu, was vorkommt und da ist. Das besteht alles. Da gehen wir Mal gute Wege und Mal werden unsere Dinge aber auch verkommen. Solche Begebenheiten gibt es. Das haben wir uns so vorgestellt, aber wir erahnen es auch, dass das so wahr sein wird. Das Dasein hat manches davon bereits bestätigt. Darum ist all das ein Moment des 'Grauens' gewesen. Das eigene Erleben eines Menschen wird mit einer solchen Schau seiner eigenen Gedanken und Ideen verbunden sein. Sie findet statt. Derweil nähern wir uns dem Lichten an und gewahren die Ankunft des Tages. Mancher Lichtschein wird da grell über uns kommen.

Nahe bei der Wahrheit meines Lebens und Wirkens möchte ich mit meinen Ausführungen bleiben. Dazu setze ich wieder und wieder solche Worte ein, die etwas Natürliches beschreiben. Zum Kosmos eigener Art würde es nicht viel Weiteres zu sagen geben. Er folgt den gleichen Prinzipien wie diese Welt, weil wir auf sie eingestellt sind. Diejenigen Dinge, welche dafür von Belang sind, dass man sich ein Lebensglück absichert, sollen jedoch benannt werden. Die Kosmologie des Grauens soll nun endlich als der sprachgestalterische Versuch von mir verstanden werden, dank welchem ich es aufzeigen können möchte, welche Dinge ich dazu benötige, um die Existenz von mir zu erfassen und zu klären.

Gedanke

Anomalien des Schicksals

Eine Welt, in welcher eine mathematisch-analytisch Anomalie zur Ursache für ihre Existenz angenommen wird, soll auch eine sein, in welcher sich die Menschen etwas an Humor für den Schöpfer und dessen Werk erhalten. Vielleicht wird das Dasein als Mensch genau darum so schön sein, weil wir es nicht genau wissen würden, was uns wirklich vorgegeben ist. Wahrscheinlich hat der Mensch auch darum für sich eine solche Freiheit des eigenen Willens erkannt und erhalten, wie sie besteht. Für den Autor Schneider ist es so, dass er diesen Gedanken als evident anerkennt.

Gedanke

Einzigkeit und Leben

Zu einem eigentlichen Begriff der Dinge sollen wir innehalten. Wissen wir uns dabei erst einmal zu beherrschen, dann werden wir das Bedenken der Dinge auch in leichter Weise durchführen können. Da bräuchten wir nicht mehr so arg mit den Zähnen zu knirschen, weil es uns gut von der Hand geht. Es wird da manch ein Licht zu finden sein, welches die Dinge klarmacht.

Idee

Ein Bedenken und Begreifen

Eine Welt, in welcher alles Gegebene Hand in Hand miteinander einhergeht, soll eine schöne sein. So werde sie geschaut. Das eine führe zum anderen. Mit einer gewissen Zielsicherheit soll es das tun.

Ich habe daran nichts auszusetzen, wenn die Menschen glücklich sind. Jedoch möchte ich hier nun eine Gegenüberstellung des eigentlichen Bedenkens der Dinge, was ein innerlicher, von extensiven Anzeichen geprägter Vorgang sein soll, und des Begriffs derselben, was ein äußerlicher, von intensiven Anzeichen geprägter Vorgang sein wird, durchführen. Da wird das Gegebene miteinander verwoben.

Die beiden unterschiedlichen Auffassungen haben eines für mich gemeinsam, was sie vereint. Sie bilden unsere kognitiven Fertigkeiten aus. Sie stellen zudem eine Quelle für die Gedächtniskraft des Menschen dar. Sowohl etwas mit Handgriffen Berührtes als auch etwas mit Zuhilfenahme des Geistes Aufgefasstes eignet sich zur Erinnerung an einen Moment des Lebens gut. Das sollen die Tore zu den vergangenen Zeiten sein, dank welcher wir uns gewahren, wie wir sind. Die damit einhergehende Kraft kann ich dazu verwenden, um meine Stärke aufrechtzuerhalten oder um einmal etwas für mich zu bewirken. Sie besteht, weil wir das alles miteinander in Verbindung gebracht haben.

Da möchte ich mit der Zeit gerne aufzeigen, was ein Bedenken und Begreifen bei mir für Momente auslösen. Ich stelle das eine keineswegs über das andere, weil sie für mich etwas Gleichwertiges verkörpern. Im Verbund versuche ich es solche Gegebenheiten anzuerkennen. Das soll die Quelle meiner Kraft sein.

Solche Begebenheiten erschaue ich zeitweise. Dabei finde ich zu mir zurück. Das alles gibt es, was mich ausmacht, weil es sich auf mich auswirkt. Alles andere löse ich davon ab und gebe es bereitwillig her. So dezimiert es sich. Es findet unterdessen eine Klärung meiner Dinge statt und ich lebe derweil damit, es anzuwenden, was ich schon erreicht habe. So kann ich eine Ordnung meiner Dinge erkennen und auch Gebrauch von ihr machen.

Eine Geschichte habe ich noch dazu. Auch ich habe bereits etwas erlebt. Sie kann ich erzählen. Genau darum gibt es mich wirklich, was ich mir zugestehe. Aber ich bleibe streng im Umgang mit mir. Ohne etwas richtig begriffen zu haben und ohne mich dabei hinlänglich dazu zu bedenken, wie das für mich gewesen ist, würde ich voraussichtlich nichts Gutes im Dasein erreichen können. Wen aber wird es da verwundern, dass ich mir all die Mühe mache, um meine Dinge in ein geeignetes Licht zu rücken!

Gedanke

Widerstand gegen eine Willfährigkeit

Jeder Mensch hat voraussichtlich etwas an sich, das ihm einen gewissen Impuls verleiht. Da kann er einen Weg beschreiten und etwas tun. So kommt er dazu, es sich gut zu überlegen, was er damit anfängt. Schließlich möchte er doch einen Progress im Leben erfahren.

Ein solcher Fortschritt kann zuweilen von uns bewirkt werden. Manchmal geschieht aber auch etwas, das dazu konträr sein wird. Dann wird es auf unseren Widerstand dagegen ankommen, ob wir uns durchsetzen können. Vergeuden wir unser Potential nicht, lassen wir es aber auch genauso wenig ungenutzt.

Ein guter Moment soll uns jederzeit erfahrbar sein. Da wäre es gut, wenn wir das anerkennen möchten. Manche Gelegenheit dazu erkennen wir, wenn wir geschäftig sind. Aber können wir auch die Ruhe bewahren? Wie nahe an unserem Limit befinden wir uns gerade?

Alles Lösen von Kräften würde zu nichts anderem als einer Haltlosigkeit führen. Das stellt ein Problem dar, wobei es auch zu einer Fahrigkeit und Flatterhaftigkeit bei uns kommen kann. Da wäre es besser, seine Probleme aufrechtzuerhalten. Was wir in Händen halten, das gehört uns auch zu.

Da bringen wir vielleicht endlich einen Widerstand dagegen auf, uns wieder und wieder von allem freizumachen. Binden wir uns besser in ein Geschehen ein. Erkennen wir das Gegebene als Gelegenheit für uns an. Machen wir eine Aufgabe für uns daraus. Ja, erkennen wir doch eine Sinnhaftigkeit davon an, was da ist und uns ausmacht.

Dokumentation

Eine Werkschau als Basisstation

Im Internet gestalte ich eigene Dinge aus. Die Basisstation dafür soll mein Karteikasten sein. Er stellt für mich das richtige, mir zugehörige Bezugssystem dar. Davon gehe ich bei Werk aus. Ich habe mir da inzwischen eine solche eingerichtet, welche für mich einen zweiseitigen Zugang zu den öffentlichen Portalen im Internet ermöglicht. Man kann meine Seiten finden und sich mit ihren Inhalten befassen.

Ich versuche es da, mich durch mein Werkschaffen zu konditionieren. Meine Dinge sollen auch einem gewissen Publikum genügen, das Interesse daran zeigt. So spreche ich davon, was ich da tue und wofür das gut sein soll. Das mache ich mit voller Absicht so, weil das meine Situation verbessern kann.

So hat sich hier inzwischen etwas für mich ergeben, was einer Matrix aus Worten gleicht. Das wird zuweilen wie eine leere Matrix sein, ihr Bauplan eben. Da wird man etwas damit anfangen können. Es wird so manches durch mich damit vorbestimmt, weil ich es vorgezeichnet habe. Ausgehend von einer bekannten Konstellation meiner Dinge möchte ich mich hier mit dem, was ich habe, bin und kann behaupten. Dazu benenne ich das mir Bekannte. Da habe ich mit der Zeit etwas erhalten, was ich anderen Leuten vorzeigen kann.

Verborgen ist derweil noch immer das Werk, weil es allein nur selten von jemandem wahrgenommen wird. Meine Vorbereitung auf eine Anerkennung meines Wirkens währt an. Da das Gesamte davon auf der Grundidee meines Bauplans aufbaut, wird es gut sein, ihn ausreichend zu prüfen. Dazu soll es manche Gelegenheit geben. Nichts Schlimmeres würde es geben, als ein zu frühzeitig verrichtetes Werk.

Impuls

Einfachheit

Fröhlich wird die Stimmung des Gemüts sein, so das Dasein von uns einfach gehalten ist. Schwerlich wird es zu erfüllen sein, die bestehenden Welten auszukehren und alles Falsche und Verkehrte daran auszumerzen. Bleiben wir aufrecht und kümmern uns um das, für was auch wirklich eine Gelegenheit besteht.

Idee

Das Gemüt eines Menschen

Mit einigem berechtigten Wohlwollen gegenüber den anderen Menschen möchte ich hier vom Gemüt des Menschen sprechen. Ein solches zu beachten führt ihn zu einer Schau seines Wesens. Ein solches gewahre man an sich. Man erkenne es an, was andere Leute einem dazu vermittelt haben. Täuschen können wir uns auch. Darum suche man besser nach einem Bestand des Gegebenen. Man gebe es nicht auf, was man hat.

Sprachgestaltung

Spielerei

He Du. Ja, Du da.

Bist denn Du auch einfach Du da?

Ja? - Gott sei Dank. Dann freut mich das.

Kenne ich Dich erst einmal gut, lernst auch Du mich kennen.

So bräuchte man nicht länger vor etwas wegzurennen.

Da bist Du mir ein gern gesehener Gast.

Habe ich Dich auch einst eine Zeit lang aus den Augen verloren,

so habe ich Dich doch für mich zum Freunde auserkoren.

Impuls

Das Kenning

Jemanden gut zu kennen, das heißt auch, über ihn etwas zu sagen haben. Da werden sich die Menschen gegenseitig mannigfache Hilfestellung für das Leben geben. So gewinnt jeder etwas dabei.

Mit Worten kann man viel bewegen, weil alles durch Worte vorbereitet wird, was etwas bedeutet.

Dokumentation

Ein paar Worte zum 'Baukasten'

Auf eine denkbar einfache Weise erstelle ich meine Schriften. Ich betrachte das mir Gegebene dazu, wenn ich etwas benennen möchte. Die damit verbundenen Gedanken und Ideen forme ich so aus, auf dass ein dazu passender Eindruck bei mir freigesetzt wird. Dann lese ich meine Worte erneut durch und kann zufrieden sein.

Die Grundidee von mir ist es vormals gewesen, ein 'Buch für Alles' zu verfassen, welches mir es aufzeigt, auf welchem Weg ich wandle. Im Grunde bewahre ich meine Reflexionen zum Dasein in einer verschrifteten Form. Was für mich wahr und gegeben ist, das ist mir dabei etwas verständlicher geworden. So ist inzwischen auch das Wiki 'Hatha' entstanden. Hier benenne ich meine Anhaltspunkte für das Leben, aber auch mein Bedenken im Umgang mit dem Wertesystem des Yoga.

Gedanke

Das Positive, das Negative und das davon Losgelöste

Alle Welt schwärmt vom Positiven, was ich eigentlich als negativ empfinde. Könnte man nicht einfach gut miteinander umgehen? Müssen die Dinge unbedingt so sein oder würden sie dadurch nicht in verkehrter Weise erscheinen?

Das Schlechte wird so sein. Das Gute wird so sein. Das Wahre ist wahr. Das Richtige ist recht. Aber das Positive, was wird das sein? - Im Grunde ist es die Annahme eines Geschenks. Leider könnte man es nicht erwarten, dass man alles geschenkt bekommt, was man für sich oder für andere benötigt hat.

Idee

Über die Welt

Wir alle kennen die Welt, beachten unser Verhältnis zu ihr und setzen das Gegebene dazu in Relation, wer wir sind. Da werden wir zu einem Angelpunkt für uns selbst. Derweil ergeben sich die Dinge und etwas entsteht. Manches davon wird auch bestehen.

Einem Fächer gleich erscheinen die Dinge und sind geordnet. Da wird es uns klar, was uns ausmacht. Die immerzu gleichen Dinge wiederholen sich bei uns im Leben. Dank eines dazu zugehörigen Bewusstseins können wir etwas in Erfahrung bringen und um uns wissen.

Da wird das Leben in Kreisen geführt. Bahn um Bahn weitet sich das Geschehen auf. Der Fächer in unserer Hand wird größer. Sorgen wir erst einmal für dessen Stabilität, lernen wir es auch ihn zu führen.

Er ist die Wappnung für das Leben. Das stellt er dar. In unseren Händen wird er zu einem mächtigen Schild.

Aus Erkenntnis wächst ein Wissen heran, unsere Position wird uns da bald klar sein. Da können wir das Gegebene gewisslich erschauen, wie es ist.

Impuls

Das gegebene Wort seinem Wert nach auffassen

Namen und Zahlen haben seit jeher etwas Gleichartiges an sich. Durch diese beide Sorten von Worten werden uns Bedeutungen vermittelt. Sie sind es, welche wir auffassen möchten.

Die Worte bedeuten uns umso mehr, je eindeutiger sie ihrem Wert nach sind. Manches möchten wir aber auch gleich gar nicht hören. Das werden solche Dinge sein, welche uns in unserer Ehre verletzen.

Idee

Der Effekt

Das Erzielen eines Effektes ist eine bedeutsame Sache für einen Übenden, ganz gleich was er übt. In einer gutartig aufgebauten Welt wird auch ein gutartiger Effekt zu erwarten sein, wenn man etwas einübt. Das kann uns ein erster Anhaltspunkt dafür sein, warum wir am Ball bleiben sollen. Ich favorisiere es, jeglichen erzielten Effekt anzuerkennen. Das ist für mich der wahre Weg, auf dem ich wandeln möchte, weil er mir gangbar zu sein scheint.

Dabei bin ich darum bemüht, stets die Dinge zeitnah anzugehen. Momente gehen vorbei, das mit ihnen Verbundene geht dann auch verloren.

Aphorismus

Der Anfang des Gegebenen

Stehen wir am Anfang der eigenen Dinge, so erscheinen sie uns auch in einem besonderen Licht.

Alles Weitere wird dadurch etwas verzögert,

dass wir uns davon aufhalten lassen,

weil es uns beeindruckt.

Ein solches Innehalten macht aber einen Menschen aus.

Idee

Die zwei Aspekte eines Triggers

Ein Trigger ist ein Hebel zum Halten oder Lösen einer Vorrichtung, welcher mit einer gewissen Kraft gehalten wird. Es kann auch ein Auslöser sein, wie er etwa an einer Pistole oder einem Gewehr vorkommt. Er hat die Funktion eines Schalters. Als solcher dient er zur Einleitung der Kraft in eine genau bestimmte Richtung. Zusätzlich dazu wird durch das Auslösen des Triggers der Moment bestimmt, wann die Kraft sich in die Richtung entlädt.

Ausgehend von einem solchen Versuchsaufbau kann man einige Schlussfolgerungen über die Eigenschaften eines Triggers ziehen. So wird man es herausfinden, wo ein solcher zu finden sein wird und wie es sich mit ihm verhält.

Gedächtnis

Rätselhaftes

Ein Schuss rauscht knallend an mir durch

und trifft dabei den Stein,

bricht aus ihm ein Loch heraus.

Stein aus gebrochenem Stein fällt da herab.


Es spricht manch einer von der Sache,

welche mir da widerfahren ist,

auf eine andere Weise als ich es getan habe

und meint darum, dass ich verkehrt liege.

Idee

Handlungsfähigkeit und Gedächtniskraft

Dem Menschen ist ein Gedächtnis gegeben, welches umso besser funktioniert, je klarer des Menschen eigentliche Formen ausfallen. Solche Formen möchten wir uns bewahren, wie sie zu uns passend sind. Wer im Leben gut klarkommen möchte, der soll auf Frieden und Ruhe aus sein. So wird sein Dasein prosperieren, sobald es die eigenen Umstände zulassen. Die Sachverhalte des eigenen Daseins sollen von uns zeitnah erinnert werden.

Eine eigentliche Handlungsfähigkeit wird dem Menschen insofern gegeben sein, dass er etwas gut leisten kann, für was er auch einen Sinn erkannt hat. Ihn soll er einhalten. So wird er weit damit kommen.

Sich daran zu erinnern, wer man ist, das soll für mich zeitweilig eine Vorstufe davon sein. Zu einem Bedenken des Gegebenen komme es da bald. Machen wir es uns dazu klar, was wir sind, haben und tun. Etwas davon wird seinen Bestand behalten und uns erfüllen.

Impuls

Den Weg des Phönix für sich erwählen

Es wird sich für manchen lohnen, das Leben so anzunehmen, wie es von sich aus ist. Am Dasein als Mensch würde grundsätzlich nichts Verkehrtes zu finden sein. Der Mensch ist dazu berufen, Tag für Tag sein Leben in Ordnung zu halten. Das macht es aus.

Es wird die Vorbereitung auf den kommenden Tag sein, was den Menschen bald aus der 'Asche' emporzuheben vermag. Der Abend ist immer auch ein Vorabend eines weiteren Tages. Infolgedessen ergibt es sich, dass wir uns bald auf das Gegebene eingestellt haben.

Gedanke

Das triviale Gut

Der Anspruch des Menschen soll einer sein, den er gegenüber sich ausübt. Da wird er sich manches klarzumachen haben. Bei seiner Innenschau kann er das wahrmachen. Da wird er in Klausur gehen und für sich allein manchen Weg auftun. Ein rechtschaffener Mensch soll er sein. Er richte sich danach aus, was einen solchen ausmacht und lerne es, sich mit so etwas gleichzusetzen. Da werden ihm die Türen und Tore zu einem guten Leben bald offenstehen.

Manche Gelegenheit zu einer solchen Verwirklichung des eigenen Gutes hat der Mensch, wenn er das Gegebene als das annimmt, was es ist. Da bedarf es mancher Einsicht dazu. Man hat es zu respektieren, wie einem die anderen Menschen begegnen.

Allein nur durch einen eigenen Einsatz können wir für uns etwas erwirken. Das soll das Los von uns sein. Ein solches wird gegeben sein. Da besinne sich der Mensch auf seine Aufgabe im Dasein und gehe keine verworrenen Wege. Solche werden allein nur ein schwieriges Schicksal hervorrufen können.

Ein Innehalten wird kein Rückschritt sein, sondern es wird uns stark machen. Da konzentrieren sich unsere Kräfte. Der Geist hat sie freigesetzt, er soll somit auch über sie bestimmen. Selbstbeherrscht, wie wir es sind, haben wir unseren Mut aufgebracht und gehen das Leben an. Da fügen wir das Gegebene und richten etwas damit aus. Dabei kommt das zustande, was wir freimütig als unser Lebensglück bezeichnet haben.

Da erhalten wir uns den Augenblick, um einen Dank an den Herrn der Dinge zu senden. Auf ihn wollen wir uns ausrichten. Alles Weitere nehmen wir jedoch so an, wie es ist. Da kommt es auch vor. Ohne dem Höchsten zu dienen, würde es uns nicht geben.

Impuls

Nach einem Königsweg suchen

Ganz gleich von welchem Standpunkt aus man seine eigenen Dinge vertritt, es gilt frühestmöglich eine sichere Position einzunehmen. Dazu besetze man die dafür geeigneten 'Felder' und markiere sie durch eine zu ihnen passende 'Fahne'. Auf sie kann man sich im weiteren Gesprächsverlauf wiederum beziehen. Da fällt eine Diskussion leichter. Schließlich wird es bei ihr auf eine Aussage für das Gesamte ankommen. Dann, wenn die eigenen Positionen deutlich gemacht sind, hat man bereits etwas gewonnen. Sie werden im Gedächtnis haften bleiben und dienen zu weiterführenden Unterhaltungen.

Idee

Ein Raster bilden

Das Wesen eines Menschen würde nicht auf beliebige Weise zu verstehen sein. Jeder Mensch hat feststehende Eigenschaften. Da trägt er etwas an sich, das ihn zu dem macht, der er ist. Das sollten wir nicht allein nur für uns beanspruchen, dass wir jemand mit Eigenheiten sind. Jeder hat so sein Gesicht, aber auch ein dementsprechendes Leben. Da tragen wir manches davon offen zu Tage, was uns eigentlich auf dem Herzen lastet. Manch einer wird aber auch von so etwas befreit sein. Warum auch soll jedem dasselbe gegeben sein, schließlich führt doch jeder ein eigenes Leben.

Freiheit

Ein Appell

Einem Menschen, der noch nichts ausrichten können würde, seine Freiheit zu schenken oder ihn gar einer solchen auszusetzen, das heißt, ihn in ein Nichts zu stoßen. Alles, was so begonnen hat, würde auch weiterhin nichts sein. Ich habe nicht viel auf eine zu früh erlangte Freiheit gegeben. Wie soll ein Mensch da überhaupt bestehen?

Wird er erst einmal bedingt sein, so hat er es besser damit. Schließlich braucht doch jeder einen Bezug für sich zum Leben. Einen solchen möchten wir getreulich anerkennen.

Aphorismus

Schätze

Einen Fortschritt ohne den Abschluss soll es geben?

Was soll das denn an Gutem freisetzen?

Wer nicht das Ziel der Vollendung seiner Dinge vor Augen haben würde,

der irrt sich womöglich mit jeder weiteren Bemühungen erneut.

Eines solchen Menschen Fortschritte werden allenfalls zufällige sein können.

Darum gilt mir das Erreichbare alles.