Eigene Frequenzen

Gedanke

Eine Schau der eigenen Frequenzen

Was eigene Frequenzen für den Autor Schneider sind, das würde mit sprachlichen Mitteln nicht leicht aufzuzeigen sein. Das ist alles etwas schwierig zu vermitteln gewesen. Im Grunde sollen das jene Formen sein, welche uns entsprechen. Solche würden sich praktisch nicht auf uns nachteilig auswirken.

Affirmation

Ausrichtung

Bist Du erst einmal zu einem orientierten Menschen geworden, so wird das auch ein Grund für glückliche Momente sein.

Gedanke

Das Gewahren einer Haltung

Die Haltung des Leibes werde von uns von Zeit zu Zeit durch eine ordnungsgemäße Ausrichtung bestimmt. Dabei können wir es einfach festlegen, an was wir uns ausrichten möchten. Ein eigentlicher Erfolg dabei wird dem entsprechen, was wir für uns ausgesucht haben.

Gedanke

Eine Bewertung anerkennen

Was Du Dir einmal vorgegeben hast, das bewahre Dir gut. Es soll Dein eigentliches Maß fürs Glück sein.

Idee

Bewahrung einer Kraft zum Leben

Um sich die Kapazität des eigenen Geistes zu erhalten, soll man im Leben stets ganze Wege gehen und ganze Dinge tun. Halbe Sachen verwirren uns dagegen.

Gedanke

Das, was bei uns im Leben vorgekommen ist, soll uns auch als dessen Wahrheit zuerkannt werden. Darauf dürfen wir vollkommen zurecht pochen, was da geschehen ist.

Gedanke

Zur Wahrheit des Gegebenen

Der eigentliche Ausgangspunkt fürs Leben wird der jetzige Moment sein.

Raster

Eine Rezeption der eigenen Frequenzen

Das Grobe - also das, womit Schneider sich etwas auskennt

  • Man soll und kann für sich einen eigenen Ansatz erwählen, nach dem man vorgehen möchte.
  • Man soll sich von aller überzähligen sexuellen Begierde freimachen, indem man jedem Körperteil an sich ein gleichwertiges Maß an Beachtung zuteilwerden lässt.
  • Um sich auch in geistlicher Hinsicht für eine Rezeption eigener Frequenzen bereitzumachen, kann man einige Utensilien verwenden. Dabei gilt es dem Autor etwas, dass die Gegenstände in ihrer Eigenschaft einfach sind und von uns leicht unterschieden werden können.
  • Man soll bereit dazu sein, mit einfachen Mitteln hergestellte Gegenstände zu besammeln.
  • Man soll sich ab und zu von Freunden bekochen lassen und auch immer wieder einmal für Freunde etwas an Nahrung zubereiten.
  • Man soll einen Hauptaufenthaltsort besitzen. Dort soll man auch etwas für sich haben, um arbeiten zu können.
  • Man soll ein begrenztes Gebiet bewohnen und dort einen gewissen Bereich besonders gut kennen.
  • Man soll sich manchen Außenposten erhalten, wo man gerne auf andere Menschen trifft.
  • Man braucht für sich ein eigentliches Werk, an dem man gerne in seiner freien Zeit tätig ist.
  • Man soll sich an eigentliche Arbeitsprozesse gewöhnen, um den Erforderlichkeiten des Lebens gerecht zu sein.
  • Man soll ein passendes Spiel für sich finden und sich in einem solchen schulen.
  • Man soll die vorgegebene Ordnung anerkennen und alles, was gut dafür ist, um sie zu erhalten, wertschätzen.


Gegenstände, welche Schneider zur Schulung der Rezeption einer inneren Resonanz einmal verwendet hat, werden im Folgenden nun aufgezählt.

Für die Hände

Früchte, Steine, Münzen, Stifte, Pinsel, Holzbalken, Holzstäbe, ein schweres Pendel, leichte Pendel, Schnüre mit Knoten, Perlenketten aus Holz, Glas und Kernen, spitze Gegenstände


Für die Füße

ein Balken zum Balancieren, ein Kreisel zum Balancieren, ein Ball


Für die Augen

Briefmarken, Plastiken, Gemälde, Zeichnungen, Yantras, Mandalas, Bilder von Menschen, Tieren und Pflanzen, Bilder von Strukturen (Berge, Seen, Wüsten, Landschaften)


Für die Motorik und Koordination

Musikinstrumente, etwa Gitarre, Rasseln, Flöte, Trommel; Gesang, Gehen, Schwimmen, Tanzen, Schreiben (von Hand), Spielen, Malen, Zeichnen


Für die Ausdauer

lange Spaziergänge, ausdauerndes Rasten in ausgerichteter Positur, Lesen von Büchern, Mantren sprechen oder Chanten mit Zuhilfenahme einer Mala beziehungsweise Gebete sprechen mit Zuhilfenahme eines Rosenkranzes


Für das Gedächtnis

Schach, verschiedene Setzkästen mit Buchstaben und Zahlen, Schreiben, Mathematik, Kataloge, Recherche, Gespräche, Kalender, Uhr, achtsames Gewahren


Für die Stimme

lautes Lesen, Gesang, Divinationen, Erfahrung der Stille, Schweigen, Kontemplation, Didgeridoo spielen


Für den Geist

Bei der Rezeption der eigenen Resonanz eine Arbeit ausüben.

Auf diesem Weg befindet sich der Autor seit dem Jahr 2004. Er dauert noch immer an.


Das Feine - das Halbwissen eines Laien

Es würde hier nicht erforderlich sein. über eine Physik der Eigenfrequenz viel, wenig oder auch nur etwas zu sagen. Das würde für den Arbeitsbericht nichts ausmachen, dass sie nicht einbezogen worden ist. Man bräuchte das nicht mit Bedeutung anzureichern, allein nur um einen Gegenstand in die eigene Hand zu nehmen und sich dabei zu spüren.

Impuls

Rechtschaffenheit

Was ein anderer zurecht an Dich weitergegeben hat, das bewahre Dir gut.

Gedanke

Konzentration

Wer eine Sache auf eine gutartige Weise durchführen möchte, der hat deren Prinzip einzuhalten und der dafür vorgegebenen Ordnung Folge zu leisten. So wird er es rechtmachen können.

Dokumentation

Pflicht

So windig es in meinem Leben bisher auch zugegangen ist, so treu bin ich doch unterdessen mir geblieben, während ich es geführt habe. Habe ich zeitweise auch gemeint, dass ich keinen roten Faden mehr für meine eigenen Dinge in Händen halte, so möchte ich mir meinen bisherigen Weg doch auch weiterhin bewahren.

Gedanke

Bei sich sein

Jeder Mensch trägt etwas an sich, was ihn schon einmal geprägt hat. Das führt er mit sich, weil es ihm nach wie vor etwas ausmacht. Es kommt uns zeitweise in Erinnerung, was das gewesen ist. Die Sache besteht vollkommen zurecht. Sie gehorcht dabei ihrer eigenen Natur.

Methode

Erhaltung

Um einen gewissen Erfolg mit den eigenen Dingen zu haben, bedarf es einer eigentlichen Ausrichtung auf sie. Man soll sich gut kennen. Um die Sachen allesamt in einem ordnungsgemäßen Zustand zu erhalten, bewahre man sie in einer dafür geeigneten Weise auf, welche für sie richtig ist.

Impuls

Etwas an Fakten festmachen

Was der Mensch einmal mit Grund ausgesagt hat, das gilt ihm in der Regel auch weiterhin etwas. Das wäre zu erwarten. Der Mensch wird gut damit beraten sein, aufrecht durchs Leben zu gehen und klar in seinen Dingen zu sein.

Das Gegebene

  • Es soll von uns als wahr anzunehmen sein, was bereits bekannt ist.
  • Es soll von uns zu benennen oder zu bezeichnen sein, was da bekannt ist.
  • Es soll das Bekannte in einer gültigen Weise aufzuzeigen sein. Die Gedanken und Ideen dazu sollen im Mindesten das Triviale unserer Kenntnis beinhalten.
  • Jene von uns erstellten Texte sollen einen Sachverhalt in richtiger, aber üblicher Weise aufzeigen.
  • Man führe wieder und wieder eigenständig einen Abgleich seiner Schriften mit den Regeln der Sprache durch, um die entstandenen Fehler ausmerzen zu können.

Impuls

Es kann keine schlechte Arbeit geben. Was es dagegen geben wird, das soll eine unpassende Einstellung zum Arbeiten sein.

Gedanke

Sphären

Jeder Mensch kennt eigentlich gewisse Orte aus eigener Erfahrung, an denen er sich auf eine bestimmte Art zu verhalten hat. Auf einem Friedhof etwa spricht man etwas leiser als anderswo. In einer Kirche hält man sich vornehm zurück, wenn andere beten. In einer Schule beteiligt man sich rege am Unterricht. Auf Partys zeigt man sich freundlich und redegewandt, zuweilen ist man auch heiter. Die Liste wird sich gewiss noch sehr gut erweitern lassen.

Wer solche Sphären eines besonderen Erlebens schon kennengelernt hat, der weiß auch etwas über sie Bescheid. Er wird sich darum dort richtig verhalten.