Gedanken zur Sprachgestaltung

Dokumentation

Sinn der Worte

Ein Beispiel für etwas, was uns als ein Geheimnis des Lebens vorgekommen ist, mit einer Geschichte oder etwas dazu Vergleichbarem zu geben, betrachte ich als eine gute Gelegenheit zum Verfassen eines Texts. So etwas beinhaltet zumeist auch etwas von einer Wahrsagekunst. Da soll es mir genügen, mit Zuhilfenahme der Sprachgestaltung das Bestehende zu bestimmen. Alles Weitere sollen die Worte von sich aus ergeben. Da tauchen gewisse Bilder vor unserem geistigen Auge auf und können erkannt werden. Der Sachverhalt, dass so etwas möglich ist, hat meine Unternehmung als Sprachgestalter zuweilen schon begünstigt.

Sprachgestaltung

Harmonische Reihen

Ausgehend von dem Ansatz, dass wir Menschen uns aufrichten können, weil alles an uns dabei mitgeht, stehen wir auf und suchen nach einem guten Weg für uns im Leben. Da tragen wir alles bei uns, was wir dazu benötigen. Sind unsere Hände zuweilen auch angefüllt mit allen Arten von Lasten, so legen wir solche doch in der Regel alsbald wieder ab. So wirken wir frei davon, was uns zuvor noch so schwer niedergedrückt hat.

Ein Begriff des uns im Leben Gegebenen wäre möglich. Wir fassen die alltäglich zu verrichtenden Aufgaben als eine Begebenheit auf, die uns zur verbesserten Strukturierung unserer Lebenszeit dient. Manchen Gegenstand nehmen wir dabei in die Hände und leisten das Tagwerk damit ab. Da erschaffen wir mitunter auch Werke. Was sie ausmacht, soll von uns hinreichend bestimmt werden. Da finden sie mit Gewissheit zu ihrem Bestand. Etwas gelingt auch uns.

So sind wir einen Schritt nach dem anderen gegangen und haben uns eingefunden. Wir haben einen Begriff davon erhalten, wer wir sind, und was das bedeutet, dass wir sind. Wir kennen unseren Namen und auch unsere Herkunft. Beides ist uns mit Sicherheit zurecht gegeben. Da soll es wahr sein, dass wir im Leben darauf Bezug nehmen dürfen. Solchermaßen mit guten Dingen ausgestattet, haben wir unseren Rang vor unseren Mitmenschen erlangt.

Dokumentation

Lagerfeuergeschichten

Mir ist zeitweise der Wunsch, aber auch der Wille eingegeben, meinen Mitmenschen zu gegebenem Anlass etwas zu erzählen, was ich einmal erlebt habe. Das mache ich so, falls etwas bei mir in den Gedanken aufgekeimt ist, was dem entsprochen hat. Dann führe ich das zeitnah aus, so man mich lässt. Nicht unbedingt viel Bedeutsames, aber mancher schöne Moment würde so freizusetzen sein.

Zuweilen habe ich mich nach den guten Momenten meiner Jugend zurückgesehnt, zu welchen ich lange Zeit am Lagerfeuer dagesessen habe. Da haben die Flammen am Holz gewirkt und manche Funken versprüht. Daran erinnere ich mich gerne. Es bestätigt meinen inneren Frieden, dass mir die Gedanken daran eingekommen sind.

Dokumentation

Eine Wirklichkeit

Sprachgestaltung wäre mein Metier. Ich bin dabei, die Dinge meines Daseins als Mensch so gut und richtig zu benennen, wie ich es gerade jetzt tun kann. Dazu wende ich gewöhnliche Formen an. Zudem bespreche ich das Gegebene nach Möglichkeit in einer einfachen Sprache. So lässt sich die eigentliche Trivialität davon aufrechterhalten. Das soll mir etwas dabei helfen, in klarer Weise jene Strukturen zu erzeugen, welche da vorkommen. Solche Worte werden hernach von mir erneut zu lesen sein. Es wird vielleicht manch ein Fehler unterdessen auftauchen. Da muss ich die Texte auffassen können und korrigieren. Dazu habe ich die bestehenden Schriften wieder und wieder wie einen Teppich durchgekämmt. Dabei entdecke ich jene Verknotungen an ihnen, welche sie schwergängig gemacht haben.

Da ich meine Schriften durchweg nach einem einheitlichen Schema erstellt habe, fungieren manche der guten Texte aus meiner Feder bereits jetzt als Beispiele für mein weiteres Wirken. Ich brauche sie lediglich zu lesen, um mich auf solche Begebenheiten einzustimmen, wie sie mit meiner Sache verbunden sind.

Es sollen diese Texte im Laufe der Zeit inhaltlich von mir aufgebessert werden. Doch zuerst gilt es sie einmal zu vervollständigen. Dazu merze ich Fehlerart um Fehlerart jene Unrichtigkeiten daran aus, welche meinem Werk noch immer innegewohnt haben. Die Vielfalt jener Aspekte meiner Aussprache und Ansprache reduziere ich dazu, wo ich das kann, auf eine für sie erforderliche Summe. Darüber hinaus habe ich keine zusätzlichen Varianten davon zur Bestimmung meiner Gedanken und Ideen anerkannt. Ein Zielpunkt von mir bei der Erstellung der Texte wäre es, jene Endlichkeit der von mir beschriebenen Dinge zu gewahren und einzuhalten. Da möchte ich meine Schriften komplettieren, falls es überhaupt etwas Mögliches sein wird, das zu tun. Sie sollen einmal abgeschlossen sein.

Ich schreibe auch solche Texte, welche auf meine eigene Arbeitsverrichtung Bezug nehmen. Das hat Methode. Die dabei verwendeten Vokabeln gehören zu meiner Sprache genauso dazu, wie die dabei zu bedenkenden Inhalte zu meinem Leben gehören. Was an meinem sicherlich begrenzten Kosmos grundsätzlich einen Anteil hat, möchte ich mit eigenen Mitteln aufgreifen dürfen. Dazu habe ich sie eingehend benannt, um eine solche Brücke zur Wahrheit meines Lebens errichten zu können. Es möchte sich somit ein Gefüge aus jenen Gedanken und Ideen ergeben, welche mir schon innegewohnt haben. Einem dabei entstandenen Konstrukt habe ich die Bezeichnung 'Matrix' verliehen, weil sie ein Flechtwerk verkörpert, welches durchgekämmt werden kann. Aus Gründen einer Anschaulichkeit bezeichne ich es zuweilen aber auch einfach als das 'Mandala' meines Lebens oder meines Herzens. So soll man es sich vorstellen, dass es wie ein gezeichnetes Bild, bestehend aus eindeutigen Formen ist. Im Grunde aber wird es aufgrund seines Herstellungsprozesses ebenfalls wie ein Gewebe erscheinen.

Mit solchen Begebenheiten, wie ich sie hier angesprochen habe, gehe ich gerne um. Die grammatischen Zustände meiner Schriften versuche ich derweil zu normieren. Dazu lote ich meine Texte auf ihre Richtigkeit aus und bestimme eine Wertigkeit der in ihnen enthaltenen Struktur.

So ist es dazu gekommen, dass ich mich bei Werk grundsätzlich auf einige wenige Topics beschränkt habe. Das hat meine Dinge vorangebracht. Inzwischen ist da etwas mit Substanz und Ordnung in einem gewissen Rahmen entstanden, welchen ich bereits als eine Vorgabe für mein Leben anerkannt habe. Das Ganze meines Daseins soll es sein, von was ich schreiben möchte. Da lässt sich alles allein nur mit einem großen Aufwand komplettieren. Die Leitern zu solchen Himmeln würden jetzt noch nicht gebaut oder gefunden sein.

Das hat mich keineswegs desillusioniert. Eine Ordnung meiner Dinge versuche ich zu geben. Da setze ich meine Tatkraft gerne für eine Lesung der bereits bestehenden Schriften ein. Was ich mit diesen schon so alles vom Guten und Wahren meines Daseins beleuchtet habe, ist nicht weniges gewesen. Es ist jedoch trotz seiner üppigen Art der Ausprägung mein Werk zu nichts anderem als zu einer Miniatur der Darstellung des Lebens eines Menschen geworden. Damit habe ich bereits meinen Frieden gemacht. Ich weiß es gut, dass eine Sicherheit dafür fortbesteht, weil es eine solche ist.

Bei meiner Sinnsuche habe ich eine Darstellung des Trivialen in Augenschein genommen und wahrgemacht. Darum kann ich es zugeben, dass meine Schriften es für sich beanspruchen, auch für andere Leute etwas Gewisses zu bedeuten. Die Tatsache, dass ich zusehends das Spezielle meines Daseins aus ihnen ausgeklammert habe oder allenfalls kurz erwähnt habe, was es ist, hat zu dieser Ansicht von mir geführt. Sie möchte ich ihnen vermitteln, damit sie den grundsätzlichen Ansatz meines Werks auffassen und verstehen können.

Dokumentation

Proportion einer Innenschau

Meine Texte habe ich nicht ohne Grund erstellt. Schließlich nutze ich sie gerne zu einer Lesung. Dabei gelingt mir eine Einnahme von Haltungen, etwa jener einer Kontemplation. Bei meiner Andacht an die mir bekannte Ordnung tritt eine solche zuweilen für mich in Kraft. Das ist es, was mich schon manches Mal daran erfreut hat.

Da sehe ich mir die vorgegebenen Dinge an und kann etwas dazu bedenken. Das leere Glas ist von mir dabei genauso beschaut worden wie ein volles. Die gute Idee beleuchte ich mit demselben Licht wie eine schlechte. Mein Grundsatz dabei ist der von einer Gleichwertigkeit solcher Begebenheiten. Die ihnen zugrundeliegende Einheit ist dieselbe. Da bräuchte man sie nicht zu unterscheiden.

So finde ich zur Wurzel einer Wahrheit. Das Nebeneinander der Wahrheiten und Ordnungen hat sich gerade nicht gegenseitig aufgehoben, weil es Gültigkeit besitzt. Es ist wahr, dass sich die Ordnungen und Wahrheiten geradezu ergänzt haben, ohne sich dabei zu überschneiden. Da haben sie zugetroffen.

Nun habe ich es für gut befunden, was ich erkannt habe. Etwas, was so erscheint und auf das jener Sachverhalt einer Gleichwertigkeit zutrifft, bezeichne ich gerne mit den Adjektiven wahr, gut und richtig. Da spannen jene drei Begriffe die Achsen eines Wertesystems auf. Somit sollen sie voneinander unabhängige Größenordnungen meiner Sprachgestaltung sein. So wende ich sie an. Jener Raum, welchen sie beschreiben, wird von ihnen imaginär aufgespannt. Da tritt meine Innenschau in Kraft. Ich erkenne das Gefundene als meinen Kosmos an. Manches fügt sich so. Eine Proportion davon soll gegeben sein.

Dokumentation

Eine kurze Reflexion

Recht trocken haben meine Texte vielleicht auf Sie als Leser schon gewirkt. Ich möchte es Ihnen glaubhaft versichern, dass ich das so erahne. Meine Schriften würden sicherlich nicht leicht zu verstehen sein. Was ich einmal aufgeschrieben habe, soll jedoch eine Orientierung bieten. Ich bemühe mich, bei ihrer Erstellung einfach und eingängig zu schreiben. Das ist mir nicht immerzu gelungen.

In meinen Texten lese ich regelmäßig. Dabei gewahre ich manche Regung an mir. Manche Stimmung erfahre ich da auch. Immer wieder nehme ich beim Schreiben dazu Stellung, was mir etwas bedeutet hat, und beziehe mich so auf meine eigentliche Lebendigkeit. Unterdessen begehe ich einen unverkürzten Weg. Einen solchen Weg habe ich praktisch kaum geplant. Ich begehe ihn einfach, wie er bei mir aufkommt. Was ich so erreichen kann, hat zu meiner Sache oftmals etwas von Wert beigetragen.

Dokumentation

Mit Freude am Werk sein

Bei einer Erstellung meiner Kartei 'Baukasten' gehe ich von einem reparablen 'System der Dinge' aus. Darum glaube ich, dass es mir fürs Leben weiterhelfen kann, gute Textbeispiele zu erarbeiten. Ich habe mich immer wieder einmal bei Werk mit etwas Gutem, Wahrem und Rechtem gleichgesetzt. So habe ich meine Texte normieren können. Manch ein zu opulent gewähltes Wort ist dann endlich so erschienen und ist daraufhin von mir ausgemerzt worden.

Viele der kleineren Glücksumstände, welche ich als Sprachgestalter inzwischen schon erfahren habe, haben meine Lebensumstände verbessert. Manches Gute ist dadurch erstmals bei mir im Leben zum Tragen gekommen. Da habe ich einige Dinge miteinander in Verbindung gebracht und zu fügen gewusst. Meine sprachlichen Fertigkeiten haben sich bei mir unterdessen gefestigt. Eine Korrektur meiner Schriften fällt mir heutzutage leichter als noch zuvor.

Dabei achte ich jetzt vornehmlich auf einen Fluss der Worte. Dem ergibt sich ein Inhalt. Es kommen meine Gedanken und Ideen in schlüssiger Weise vor, was mir sehr weitergeholfen hat. Da ist das Lesen davon zu einem Happening geworden. Ich komme mittlerweile etwas näher an einen Abschluss der Darstellung jener einzelnen Lebensabschnitte von mir heran. Darum kann ich den Gehalt davon endlich annehmen.

Dokumentation

Sekasaktrum oder eine Emanation des Menschen

Ausgehend von einer tatsächlichen Situation meines Lebens erkenne ich es an, was ich habe. Da ist mir etwas zu eigen, was mich bedingt hat. Ich bin froh darüber, weil es wahr ist, dass ich darum weiß.

Was mich im Leben umgetrieben hat, möchte ich festmachen. Dazu habe ich es aufgeschrieben, was das ist. Ich gehe dabei davon aus, dass ich die Darstellungsweise einer solchen Sache frei auswählen und bestimmen kann. In den Grenzen jener für mich typischen Sprache bestimme ich es also, was mir gegeben ist. Dann habe ich mein Wort vernommen und geklärt.

Als Schreiber bin ich stets von einfachen Annahmen ausgegangen, wenn ich meine Sätze gebildet habe. Eine davon soll es sein, dass ich von Zeit zu Zeit den Ort lokalisiere, wo ich etwas aufgeschrieben habe. Dort befinde ich mich zum Zeitpunkt der Erstellung eines jeweiligen Textes.

Schreibe ich am PC, so tippe ich die Tasten einer Tastatur nacheinander. Ein Text erscheint zeitgleich auf dem Bildschirm. Aber soll es das gewesen sein, was es dazu zu sagen gibt? Wie ist der Text dort hingekommen? - Das wird von einem Informatiker zu klären sein. Ich sehe mich keineswegs als einen solchen an. Für mich ist der PC allein nur ein Hilfsmittel. So habe ich ihn verwendet.

Aber es stellen sich mir weitere Fragen. Wie kommt es dazu, dass ich meine Gedanken durch das simple Tippen von Tasten als geschriebene Worte am Bildschirm abbilden kann? Ja, warum habe ich überhaupt solche sprachlich ausformulierten Gedanken an mir?

Das habe ich mir bedacht. Der Mensch möchte sich mitteilen. Es ist sein Wunsch, dass seine Aussage richtig interpretiert wird. Da hängt manches davon ab, dass das geschieht . Es bedingt ihn während seines Daseins, ob man ihn gut verstanden hat, weil sich die Handlungen der Menschen auf ihn selbst auswirken können. Es fällt manches davon auf ihn zurück, was er einmal freigesetzt hat.

Aus reiner Verantwortlichkeit gegenüber sich selbst gibt man sich also bereits Mühe beim Vermitteln der eigenen Gedanken. Derweil soll es wahr sein, dass es eine Güte seiner Worte ausgemacht hat, ob er von jemandem anderen richtig verstanden wird.

Wir betrachten die Bildung der Gedanken. Gehen wir nun noch weiter zurück. Beziehen wir uns dabei auf den Menschen, wie er für sich besteht. Was ist am Menschen verinnerlicht aufgetreten, während er seine Gedanken formuliert hat? - Da nehme ich eine Wolke des Bewusstseins an. Sie enthält vieles, aber allein nur in Teilbereichen kann es verwertbar sein, was an ihr vorgekommen ist. Da erfährt der Mensch ein Klima und führt getreu eines solchen seine Handlungen aus. Mal ist er mehr und mal minder einsatzbereit. Da gelingen ihm mitunter die tollsten Dinge und dann ist wieder nichts geschehen. Da wird es gut sein, das Gegebene anzuerkennen, um es annehmen zu können. Eine solche Akzeptanz macht den Menschen wie auch dessen Glück aus. Er erfährt es, weil es so bei ihm angekommen ist.

Wer mit etwas zurechtgekommen ist, der müsste es allein nur deswegen noch lange nicht gut finden. Es hat fürs Leben nicht ausgereicht ‚Amen‘ zu sagen, weil es um das eigene Glück bei uns geht. Uns Menschen soll es gelingen, dass wir etwas auf die Beine stellen. Das soll unser Anspruch an das Leben sein. Ihn möchten wir gerne aufrechterhalten.

Darum bestimmen wir das Gegebene. Wir bringen es vor uns, indem wir es aufzeichnen. Dadurch wird es sichtbar. Jetzt können es andere Leute vernehmen. Da ist auch uns ein Umgang damit leichtgefallen.

Das Kunstwort 'Sekasaktrum' soll nun für eine Emanation stehen, welche ein Mensch bei seinem Werkschaffen erfahren hat. Was er vor sich gestellt hat, soll das eine sein. Was er aber deswegen bei sich aufgenommen hat, ist das andere gewesen. Da spiegelt sich der Mensch an seinem Werkschaffen wider. Etwas hat er auf das Werk übertragen und sich somit auch selbst eingeschrieben. Da hat es sich ihm eingeprägt.

Es soll seine Lebendigkeit sein, was dieses Verhalten bedingt. Da ist sie am Werk genauso aufgetreten, wie sie sich an ihm als eine, im Grunde zusätzliche Erscheinung reflektiert hat. Solche Reflexionen können bei uns wahr werden und einen Menschen erreichen.

Das hat jetzt eine etwas plastischere Vorstellung jener zuvor genannten 'Wolke' des Bewusstseins sein sollen. Sie wäre als etwas Ganzes von uns zu bestimmen. Es wäre so auch etwas zu gewinnen. Dem Ganzen habe ich diese Bezeichnung gerne gegeben. Ihr Name lautet eben in meinen Schriften so, wie es hier geschrieben steht.

Dokumentation

Ein Rahmen

Die Thematiken, welche Schneider für sich im Laufe seines Lebens erschlossen hat, sind auch welche, von denen er schreibt. Sehr weitläufig ist das geraten, was er da erstellt hat. Das hat er eingesehen. Er hat inzwischen damit begonnen, seine Schriften etwas zu verdichten.

Ausgehend von den tatsächlichen 'Gedankenprotokollen' fügt er triviale Ergänzungen der Worte in diese ein, damit sie einmal gut lesbar ausfallen. Dazu verwendet er alltägliche Formulierungen für sie. Die einfachen Dinge soll man als solche erkennen können.

Ein Ansatz zur Schulung jener dafür erforderlichen kognitiven Fertigkeit soll derjenige einer Verständlichkeit seiner Schriften für ihn sein. Auch unter dem Aspekt einer Erfahrung von eigenen Stimmungen soll er damit bestehen.

Ein Mensch bedarf solcher Dinge, welche es kennzeichnen, dass es ihm gut ergeht und er sich des Lebens zu erfreuen weiß. Ein solches Basic wendet Schneider auf seine Werke an.

Daran zu erinnern, was ein menschliches Gemüt ausmacht, und die dafür bekannten Bedürfnisse einzuhalten, soll manche Notlage bei uns abstellen können.

Dokumentation

Ordnung ist leer

Ohne den Überschwang eines enthusiastischen Menschen geht Schneider mit seiner Aufgabenstellung um und bleibt trotz deren trockenen Art von einer heiteren Natur. Sein lakonischer Humor verhilft ihm zu einer gewissen Ausdauer. Er sieht seine Werkschau als eine Arbeit an, welche ihm schon viel Mühe, aber auch manche Freude bereitet hat. Da hat er sich zuweilen mit den bereits fertiggestellten Texten getröstet, falls er müde davon gewesen ist, so viel zu tun.

Er lässt sich seine Schriften regelmäßig von einem Programm am PC vorlesen. So bekommt er sie auch zu hören. Dabei kann er sich ungebunden in seiner Wohnung bewegen. Das löst manches Problem für ihn auf. Seine Augen werden nicht mehr so stark vom Lesen beansprucht. Auch kann er sich vermehrt vom Arbeitstisch entfernt aufhalten. Zudem ist dadurch das Hören als ein weiterer Aspekt des Lernens bei ihm in Kraft getreten und kann gebraucht werden. Mit dem Abstand eines Zuhörers zur Schrift hat er es zuweilen einfach, die Wortfolge seiner Texte zu prüfen. Da kann er sein Gespür darauf verwenden, etwas eingängigere sprachliche Begebenheiten zu durchdenken.

Seine Aufgabe der Erstellung des 'Baukastens' hat ihn in den letzten Jahren sehr gebannt. Mit einer gewissen Kraft zur Konzentration ist er darangegangen und hat sie abgeleistet. Was dabei entstanden ist, zeichnet sich heutzutage mehr und mehr als ein Weg fürs Leben bei ihm ab. Dazu hat er sich bekannt. Mit der Stärke eines geübten Schreibers konditioniert sich Schneider durch ein Erstellen der Schriften und findet so zu mancher ruhigen Stunde der Betätigung. Da statten ihn seine Werke auch mit Merkmalen aus. Manches davon kann er gut gebrauchen, weil es sich im Leben anwenden lässt.

Inzwischen ist Schneider dazu übergegangen, für sich eine gewisse Leere zu proklamieren, welche offensichtlich aus einer Ordnung des Eigenen hergerührt hat. Da ist alles so beständig erschienen. Aber er hat auch eine Erklärung dafür gefunden. Ähnlich dem Spielprinzip des Computerprogramms Tetris haben seine Gedanken zu ihrer Klarheit gefunden, als sie endlich vollständig gewesen sind. Das hat er in seinem Leben so erfahren, dass deren Beständigkeit zu einer Auflösung der Wirrungen, auch einer Flut an Gedanken führen kann. Da erfreut es ihn, dass er so etwas erfahren hat. Nun soll das der neue Ausgangspunkt für ihn sein. Er besteht bereits seit Jahren.

Dokumentation

Mit einer Sprache umgehen

Der Mensch wäre als ein Sprecher in eigener Absicht richtig aufzufassen. Da hören wir sein Wort, seine Absicht möchte er aber in der Regel vor uns verbergen. Das darf er auch gerne tun. Es genügt uns aus, was wir gehört haben. Er braucht seine Worte allein nur richtig zu platzieren, dann ist auch alles klar.

Gleiches gilt für eine Reflexion der Gedanken bei einer Innenschau des Menschen. Unsere Absicht ist uns klar. Wir möchten eine besondere Stimmung erfahren. Dazu verleihen wir uns eine besondere Kraft. Wir gewinnen sie bei der Meditation. Für sie bedarf es eines einleitenden Moments, damit ein innerer Prozess in Gang kommt, der uns wahrnehmen lässt, was zu verspüren wäre. Dazu wenden wir reguläre Formen einer Sprache an. Wir suchen bei uns nach den dafür richtigen Gedanken. Da wird der Moment erfahren, welcher aktuell dominant bei uns ist. Üblicherweise erkennen wir ihn an und gewinnen so das eigene Vertrauen in die Kraft zur Akzeptanz des Gegebenen.

Frequenz für Frequenz kommen uns da Gedanken ein, die eigentliche Stufen verkörpern. Mit jeder weiteren Stufe kommen wir auf diesem Weg auch etwas voran. Da tauchen wir in eine Atmosphäre der innerlichen Bebilderungen ein und steuern unser 'Schiff' entlang jener Wege, die sich uns aufgetan haben. Das Fahrwasser, in welchem wir uns befinden, nehmen wir wahr.

Sind wir erst einmal hier angekommen, dann ergibt es sich vielleicht auch, dass wir jenen Abbauprozess der geistlichen Momente selbst erfahren können, wie er bei uns gegeben ist. Sein Merkmal soll ein fortdauerndes Aufkommen solcher Regungen sein. Dabei betrachten wir die entsprechenden Bilder und identifizieren uns vielleicht mit manchen davon. Was wir da sehen, hat es allein nur für uns gegeben. Es sind Erscheinungen, die wie Lichtreflexe vergangener Zeiten auf uns wirken möchten. Aber sie bestehen zum jetzigen Moment und machen uns etwas aus.

Somit soll es uns bald klar sein, dass es bei einer Meditation auf die wirklichen Dinge ankommt, wie sie uns eingegeben sind. Möchten das auch ungeahnte Phänomene sein, was da an uns erscheint, so sind das doch wir, welche es erfahren. Das hat nichts Absonderliches dargestellt. Allein nur darum wird es manchem fremdartig erscheinen können, weil er sich selbst fremd gewesen ist.

Dokumentation

Ohne Ausgrenzung auskommen

Ein Sachverhalt, welcher für meine Art der Sprachgestaltung gewisslich Gültigkeit hat, soll der nun folgende sein. Ich habe mich zu meiner Auffassung des Gegebenen bekannt und benenne die Dinge so, wie sie mir eingekommen sind. Das soll es mit sich bringen, dass ich die einzelnen Fragmente auch an Ort und Stelle unterzubringen versuche, wo ich mich gerade aufgehalten habe. Ich mache das möglichst zeitnah, um mich nicht bei Werk zu verzetteln. Ansonsten lasse ich das gerne bleiben. Dann werden solche Dinge aber auch verschüttet und versinken im Nebel der Gezeiten. Eine Erinnerung an sie findet danach allein nur sehr sporadisch statt.

Was bei uns Menschen an Gedanken und Ideen aufgekommen ist, wird auch seine Relevanz für ein Leben haben. Getreu einer solchen Aussage sammle ich mich auf eine geistliche Weise und führe etwas dazu aus, was mir gerade eingegeben ist. So kommt das Fragment zustande. Es beschaue ich nachträglich nochmals, sobald eine Erinnerung daran bei mir aufgekommen ist. Da kann ich manches davon gewichten, was es besagt hat, wie es ist. So findet alles zu seiner Ordnung bei mir. Die Dinge erhalten ihren Bestand von sich aus oder sie gehen verloren.

Eine Ausgrenzung von Gegenständen könnte an der Welt nicht vorkommen. Das wäre irreal, weil es unmöglich gewesen ist, so etwas zu leisten. Weil es aber allein nur etwas geben wird, was wirklich da ist, soll es unterbunden werden, dass man eine Vorstellung davon beschneidet. Es besteht in einem solchermaßen geordneten System nach wie vor die Hoffnung auf eine Wirksamkeit der gegebenen Gesetzmäßigkeiten einer Natur. Da wirkt sich alles aufgrund seiner Nähe zu uns vernehmbar aus. Zum Teil sind wir in diese Auswirkungen involviert.

Derweil haben wir etwas für uns bestimmt. Was von uns zuweilen genutzt wird, um sich von etwas Ungewissem auf dem Gebiet der mentalen Erscheinungsweise freizuhalten, wäre ein abgeschlossener Rahmen um unser Sein. Da grenzt er das uns Gegebene ein, hat es aber auch vor Fremdeinwirkungen abgeschirmt. Etwas ihm nicht Enthaltenes hat er so nicht bis zu uns durchdringen lassen. Da sind wir froh damit, weil unser ruhiges Erleben so von uns aufrechterhalten werden kann.

Ein ganzes Gebinde aus solchen Rahmen kommt an der Welt dauerhaft vor. Es bestehen deswegen gänzlich unterschiedliche Systeme innerhalb des größeren Ganzen einer Welt in Unabhängigkeit voneinander. Solche verkörpern allesamt etwas Eigenes, wie es Bestand erfahren kann.

Was innerhalb eines solchen abgeschlossenen Systems geschieht, soll auch einer ihm gemäßen, speziellen Ordnung gehorchen. Da wirkt sich der Rahmen als ein partieller Schutz davon aus.

Dokumentation

Eine Bestimmung

Mit einigen wenigen Worten einem Zweiten etwas klarzumachen, wäre gut. Warum sollte man es nicht versuchen? - Da finden wir es bald heraus, ob wir mit unserem Ansinnen richtig liegen, wenn wir eine Resonanz darauf erhalten. Wir möchten es herausfinden, ob sich unser Gedanke einem anderen vermitteln lässt. Darum stellen wir die eigenen Gedanken zur jeweiligen Sache, um die es uns geht, dar und errichten eine eigentliche Idee mit ihnen. Wir kommen damit ein Stück weiter voran, weil bei uns eine Entwicklung stattfinden kann, sobald andere Personen von uns bei der eigenen Überlegung berücksichtigt worden sind. Es findet früher oder später ein Austausch mit ihnen statt, wir verlassen zeitweilig dafür die Rolle eines Solitärs und partizipieren an einem größeren Geschehen in der Welt.

Zuvor haben wir uns das mögliche Gespräch mit der betreffenden Person vorgestellt, wie es ausfallen kann. Wir kennen sie in der Regel schon, weil wir uns zumeist uns bekannten Persönlichkeiten zuwenden. Darum kennen wir auch deren Verhaltensweise gut. Dabei haben wir im Vorfeld eines Gesprächs schon so manches davon erkannt, was ihr unsere Argumente vermitteln kann. Das hat uns auf das Zusammentreffen mit ihr vorbereitet, somit sind wir gefestigt. Da möchten wir dementsprechend vor unseren Mitmenschen auftreten können und unsere Worte sagen.

Davon haben wir uns etwas versprochen. Darum haben wir uns auf den rechten Weg besonnen und es uns auch vorgenommen, ihn zu begehen. Manches soll so bei uns freigesetzt werden, was einen eigentlichen Glücksumstand für uns darstellen wird.

Idee

Eine Grundordnung gewahren

Eine Welt ist das, wo wir leben. Das sei so gegeben und bekannt. Ihre Eigenschaften sollen von uns untersucht werden. Sie stehen mit uns in Verbindung, weil wir uns in Beziehung zu ihr befinden. Darum kann man sich etwas von ihrem Wesen klarmachen und das dabei Aufgefundene an Wissen hernach eingehend betrachten. So erhält man manches Kleinod aus Worten. Auch andere Menschen haben so etwas bereitwillig getan. Manches davon ist sogar seit den früheren Zeiten der Menschheitsgeschichte überliefert worden und hat noch immer Bestand. Vergessen sind die Leistungen der Vorfahren ab irgendeinem Moment, aber auswirken können sie sich nach wie vor noch immer.

Etwas wohnt der Welt inne, weswegen sie fortbesteht. Ich glaube daran, dass sie von sich aus gut sein wird. Ein Leben in ihr ist etwas Mögliches. Ich erkenne es an, dass sie sich auf eine gutartige Weise zu erhalten vermag. Getreu diesem Gedanken bilde ich meine Modelle jener Wirklichkeit für das Dasein als Mensch auf Erden aus und versuche sie anhand meines eigenen Daseins zu verifizieren. So komme ich zu eigenen Gedanken und Ideen über das Wesen von ihr, der Welt. Mittels der Begebenheiten meines Lebens erkläre ich mir den Kosmos und versuche mich in meinem Dasein somit ausgehend von etwas Bekanntem zu orientieren. Was ich dabei an Erkenntnissen gewinnen kann, habe ich zu erproben. Was davon als Beitrag zu einem guten Leben verstanden werden kann, soll geübt und wahrgemacht werden.

So stelle ich meine Berichte und Überzeugungen als Schriften her, dass sie meine unvermittelten Gedankengründe aufzeigen. Das sollen Wegmarken sein, welche ich dabei erreiche, wenn etwas Gutes geschafft ist. Diese Dinge verhelfen mir dazu, es anzuerkennen, was ich an phänomenalem Empfinden wahrzunehmen vermag. Das dabei Gespürte ordne ich jenen mir bekannten Situationen zu und erhalte so ein grobmaschiges Gitter zu deren Lokalisation. Dabei kann ich es verorten, was mir etwas ausgemacht hat. Somit kann ich mich auf meinen weiteren Lebensweg vorbereiten, weil mit der dabei gewonnenen Klarheit zu meiner Sache diese auch bekannt wird. So, wie ich meinen Lebensweg bisher begangen habe, werde ich es fortzusetzen versuchen, um zu verwirklichen, was mir zu eigen ist.

Ich habe aus dem mir Bekannten bereits etwas davon abgeschöpft, was eine eigentliche Substanz besitzt. Das solchermaßen gewonnene Gute lege ich in meinen Korb und vergewissere mich davon, dass es mir erhalten bleibt.

So etwas kann man auf eine gewisse Art tun, wie sie einem vertraut ist. Teils spreche ich davon, was da ist, teils schreibe ich etwas darüber. Zuweilen bedenke ich etwas einfach und halte es bei mir geborgen. Bei jedem der drei Fälle ist es für mich greifbar geworden und zur Auswirkung gekommen, dass ich es erhalten habe. So bin ich dazu gekommen, etwas zu eignen, was mir nicht unwert erschienen ist.

Ich besammle die eigenen Güter regelrecht und werte diese hernach aus. Dadurch hat sich die mir eingeschriebene Innenwelt bebildert. Manches kommt da inzwischen vollkommen zurecht bei mir als Gedanke oder Idee auf, sobald ich es gut bewerkstelligen kann, damit umzugehen. Das habe ich sehr gerne.

Dokumentation

Eine eigentliche Fantasie

Bücher haben angeblich einen hohen Gehalt für den Menschen zu eigen. Wer schon welche kennt, weiß auch etwas darüber zu sagen. Was dieser spricht, kann dann vernommen werden, wenn er es geäußert hat.

Bücher tragen etwas an sich, was wir Menschen diesen ansehen können. Dabei beschränkt sich der vernehmbare Gehalt auf jenen Inhalt des jeweiligen Buches. Ihn versuchen wir zuweilen zu verstehen, als wäre es ein Zeugnis für uns selbst, das tun zu können. Es findet jedoch unterdessen kein Transfer vom Menschen zum Inhalt des Buches statt.

Ein Buch hat manchen Menschen schon beeindruckt, währenddem er es gelesen hat. Das soll die wahre Eigenschaft eines Buches sein, dass es den Leser in seinen Bann zu ziehen vermag und ihm etwas Spezifisches vermittelt, von was es handelt. Ein solcher Bezug des Lesers zum Buch soll magisch genannt werden dürfen. Wer jedoch einen Schrott gelesen hat, wird auch eine Müllhalde im Kopf dadurch freisetzen. Er muss dazu eine Schrift absorbieren, was er auch getan hat, weil ein Buch allein nur zu so etwas zu gebrauchen sein wird.

Einsicht

Die generelle Matrix

Ich gehe im Leben davon aus, dass alles, was es gibt, aufgrund bestehender und bekannter Eigenschaften einmal geklärt werden kann. Das uns bekannte Vermögen gedeiht gut, sobald wir dessen Zusammenhänge erfasst haben. Sie sollen in einer trivialen Weise von einer Person zu benennen sein. Ihre Grundform soll dazu genügen. Dabei werden mit Sicherheit solche Texte zu verwerfen sein, welche keinen eigentlichen Gehalt an sich tragen, sondern lediglich spezielle Untersuchungen einer Sachlage behaupten, ohne eine solche zu kennen. Die Worte einer Schrift gilt es innerhalb des gesamten Textwerks so auszutarieren, dass keines davon dominant wirkt. Der wahre Gehalt davon soll klar ersichtlich sein, welcher es besagt hat, was es ausmacht, dass man einen Sachverhalt benannt und zugeordnet hat.

So kann man vom Gegebenen sprechen und einen Ausblick dabei im Auge behalten. Das wird zu leisten sein. Ein dabei entstandener Erfolg resultiert aus der Klarheit des Gesagten. Da hat man es gehört und es ist verklungen. Eine damit verbundene Eigenleistung kann von uns jedoch gut erinnert werden. Da erhält der Mensch seine Resultate und kann sie absichern. Das Gedächtnis eines Menschen korrespondiert damit, was er in es einzugeben und dem Ganzen eines gedanklichen Verbundes zuzuordnen gewusst hat. Da kann er es besprechen und erproben.

Zu einer Schulung des Gedächtnisses legen wir eindeutige Merkmale fest, was wir uns merken möchten. Für sie besteht eine Sicherheit der Rechtmäßigkeit ihrer Ausprägung.

Namen, Lokalitäten und Zeiten sollen es sein, was wir als primäre Fakten anzuerkennen bereit gewesen sind. Alles Weitere baut auf dem Gitter jener Dinge auf, welches durch einen solchen Grund zustande gekommen ist.

Dagegen sind uns die Handlungen eines Menschen als variabel und motiviert zugleich erschienen. Wir können solche einer Person zuordnen oder ihr das versagen. Was jedoch nahezu unmöglich gewesen ist, soll es sein, ein Handeln als Grundlage einer Erkenntnis anzunehmen, ohne sich in seine Abläufe nicht doch irgendwann zu verstricken. Dann wird man der Sache verlustig gehen.

Das Chaos ist das Agens eines Wandels. Dagegen haben die klaren und eindeutigen Fakten Bestand gehabt und sind einer Ordnung eingeschrieben. Das eine ohne das andere hat es zwar nicht gegeben, aber es ist leicht gewesen, etwas Feststehendes mit beweglichen Dingen zu erweitern. Darum habe ich das favorisiert. Dann ist mein Gedächtnis auch zu einem dementsprechenden geworden. Ein Wiedererkennungswert der jeweiligen, für mich selbst relevant erscheinenden Begebenheit kommt in meinem Dasein häufig zum Tragen. Erinnerungen finden bei mir statt und bleiben abrufbereit, ohne dass das mir etwas abverlangt hat.

Impuls

Von der Wahrsagekunst

Benenne das Gegebene. Lass das Wort nachwirken. So erhältst Du Deines. Manches Gute wird so wahr. Da ist es eingetreten, wie es ist. So wirkt es sich auch aus.

Alles, was ein Mensch zu eigen hat, trägt einen Wert an sich, welcher sich auf sein Dasein auswirkt. Da sind die Menschen frei von einem Zwang geblieben. So hat man seine Wahlmöglichkeit im Leben erhalten. Jeder kann es bestimmen, was er tun möchte. Damit soll er es aber auch bestimmen können, was er nicht zu tun bereit sein würde. So erscheinen seine Werke mit einem Mal in einer eindeutigen Weise. Eine Abfolge der Geschehnisse bedingt einen Aufbau der Dinge eines Menschen bei uns. Da bestehen zu Anfangs allein nur Möglichkeiten, Gelegenheiten und Sphären, ein eigentliches Nichts ist das gewesen. Davon ist erst einmal nichts ausgegangen. Diese Momente und Lokalitäten werden von uns genutzt, indem wir etwas in sie einsetzen. Dazu haben wir etwas für uns zu eigen, was aus unserem bisherigen Dasein als Mensch resultiert hat. Das haben wir nicht gestohlen. Wir haben es vielmehr selbst für uns verdient. Es haben wir zu eigen.

Manches können wir damit wahrmachen. Da setzen wir uns dafür ein, dass wir so etwas erhalten. Schlussendlich erreichen wir damit gute Resultate, dass wir einer Ordnung gemäß gehandelt haben. Sie ist es, welche es festlegen soll, was wir durch eigene Werke erreichen können. Darum soll sie die Mutter unserer Fertigkeiten sein.

Da auch der Geist eines Menschen seinen Aufbau zu eigen hat, wird es dessen beste Schule sein, etwas Gegebenes so anzuerkennen, wie es wirklich gewesen ist. Nutzen wir es da doch für uns, was wir für Kenntnisse davon zu eigen haben. Solche Gaben haben uns zugestanden, weil wir sie selbst für uns bereitgestellt haben. Sie gehören uns auch zu, weil wir die dementsprechenden Lektionen im Leben aufgefunden und aus ihnen etwas Gutes gelernt haben. Damit haben wir uns für die jeweilige Sache eingesetzt, die uns gerade wichtig gewesen ist.

Es soll darüber hinaus eine wichtige Fragestellung sein, was andere Leute von unseren Bemühungen um die eigene Sache anerkannt haben. Ihr Zuspruch werde von uns gewahrt und gesehen, wie er ausgefallen ist. Lernen wir es da doch einfach, ihren Wortlaut zu erhören und es ihnen zu belassen, was sie damit freigesetzt haben.

Auf diese Weise bejahen wir das Wesen solcher Menschen. Dadurch bestätigen wir die jeweiligen Personen regelrecht in deren Tun. Chancen sollten nicht vergeben werden. Etwas Gutes behalte seinen Bestand bei.

Was von sich aus wahr gewesen ist, könnte nicht gelogen sein.

Impuls

Einer bloßen Anwendung zuvorkommen

Bei der Erstellung meiner Schrift zum Yoga bin ich darum bemüht, die Leserschaft etwas aufzurütteln. Ein wacher Geist vernimmt die Dinge klarer als ein träumender. Das Los eines Menschen steht zuvorderst im Rang, wenn es um das Lebensglück von uns geht. Kein guter Zustand besteht bei uns, solange wir uns irgendwelchen Tätigkeiten hingeben. Ohne das Dasein, wie es ist, als bedingt anzunehmen, können wir keine Orientierung dafür haben, welcher Weg für uns richtig gewesen ist. Allein nur das, was sich von uns festlegen hat lassen, kann auch vor uns als etwas Wahres erscheinen.

Da befolge ich bei der Ausführung meiner Gedanken manches bestehendes Postulat. Freilich setze ich meine Handlungen analog zu diesen Überlegungen um.

Ich glaube daran, dass es nicht einfach so ein schlechtes Wort gegeben hat. Was es dagegen geben muss, soll etwas Verkehrtes sein, was man mit Worten angerichtet hat. Alles kann zurecht in seiner eigentlichen Farbe erscheinen. Bunt sind die Kleider der Natur seit jeher gewesen. Auch wir Menschen sind stets farbiger gewesen als wir es ahnen können. Erschöpfen wir unseren Geist doch bitte nicht mit der Tristesse des Nichtigen. Sehen wir das Gegebene doch einfach gerne als etwas an, was zurecht besteht.

Dokumentation

Eine Suche nach dem Sinn

Jemanden nichts gelten zu lassen ist ein Affront.

Bevor wir eine Sache leisten können, müssen wir es uns angeschaut haben, zu was sie sich eignen soll. Da können wir die entsprechenden Erfordernisse wahrscheinlich bald erfüllen, weil wir sie kennen. Manchen guten Wert soll das bei uns freisetzen. So gehen wir das Gegebene an, dass wir es untersuchen. Dabei machen wir idealerweise die richtigen Feststellungen. Wir suchen uns daraufhin eine Aufgabe aus, welche wir für die Sache am dringlichsten zu leisten haben. Das kann auch bedeutet haben, dass es nichts zu tun geben würde.

Darum habe ich meine Kartei 'Baukasten' ins Visier genommen und jene, darin enthaltenen Texte auf ihre Stimmigkeit geprüft. Ich weiß, dass sie noch verbessert werden können.

Meine Textsammlungen sind von mir als einzelne Wikis mit eigenen thematischen Schwerpunkten erzeugt worden. So, wie sie heutzutage bestehen, handelt es sich bei ihnen teilweise noch um Rohlinge. Sie stellen die Vorstufen einer literarischen Aufbereitung meiner Gedanken- und Ideenwelt dar. Da suche ich nach wie vor nach dem dafür geeigneten Inhalt, welchen ich benennen und aufzeigen möchte. Ich habe es mich stets gefragt, wie meine Texte einen solchen in einer einfachen und leichten Weise wiedergeben können. Ich mache mir eigentliche Gedanken darüber, was ich wirklich aufschreiben möchte. Mit der Zeit ist schon so manches entstanden, was meinem Anspruch an mich selbst genügt hat.

Gut lesbar sind davon allein nur diejenigen Texte gewesen, welche keine grundlegenden Fehler von Gehalt und Aufbau zu eigen haben. Um das überprüfen zu können, wie gut die jeweiligen Schriften von mir geworden sind, sichte ich sie eingehend. Da ist es gut gewesen, dass die einzelnen Textpassagen für sich gestanden haben.

Die jeweiligen 'Zellen' der Wikis bilden eigene Einheiten innerhalb des Ganzen. Was aus meiner Feder stammt, baut auf einfachen Grundgedanken auf. Mit einigem Gottvertrauen habe ich mich da ans Werk gemacht und das erhalten, was heutzutage Bestand davon hat. Beim Schreiben habe ich vom Bekannten auf das dem direkt Zuordenbare geschlossen und somit meine Schriften zurecht erweitern können. Dabei habe ich jedes Wort integriert, welches dazu zurecht herangezogen werden hat können. Dieser Sachverhalt ist einer Probe gleichgekommen. Dank ihm ist es mir möglich geworden, meinen Sprachschatz zu erweitern und zu klären. So habe ich beim Schreiben dieser Literatur manches gelernt. Da habe ich sie auch lesen können. Eine gewisse Zufriedenheit ist mir so zuteilgeworden.

Wir möchten die Sprache unserer Umgebung gerne auffassen und verstehen können, was damit gesagt wird. Das ist eine Voraussetzung für jedwede Beteiligung von uns an einer Gemeinschaft. Das haben wir verstanden und so eine Motivation dafür erhalten, etwas davon gut zu machen, was wir schon aufgeschrieben haben.

Impuls

Aufbereitung des Lesestoffs

Niemand wird alles auf einen Rutsch vernehmen können. Darum sage ich es hiermit in klaren und deutlichen Worten. Die Fülle eines Lebens und seiner Dinge kann allein nur nach und nach, in einzelnen Happen aufgefasst werden. So wie wir beim Essen die Speise mundgerecht portionieren, haben auch unsere Gedanken und Ideen ein rechtes Maß zu eigen. Lediglich derjenige, welcher sie in einzelne Bissen zu zergliedern vermag, kann sie auch herunterschlucken. Allein nur er wird sich von ihnen ernähren können.

Dokumentation

Eine Basisstation

Im Internet gestalte ich eigene Dinge aus. Das Feld dafür soll mein Karteikasten sein. Er stellt für mich ein richtiges, mir zugehöriges Bezugssystem dar. Davon gehe ich bei Werk schon aus. Ich habe mir da inzwischen einen ganzen Fundus eingerichtet, welcher über einen Zugang via das Internet verfügt. Man kann meine Seiten dort auffinden und sich mit ihren Inhalten befassen. Derweil kann ich sie weiterbearbeiten.

Da versuche ich es, mich durch mein Werkschaffen zu konditionieren. Meine Dinge sollen einmal einem gewissen Publikum genügen, welches Interesse daran gezeigt hat.

Es hat sich da inzwischen etwas ergeben, was einer Matrix aus Worten gleicht. Sie wird zuweilen als eine leere Matrix zu verstehen sein, ihre eigentliche Grundform ist das gewesen. So habe ich meine Dinge veranschaulicht, dass ihre Form ohne den speziellen Charakter einer Anreicherung mit eigenständigen Werten erschienen ist. Somit zeichne ich meine Dinge in einer ihnen zu eigenen Grundform auf. Sie erschwert meine Bemühungen um meine Sache keineswegs.

Nach und nach erhalte ich so das Rüstzeug, um mit Zuhilfenahme der eigenen Schriften jenen Zusammenhang davon klären zu können, was meine Dinge zu dem gemacht hat, als was sie erschienen sind.

Dokumentation

Ein paar Worte zum 'Baukasten'

Auf eine denkbar einfache Weise habe ich meine Schriften hergestellt. Ich betrachte etwas mir Gegebenes und überlege es unterdessen, ob ich dazu sagen möchte, was ich darüber gedacht habe. Die in meiner Kartei enthaltenen Texte geben vielerlei Arten von Gedanken und Ideen von mir selbst wieder. Damit spiegeln sie mein Wesen. Manche Reflexion kommt bei mir auf, wenn ich sie betrachte.

Welche Eigenschaften hat mein Werk zu eigen? - Das habe ich mich gefragt. Eine ausreichende Wertigkeit der Darstellung meiner Gedanken und Ideen möchte ich erreichen können. Darum habe ich sie auf ihre Form geprüft. Auch eine Anwendbarkeit davon auf mein Dasein und Leben soll möglich sein. Auch das ist von mir erprobt worden. Jener Alltag im Dasein als Mensch findet derweil statt und könnte nicht aufgehoben werden. Da soll meine Schrift den Menschen nicht dabei stören, weil er seine Geschäfte zu erledigen hat. Das soll der richtige Schlüssel dafür sein, um jemanden anzusprechen und auch zu erreichen.

Dokumentation

Mein Zielkreis

Es wäre mein eigentliches Ziel, meine Sätze so aufzuschreiben, dass sie Wort für Wort etwas zu vernehmen geben, was Konsistenz und Konstanz besitzt. Dazu habe ich mich aufgemacht und etwas verfasst. Zugänglich ist das Werk allein nur für Wenige, auch wenn es eigentlich leicht im Internet aufzurufen ist. Das, was ich da auf meinem Wiki namens 'Hatha' geschrieben habe, soll eine Schau eigener Überzeugungen von mir sein. Ihnen richte ich mich im Leben oftmals nach.

Da habe ich es für mich festgelegt, dass ich Ihnen etwas davon erzählen und aufzeigen möchte, was mich gegenwärtig bedingt hat. Meine Suche nach der wahren Natur meiner Person hat mich auf diesen Pfad geführt. Erforderlich soll ein eigenes Erleben oder Erfahren jener hier von mir beschriebenen Dinge sein, wenn man ihnen nachspüren möchte. Dazu hat es schon genügt, meine diesbezüglichen Worte zu lesen oder zu hören.

Eine solche Schrift, wie diese eine kann als Spiegel bei einem anderen Menschen fungieren und ihm etwas von den eigentlichen Zugängen zur Innenwelt eines Menschen aufzeigen. Eine Schau davon, was mir selbst zu eigen ist, stellt für die anderen Menschen aus der Leserschaft ein Portal zu jener Wahrheit dar, welche ich erforscht habe.

Meine Texte im 'Baukasten' sollen von Ihnen als solch ein Spiegel verstanden werden, damit das hier von mir Gesagte richtig von Ihnen verortet werden kann. Jene Leser, welche so etwas schon freimütig geleistet haben, sind mir lieb und teuer geworden. Gerne sehe ich es, was sie da tun.

Was habe ich getan, als ich am 'Baukasten' gearbeitet habe? – Nun, ich habe mir so manches verwertbare Gute aufgeschrieben, damit man mich beim Wort zu nehmen lernt. So etwas ist mir wichtig geworden. Ich erfahre dabei, wie es wirklich geht, dass man sich mit dem Yoga befasst. So ist alles auf mich zurechtgeschnitten und passt gut zu mir.

Etwas, von mir Bewirktes soll gut von den Außenstehenden zuzuordnen und zu verstehen sein. Darum habe ich es schriftlich aufbereitet, was ich zu sagen habe. Darauf kann ich aufbauen, was jetzt bereits besteht. Das stellt ein Beispiel meines Wirkens dar.

Eine Bedeutung der Sprachgestaltung für diese Art des Werkschaffens soll von Ihnen gut verstanden werden. Da ich meine Dinge im Groben und Ganzen aus eigener Kraft erzeugt habe, sollen sie auch mir entsprechend ausfallen dürfen. Da habe ich bereits meinen Frieden damit gemacht, dass meine Schriften darum allein nur bei wenigen Menschen gut ankommen können. Es macht mir kaum etwas aus.

Gedanke

Motivation zu einer Sprachgestaltung

Sprachliche Strukturen sind vernehmbar. Der Geist eines Menschen orientiert sich am Gesagten. Wird das Wort erst einmal von einer gewissen Güte sein, besteht auch manche Chance auf eine gute Gestaltung der eigenen Lebenswirklichkeit dadurch. Somit kann eine eigentliche Lebensqualität von uns erreicht werden.

Was wir bei uns bedacht haben, tun wir so aus einem guten Grunde. Ihn kennen wir in der Regel. Darauf möchten wir uns beziehen, dass wir uns etwas vorgestellt haben. Ein innerer Dialog kann da von uns zur Klärung der Gewichtung unserer Gedanken durchgeführt werden. Dadurch soll etwas bei uns wahr werden. Es entsteht so mit der Zeit der Gewöhnung daran eine Auffassung des Wirklichen, wie es ist. Das hat uns schon eingehend bedingt. Keine andere Sache wird solch ein bedeutendes Glück für uns freisetzen, wie es die Anerkennung der wahren Gegebenheiten zu tun vermag.

Wir Menschen scheinen allesamt in unseren Begabungen recht limitiert zu sein. Stehen wir darum auf und gehen unseren Weg doch besser selbst, damit wir das Eigene für uns erhalten können. Da soll bald jeder etwas zu eigen haben dürfen, was ihn ausmacht und um was er etwas weiß. Darauf hat unser Lebensglück gegründet, dass wir uns selbst gut gekannt haben.

Meine im 'Baukasten' enthaltenen 'Gedankenprotokolle' haben mir zu mancher Gewissheit über meine Person verholfen. Sie habe ich nach und nach in eine gute Form gebracht und so zu mancher Klarheit gefunden. Da ist mir ein ‚Licht‘ bald vernehmbar in meinem Umfeld erschienen und hat mich so verständig gemacht, wie ich es heutzutage bin.

Da besinne ich mich auf mein Gutes. Etwas heutzutage für mich Gegebenes soll mir dabei klar sein. Wieder und wieder habe ich mich damit auseinandergesetzt, was ich für mich in diesem Dasein erhalten habe. So soll es jetzt wahr sein, was da bei mir gerade an Stimmungen und Gemütslagen im mentalen Bereich aufgekommen ist. Damit gehe ich um, aber ich habe mich nicht daran abgearbeitet, sie zu verändern. Da habe ich keinen Nutzen davon erkannt.

Dokumentation

Sich an einem Raster orientieren

Beim Schreiben der eigenen Texte ist es Schneider so ergangen, dass er seine Worte erst finden hat müssen, ehe sie ihm gerecht gewesen sind. Vieles unzumutbare Schriftgut ist so erst einmal entstanden. Da hat er eine gewisse Filtertechnik auf die eigenen Texte angewandt, um sie klären zu können. Man kann sagen, dass er ein einheitliches Raster für sie eingerichtet und umgesetzt hat, dank welchem er einen Bestand seiner Gedanken und Ideen herbeigeführt hat. Dabei hat sich der Autor Schneider gerade nicht auf das bereits Wahre und Gegebene verlassen, sondern es vielmehr durch die Mangel genommen und geprüft, was ihm davon wichtig ist.

Übergeordnet zu seinem Werk hat er für sich eine Ästhetik ausgemacht, welcher alles gerecht sein soll, was er da geschaffen hat. Sie gibt ihm das eigentliche Maß für seine Leistungen vor.

Impuls

Redlichkeit

Eine Verneinung ist ein Zauberspruch, welchen fast niemand gerne aufgesagt hat.

Da ist sie wie ein Fluch gewesen, welchen jeder gerne ausgelassen hat.

Impuls

Eine Gleichwertigkeit der Vokale

Da ich keinerlei Regulativ davon erkennen kann, wie die Worte richtig auszusprechen sind, welche wir äußern, halte ich mich bereitwillig und gerne an das Prinzip einer Gleichwertigkeit der Vokale. Getreu eines Aufbaus der Worte mit ihren üblichen Rhythmen werden sich die Konsonanten als Mitlaute von den Vokalen absondern oder sich fest an sie binden. Da hat jedes Wort seine eigene Färbung, dank derer es uns gelingt, es richtig zu vernehmen. Je differenzierter, aber auch je klarer und eindeutiger unsere Aussprache ist, desto eher kann man uns verstehen. Da sollen die Vokale auch wie solche erklingen.

Alles hat einen Aufbau zu eigen und so wird es von uns vernommen. Da haben die Anteile davon ihre Proportion, welche wir an einer eigenen Erfahrung festmachen müssen, weil wir keine Norm für sie gekannt haben. Wir können manch einen einfachen Ansatz dazu auffinden, um von unseren Mitmenschen zeitnah verstanden zu werden. Ihn habe ich dank einer Annahme aufgefunden. Einer Gleichwertigkeit der Vokale beim Aussprechen der Worte versuche ich gerecht zu sein. Dadurch wird ihr Klang zum Vermittler des Gesagten.